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Kommentar von pufmps  06.03.2018 00:28 Uhr
Arizona-Express
http://www.imdb.com/title/tt0051689/
Danke
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri  (2018)
Kommentar von mountie  05.03.2018 22:39 Uhr
Ein Film der mit der seltenen Gabe versehen ist, bei dem 2 gegenüberstehende Seiten beide legitime Gründe für ihre Handlungsweisen besitzen, und der Zuschauer hin- und hergerissen, sich niemals vollends auf eine Seite schlagen kann.
Abseits von dieser Eigenschaft ist Three Billboards... aber auch sonst ein hervorragendes Stück Drama-Kino geworden, das mit wahrlich Oscar-würdigen Darstellerleistungen aufwarten kann, und obwohl das Drehbuch sehr schnell zum Punkt kommt, keine wirklich auf einen Höhepunkt zusteuernde Geschichte erzählt, und auch das Ende für den einen oder anderen Zuschauer etwas unvollständig wirken könnte, so kamen niemals unnötige Längen auf. Meine größte Bewunderung aber für die Charaktere: sehr authentisch, sehr mehrschichtig, kein schwarz-weiß-Denken, einfach klasse geschrieben!
Einziges Manko des Films: Trotz klasse Drehbuch, klasse Darstellern, und klasse geführter Regie-Arbeit ist Three Billboards nunmal einer dieser Filme, der einfach ein schwieriges Thema behandelt, und in seiner Deutlichkeit niemals zimperlich ist. Wer mit schweren Drama-Stoffen und mit kompromißloser Darstellung in Wort und Tat Probleme hat, überlegt sich lieber eine Sichtung. Für den Rest eine klare Empfehlung!
The Big Sick  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  05.03.2018 07:50 Uhr
Ja, der Typ verfälscht hier einige Wertungen, indem er Filmemachern mitunter nationalkonservative bis rechte Verschwörungstheorien unterzujubeln versucht und begeisterte Zuschauer im Rundumschlag beleidigt. Meiner Meinung nach deutliche Verstoße gegen die Netiquette, ist hier aber offenbar erlaubt. Stattdessen wird hier sogar die Kritik daran kritisiert, denn man solle nicht politisch werden. Realsatire.
Kommentar von Cabal  04.03.18 19:07 Uhr
Wie verwirrt und politisch fixiert muss man eigentlich sein, um in einem RomCom-Drama dass auf der realen Ehe des pakistanisch-stämmigen Hauptdarstellers und der "weißen" Autorin basiert, linke Propaganda zu wittern? In dem Kommentar fehlen ja nur noch die Worte "Lügenpresse" und "linksgrün versiffte Gutmenschen". Wie kann man überhaupt den Realitätsbezug in Frage stellen, wenn im Abspann Fotos der realen Personen und Familien gezeigt werden? Nicht zu Ende geguckt weil man schnell seine Wut über die Mischehe ins Internet brüllen musste? Und dann wäre da noch die vorgeschobene Kritik der Film wäre eine Kopie. Wie gesagt, der Film ist biographisch. Und davon abgesehen, Kopie vorwerfen weil man einen Film mit ähnlicher Handlung nennen kann, ist lächerlich. Ist Back to the Future eine Kopie von The Time Machine weil es in beiden um Zeitreisen geht?

Zum Film: Ich bin begeistert. Toller Film mit ausgezeichneten Leistungen der Darsteller und einer grandiosen Mischung aus Humor und Drama.
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Kommentar von pufmps  04.03.2018 09:12 Uhr
Underwater!
http://www.imdb.com/title/tt0048764/
Danke
Mollys Game - Alles auf eine Karte  (2017)
Kommentar von SteffenX  03.03.2018 22:00 Uhr
Ganz gut, aber ich frage mich, warum in aller Welt in letzter Zeit gehäuft Filme gemacht werden, die weit über 2h laufen.
Das hat m.E. zu unnötigen Längen geführt.
Red Sparrow  (2018)
Kommentar von SteffenX  03.03.2018 21:49 Uhr
141 Minuten pure Langeweile.
Auf der einen Seite abgrundtief böse, entmenschlichte, mordlüsterne Subjekte eines mir unbekannten russischen Geheimdienstes, auf der anderen über jeden Verdacht erhabene Lichtgestalten des CIA mit hehren Zielen, also die Bewahrer der Menschheit.
Mittendrin eine zum Sparrow gezwungene russische Spionin, welche sich logischerweise (ist aber auch die einzige Logik in dem Streifen) dem Licht zuwendet.
Solch ein fürchterlichen ideologiebehafteten Quatsch kenne ich eigentlich nur aus den 70gern, der Zeit des kalten Krieges. Aber wahrscheinlich sind wir da wieder.
Kommentar von WinstonSmith  03.03.18 16:23 Uhr
Mal wieder ein viel versprechender Trailer, der mich diesen Film mit Spannung erwarten ließ. Doch, wie so oft, war meine Enttäuschung dann groß, als ich den Film gesehen hatte. Der Trick der angewandt wurde, war es, einfach alle halbwegs spannenden Szenen zu dem Trailer zusammenzuschneiden, und damit hat es sich dann auch. Der Film selbst ist gähnende Langeweile (und das in Überlänge).
Ich hatte mir eine rasante Agenten- und Spionagegeschichte vorgestellt, und dabei wird nur unglaubwürdig und mühsam versucht den uralten Mythos des "bösen Russen" wiederzubeleben, und das indem alle russischen Agenten als eiskalte Staats-Roboter dargestellt werden, die Freude aus brutaler Gewalt ziehen (und davon gibt es reichlich!). Die Handlung ist so dünn und stereotyp, das sie nicht einmal Ansatzpunkte für Kritik bietet. Absurd ist es jedoch, wenn bei einer Verfolgungsjagd Verfolgter und Verfolger symmetrisch rennen damit es besser aussieht. Absurd ist es, wenn alle russischen Charakter einen albernen Akzent haben müssen, alle amerikanischen jedoch ganz normal sprechen. Absurd ist es, wenn ein Folterknecht seinem Opfer vorher die Funktionsweise seiner Instrumente erklärt. Absurd ist, im Jahr 2018 einen in der Jetztzeit spielenden Film zu drehen, der Russland als das zu bekämpfende darstellt, wo doch mittlerweile jedem klar sein sollte, wer der größte Aggressor unter den Staaten ist. Das einzig interessante an diesem Film war für mich die Ausstattung, die Räumlichkeiten, und die faszinierende Ost-Architektur, aber das reicht bei weitem nicht aus, um den Film empfehlen zu können.
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Kommentar von Cabal  02.03.2018 21:44 Uhr
Bitte auch noch eintragen:

Top Fighter (OT: Rage of Honor)
http://www.imdb.com/title/tt0093820/
https://ssl.ofdb.de/film/3210,Top-Fighter
Kommentar von Cabal  02.03.18 19:21 Uhr
Bitte eintragen:

Hatchet 4 - Victor Crowley
http://www.imdb.com/title/tt5534434/
https://ssl.ofdb.de/film/302029,Hatchet---Victor-Crowley
Kommentar von KodyMonstah  02.03.18 16:11 Uhr
Der Eintrag zum Remake von "Ein Mann sieht rot" -
https://www.score11.de/details.php?movieID=33878 -
könnte vorm Kinostart am 08.03.18 mal auf den Stand gebracht werden:

http://www.imdb.com/title/tt1137450/

Joe Carnahan ist bspw. nicht der Regisseur, aber Drehbuchautor.

Danke!
Game Night  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  02.03.2018 15:37 Uhr
Auch wenn ich persönlich solchen Aktivitäten nichts abgewinnen kann, so macht das Zusehen bei den wöchentlichen "Game Nights" der Hauptpersonen doch viel Spaß, und das natürlich besonders, wenn daraus eine "Murder Mystery Party" wird, bei der Realität und Show nicht mehr auseinandergehalten werden können, und zwar weder von den Teilnehmern, noch den Zuschauern im Saal.
Die Handlung weißt viele gute Ideen auf, wird aktionreich erzählt, und nimmt so manche unerwartete Wendung, so das den ganzen Film über keine Langeweile aufkommt, und es reichlich zu lachen gibt.
Der Film bietet von daher eine nette Unterhaltung, doch mehr als "nett" springt bei mir bei der Beurteilung nicht raus, dafür ist er oft zu albern, die Figuren zu abgehoben, und enthält einen endlosen Ehezwist der mir störend erscheint. Nichtsdestotrotz sehenswert.
The Accountant  (2016)
Kommentar von Colonel  02.03.2018 10:22 Uhr
Ein Actioner im Stile der alten Schule. Keine großartigen Stunts oder CGI Effekte, dafür bodenständige Action, mit lauten Schusswechseln und einer cleveren Story. Nicht vollständig überzeugen konnte mich allerdings der Part über den authistischen Superkämpfer. Hier hätte es meiner Meinung nach völlig ausgereicht, wenn dies nur in Ansätzen gezeichnet worden wäre und die Fähigkeiten schlicht in einer besonderen Begabung begründet gewesen wären ala Will Hunting oder Jason Bourne. Trotzdem liefert Ben Affleck eine solide Leistung ab und unterhält gute 2 Stunden lang im Stile von Nic Cage, John Travolta, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis oder wie unsere früheren Helden noch so hießen.
Alles, was wir geben mussten  (2011)
Kommentar von Colonel  02.03.2018 10:13 Uhr
Kurz und knapp: langweilig! Auch die drei prominenten Hauptdarsteller schaffen es nicht diese traurige und völlig unglaubwürdige Geschichte auch nur irgendwie interessant zu machen. Genau wie es den Protagonisten selbst scheinbar völlig egal ist, was mit ihnen geschieht, so ergeht es auch dem Zuschauer.
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Kommentar von pufmps  01.03.2018 22:41 Uhr
Oh! Susanna (1951)
http://www.imdb.com/title/tt0043874/
Die goldene Göttin vom Rio Beni

http://www.imdb.com/title/tt0058149/
Danke
Call Me by Your Name  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  01.03.2018 01:34 Uhr
Fazit: der Film ist schlecht (3 Punkte). Er fing als ganz mittelgut an und endet in Langeweile und Kitsch.

Das Hauptproblem dieser sehr langatmig erzaehlten Liebesgeschichte zwischen zwei Männern ist, dass es keinen wirklichen Konflikt gibt. Der Junge hat verständnisvolle Eltern, eine verständnisvolle Freundin, ein paar Sexerlebnisse (da blendet die Kamera meist weg), ein paar nette Begegnungen mit anderen Menschen. Die Musik ist entweder belanglos oder kitschig. Erzählerische Atmosphäre ist meist nicht vorhanden, bis auf 2-3 kurze Szenen. Wozu diese Geschichte? dieser Film? und das für über 2 Stunden?

Ein anderes Problem mit diesem Film sehe ich darin, dass er viele Erzählfäden aufnimmt, die er nicht zu Ende führt, die sich nicht in das Gesamtbild einfügen.
Beispiel: wieso spielt der Film 1981? Es könnte ebenso 1990 sein oder 2005 - halt, es gibt ja Münztelefone! Nur zu dumm, dass dieser Umstand für die Handlung keine Rolle spielt.... ebenso: beide Männer sind Juden. Spielt das Judentum eine Rolle, bringt das einen Konflikt hervor ? Nein. Es hätten ebenso zwei Hindus sein können, die sich hier verlieben....auch das italienische Setting ist völlig irrelevant. In einem See baden könnte man auch anderswo in Mitteleuropa. Oder die Vielsprachigkeit der Familienmitglieder - ist dies relevant für die Liebesgeschichte? nicht wirklich. etc etc. Der ganze Film ist nicht durchdacht, und zudem konfliktarm, und das macht ihn letztlich ziemlich langweilig.

Der Film vertut auch eine grosse Chance. Der Liebhaber des Sohns ist Archäologe; zusammen mit dessen Vater findet er eine antike bronzene Statue eines 'Jünglings' im Meer. Der Sohn sieht dieser Statue sehr ähnlich.....hier hätte man eine Reflexion über die Rolle der Homosexualität in der Antike, bei Griechen und Römern, ansetzen können, und einen Vergleich zur Gegenwart ziehen können - das findet aber nicht statt. Dem Film fehlt also völlig die sozial-intellektuelle Ebene.

Stellenweise wirkt der Film fast softpornohaft, besonders ab Mitte. Dies wird unterstützt von der Kamera, die zu oft auf runde Frauenpopos fokussiert und zu nah an gewollt-erotisierende Handlungen der Protagonisten heranrückt, um dann doch mit betontem Super-Schwenk Richtung Fenster (begleitet von deutlichen Schmatzgeräuschen aus dem Hintergrund) abzudriften.



Shape of Water - Das Flüstern des Wassers  (2017)
Kommentar von mountie  28.02.2018 23:55 Uhr
Del Toro gelingt es erneut einen seiner fantastischen Märchen-für-Erwachsene-Stoffe ansprechend zu verfilmen...
Wie schon damals in Pan`s Labyrinth, so ist auch Shape of Water ein sehr schön anzusehendes Stück Fantasy-Kino geworden, das allein schon durch seine Ausstattung und seinem originellen 60er-Jahre-Setting sehr viele Pluspunkte sammelt. Das wir hier eine recht simpel gestrickte Liebesgeschichte sehen, ist dementsprechend nur zweitrangig, da es hier mehr um die erzeugten Gefühle und Sympathien (bzw. Anti-Sympathien) für die Figuren des Films geht. Sally Hawkins spielt dabei so zuckersüß die Heldin des Films, wie ich es das letztemal von Audrey Tautou in Amelie, bewundern durfte.
Vielleicht besitzt Shape of Water ein paar Längen zuviel, für seine doch eher simple Geschichte. Und vielleicht sind auch die eine oder andere Figur zu zweidimensional gestrickt. Bei einem Märchenfilm erwarte ich aber auch keine überkomplexe Handlung oder Charaktere, da hier die Aussage des Films, das Kernstück darstellt.
Sehenswert auf jeden Fall, vergebe ich dieselbe Wertung wie schon damals bei seinem geistigen Vorgänger Pan`s Labyrinth. Für Fans von Del Toro, und Liebhaber von erwachsenen Fantasy-Stoffen eine klare Empfehlung.
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Kommentar von Spreewurm  28.02.2018 15:01 Uhr
Mal was in eigener Sache: Heute konnten wir den 10000.Sneakeintrag auf score11 begrüßen, das ist doch echt ne Leistung. Score11 ist weiterhin die einzige Seite mit Sneakbibliothek und Sneakprognose (trotzdem sehr veraltet und ungenau). Und sie läuft immer noch unkommerziell ab. Seid stolz auf diese Leistung.
Winchester - Das Haus der Verdammten  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:49 Uhr
Erstaunlich, dass man von einem "Grusel" Film immer erwartet das er ab der ersten Minute in die Vollen geht, und wenn man sich nicht gleich in der Anfangsszene zu Tode erschreckt, ist man enttäuscht. (So jedenfalls habe ich es in der Vorstellung erleben müssen.)
Das ist jedoch eine schlichtweg dumme Einstellung, denn wie jeder normale Film muss sich auch "Winchester" entwickeln, und natürlich eine Hinführung an die Handlung vornehmen. Auch wenn man zu Beginn nur vereinzelte Schreckmomente geboten bekommt, auch wenn man dem "Haus der Verdammten" ansah, dass es ein Modellbau ist, auch wenn die Handlung mit vielen der klassischen Horrorfilmelemente aufwartet (wie soll es auch anders sein?!), so entwickelt sich doch recht schnell eine packende Geschichte zwischen Wahn und Wirklichkeit. Erzählt wir diese Geschichte stilecht mit allem was das Genre ausmacht, von Geistern, über Sèancen, Besessenheit, Drogensucht, Verdrängung, bis zum Totenreich. Die Rollen sind durchweg gut gespielt, die Ausstattung sehr atmosphärisch, die Handlung (auch von Anfang an) überzeugend.
(Den Sneak-Preview Besuchern die mir diesen Film mit ihrem vorpubertären Verhalten (fast) ruiniert haben, kann ich nur sagen, ihr seid keine Cineasten (!!), und ihr solltet euch lieber in die Bahnhofskneipe setzten wo ihr hingehört!)
Wonder Wheel  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  28.02.2018 12:48 Uhr
Im Vorfeld wusste ich über diesen Film überhaupt nichts, und als ich dann im Vorspann erfuhr, dass dies ein Woody Allen Film mit Justin Timberlake ist, das fiel bei mir gleich die Klappe. Dass was ich bisher von Justin Timberlake als Darsteller gesehen hatte, hat mich in keiner Weise überzeugt, und die Woody Allen Filme der letzten 20 Jahre waren einer schlechter als der andere. Von daher habe ich zu Beginn des Films gar nicht so recht aufgepasst, und hoffte nur, dass es nicht allzu schlimm werden wird.
Doch zu meiner großen Überraschung zog der Film dann doch recht schnell meine wachsende Aufmerksamkeit auf dich, als ich bemerkte, dass dort etwas Ungewöhnliches gezeigt wird, das nur in Randbereichen den sonstigen Woody Allen Filmen ähnelte.
Es war zwar das typische alt New Yorker Setting, die immer verwendete Jazz Musik, und es gab auch drei der klassischen Woody Allen Figuren (zwei Gangstertypen und ein zündelnder Junge), doch der Rest war doch sehr untypisch denn es fehlte das besondere Jüdische, das sonst in fast allen seinen Filmen eine tragende Rolle spielt. Stattdessen erinnerte mich die Intensität des Spiels, und die Dramaturgie der Handlung immer wieder an "Die Katze auf dem heißen Blechdach" (1958), welches einer meiner Lieblingsfilme ist. Manchmal ist das Drama das besonders die Hauptfigur empfindet etwas zu dick aufgetragen, und die Figur ihres Sohnes, der ständig alles in Brand steckt, hätte man weglassen können, aber das war es schon mit der Kritik an der Ausführung, denn einen Woddy Allen zu sehen, der nicht aus Klamauk und intellektuellen Witzchen, sondern aus intensiven Emotionen besteht, hat mich sehr begeistert. Zu meinem großen Erstaunen macht sogar Justin Timberlake eine gute Figur, und liefert eine, vielleicht etwas steife, aber akzeptable Leistung ab (wenn er nur nicht permanent beim Sprechen mit dem Kopf wackeln würde als habe er eine neurologische Erkrankung!!).
Was mich außerdem sehr fasziniert hat, ist, eine Kameraeinstellung die häufig wiederholt wird, und die ich so bisher nirgends gesehen habe: eine nahe Portraitaufnahme mit sehr hellem Gegenlicht, so das die Iris der Darsteller durchscheinend wird. Das sieht wirklich ungewöhnlich aus.
Alles in allem ist der Film eine Überraschung, absolut lohnenswert, und ich hätte nicht gedacht jemals wieder von einem Woddy Allen Film begeistert zu sein.
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Anfragedauer: 0.063897 sek.