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Neue Filmkommentare
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Hot Dog  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  25.01.2018 17:34 Uhr
Meine Ausgangsposition zu "Hot Dog" war alles andere als positiv. Ein Trailer, der mir nicht gefiel, und zwei Hauptdarsteller die ich nicht ausstehen kann. Von daher ging ich mit keinem guten Gefühl in diesen Film, und wurde dann überrascht von einer gut geschriebenen, amüsanten, und unterhaltsamen Geschichte, die mich zwar nicht gerade in Begeisterung hat ausbrechen lassen, die ich aber als gelungen erlebt habe, und auf jeden Fall deutlich besser, als dass was der Trailer andeutete, und ich daraufhin befürchtet hatte.
Natürlich gab es die zu erwartenden (flachen) Witze, und Herr Schwaiger ist mir nach wie vor unsympathisch, doch das wurde durch eine aufwändige und professionelle Produktion wettgemacht, der man ansah, das reichlich Budget zur Verfügung stand, und man somit die Geschichte glaubwürdig ausstatten und in Szene setzen konnte. Für mich kein herausragender, aber ein akzeptabler Film.
Zashchitniki  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  25.01.2018 17:33 Uhr
Diese russische Filmproduktion ist mir ein wenig unverständlich geblieben, denn die erzählte Superheldengeschichte, die in gewissen Sinne als Kopie von "Guardians of the Galaxie" daherkommt, aber durchaus auch eigenständig für sich stehen kann, hat offensichtlich so viel Geld zur Verfügung, das die Produktion dem amerikanischen Vorbild in keiner Weise nachsteht, sondern in der gesamten Ausstattung, und selbst der Tricktechnik, absolut überzeugt. Die Geschichte um einen abtrünnigen Superhelden, aus einem Forschungsprojekt entkommen, der die Herrschaft übernehmen will, ist spannend erzählt, und auch die dafür entwickelten Figuren haben mich beeindruckt in ihrer Charaktertiefe und mit ihren (Super-) Fähigkeiten. Das Ganze ist also eine soweit rundum gelungene Sache. Doch dann kommt das für mich Unverständliche in der Form, das die Autoren alle paar Minuten in die Dialoge Sprüche eingebaut haben, die direkt aus "Hot Shots", "Die nackte Kanone", oder "Police Academy" stammen könnten. Das seltsame ist nun, um aus diesem guten Film, mittels solcher Witzchen eine Lachnummer zu machen, sind es viel zu wenige solcher Sprüche. Um das zu erreichen, hätte man davon reichlich raushauen müssen, und nicht nur 15 über den ganzen Film verteilt. Ich frage mich wirklich, wie man auf so eine Idee gekommen ist, bzw. was man damit erreichen wollte, denn alles was dadurch bei mir entsteht, ist Irritation, und das der ansonsten spannende Film deutlich an Niveau verliert. Davon abgesehen bleibt der Film aber trotzdem empfehlenswert.
Science Fiction Volume One: The Osiris Child  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.01.2018 17:33 Uhr
Als ich hinterher las, dass dies ein australischer SciFi-Streifen ist, wurde mir klar, warum es bei einigen Charakteren und auch der Ausstattung so deutliche Anleihen bei "Mad Max" gab. Nicht das das störte, aber man blieb wohl der Tradition treu, und auch was die Drehorte anbelangt, ist die australische Wüste ideal für einen Film, der von einer fiesen Terraforming-Firma handelt. Diese Firma setzt für die Arbeiten auf den umzuwandelnden Planeten Sträflinge ein, und einheimische Bevölkerungen sollen dabei vorsorglich ausgelöscht werden. Als deren unlautere Machenschaften dann doch aus dem Ruder laufen, und geplant wird den Planeten kurzerhand unbewohnbar zu machen um das Ganze zu vertuschen, da macht sich unser Held auf den Weg den Planeten (und seine kleine Tochter, die sich zufällig gerade dort aufhält) zu retten (na ja, eigentlich geht es ihm nur um das Kind).
Dabei wird handwerklich solide Arbeit abgeliefert, optisch ansprechend in der Ausstattung, gut gemachte Tricktechnik, und doch ist der Film nur Dienst nach Vorschrift. Auch wenn man angenehm unterhalten wird von "The Osiris Child", so bleibt davon kaum etwas in der Erinnerung, da der Film nichts Neues oder Herausstechendes zu bieten hat. Ein netter Film für SciFi-Fans, aber nicht der große Wurf.
Nur Gott kann mich richten  (2016)
Kommentar von SteffenX  25.01.2018 15:16 Uhr
@Sujus
das ist kein politisches Forum. Bitte keine Farbspiele.
Downsizing  (2017)
Kommentar von SteffenX  25.01.2018 15:15 Uhr
gute Idee, schlechte Umsetzung. Der Film leidet vor allen an seiner Länge.
Er wurde zunehmend langweiliger und ich habe das Ende regelrecht herbeigesehnt.
Da konnte auch Christoph Waltz nichts mehr reissen
Womb  (2010)
Kommentar von Colonel  24.01.2018 16:40 Uhr
5 Punkte für die Idee zu dieser verstörenden und zugleich brisanten Geschichte. Allerdings ließe diese sich auch in einem Kurzfilm abdrehen. Den Rest der Zeit füllt man hier mit reichlich Stille und bedeutungsschwangeren Bildern. Lange Nahaufnahmen von im Wind schwingenden Schaukeln, aufbrausendem Meer oder leeren Gesichtern. Mit zunehmender Spieldauer nimmt man den Autoren die Geschichte immer weniger ab, da doch das Verhalten der Figuren nicht wirklich glaubwürdig ist und die Integration in den Alltag fehlt. Minimalistisch hocken Mutter und Sohn größtenteils in einer einsamen Holzhütte am Strand auf engstem Raum zusammen. Jegliche weitere Dimension bleibt dem Zuschauer fremd. Für Eva Green als Aushängeschild dieses Films, mit Sicherheit ein wichtiger Punkt in ihrer schauspielrischen Vita, jedoch kein must see für den geneigten Cineasten. Was bleibt ist allerdings reichlich polarisierender Diskussionsstoff.
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Kommentar von Spreewurm  24.01.2018 02:32 Uhr
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Klick Kino in Berlin
Kommentar von ayla  23.01.18 16:18 Uhr
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http://www.imdb.com/title/tt4484734/?ref_=nm_knf_t1


merci
Wer ist Daddy?  (2016)
Kommentar von Gynther  23.01.2018 11:27 Uhr
Einfache Geschichte die nie richtig interessant wird. Auf Sparflamme läuft auch der Humor bei dieser Komödie. Die bekannten und guten Schauspieler können das dann auch nicht mehr retten. Und dann gibt es noch ein schönes kitschiges Ende obendrauf.
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Kommentar von KodyMonstah  22.01.2018 13:28 Uhr
Letztes Wochenende liefen die Fantasy Filmfest White Nights in Berlin.

Hostile (2017):

http://www.imdb.com/title/tt5085522/?ref_=nv_sr_1

Ghost Stories (2017):

http://www.imdb.com/title/tt5516328/?ref_=nv_sr_1

Dankeschön!
Wind River - Tod im Schnee  (2017)
Kommentar von e-sTy  21.01.2018 01:55 Uhr
Hatte mich auf Grund des Casts und der eisigen Bilder, die der Trailer zeigt, schon im Vorfeld auf diesen Film gefreut und wurde nicht entäuscht.
Die Geschichte ist relativ unspektakulär, ruhig erzählt, aber durch das Setting, die Stimmung und das glaubwürdige Verhalten der Figuren durchgängig spannend. Die Tempoverschärfung zum Ende hin fand ich sehr gelungen. "Wind River" ist jedem zu empfehlen, der auf stimmungsvolle Thriller steht, bei denen die Erittlungsarbeit im Vordergrung (und die Action eher im Hintergrund) steht.
Kommissar Beck - Tödliche Kunst (TV)  (2007)
Kommentar von Fox  19.01.2018 22:10 Uhr
Der bislang beste Film der Beck-Reihe.
Zwar ist die Story stellenweise leider etwas zu vorhersehbar, aber die Schauspieler überbieten sich hier selbst, allen voran Dieter Pfaff, der hier großartig aufspielt.
Und obwohl für meinen Geschmack etwas zu klassische Thriller-Elemente hinzugenommen wurden, driftet die Story trotzdem nicht in eine reine Gewaltorgie ab, wie man es bei anderen Filmen dieser Machart leider zu häufig gesehen hat, sondern bekommt gerade noch rechtzeitig den Bogen zum Krimi.
Salz auf unserer Haut  (1992)
Kommentar von Fox  19.01.2018 19:27 Uhr
Musik von Klaus Doldinger, und die erste Einstellung (und auch einige spätere) sind wirklich gekonnt und wirken vielversprechend.
Aber leider kommt dann die Enttäuschung: Was für eine Schmonzette! "The way we were" in schlecht.
Schade.
Hot Dog  (2017)
Kommentar von Achim  19.01.2018 12:32 Uhr
Eines der schlechtesten Filme, die ich zuletzt im Kino gesehen habe. Story ist schlecht, Drehbuch und Schauspieler, einfach nur schlecht. Unter normalen Umständen würde dieser Film nach 2 Wochen wieder aus den Kinos verschwinden aber vermutlich werden sich noch einige Schweiger-/Schweighöfer-Fans diesen Film anschauen. Das Geld könnten sie auch für einen guten Zweck spenden.
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Kommentar von pufmps  19.01.2018 12:26 Uhr
The Gifted
http://www.imdb.com/title/tt4396630/?ref_=fn_al_tt_1
Danke
Downsizing  (2017)
Kommentar von Achim  19.01.2018 12:25 Uhr
Leider enttäscht der Film mehr als er überzeugt. Die Idee war ganz hübsch und auch tricktechnisch nichts zu beanstanden. Auch Matt Damen gefiel mir in der Haupt-Rolle. Aber die Story ist nicht mitreißend und auch die Neben-Rolle der Vietnamesin eher unpassend weil unglaubwürdig. Als wenn alle US-Amerikaner immer nur freiheitsliebende Nichtamekaner bewundern und sich mit Ihnen einlassen bzw. in sie verlieben. Auch die Synchronisation fand ich in diesem Zusammenhang grauenvoll. Erinnerte mich ein bisschen an Yoda....
Am Besten war noch Christoph Waltz in seiner Rolle eines Schwarzmakthändler, der das Zusammenwirken von Großen und kleinen Menschen ganz gut einschätzen konnte und zu seinem Vorteil nutzt. Letztendlich hätte aus der Grundidee aber viel mehr werden können.
Der andere Liebhaber  (2017)
Kommentar von keitel  19.01.2018 02:57 Uhr
Als Fan von Ozons Filmkunst habe ich mich sehr auf den neuen Film von ihm gefreut. Leider musste ich feststellen, dass „Der andere Liebhaber“ zu seinen schwächeren Werken gehört. Die erotische Geschichte um ein frigides Ex-Model, das sich zwischen dem liebevollen, braven Psychologen und seinem dominanten, böshaften Zwillingsbruder nicht entscheiden kann, sollte Vorlage für einen geheimnisvollen Mystery-Thriller bieten.
Das Problem bei diesem Drama ist vor allem seine ziemliche Spannungsarmut. Wenn man die Filme von Brian De Palma, David Cronenberg und David Lynch kennt, dann sucht man bei „Der andere Liebhaber“ neue Ideen oder gar Überraschungen vergeblich.

Dazu kommt es, dass Ozon fast alle Szenen, auch die bedrückenden Illusionen von Chloé in vollen Tageslicht fotografiert. Im Gegensatz zu seinen oben genannten Kollegen verzichtet Ozon weitestgehend nicht nur auf düstere Bilder, sondern auch auf triste, bedrohlich wirkende Hintergrund-Geräuschkulisse. Dadurch kann der Zuschauer zwischen Chloés Realität und Einbildung nicht unterscheiden und kein Spannungsfeld da erleben. Trotz dem Leiden der hübschen, süßen Protagonistin entwickelt sich beim Zuschauer kaum Mitgefühl, höchstens ein wenig Interesse an der Auflösung, die wie schon erwähnt nicht zu überraschen vermag. Positiv sind in dem Film die schauspielerische Leistungen, die Kamera und die intelligente aber nicht neue Story.

Fazit: selbst ein schwacher Ozon-Film ist immer noch gut genug für eine anspruchsvolle, überdurchschnittliche Unterhaltung: Note 6,5 von 10.
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Kommentar von DKTRUE  19.01.2018 00:57 Uhr
Tear me apart

http://www.imdb.com/title/tt3562966/

Ein ganzes halbes Jahr  (2016)
Kommentar von Colonel  18.01.2018 13:45 Uhr
"Ein ganzes halbes Jahr" ist eine ziemlich weich gespülte Kinoromanze. Frauenkino. Während Er mäßig überzeugt das Geschehen auf der Mattscheibe verfolgt, geht Sie gen Ende in Tränen auf. Auf die Frage, wie hätte "Ziemlich beste Freunde" wohl mit 1 weiblichen Hauptrolle ausgesehen, wäre "Ein ganzes halbes Jahr" die Antwort. Das heißt, weniger Witz und Buddy Movie, dafür mehr Schmalz und Herzschmerz. Dazu kann man Emilia Clarke endlich auch mal wieder außerhalb der Game of Thrones Gefilde sehen. Dabei fällt schnell auf, dass Clarke eine sehr ausgeprägte Mimik in ihren schauspielerischen Ausdruck legt, der an so manchen Thetaerschauspieler erinnert, welcher auch noch den Zuschauer in der letzten Reihe mit seinem Spiel überzeugen möchte. Muss man mögen.
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Kommentar von pufmps  18.01.2018 11:23 Uhr
NxNW: Waidmannsheil
http://www.imdb.com/title/tt6881150/?ref_=ttep_ep6
Danke
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Anfragedauer: 4.941483 sek.