The Movie Community Home Dienstag, 21. Mai 2019  21:16 Uhr  Mitglieder Online7
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  vorherige  Seite 2 von 3839  nächste  +5  +25  +125  >|
The Faculty  (1999)
Kommentar von mountie  07.05.2019 15:27 Uhr
The Faculty mag zwar ein bekanntes Science-Fiction-Story-Konstrukt benutzen um seine Version der Körperfresser-Geschichte zu erzählen, allerdings machen Regisseur Rodriguez, Autor Williamson und ein Cast, von damals noch relativ unbekannten Jung-Stars, ihren Job so gut, das daraus ein richtig unterhaltsames Schocker-Filmchen geworden ist.
Mehr noch als die Kopie der zu Grunde liegenden Geschichte, ist fast noch die allgemeine Nähe zu den ersten Scream-Filmen anzumerken. Autor Williamson war auch für eben diese verantwortlich, und ob er nun gezwungen wurde, oder einfach im selben Stil verblieben ist, der ganze Film kann seine Vewandtschaft zu den Wes-Craven-Slashern nicht verheimlichen. Gerade dieses End-90er-Jahre-Feeling mit seinen Punk-Songs, seinen Baggy-Pants etc. gibt dem Film fast schon etwas nostalgisches für Leute die den Film, wie ich, damals noch im Kino gesehen haben.
Abgesehen davon mixt Robert Rodriguez seinen üblichen Cocktail aus derben Szenen, gepaart mit lockeren Sprüchen und einer Leichtigkeit, die schon From Dusk Till Dawn und Desperado zu unterhaltsamem Popcorn-Actionkino werden ließen.
The Faculty dürfte zwar in seiner Gesamtheit nirgendwo als Referenz-Material genannt werden, allerdings schnüren Regisseur und Autor hier ein kleines, aber feines 90er-Jahre-Horror-Action-Bündel, das für mich als kleiner Geheimtipp gilt. Gerade auch das Cast ist in dieser Beziehung geradezu spekatulär, wenn man sieht welche späteren Stars damals noch in einem Film dieser Größenordnung aufgetreten sind.
Für Zuschauer mit Hang zum Genre, und die, bei dem Gedanken an Scream 1, nostalische Gefühle bekommen absolut einen Blick wert. Der Rest wird sich mit einer Erstsichtung zum heutigen Tage eher schwer tun. Für mich ein guter Film!
MASK (TV-Series)  (1985)
Kommentar von mountie  07.05.2019 15:25 Uhr
MASK ist eine dieser 80er Jahre Serien, die eigentlich hauptsächlich dazu gedacht waren eine Action-Figuren-Toyline mit verwandelbaren Fahrzeugen zu verkaufen. Dementsprechend drehen sich die Folgen auch nur rudimentär um irgendwelche Alibi-Storys, wie die Bösewichte der Serie, genannt VENOM, wiedermal versuchen ihre verbrecherischen Pläne in die Tat umzusetzen, und sie dabei mit möglichst viel Action und Geballer von unseren Helden von MASK daran gehindert werden.
Das war alles ziemlicher Standard in Zeiten von He-Man, Transformers und Co., weswegen ich solch einer Serie nicht viel vorzuwerfen habe, außer der Tatsache, das hier mit Absicht nicht besonders viel Mühe in die Ausarbeitung von tiefergehenden Geschichten gesteckt wurde, weil dies für die damalige Zielgruppe einfach nicht benötigt war. Um Action-Spielzeug an junge Zuschauer zu verkaufen, benötigte es nunmal nicht viel mehr als "coole" Charaktere, die den "Bösen Buben" ordentlich den Hintern versohlen. Nostalgie-Werte sind also absolute Grundvorrausetzung um noch irgendeinen Spaß mit dieser Serie haben zu können, denn an heutige Standards reicht dies schon lange nicht mehr heran.
Abschließend sei noch die unmögliche Neuausrichtung der Serie in den 10 Folgen der zweiten Staffel erwähnt. Hier ging man weg vom Verbrechensbekämpfertum und wechselte zu einer Racing-Serie! Das war nicht nur unnötig, sondern machte null Sinn damals so wie heute! Neue Fahrzeuge und Charaktere gut und schön, aber warum die Grundpremisse der Serie so dermaßen ändern? Dadurch litten Storys, Action und allgemeiner Sinn der Serie.
Mein Fazit über MASK: Eine Zeichentrick-Action-Serie der 80er Jahre, die man als kleiner Junge gern gesehen hat, da die Action und der Humor für damalige Verhältnisse genug Unterhaltung für die Zielgruppe bot. Heutzutage natürlich schrecklich out-datet, und vielleicht noch für die eine oder andere Sichtung einer Folge gut, wobei die zweite Staffel lieber komplett ignoriert werden sollte. Für Kinder der 80er, und Nostalgiker durchaus mal einen Blick wert...
Resident Evil  (2002)
Kommentar von mountie  07.05.2019 15:25 Uhr
Resident Evil ist objektiv gesehen keine besonders werkgetreue Film-Umsetzung der Story des ersten Video-Spiel-Teils, aber im Jahre 2003 mußte man diese Produktion im Bereich der Game-Verfilmungen schon als eine kleine Offenbarung betrachten.
Die erste Hälfte des Films ist dann auch eigentlich ziemlich gut aufgebautes Spannungskino. Nicht-Kenner des Original-Stoffes dürften sich wirklich fragen, was denn in den Labors unter Racoon City passiert ist, und Zocker der Games warten gespannt auf die Umsetzung der Mythologie der Spiele auf die Leinwand.
Doch spätestens wenn klar ist, um was es sich hier dreht (ich versuche eine spoilerfreie Kritik), verkommt das Ganze zu einem zwar nett anzusehenden Splatter-Action-Filmchen, bei dem die auf ultra-hipp getrimmten Ballereien, garniert mit schlecht gealterten CGI-Effekten und Metal-Musik, nicht über ein ganz nett hinauskommen. Unterhaltsam sicher irgendwo, aber nicht nachhaltig grandios.
Hier befindet sich mein größtes Problem mit dem Film: Hätte man nicht die marketing-technische Notwendigkeit gesehen, solch einen bekannten Namen wie Resident Evil über seine fast komplett neu erdachte Story zu stülpen, dann hätte ich mehr Gnade mit dem Drehbuch. So aber muß man sich vorwerfen lassen, eine bereits ziemlich gute Geschichte unnötig groß verändert zu haben mit neuem Aufbau, komplett neuen Figuren, und vollkommen anderen Hintergründen zu versehen.
Fazit: Resident Evil 1 ist doch noch am nähesten an der grandiosen Vorlage dran, im Vergleich zu späteren Teilen der Reihe. Macht seinen Spannungsaufbau ziemlich gut, und bei seinem späteren Schwenk auf die Action-Schiene fällt man nicht in Wertungsuntiefen, sondern unterhält immerhin noch auf ganz guten Niveau. Spiele-Fans blutet ein bißchen das Herz, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  07.05.2019 14:13 Uhr
Neun Leben hat die Katze
https://www.imdb.com/title/tt0130141/
Danke
Zwielicht  (1996)
Kommentar von mountie  03.05.2019 23:21 Uhr
"Zwielicht" ist einer dieser Gerichts-Thriller bei dem man am besten so wenig wie möglich Vorwissen über die erzählte Geschichte mitbringt. Diese Tatsache macht eine spoilerfreie Kritik schon mal recht schwierig, weswegen ich, ohne irgendetwas über den Verlauf des Drehbuchs zu verraten, nur soviel anmerken kann: Darsteller und Story erzählen eine spannende und unterhaltsame Geschichte, die bis zum Ende mein Interesse über den Ausgang des Falles aufrecht erhalten konnte.
AB HIER DANN DOCH SPOILER
"Bis zum Ende" sind dann nämlich auch die Zauberworte bei der entgültigen Auflösung des Films. Denn, obwohl man sich öfters im Verlauf der Story dabei erwischt, das man denkt den eigentlichen Knackpunkt des Films erkannt zu haben, so schafft es der Autor immer noch mal ein Eckchen drauf zu packen. Das dabei Edward Norton mit seiner klasse Leistung den Start für seine Hollywood-Karriere gelegt hat, ist mehr als nachvollziehbar, und absolut berechtigt.
"Zwielicht" ist nicht unbedingt action-reich und besitzt einen doch eher ruhigeren Verlauf, aber das haben Gerichts-Thriller nunmal so an sich, und die Wendungen und Aufdeckungen während des Falles halten die Spannung bis zum Ende hoch. Kein Über-Film, aber in seinem Genre einer der richtig guten Vertreter. Empfehlung für Genre-Liebhaber!
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  02.05.2019 23:10 Uhr
Eine Berliner Romanze
https://www.imdb.com/title/tt0048997/
Danke
Kommentar von Cabal  02.05.19 19:40 Uhr
Bitte eintragen:

Elves
https://www.imdb.com/title/tt0099496/
https://ssl.ofdb.de/film/4954,Elves

Humongous
https://www.imdb.com/title/tt0082537
https://ssl.ofdb.de/film/18081,Humongous
Avengers: Endgame  (2019)
Kommentar von Hatsepsut  02.05.2019 00:56 Uhr
Ein Film, der vor allen Dingen die losen Enden vergangener Episoden aufnimmt und zu Ende führt.
Recht unterhaltsam, aber für Nicht-Marvel-Fan nur eine '6' wert.
Verhandlungssache  (1999)
Kommentar von mountie  27.04.2019 00:23 Uhr
Ein wirklich zu unrecht recht unbekannter Thriller mit einer Top-Besetzung.
Samuel L. Jackson und Kevin Spacey liefern sich hier ein sehenswertes Duell zwischen 2 Polizei-Vermittlern der Chicagoern Polizei, und ich muß mich fragen, warum dieser Film eigentlich regelmäßig in den Filmografien der beiden bekannten Darsteller so sträflich übersehen wird. Denn hier bekommt der Zuschauer ein tolle Kombination aus sehr gut geschriebener Thriller-Story, und toll gespielten Verhandlungsszenen! Ihn als Action-Film zu betiteln, wäre wohl etwas zu weit hergeholt, aber die aufgebaute Spannung macht "Verhandlungssache" zu einem Film, den man bedingungslos jedem Thriller-Liebhaber ans Herz legen kann.
Im Fazit kann ich eigentlich nur positive Eindrücke anbringen, denn viele unterhaltungsstörende Elemente besitzt der Film nicht. Ein schönes Gesamtpacket, das eventuell noch nicht jedem bekannt ist. Ändert das, und seht ihn euch an. Ich denke es lohnt sich absolut!
Der Fall Collini  (2019)
Kommentar von Achim  25.04.2019 18:56 Uhr
Das Gerichtsdrama hat mir auch gut gefallen. Elyas M'Barek überzeugt endlich mal auch in einer ernsten Rolle. Die Geschichte ist spannend erzählt und einige gute Schauspieler (Elyas M'Barek , Franko Nero u.a.) runden den Film gut ab zu einem gelungenen Filmabend. Sollte man gesehen haben.
Mandela - Der lange Weg zur Freiheit  (2014)
Kommentar von mountie  25.04.2019 17:44 Uhr
Dieses Nelson-Mandela-Biopic mag Genre-typisch wiedermal etwas Sitzfleisch verlangen, aber wenn der Film-Name bereits "Der lange Weg zur Freiheit" tituliert, dann erwarte ich als Zuschauer auch keinen Schnellschuss.
Genau das wurde Mandela denn auch nicht. Das Drehbuch läßt sich gut Zeit, und hält sich wohl relativ an die realen Vorkommnisse. Das wird an mancher Stelle zwar etwas unspektakulär, aber wenn die tatsächlichen Ereignisse eben so waren, und man als Filme-Macher hier den langwierigen Weg Mandelas vom jungen, idealistischen Anwalt, zum klugen, nicht weniger idealistischem Staatsoberhaupt aufzeigen will, dann ist das nicht unbedingt verkehrt. Am Ende des Films wird dem Zuschauer dann auch klar, was Nelson Mandela genommen wurde, weil er das tat, was er für die Rechte "seines Volkes", für nötig hielt.
Viel zu meckern gibt es letztendlich nicht an dieser Biografie-Umsetzung. Ein paar billig wirkende Make-Up-Alterungs-Effekte, und eine recht unspekatuläre Inszenierweise fallen kaum ins Gewicht, wenn man sich für den Stoff oder die Haupt-Person ein bißchen interessiert. Wer das nicht tut, wird durch diesen Film allerdings auch nicht überzeugt. Dafür war die Umsetzung dann doch etwas wenig mitreißend.
Mandela ist somit ein sauber produziertes Stück Lebensgeschichte des berühmten südafrikanischen Staatsoberhauptes und Freiheitskämpfers Nelson Mandela. Ordentlich gemacht, ohne großen Mängel kann man einer einmaligen Sichtung kaum widersprechen, außer man hegt komplettes Desinteresse am Grundstoff. Ansonsten ganz guter Film!
Avengers: Endgame  (2019)
Kommentar von Achim  25.04.2019 10:22 Uhr
Wieder mal ein sehr gelungener Marvel-Film, der mit sehr vielen Nebengeschichten/Vorgeschichten die Avengers-Reihe zu Ende bringt. Wer bleibt und wer geht wird hier nicht verraten. Ich habe den Film in 3-D gesehen und aus meiner Sicht ist danicht unbedingt nötig, da dieser Part 2 mit weniger Kapfszenen auskommt als der Vorgänger-Film. Tricktechnik wie immer sehr gut. Mal sehen welche Liga sich als Nächstes gegründet wird und mit wem?!
Der Fall Collini  (2019)
Kommentar von Vielseher  24.04.2019 16:59 Uhr
Bereits der Roman überzeugte und ebenso verhält es sich mit dem Film. Die Präsentation der Handlung erfolgt in einer Weise, wie ich es in den letzten Jahren bei deutschen Filmen selten sah: flott erzählt, schnell geschnitten und die Spannung blieb immer erhalten. Das einzige, was störte, war die Laustärke der Musik, wobei die Stücke an sich selbst wiederum gefielen. Die anderen erkennbaren Mängel bewegen sich im Bereich der Kleinigkeiten. Schauspielerisch beeindruckte M’Barek genauso wie Lauterbach als einer seiner Gegenspieler. Lediglich die Erbin der Firma zeigt immer nur denselben Gesichtsausdruck und blieb dadurch schauspielerisch blaß. Einige der gezeigten Bücher während der gerichtlichen Termine paßten nicht zu der eigentlichen Materie und dass der Angeklagte dann auch einmal als Zeuge auftreten sollte, dürfte wohl eher einem Wunschdenken aus amerikanischen Serien entstammen und dem deutschen Strafrecht doch eher fremd sein. Jedenfalls bearbeitet der Film ein Stück Zeitgeschichte mit einer rundum akzeptablen Story und diversen moralischen Fragestellungen, so dass ihm ein entsprechender Erfolg zu wünschen ist.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  24.04.2019 12:17 Uhr
Das Wunder von Wörgl
https://www.imdb.com/title/tt7610914/
Danke
Wrestlemania IX  (1993)
Kommentar von mountie  24.04.2019 00:09 Uhr
Doppelpost! :(
Kommentar von mountie  24.04.19 00:05 Uhr
Match of the Night:
WWF Intercontinental Title Match
Shawn Michaels (w/Luna Vachon) (c) vs. Tatanka (w/Sensational Sherri)
Baskets: Picnic  (2016)
Kommentar von ayla  23.04.2019 17:55 Uhr
SPOILER
______________


Die Mutter von Chip & Dale liegt im diabetischen Koma.
In dieser Folge nimmt man sich daher die Zeit, eine kleine Rückblende zu zeigen.
Man befindet sich mit Chip wieder in Paris...wo er Penelope kennenlernt.

Für mich die beste Folge der ersten Staffel.
Beeindruckende Bilder...als Chip durch die Straßen geht.
Und an all den Künstlern vorbeiläuft.
Baskets (TV series)  (2016)
Kommentar von ayla  23.04.2019 17:52 Uhr
Louie Anderson als Mutter ist natürlich hochklassig.
Louis C.K. fungiert als Produzent.
Da hatte sich bei mir der Fehlerteufel eingeschlichen :-)

Dennoch:
Beeindruckende Bilder...vor allem die melancholischen, ruhigen, wortlosen Szenen finde ich mehr als überzeugend.
Der Fall Collini  (2019)
Kommentar von Gynther  23.04.2019 14:36 Uhr
Eine emotionale und historische Aufarbeitung eines Teils der deutschen Geschichte vor Gericht.
Gut gespielt, gute Besetzung und schön erzählt. Ein sehenswerter Film.
Ein letzter Job  (2018)
Kommentar von Gynther  23.04.2019 14:34 Uhr
Erzählt wird eine wahre Geschichte, allerdings viel zu trocken. Die guten Darsteller können es auch nicht mehr retten. Dabei kommen die interessanten Charaktere leider auch zu kurz.
|<  vorherige  Seite 2 von 3839  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 4.787817 sek.