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Neue Filmkommentare
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Jungle Emperor Leo
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 15:08 Uhr
Kimba kenne ich noch aus meiner Kindheit. Hier bekommt der weiße Löwe ein Neuauflage als Spielfilm spendiert, allerdings einen aus meiner Sicht ziemlich misslungenen Film. Die Story des Films hat keine richtige Struktur und öffnet gefühlt mit jedem Schnitt einen neuen Storybogen. So wirkt die erste Hälfte des Films komplett unzusammenhängend und der Versuch die verschiedenen Teile der Geschichte zusammen zu führen klappt am Ende so gar nicht. Ich habe zwar keine Ahnung ob die Zeichentrickserie aus meiner Kindheit heute noch funktioniert, aber ich bin mir sicher, dass selbst wenn die Zeichentrickserie schlecht funktioniert, diese immer noch besser als dieser Film ist.
Gamera - Revenge of Iris  (2011)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 14:50 Uhr
Das Gamera-Reboot geht in die dritte Runde. Diesmal zieht ein junges Mädchen eine umbekannte Kreatur groß um sich mit ihrer Hilfe an Gamera zu rächen, den sie für den Tod ihrer Familie verantwortlich macht. Problem: Das ganze ist ziemlich unmotiviert inszeniert und wirkt ein wenig so, als ob Regisseur Shusuke Kaneko einen Vertrag über drei Filme hatte, aber nicht wusste was genau er mit Film drei erzählen wollte. So geht das Reboot und dieser Trilogie mit einem wenig gelungenen Film zu Ende.
Whatever Happens Next  (2018)
Kommentar von Colonel  18.02.2021 14:10 Uhr
Viel wissen wir nicht über Paul, als er sich Anorak und Karohemd-tragend sein altes Leben abstreift und einfach los zieht. Viel mehr werden wir in den nächsten 90 Minuten auch leider nicht über ihn und seine Beweggründe erfahren. Ziemlich wortkarg und stets mit einem debilen grinsen im Gesicht, als hätte er Mitleid mit all den Spießern um sich herum, zieht er querfeldein durch die Republik, was auch immer da kommen möge. Die Begegnungen die er auf seinem Weg macht und den Film eigentlich tragen sollten, da sie entweder mehr über die Hauptfigur erzählen könnten oder unterhaltsam sind, entpuppen sich größtenteils (ausgenommen die schräge Nele) als äußerst belanglos. Am ehesten bleibt noch das gute Mimikspiel von Hauptdarsteller Sebastian Rudolph in Erinnerung. In guten Momenten des Films lässt sich alleine am Gesichtsausdruck von Rudolph mehr über die Figur des Pauls erfahren, als der Film zu erzählen vermag.

Robo-Geisha  (2009)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 13:15 Uhr
Der Beruf der Geisha ist in der japanischen Kultur tief verankert und hoch angesehen. Es verwundert daher wenig, dass auch im japanischen Action- und Sci-Fi-Kino Geishas ihren Platz finden. Wie eben hier in Robo-geisha einem überdrehten Actionfilm in dem Geishas eben nicht nur Geishas sind, sondern cyborgartige Tötungsmaschinen mit Machinengewehrbrüsten, Achselschwertern und allerlei anderen abstrusen Gimmicks. Sowas muss man mögen, sonst sitzt man 102 Minuten kopfschüttelnd vor dem Fernseher. Auch muss man in der Lage sein so manchen eher schlechten CGI-Effekt zu entschuldigen um nicht an dem Film zu verzweifeln. Gelingt dies, bekommt man einen schrägen Spaß mit guter Action geboten, der allein auf Grund des schrägen Settings schon einen Blick wert ist. Ich hatte jedenfalls Spaß mit dem Film.
Gamera - Attack of the Legion  (1996)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 13:14 Uhr
Mit Gamera – Attack of the Legion geht das Reboot der Gamera-Reihe in die zweite Runde. Mehr Gamera und weniger Flugsaurier sind das Kernelement dieses Films, was den Film erst einmal etwas stärker für mich macht. Leider wurde die Story vernachlässigt und wirkt wie mit der heißen Nadel gestrickt, was den Film dann wieder etwas abschwächt. Auch, dass stellenweise nun auf CGI statt auf handgemachte Effekte gesetzt wird hat mich ein wenig gestört, aber dies ist mit Sicherheit der Entstehungszeit geschuldet, da ja ab Mitte der 90er CGI-Effekte generell eine immer wichtigere Rolle bei Filmproduktionen spielten.
Gamera daikaijû kuchu kessen  (1995)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 11:21 Uhr
Nachdem die Original Gamera-Reihe 1971 zu Ende gegangen ist und es 1980 eine Art Best Of gab, wurde den den 1990’ern eine Art Reboot unternommen. Allerdings dauert es recht lange bis in diesem Rebooot Gamera überhaupt auftaucht, vielmehr stehen zunächt einmal stehen fliegende Urzeitkreaturen im Mittelpunkt. Dadurch wirkt der Film stellenweise wie Jurassic Park 2, obwohl dieser erst zwei Jahre nach Gamera: Guardian of the Universe erschienen ist. Leider hat das Reboot es nicht geschafft den Charme der alten Filme zu behalten, obwohl Gamera und seine Gegenspieler immer noch von Menschen in Gummikostümen gespielt werden. Kein Totalausfall, aber dennoch ein Reboot, was es nicht gebraucht hätte.
Gameras Kampf gegen Frankensteins Monster  (1980)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 11:12 Uhr
Was 1980, also neun Jahre nach dem letzten Gamera-Film, als neues Gamera-Abenteuer produziert wurde, ist eine Mischung aus neuem Film und Material aus den älteren Gamera-Filmen. Ein Kampf von Gamera gegen gegen die bekannten Gegner der Reihe. Hinzu kommen drei Superheldinnen die versuchen gegen eben diese Monster zu bestehen und versuchen die Welt zu retten, was am Ende nur mit Gameras Hilfe klappen kann. Ein ziemlich uninspirierter Versuch die Gamera-Reihe am Leben zu erhalten, der erstaunlicherweise ganz unterhaltsam geworden ist. Den Superheldinnen sei Dank, denn dieser bringen frischen Wind in das Archivmaterial.
Gamera gegen Zigra - Frankensteins Weltraumbestie schlägt zu  (1971)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 11:04 Uhr
Gamera muss mal wieder die Welt retten. Diesmal vor Außerirdischen in Begleitung eines riesengroßen Hais. Der Aspekt der Umweltverschmutzung durch den Menschen und die Zerstörung der Natur durch selbigen ist dabei ein Thema was damals aktuell ist und nun 50 Jahre später aktueller denn je ist und das eigentliche Highlight des Films. Der Rest ist mehr vom Gleichen, wenn auch unterhaltsamer verpackt als in manch anderem Vertreter der Reihe. Solide Monsteraction.
Trolls 2 - Trolls World Tour  (2020)
Kommentar von Gnislew  18.02.2021 10:48 Uhr
Die knuffigen Trolle aus Trolls sind zurück. Und wieder müssen Poppy und ihre Freunde die Welt retten. Diesmal wollen die Rock-Trolls die Weltherrschaft an sich reißen und so macht sich Poppy & Co. auf dies zu verhindern und erlebt dabei eine musikalische Reise, denn in der Trollwelt gibt es mehr als nur Pop. Erstaunlich, dass dieses Storykonstrukt funktioniert, aber ein gutes Gespür für die richtige Musik und viel Fantasie bei der Inszenierung sorgen dafür, dass die Fortsetzung zu Trolls nicht ganz so düster ausfällt wie das Original und es schafft sogar noch ein wenig unterhaltsamer zu sein als der Ur-Film. Gute Unterhaltung, nach der man sich mehr Geschichten aus der Welt der Trolle wünscht.
Zwei Weihnachtshunde (TV)  (2005)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 16:47 Uhr
Da ist der Weihnachtshund also wieder und diesmal kommt ein zweiter dazu. Ansonsten ändert sich nicht viel zum Vorgänger. Schlechte Darsteller in einem Film, der noch langweiliger inszeniert ist als sein Vorgänger. Eigentlich hätte ich nach der Sichtung des ersten Teils gewarnt sein müssen, doch ich ganz einfach nicht lassen und will Serien abschließen. Die Quittung dafür habe ich mit diesem Film bekommen. 90 öde Filmminuten.
Der Weihnachtshund (TV)  (2004)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 16:40 Uhr
Der Titel hat mich dazu verleitet den Film aufzunehmen und dann anzusehen. Hätte ich nicht machen sollen. Der Film ist leider wirklich langweilig und vorhersehbar und auch nur so mittelmäßig gut gespielt. Zudem kommt der namens gebende Hund deutlich zu kurz. So bleibt eine typische Liebesgeschichte samt obligatorischer Dreiecksbeziehung übrig, die man so aber schon oft genug und deutlich besser inszeniert gesehen hat.
Die Schnecke und der Buckelwal  (2019)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 16:25 Uhr
Durch Zufall hatte ich entdeckt, dass das ZDF diesen Film an den Weihnachtstagen zeigt und dachte mir, den muss ich aufnehmen und schauen, schließlich ist es eine weitere Verfilmung eines Julia Donaldson/Axel Scheffler Buchs. Und die Entscheidung war goldrichtig, denn der Film erzählt davon, dass auch das kleinste Lebewesen Heldentaten vollbringen kann und das Hilfsbereitschaft etwas schönes ist.
Willkommen im Wunder Park  (2018)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 14:41 Uhr
Glaubt man der IMDB, dann hatte Willkommen im Wunder Park nicht wirklich einen Regisseur, wird Dylan Brown dort doch als “uncredited” geführt. Vielleicht wollte er nach Abschluss der arbeiten an dem Film auch einfach gar nicht mehr mit dem Film in Verbindung gebracht werden, denn Willkommen im Wunder Park ist ein verdammt schlechter Film. Die Idee, dass ein junges Mädchen den in ihrer Fantasie entstandenen und doch realen Freizeitpark quasi zerstört, weil sie einen familiären Rückschlag erlebt und sich dann aufrafft den Park zu retten und treibt mir als Freizeitparkfan natürlich Freudentränen in die Augen, dass dabei allerdings ein Film entstanden ist, der ohne Timing, ohne gelungene Gags, einfach nur gehetzt oder vereinfacht gesagt komplett ohne Herz daher kommt tut richtig weh. Ich erwarte sicher nicht, dass jeder Film der gedreht ist ein Meisterwerk ist, aber ich erwarte, dass zumindest Herzblut in ein Projekt gesteckt wird und man nicht einfach nur bunte Bilder aneinander reiht um dem Zuschauer am Ende ein Happy End zu präsentieren. Willkommen im Wunder Park ist ein echter Totalausfall.

Fun Fact: Im ganzen Film fällt nicht einmal das Wort Wonder Park.
Der Vorname  (2018)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 14:32 Uhr
Die Prämisse sich darüber zu streiten ob Adolf der richtige Vorname für ein Kind ist, ist toll. Die Umsetzung ist dann leider durchwachsen. Zu schnell verlässt der Film diese Diskussion und lässt die Figuren über andere familiäre Dinge streiten. Vieles wirkt dabei konstruiert, vieles wirkt dabei nicht überzeugend. Dem gutem Schauspiel vom Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Justus von Dohnányi, Caroline Peters und Janina Uhse ist es dabei zu verdanken, dass der Film nicht ins lächerliche abdriftet und man solide Filmunterhaltung bekommt.
Play (TV)  (2019)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 14:23 Uhr
Play ist der gescheitere Versuch einen Film über Videospielsucht und die Pubertät zu drehen. Krampfhaft eingesetzte Jugendsprache, blasse Charaktere und eine vorhersehbare Geschichte machen den Film zu einem Negativbeispiel für den deutschen Film. Wenn der Film wenigstens eine klare Linie hätte und sich deutlicher für eines der beiden einleitend erwähnten Themen entschieden hätte. Dann hätte man vielleicht einen besseren Film bekommen. Auslassen!
Trolls 3D  (2016)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 14:09 Uhr
2016 kehrte ein fast vergessenes Spielzeug auf die Leinwand zurück, der Troll mit den langen Haaren. In Form eines Animationsfilm erleben die Trolle ein Abenteuer auf Leben und Tod und servieren dem Zuschauer dabei die fast schon genretypische Botschaft wie wichtig Freundschaft ist. Mit witzigen Gesangseinlagen, einem Schurken der diesen Namen wirklich verdient und liebevollen Animationen gelingt es dem Film damit dennoch die Herzen der Zuschauer zu gewinnen und zumindest für einen unterhaltsamen Abend zu Sorgen. Kein Meisterwerk, aber seichte und gelungene Unterhaltung.
Solo: A Star Wars Story  (2018)
Kommentar von Gnislew  17.02.2021 13:31 Uhr
Han Solo ist für mich ja eine faszinierende Figur aus dem “Star Wars”-Universum. Ich mag den Schmuggler einfach. Umso mehr habe ich mich auch seinen eigenen Film gefreut und war dann doch erschrocken, dass er in vielen Kritiken gar nicht so gut abgeschnitten hat. Im Kino habe ich mir den Film dann auch gespart und nun endlich nachgeholt und was soll ich sagen, ein wirkliches Highlight ist der Film nicht. Ich finde zwar, dass Alden Ehrenreich gut in die Rolle des jungen Solos passt, allerdings ist das Drehbuch doch arg dünn und bewegt sich schon viel auf der Stelle. Ein wenig wirkt es so, als ob man den Film des Namens wegen gedreht hat und nicht etwa weil man eine packende Vorgeschichte zum späteren Solo erzählen wollte. Die in den “Star Wars”-Filmen angesprochenen Eckpunkte aus Solos Leben werden förmlich abgearbeitet und zwanghaft in Actionszenen verpackt. Schade, hier wäre deutlich mehr drin gewesen und so muss ich leider sagen, dass so manche Kritik dann wohl recht damit hatte, das Solo kein guter Film ist.
Meine Freunde sind alle tot  (2020)
Kommentar von Spreewurm  17.02.2021 12:22 Uhr
Streaming-Start: 3.2.21: Netflix
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Kommentar von keitel  17.02.2021 11:52 Uhr
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Deut.Titel: "Der Chaos-Cop" /Orig.Titel: "Thunder Road" (USA, 2018)
https://www.imdb.com/title/tt7738450/

Danke
Die Mamba - Gefährlich lustig!  (2014)
Kommentar von mountie  17.02.2021 01:16 Uhr
Humor ist zwar immer irgendwo Geschmackssache, aber so etwas Unlustiges glaube ich habe ich schon lange nicht mehr gesehen!!!
Bei dieser Agenten-"Komödie" stimmt eigentlich gar nichts. Angefangen bei der relativ ausgelutschten Story-Idee vom Deppen-Doppelgänger, der wegen seiner Ähnlichkeit mit einem gesuchten Meister-Killer mit eben dieser "Mamba" verwechselt wird, bis zu jedem anderen Detail dieses wirklich stümperhaften Drehbuchs. Man wollte in die Fußstapfen von Filmen wie "Der rosarote Panther" und "Agent Null Null Nix" treten, und trifft eigentlich nur ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Kein Talent für Timing, lustige Gags, komische Szenerien, witzige Dialoge oder was mir sonst noch irgendeine Art von Schmunzeln ins Gesicht zaubern könnte. Proschat Madani als persische Ehefrau-Furie ist eine kleine Ausnahme, zeigt dadurch aber nur noch stärker wie unglaublich schwach der restliche Cast dasteht. Inklusive einem Christoph Maria Herbst, der nicht nur eine selten dämlich erdachte Rolle bekam, sondern auch noch in keiner Szene sein Comedy-Talent ausspielen kann.
"Die Mamba" ist Komödien-Bodensatz der extremst unlustigen Sorte. Hier ist alles schlecht: Drehbuch, Darsteller, Effekte, Witze, Dialoge, etc. etc.... Schande über die Verantwortlichen von eventuellen Filmförderfonds, die solch einem Müll Geld zuschieben. Nichts gegen Blödel-Komödien, auch diese Art von Humor kann zünden, aber hier war wirklich schon nach ca. 5 Minuten die Luft raus, und es wurde in keiner Sekunde des Films besser. Unwitzige Komödie, die kein Mensch braucht... nicht mal umsonst!!!
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