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Neue Filmkommentare
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Alles, was wir geben mussten  (2011)
Kommentar von Colonel  02.03.2018 10:13 Uhr
Kurz und knapp: langweilig! Auch die drei prominenten Hauptdarsteller schaffen es nicht diese traurige und völlig unglaubwürdige Geschichte auch nur irgendwie interessant zu machen. Genau wie es den Protagonisten selbst scheinbar völlig egal ist, was mit ihnen geschieht, so ergeht es auch dem Zuschauer.
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Kommentar von pufmps  01.03.2018 22:41 Uhr
Oh! Susanna (1951)
http://www.imdb.com/title/tt0043874/
Die goldene Göttin vom Rio Beni

http://www.imdb.com/title/tt0058149/
Danke
Call Me by Your Name  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  01.03.2018 01:34 Uhr
Fazit: der Film ist schlecht (3 Punkte). Er fing als ganz mittelgut an und endet in Langeweile und Kitsch.

Das Hauptproblem dieser sehr langatmig erzaehlten Liebesgeschichte zwischen zwei Männern ist, dass es keinen wirklichen Konflikt gibt. Der Junge hat verständnisvolle Eltern, eine verständnisvolle Freundin, ein paar Sexerlebnisse (da blendet die Kamera meist weg), ein paar nette Begegnungen mit anderen Menschen. Die Musik ist entweder belanglos oder kitschig. Erzählerische Atmosphäre ist meist nicht vorhanden, bis auf 2-3 kurze Szenen. Wozu diese Geschichte? dieser Film? und das für über 2 Stunden?

Ein anderes Problem mit diesem Film sehe ich darin, dass er viele Erzählfäden aufnimmt, die er nicht zu Ende führt, die sich nicht in das Gesamtbild einfügen.
Beispiel: wieso spielt der Film 1981? Es könnte ebenso 1990 sein oder 2005 - halt, es gibt ja Münztelefone! Nur zu dumm, dass dieser Umstand für die Handlung keine Rolle spielt.... ebenso: beide Männer sind Juden. Spielt das Judentum eine Rolle, bringt das einen Konflikt hervor ? Nein. Es hätten ebenso zwei Hindus sein können, die sich hier verlieben....auch das italienische Setting ist völlig irrelevant. In einem See baden könnte man auch anderswo in Mitteleuropa. Oder die Vielsprachigkeit der Familienmitglieder - ist dies relevant für die Liebesgeschichte? nicht wirklich. etc etc. Der ganze Film ist nicht durchdacht, und zudem konfliktarm, und das macht ihn letztlich ziemlich langweilig.

Der Film vertut auch eine grosse Chance. Der Liebhaber des Sohns ist Archäologe; zusammen mit dessen Vater findet er eine antike bronzene Statue eines 'Jünglings' im Meer. Der Sohn sieht dieser Statue sehr ähnlich.....hier hätte man eine Reflexion über die Rolle der Homosexualität in der Antike, bei Griechen und Römern, ansetzen können, und einen Vergleich zur Gegenwart ziehen können - das findet aber nicht statt. Dem Film fehlt also völlig die sozial-intellektuelle Ebene.

Stellenweise wirkt der Film fast softpornohaft, besonders ab Mitte. Dies wird unterstützt von der Kamera, die zu oft auf runde Frauenpopos fokussiert und zu nah an gewollt-erotisierende Handlungen der Protagonisten heranrückt, um dann doch mit betontem Super-Schwenk Richtung Fenster (begleitet von deutlichen Schmatzgeräuschen aus dem Hintergrund) abzudriften.



Shape of Water - Das Flüstern des Wassers  (2017)
Kommentar von mountie  28.02.2018 23:55 Uhr
Del Toro gelingt es erneut einen seiner fantastischen Märchen-für-Erwachsene-Stoffe ansprechend zu verfilmen...
Wie schon damals in Pan`s Labyrinth, so ist auch Shape of Water ein sehr schön anzusehendes Stück Fantasy-Kino geworden, das allein schon durch seine Ausstattung und seinem originellen 60er-Jahre-Setting sehr viele Pluspunkte sammelt. Das wir hier eine recht simpel gestrickte Liebesgeschichte sehen, ist dementsprechend nur zweitrangig, da es hier mehr um die erzeugten Gefühle und Sympathien (bzw. Anti-Sympathien) für die Figuren des Films geht. Sally Hawkins spielt dabei so zuckersüß die Heldin des Films, wie ich es das letztemal von Audrey Tautou in Amelie, bewundern durfte.
Vielleicht besitzt Shape of Water ein paar Längen zuviel, für seine doch eher simple Geschichte. Und vielleicht sind auch die eine oder andere Figur zu zweidimensional gestrickt. Bei einem Märchenfilm erwarte ich aber auch keine überkomplexe Handlung oder Charaktere, da hier die Aussage des Films, das Kernstück darstellt.
Sehenswert auf jeden Fall, vergebe ich dieselbe Wertung wie schon damals bei seinem geistigen Vorgänger Pan`s Labyrinth. Für Fans von Del Toro, und Liebhaber von erwachsenen Fantasy-Stoffen eine klare Empfehlung.
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Kommentar von Spreewurm  28.02.2018 15:01 Uhr
Mal was in eigener Sache: Heute konnten wir den 10000.Sneakeintrag auf score11 begrüßen, das ist doch echt ne Leistung. Score11 ist weiterhin die einzige Seite mit Sneakbibliothek und Sneakprognose (trotzdem sehr veraltet und ungenau). Und sie läuft immer noch unkommerziell ab. Seid stolz auf diese Leistung.
Winchester - Das Haus der Verdammten  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:49 Uhr
Erstaunlich, dass man von einem "Grusel" Film immer erwartet das er ab der ersten Minute in die Vollen geht, und wenn man sich nicht gleich in der Anfangsszene zu Tode erschreckt, ist man enttäuscht. (So jedenfalls habe ich es in der Vorstellung erleben müssen.)
Das ist jedoch eine schlichtweg dumme Einstellung, denn wie jeder normale Film muss sich auch "Winchester" entwickeln, und natürlich eine Hinführung an die Handlung vornehmen. Auch wenn man zu Beginn nur vereinzelte Schreckmomente geboten bekommt, auch wenn man dem "Haus der Verdammten" ansah, dass es ein Modellbau ist, auch wenn die Handlung mit vielen der klassischen Horrorfilmelemente aufwartet (wie soll es auch anders sein?!), so entwickelt sich doch recht schnell eine packende Geschichte zwischen Wahn und Wirklichkeit. Erzählt wir diese Geschichte stilecht mit allem was das Genre ausmacht, von Geistern, über Sèancen, Besessenheit, Drogensucht, Verdrängung, bis zum Totenreich. Die Rollen sind durchweg gut gespielt, die Ausstattung sehr atmosphärisch, die Handlung (auch von Anfang an) überzeugend.
(Den Sneak-Preview Besuchern die mir diesen Film mit ihrem vorpubertären Verhalten (fast) ruiniert haben, kann ich nur sagen, ihr seid keine Cineasten (!!), und ihr solltet euch lieber in die Bahnhofskneipe setzten wo ihr hingehört!)
Wonder Wheel  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:48 Uhr
Im Vorfeld wusste ich über diesen Film überhaupt nichts, und als ich dann im Vorspann erfuhr, dass dies ein Woody Allen Film mit Justin Timberlake ist, das fiel bei mir gleich die Klappe. Dass was ich bisher von Justin Timberlake als Darsteller gesehen hatte, hat mich in keiner Weise überzeugt, und die Woody Allen Filme der letzten 20 Jahre waren einer schlechter als der andere. Von daher habe ich zu Beginn des Films gar nicht so recht aufgepasst, und hoffte nur, dass es nicht allzu schlimm werden wird.
Doch zu meiner großen Überraschung zog der Film dann doch recht schnell meine wachsende Aufmerksamkeit auf dich, als ich bemerkte, dass dort etwas Ungewöhnliches gezeigt wird, das nur in Randbereichen den sonstigen Woody Allen Filmen ähnelte.
Es war zwar das typische alt New Yorker Setting, die immer verwendete Jazz Musik, und es gab auch drei der klassischen Woody Allen Figuren (zwei Gangstertypen und ein zündelnder Junge), doch der Rest war doch sehr untypisch denn es fehlte das besondere Jüdische, das sonst in fast allen seinen Filmen eine tragende Rolle spielt. Stattdessen erinnerte mich die Intensität des Spiels, und die Dramaturgie der Handlung immer wieder an "Die Katze auf dem heißen Blechdach" (1958), welches einer meiner Lieblingsfilme ist. Manchmal ist das Drama das besonders die Hauptfigur empfindet etwas zu dick aufgetragen, und die Figur ihres Sohnes, der ständig alles in Brand steckt, hätte man weglassen können, aber das war es schon mit der Kritik an der Ausführung, denn einen Woddy Allen zu sehen, der nicht aus Klamauk und intellektuellen Witzchen, sondern aus intensiven Emotionen besteht, hat mich sehr begeistert. Zu meinem großen Erstaunen macht sogar Justin Timberlake eine gute Figur, und liefert eine, vielleicht etwas steife, aber akzeptable Leistung ab (wenn er nur nicht permanent beim Sprechen mit dem Kopf wackeln würde als habe er eine neurologische Erkrankung!!).
Was mich außerdem sehr fasziniert hat, ist, eine Kameraeinstellung die häufig wiederholt wird, und die ich so bisher nirgends gesehen habe: eine nahe Portraitaufnahme mit sehr hellem Gegenlicht, so das die Iris der Darsteller durchscheinend wird. Das sieht wirklich ungewöhnlich aus.
Alles in allem ist der Film eine Überraschung, absolut lohnenswert, und ich hätte nicht gedacht jemals wieder von einem Woddy Allen Film begeistert zu sein.
Wendy 2 - Freundschaft für immer  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:47 Uhr
Mehr als Variationen eines Themas hat "Wendy 2" im Grunde nicht zu bieten. Wie immer (bei den Pferdefilmen) geht es darum, das die Heldin alles und jeden rettet: ein Pferd (natürlich), Freundschaften, die Existenz der Eltern. Um das zu erreichen, muss sie selbstverständlich gegen mannigfaltige Widerstände und Gegner ankämpfen, die sich immer unlauteren, gar kriminellen Methoden bedienen.
Konkret muss Wendy ein Reitturnier gewinnen, um mit der Siegerprämie den elterlichen Hof vor dem Abriss zu bewahren. Auf dem Weg dorthin haben sie und ihre Pferde (ja, auch Pferde schließen Freundschaft) reichlich Hürden zu bewältigen, ab und an taucht ihre Familie oder ein paar Freund auf (die jedoch nicht mehr als Statisten sind) um ihr gut zuzureden, doch der Fokus bleibt stets auf den dreien.
Soweit, so gut, so erwartet, doch da der Film ein Happy End haben muss (!), und es sich aus der Handlung heraus nicht wirklich entwickelt, lassen die Autoren den Film mit einer unglaubwürdigen und übertriebenen Situation enden, was ich bei der ansonsten doch gelungenen Geschichte sehr schade finde.
Heilstätten  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:47 Uhr
Das einzig Gruselige an diesem Film sind die dummen, dummen, dummen, und nochmals dummen Charaktere, bestehend aus einer Gruppe YouTube-ern, die allesamt kaum in der Lage sind in vollständigen Sätzen zu sprechen, permanent Anglizismen verwenden die sie in Rap Videos aufgeschnappt zu habe scheinen, und sich präsentieren als seien sie super hip, und doch nur Dummbratzen sind, und genau die Sorte Mensch, der ich hoffentlich nie persönlich begegnen werde.
Der ganze Rest ist so extrem langweilig, so extrem banal, belanglos, uninteressant, nichtssagend, bekloppt, dumm, schlecht, dass sich das anzusehen einfach nur Verschwendung von Lebenszeit ist, und ich es nicht mal als Studentenabschlussarbeit akzeptieren würde.
Aber selbst bei diesem nicht beachtenswerten Filmchen muss es natürlich so sein, denn es ist ja ein deutscher, das permanent Bezug genommen wird auf 1933-45, und somit auch hier die Massenpsychose aller "Medienmenschen" in der BRD zum Ausdruck kommt.
Die Verlegerin  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:46 Uhr
Das mit Meryl Streep und Tom Hanks zwei Dinosaurier des Filmgeschäfts die Hauptrollen spielen, zeigt schon an, wie der Film ausfallen wird: überholt, verknöchert und steif. Da sich die Geschichte dann auch noch um das NY-Zeitungswesen des Jahres 1971 dreht, fügt dem noch antiquiert, verstaubt und langweilig hinzu. Das derartige zeithistorische Filme überhaupt gedreht werden, ist wohl einzig dem Umstand geschuldet, das in jedem Land die Medienmacher so ihre Lieblingsthemen haben, und in den USA sind das die Präsidenten per se, und Vietnam.
Der Todesstoß wird dem Film dadurch versetzt, das Meryl Streep die Rolle der Verlegerin derart spielt, als sei diese komplett senil, und würde nur ab und zu aus ihrem Dämmerzustand aufwachen. Ein Dämmerzustand in den mich der Film durch seine Langweiligkeit auch recht schnell versetzt hat. Es gibt Dinge, die können auch durch einen Steven Spielberg nicht reanimiert werden.
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Kommentar von pufmps  28.02.2018 10:51 Uhr
Bad Banks
http://www.imdb.com/title/tt6258718/

Nasser Asphalt
http://www.imdb.com/title/tt0051982/
Danke
Die Verlegerin  (2017)
Kommentar von Achim  27.02.2018 11:21 Uhr
Der neueste Film von Spielberge enttäuscht mehr als Er überzeugt. Ganz klar ist der Film für die Pressfreiheit eingestimmt, aber auch hier ist er nicht konsquent genug. In Zeiten von 'Fake-News' und 'Alternativen Fakten' wirkt der Film wie eine Rückbesinnung auf die guten Alten Zeiten des Journalismus, aber wir wissen alle, dass auch in der Vergangenheit vieles als wahr verkauft wurde obwohl das nicht der Fall wahr. Aber ausgehend von dieser Emazipation der Washington Post war wohl auch die spätere Aufdeckung des Watergat-Skandals wohl erst möglich. Aber Trump heute steht dem damaligen Presidenten Nixon in Nichts nach, aber ohne irgendeiner Konsequens (bis jetzt!) für seine Presidentschaft. Interessanter Weise werden Filme dieser Art erst Jahrzehnte nach nach dem zugrunde liegenden Sachverhalt möglich zu drehen, selbst in den USA, dem selbsernannten Land mit der freiesten Presse der Welt. Wir werden sehen wohin sich das entwickelt. Die beiden Hauptdarsteller machen Ihre Sache ganz gut. Trotzdem bleibt der Film eher mittelmäßig.
Winchester - Das Haus der Verdammten  (2018)
Kommentar von Gynther  27.02.2018 08:49 Uhr
Wäre die Anti-Waffen-Botschaft in dem Film nicht eingebaut hätte er außer einigen Geistern gar nichts zu bieten. Alle Charaktere neben den Hauptrollen werden stark vernachlässigt. Mit einigen optischen und akustischen Reizen wird versucht Spannung zu erzeugen. Da nützt auch die schicke Aufmachung des Films nichts.
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Kommentar von pufmps  26.02.2018 23:44 Uhr
Der Schrecken von Texas
http://www.imdb.com/title/tt0040732/
Danke
4 Blocks: Brüder  (2017)
Kommentar von ayla  26.02.2018 15:44 Uhr
Da möchte ich gerne die Szene in der Wohnung von Abbas (Veysel) erwähnen.
Wie er in Unterhose sitzend an der Spielkonsole hockt...und mit seiner Freundin redet.
Das ist weder hölzern noch unnatürlich. ("...Hässlige!")
Das ist für mich exemplarisch für lockeres Schauspiel.
Oder der geplatzte Deal mit den Türken auf dem Dach.
("So lässt du mit dir reden?" *arabische Beleidigungen*)

Keine gesalbten Sprüche, keine Telenovela-Dialoge...ich fands klasse.
Aber alles gut...danke für dein Statement.
The Florida Project  (2018)
Kommentar von Andy_Zoo  26.02.2018 12:51 Uhr
Der Film ist grandios. Florida Project ist ein Sozialdrama, welches zeigt, dass der "American Dream" nur ein Mär ist. Das der Film vor den Toren von Disney Land in Florida spielt konterkariert die ganze Geschichte vorzüglich. Die Geschichte ist langsam erzählt und überzeugt mit Authentizität, genauso läuft es ab, keine übertrieben Dramatik, kein auf die Tränendrüse drücken. Als kleine Anmerkung noch, würde den Film in der OV schauen. Ich glaube der Film, vor allem Interaktion von Mutter und Tochter, verliert in der deutschen Fassung deutlich an Emotion.
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Kommentar von pufmps  26.02.2018 12:37 Uhr
Aufforderung zum Tanz
http://www.imdb.com/title/tt0075705/
Danke
4 Blocks: Brüder  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  26.02.2018 10:51 Uhr
So abgehackt, hölzern und teilweise übertrieben betont, wie die beiden ihre Texte vortragen, ist das für mich einfach nichts, auch nicht authentisch, denn so spricht man in der Realität meiner Meinung nach nicht, nur wenn man ohne Anleitung oder Naturtalent vor der ganzen Schulklasse etwas aufführen soll. Und ansonsten bieten die beiden nichts, das das ausgleichen könnte, wie z. B. Charisma durch lockere Sprüche und natürliche Gestik. Daher sieht das alles eher nach Anfängerschauspiel aus.
James Bond 007 - GoldenEye  (1995)
Kommentar von mountie  25.02.2018 13:21 Uhr
GoldenEye war eine kleine Offenbarung im Bond-Franchise...
Denn nach den wahllosen Action-Einlagen ohne wirklich gute Storys der Timothy-Dalton-Ära und den, zum Ende hin, eher ins Lächerliche driftende Roger-Moore-Teilen, verband man mit dem ersten Bond seit geraumer Zeit endlich wieder eine zwar eher simple, dafür aber plausible, und durchdachte Story, mit richtig guten Action-Einlagen. Die Panzer-Jagd in St. Petersburg oder der Showdown auf der Satellitenschüssel gehört auch heute noch zu meinen Lieblingen. Auch hat man endlich wieder ikonische Figuren ala Xenia Onatopp dabei, die absolut erinnerungswürdige Bond-Kost darstellen.
Martin Campbell beweißt mir erneut, das er ein zuverlässiger Regisseur im Bereich Action-Abenteuer ist, und das Ganze Team um Neu-Bond Pierce Brosnan machte eine sehr gute Figur bei der Wiederbelebung eines eingeschlafenen Kino-Phänomens. Ein Bond der perfekt in die 90er Jahre paßt, und der auch heutzutage noch eine Sichtung wert ist...
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Kommentar von pufmps  25.02.2018 12:58 Uhr
Land der Banditen
http://www.imdb.com/title/tt0038321/

Der Seewolf von Barracuda
http://www.imdb.com/title/tt0044010/
Danke
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Anfragedauer: 5.963396 sek.