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Neue Filmkommentare
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Tiger Girl  (2017)
Kommentar von ayla  18.06.2020 22:12 Uhr
Dieses neue Improvisations-Kino ist quasi eine neue Form der Nouvelle Vague:
Man macht es einfach mal Anders - und die Kritiker sind begeistert.
Der gemeine Kinogänger wie hier auf dieser Seite wohl eher weniger.

Wurde ehrlich gesagt zum Ende hin wirklich packend und intensiv.
Als 'Jella Haase' komplett die Realität aus den Augen verloren hatte...

Davor waren es wirklich merkwürdige Dialoge.
ohne,dass man ein wirklich Ziel erkennen konnte.
Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi  (2017)
Kommentar von ayla  18.06.2020 22:10 Uhr
Na es geht doch.
Episode VII gefiel mir leider nicht.

Doch dieser hier konnte wirklich überzeugen.
Auch wenn der Beginn ziemlich hanebüchen, hektisch war.
Und ohne konkreten Ansatz den Film einleitete...
was danach kam, war das, was man von Epiosde 1-3 kannte.

Vor allem freute mich die größere Konzentration auf die Figur Luke Skywalker.
Das war ja zum Glück weitaus mehr als ein Cameoauftritt.
Wunderbar.
Mallrats  (1995)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 16:49 Uhr
Nach Clerks hat Kevin Smith für seinen zweiten Film ein größeres Budget bekommen. Dabei hat er Mallrats allerdings keine tiefergehende Story verpasst als seinem Vorgängerfilm, vielmehr hat man das Gefühl, dass er Clerks einfach nur in ein größeres Umfeld verlegt hat. Doch für mich funktioniert der Film dennoch. Ich mag seine durchgehenden Comicanspielungen und auch, wenn mancher Witz unter der Gürtellinie ist. Zudem finde ich es überraschend und schön, wieviele bekannte Namen Smith für seinen zweiten Film gewinnen konnte. Ben Affleck, Stan Lee, Shannen Doherty, Michael Rooker und Jason Lee sind da wohl die bekanntesten.
Peters To-Do List  (2019)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 16:32 Uhr
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Kommentar von Gnislew  18.06.20 16:32 Uhr
Wenn der Kurzfilm zu Spider-Man: Far from home, der Peter Parkers Vorbereitungen auf die Klassenfahrt nach Europa zeigt, pointierter und gelungener ist als der dazugehörige Langfilm sagt dies viel über den Langfilm aus. Diese drei Minuten sind gute Unterhaltung und hätten sicher auch in den Langfilm eingebettet werden können und diesen aufwerten können.
Spider-Man: Far From Home  (2019)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 16:12 Uhr
Ich mag Spider-Man als Figur durchaus gerne. Und auch Tom Holland gefällt mir in der Rolle von Peter Parker recht gut. Warum der Weg, wie der Schurke seine Verbrechen vergeht, dann aber so gewählt ist, dass dieser schlechte CGI-Effekte entschuldigt, die Story hektisch von Ort zu Ort springt und die Charaktere einem so herzlich egal sind, wie sie es sind, wissen vermutlich nicht einmal die Schöpfer des ersten Marvel-Films nach dem großen Avengers-Finale. So ist der Film so gerade noch ganz nett und einzig die Enthüllung am Ende des Films lässt zumindest eine kleine Lust auf weitere Abenteuer von Spider-Man aufkommen. Ich bin auf jeden Fall froh mich für diesen Film nicht in den Kinosaal gesetzt zu haben.
The Favourite - Intrigen und Irrsinn  (2018)
Kommentar von Colonel  18.06.2020 16:09 Uhr
Auch wenn ich mich thematisch nicht ganz mit dem Film anfreunden konnte, machte es schon Spass dem Dreicksspiel zuzuschauen. Getragen wird der Film vor allem von seinen drei spielfreudigen Darstellerinnen und ihren pointierten Dialogen, die ein ums andere mal einen WTF Moment auslösen konnten. Die Intrigen an sich waren zwar nicht besonders ausgeklügelt, dennoch hat die Inszenierung und Präsentation überzeugt.
Es war einmal Indianerland  (2017)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 15:55 Uhr
Wenn man zu viel Guy Ritchie schaut, kommt sowas bei rum. Die Coming-Of-Age Geschichte ist von Beginn an zu hektisch inszeniert und verläuft sich dann in optischen Spielereien und dem Versuch coole Charaktere und schräge Situationen zu erschaffen. Hauptdarsteller Leonard Scheicher wirkt dabei auf mich oft überfordert und seine Schauspielerkolleginnen und Kollegen können ihm dabei nicht gut genug zur Seite stehen um dies auszubügeln. Definitiv ein unterdurchschnittlich guter Film aus Deutschland.
Once Upon a Time in Hollywood  (2019)
Kommentar von Colonel  18.06.2020 15:37 Uhr
Es nützt der Unterhaltung wenig, wenn die Essenz aus 3 Stunden Film auf gerade mal 1 gute Stunde reduziert werden kann. Alles andere ist belangloses Palawer, dem jede Genialität der alten Tage Tarantinos abgeht. Was bleibt sind jedoch zwei herausragende Schauspielleistungen in persona Pitt und DiCaprio, die äußerst spielfreudig agieren. Auf die Frage, was Tarantino mit dieser Hollywood Fiction rund um die Manson Morde im Sinn hatte, fällt mir nur Selbstgenugtuung ein. Das Drehbuch kann nicht ansatzweise an vergangene Tage anknüpfen. Die Hollywood Elite dürfte jedoch ihren Heidenspass, besonders an den letzten 10 Minuten des neuesten Tarantino Streichs haben.Welchen Mythos Tarantino bereits geschaffen hat, sieht man daran, dass sich selbst die kleinsten Nebenrollen mit prominenten Stars besetzen ließen.
Bereits Hateful 8 war in der Gesamtansicht sehr lang, träge und wenig pointiert. Dieser Negativtrend setzt sich leider auch bei Once upon a time in Hollywood fort.
After Porn Ends  (2012)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 15:20 Uhr
Der Ansatz einen Film darüber zu machen, wie erfolgreiche Pornostars nach der Karriere sind klang interessant. Leider ist eine ziemlich belanglose Dokumentation dabei heraus gekommen, die einfach mal so gar nichts zu erzählen hat. Zudem beschränkt sich der Film komplett auf den amerikanischen Markt. Eine vertane Chance.
Ein Fall für TKKG: Drachenauge  (1992)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 15:12 Uhr
Die TKKG-Hörspiele habe ich als Kind ja oft gehört und als Erwachsener vor einiger Zeit festgestellt, dass diese ein Weltbild zeigen, was so gar nicht mehr zeitgemäß ich. Gespannt wie der Film TKKG zeigt, habe ich mir nun die erste Verfilmung über die Juniordetektive angeschaut und bereits die Eröffnungssequenz die eine sehr günstig produzierte Mittelalterwelt zeigt, hat mir Angst gemacht, dass dich kein guter Kinderfilm wird. Und diese Angst wurde leider bestätigt, der Film hetzt von Szene zu Szene, nimmt sich keine Zeit die vier Detektive charakterlich zu entwickeln und lässt einfach jedes Klischee über die Leinwand flackern, welches es nur gut. Hinzu kommen einige ziemlich unpassend wirkende Gewaltszenen, die es so zwar auch in den Hörspielen immer wieder gibt, in Bildern aber noch viel intensiver und vor allem deplatziert in einem Detektivfilm wirken. Nunja, und wenn dann die Gegenspieler auch noch so flach wie ein Blatt Papier sind, hat man halt einen Film, den auch im Jahr 1992 keiner gebraucht hätte. Ich bin gespannt, ob es die anderen TKKG-Verfilmungen besser gemacht haben.
Autobahnraser  (2004)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 15:07 Uhr
Als Videospiel war Autobahnraser schon eine schlechte Version von Need for Speed. Als Film ist Autobanraser nun die billige Variante von The Fast & The Furious. Rennszenen, die mit erhöhter Geschwindigkeit abgespielt werden, platte Charaktere, schlechte Schauspieler, Witze die nicht funktionieren. Hier stimmt einfach gar nichts und so ist es auch kein Wunder, dass es 16 Jahre brauchte, bis ich den Film überhaupt erst geschaut habe. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich nämlich damals kopfschüttelnd in der Sneak Preview saß, als der Trailer zum Film lief. Und irgendwie bereue ich es nun den Film doch geschaut zu haben, denn wie gesagt hier stimmt einfach gar nichts. Wenn es übertriebene Autoaction sein soll, schaue ich demnächst lieber die “The Fast & The Furios”-Reihe weiter.
My Mistress  (2014)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 15:04 Uhr
Ein 17-jähriger verliebt sich in eine ältere französische Frau, die sich als Domina entpuppt. Er versucht eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Zum einen weil er sie scheinbar wirklich liebt, zum anderen aber auch um durch die S/M-Beziehung über den Selbstmord seines Vaters wegzukommen. Und auch die Französin lebt das dominante Leben nur aus purer Freude an diesem Lebensstil, sondern hat auch ihre Geheimnisse. Tja, und damit haben wir wieder einmal einen Film, der das Thema S/M dazu nutzt eine Charakterstudie zu inszenieren und leider keine gute, in der die S/M-Szenen deplatziert und auch übertrieben brutal wirken. Regisseur Stephen Lance gelingt es nicht zu zeigen, dass eine solche Beziehung weniger auf Schlägen basiert, sondern auf Vertrauen in beide Richtungen. Die konstruierte Story, die schwachen schauspielerischen Leistungen und das falsche Bild von S/M machen My Mistress für mich zu keinem gelungenen Film.
Camp Rock 2 (TV)  (2009)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 14:45 Uhr
Mit Camp Rock 2: The Final Jam gibt es eine Rückkehr ins Camp Rock, dem Musikcamp, welches in Camp Rock Ort einer simplen Teenieromanze war. Diesmal geht es weniger um Liebe und Freundschaft, als vielmehr um Konkurrenz, denn in direkter Nachbarschaft zum Camp Rock hat Camp Star eröffnet, ein weiteres Musikcamp, in dem allerdings alles größer und besser ist als in Camp Rock. Der Kampf um das beliebteste Camp wird in dieser Fortsetzung mit vielen Liedern betrieben und einige davon gehen auch wirklich ins Ohr, unter dem Strich ist Camp Rock 2: The Final Jam allerdings ziemlich belanglos und vorhersehbar. Wirklich Freude an dem Film haben vermutlich nur die Fans der Jonas Brothers, die auch diesmal wieder mit dabei sind.
Magical Mystery oder: die Rückkehr des Karl Schmidt  (2017)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 14:35 Uhr
Dieser Film lebt von seiner Musik. Dieser Film lebt von seinen schrägen Charakteren. Die Geschichte rund um “Charly”, der mit dem Plattenlabel Bumm Bumm Records als Fahrer auf Magical Mystery Tour geht und vor einigen Jahren selbst zu den Großen der Technoszene gehörte ist interessant, mit einer Menge Humor inszeniert und lässt auch eine Generation in die beginnende Hochzeit der Technokultur blicken, die diese Zeit nicht miterleben konnte. Mit Charly Hübner ist der Film zudem stark besetzt und so habe ich mit gut unterhalten gefühlt.
E.T.: A Holiday Reunion  (2019)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 11:02 Uhr
Eigentlich ist dieser Kurzfilm ja ein Werbeclip für Xfinity. Doch es ist ein ganz wunderbarer Werbeclip, schließlich gibt es ein wiedersehen mit E.T., der Außerirdischen der für eine ganze Generation der Außerirdische ist, den sie als erstes in ihrem Medienleben kennengelernt haben. Wer E.T. mochte bekommt hier eine Referenz nach dem anderen an den Originalfilm präsentiert und natürlich darf der berühmte Fahradflug mit dem Mond im Hintergrund nicht fehlen. Werbung kann so schön und manchmal ein sehenswerter Kurzfilm sein.
Es wird Regen geben...  (1998)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 10:53 Uhr
Man kann aus der Beladung der Arche Noah einen unterhaltsamen Kurzfilm drehen. Dies zeigt Es wird Regen geben… in dem ein kleiner blauer Dinosaurier versucht alleine auf die Arche zu kommen, Noah aber nur Paare zulässt. Der kleine Dinosaurier versucht dabei alles was der Comichumor zulässt und so kann man über seine missglückten Versuche durchaus schmunzeln und fühlt sich dabei ein wenig an die berühmten Looney Tunes Clips erinnert.
Pettersson und Findus - Kleiner Quälgeist, große Freundschaft  (2014)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 10:24 Uhr
Findus ist schon ein süßer Kerl. Sicher, in Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft ist Findus nicht die perfekte CGI-Animation und auch die Sets sind teilweise eher sparsam ausgestattet, aber die Zielgruppe des Film wird es nicht stören. Denn Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft ist ein leicht episodenhaft erzählter Kinderfilm, der vieles vereinfacht und verniedlicht, dabei aber dennoch zeigt wie wichtig Freundschaft ist, auch wenn diese zwischen einem Menschen und einer Katze entsteht. Er zeigt auch, dass zur Freundschaft dazu gehört, dass man Fehler verzeiht und sich nach einem Streit wieder verträgt, soziale Werte also, die gerade in der heutigen unruhigen Zeit so wichtig sind. Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft ist sicher kein Meisterwerk, aber ein wirklich schöner Kinderfilm.
Downton Abbey  (2019)
Kommentar von Gnislew  18.06.2020 09:59 Uhr
Downtown Abbey war eine wunderbare TV-Serie. Die Geschehnisse rund um die Familie Crawley überzeugten mit einer tollen Darstellung der Zeit in der die Serie spielt, konnten aber genauso mit großartigen Darstellern und viel Witz und Dramatik überzeugen. Nun ist Downton Abbey also zurück. Nicht mit meiner weiteren TV-Staffel, sondern mit einem Kinofilm. Knapp zwei Stunden kann man als Fan der Serie ein wiedersehen mit den liebgewonnen Figuren feiern und in erster Linie ist Downton Abbey genau das, ein Filmfest für Fans der Serie. So habe auch ich mich sehr über das Wiedersehen gefreut und mitgefiebert, wenn die Crawleys den Besuch des Königs vorbereiten und nebenbei noch mit allerlei Tücken des Alltags zu kämpfen haben. Downtown Abbey wirkt dabei über weite Teile wie eine lange Folge der Serie, doch stört dies nur wenig. Nicht von den Erzählstrukturen der Serie abzuweichen führt nämlich dazu, dass man sich nach nur wenigen Szenen wieder heimisch fühlt und man das Gefühl hat Downton Abbey nie verlassen zu haben. Wer die Serie liebte, wird auch den Film mögen und zwei gute haben.
Da 5 Bloods  (2020)
Kommentar von Spreewurm  17.06.2020 20:40 Uhr
Streaming-Start: 12.6.20 (Netflix)
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Anfragedauer: 3.013143 sek.