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Neue Filmkommentare
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Weihnachten mit Willy Wuff (TV)  (1994)
Kommentar von ayla  25.02.2017 10:52 Uhr
Der Film kam ja im Grunde raus, als der Hund Beethoven die Familien verrückt machte.
Tierfilme waren eben in Mode.
Und die waren alle sehr ambitioniert.
Sei es Beethoven oder Free Willy...Kommisar Rex als Serie.
Oder dann eben Willy Wuff.

Der Hund war amüsant, kuschelig, wuschig :-D
Ich habe mich damals auf jeden Fall sehr gut amüsiert als Kind.

Der Film kam letztens aufm Sender rtl plus.
Die Story ist hanebüchen, schwache Schauspieler...die Moral passt zu Weihnachten.
Der Film lebt schon ziemlich vom Hund & der Stimme von Tommi Pieper.
Winnetou - Der letzte Kampf (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  25.02.2017 10:48 Uhr
Nik Xhelilaj als Winnetou wurde viel gescholten, ich finde ihn aber gut.
Vor allem, wenn er zu Old Shatterhand spricht, ich vergleiche ihn halt auch nicht mit Pierre Brice.
Wenn sie versuchen die anderen Stämme zu überreden, wen Nscho Tschi Manitu beschwört, dann hat das mehr von 'Der mit dem Wolf tanzt', als mit den Western der 60er.

Ich habe auch noch nie ein Buch von Karl May gelesen und mir ist auch egal, wie nahe das an den Büchern ist.
Nur, dass hier beim dritten Teil der Unterhaltungswert nicht mehr so hoch ist, wie bei den ersten beiden Filmen.
Zu viele Klischees (etwa der sinnlose Angriff der Apachen), deutlich zu lang (das endlose Palaver der Indianer).
Der Dritte Teil war aber von der Gesamtstory her ein gelungner Abschluss.
Hier mit deutlich düsteren Bildern als bei den zwei Filmen zuvor.

Gedreht wurden die 3 Filme in Kroatien.
Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  25.02.2017 10:45 Uhr
Fand ich auch gut gemacht.

Hier wird ein Mythos gelungen in die Neuzeit transformiert.
Besonders gefiel mir diesmal Milan Peschel als Sam Hawkins.
Seine Romanze Kit Henny Reents, herrlich.
Heiko Meile komponiert die Musik von Martin Böttcher neu, auch das ist gelungen.
Lasst euch drauf ein.

Leider wird aber auch hier der böse Gegenspieler zu plakativ dargestellt.
Aber Matthias Matschke konnte mich wieder überzeugen.

Winnetou & Old Shatterhand (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  25.02.2017 10:42 Uhr
Bin mit den Winnetou Filmen der 60er nicht groß geworden.
Bin auch kein Fan von diesen Filmen...
Konnte daher einigermaßen vorurteilsfrei an diese Filmreihe herangehen.

Als Fan von Wotan Wilke Möhring war ich natürlich gespannt, wie er sich so schlägt
Optisch vielleicht etwas dürr...aber okay.
Und Nik Xhelilaj war doch passend.
Wen hätte man denn sonst nehmen sollen?!

Die Bilder gefallen mir.
Der Storyaufbau auch.
Groß zu beklagen gibt es nichts.

Außer, dass Jürgen Vogel vielleicht etwas dick aufträgt.
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Kommentar von Stuntman_Dan  25.02.2017 05:09 Uhr
Fremd in der Welt


http://www.imdb.com/title/tt5710514/?ref_=nv_sr_1
Besten Dank
Kommentar von pufmps  25.02.17 00:45 Uhr
The 7.39

http://www.imdb.com/title/tt2914762/
Danke
Die Jones - Spione von nebenan  (2016)
Kommentar von Horatio  24.02.2017 22:30 Uhr
Die Jones - Spione von nebenan - Dieser Film ist viel zu brav geworden. Gerade von zach Galifianakis erwartet man doch seit seinen Two Ferns richtig böses Zeug. Hier fällt alles etwas zu glatt aus, so dass der Film nicht wirklich an Fahrt gewinnt.
Fazit: Gesehen, einmal gelacht und sofort vergessen. Klassisches Filmgut für den Langstreckenflug kurz vor Landung.
X-Men: Apocalypse  (2016)
Kommentar von Horatio  24.02.2017 22:26 Uhr
X-Men Apocalypse - Was haben Transformers II - IV (und sicher auch der neuste Streich), Captain America Civil War, Avengers II, Suicide Squad und Batman Vs. Superman , sowie der letzt X-Men gemeinsam?
Richtig, sie gewinnen alle keinen Oscar für den besten Film und einen absoluten Fokus auf Quantität statt Qualität.

Fazit: Die Comicverfilmung ist definitiv auf Talfahrt. Studios seid schlau und macht mal 2 Jahre Pause damit. Dann wird der Hunger wiederkommen.
Kommentar von Horatio  24.02.17 22:26 Uhr
X-Men Apocalypse - Was haben Transformers II - IV (und sicher auch der neuste Streich), Captain America Civil War, Avengers II, Suicide Squad und Batman Vs. Superman , sowie der letzt X-Men gemeinsam?
Richtig, sie gewinnen alle keinen Oscar für den besten Film und einen absoluten Fokus auf Quantität statt Qualität.

Fazit: Die Comicverfilmung ist definitiv auf Talfahrt. Studios seid schlau und macht mal 2 Jahre Pause damit. Dann wird der Hunger wiederkommen.
Vergiss mein nicht  (2012)
Kommentar von ayla  24.02.2017 18:51 Uhr
Großartige Dokumentation...sehr persönlich.
Und nah am Menschen, nah an der Krankheit.

Sehr mutig, sehr authentisch.
Fand die Informationen über ihren Lebenslauf sehr interessant.
Eine starke Frau gewesen.

Und ja...es ist erschreckend wie schnell es mit einem Menschen bergab gehen kann.

in würdevolles, interessantes und auch witziges Porträt einer Frau bzw. einer Familie.
Der Wald vor lauter Bäumen  (2003)
Kommentar von ayla  24.02.2017 18:49 Uhr
Einige Szenen - wie die in der Klasse - sind äußert nah an der Realität.
Andere wirken sehr aufgesetzt.
Zu gewollt nach Autenzität schreien ist jetzt auch nicht immer gut.
Wie z.b. ihre Unterhaltungen mit ihren Kollegen und 'Freundinnen'.
Da wirkt der Film ziemlich fad...

Zudem gingen mir mit der Zeit dann doch ein wenig die schwache Kamera, die schwammigen Bilder auf den Keks.
Morgen gehört der Himmel dir (TV)  (1999)
Kommentar von ayla  24.02.2017 18:47 Uhr
Ein weiteres Krebs/Krankenhaus-Drama.
Diesmal mit Einblick in die Kinder-Krebsstation.

Durchaus gut, dass man hin und wieder das Krankenhaus verlässt, und am gut bürgerlichen Leben sich ergötzen kann...aber einige Szenerien waren furchtbar unnötig.

Wunschkinder (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  24.02.2017 18:46 Uhr
ard Film vom Mittwoch.

Bestimmt schon der 5. Film mit dem Thema 'Adoption' den ich mir angesehen habe.
Und alle sind so unterschiedlich gewesen.
Die Herrschaften in diesem Film fahren nach Russland...warum auch nicht.
Der Film gefiel mir.

Leider wird oftmals vieles unnötig aufgebauscht und die Situationen wahnsinnig tränenreich präsentiert um den Zuschauer auch bis zur letzten Pore emotional zu berühren.
Wäre für mich jetzt nicht nötig gewesen :-D
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Kommentar von pufmps  24.02.2017 15:51 Uhr
Stan Lee's Lucky Man
http://www.imdb.com/title/tt4800878/
Danke
Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen  (2017)
Kommentar von Vielseher  24.02.2017 11:26 Uhr
Ich will in Ergänzung zu "Smilegirle" gar kein großes Fass aufmachen, zumal wir in der Bewertung des Films relativ dicht beieinander liegen. Aber gerade der Umstand, dass die Mathematikerin in das neue Team kommt und dann nach einigen Tagen feststellen muss, dass eine separate Thermoskanne vorhanden ist, die nur für sie gedacht sein dürfte und für die sie das Wasser wiederum vom anderen Ende der Welt holen muss, erweist sich doch als Zeichen dafür, dass die Auflösung der Rassenproblematik auch in dem intelligenten Team der Wissenschaftler noch nicht weit gediehen sein kann. Eine Person hat die Kanne dort hingestellt. Nachdem sie "entdeckt" wurde, stand keiner aus dem Team auf und stellte die gesamte Prozedur in Frage. Erst das Abschlagen des Schildes vor dem WC (welches bereits im Trailer zu sehen war) zeigt eine beginnende Tendenz der zukünftigen Entwicklung. Darüber hinaus ist auch die Rolle der weiteren Chefin, die durch Kirsten Dunst gespielt wird, nicht so exemplarisch "fortschrittlich" zu vermerken, was mir insbesondere zu Beginn des Films auffiel.

Insgesamt zeigt die Handlung des Films schon deutlich, dass die NASA nicht nur aus "weißen" Männern bestand bzw. besteht, auch wenn die konkrete Umsetzung für mich weiterhin als partiell eher "glatt" aufgefasst wird.

Vielleicht ein Beispiel zum Vergleich, der am selben Tag (02.02.2017) in den Kinos gestartete Film "Live by Night", der in den 20er und 30er Jahren in den USA spielt, stellt diesen alltäglichen Rassismus im Umgang und in der Gesellschaft nach meiner Ansicht deutlicher dar. Dabei ist dieses in dem Film eigentlich nur ein Nebenproblem. Der Film spielt zwar Jahrzehnte zuvor und hat eine ganz andere Intention, aber die Vermittlung gelingt hier deutlich besser.
A Cure for Wellness  (2016)
Kommentar von Smilegirle  24.02.2017 00:35 Uhr
Die Bilder Leute die Bilder, eine Cinematography zum niederknien.
Es sieht alles so gut durchdacht geordnet und gepflegt aus ohne so über perfekt zu sein wie es Wes Andersons style wäre.

In der Story passiert wenig überraschendes, aber das stört hier nicht, man ist trotzdem die ganze zeit gut unterhalten, und die länge hat mich nicht im mindesten gestört obwohl ich da eigentlich empfindlich bin.

Es ist glaube ich klar das man hier keine große Aktion erwarten sollte, wer aber mit ruhigeren Filmen und Stimmungskino was anfangen kann, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen  (2017)
Kommentar von Smilegirle  23.02.2017 00:14 Uhr
@Film
Super! Schön ausgewogen, guter Plot nicht zu schwer und nicht zu leicht, die Rassenproblematik überschattet auch nicht alles.
Die Charaktere sind ausgewogen und alle Schauspieler sind ihrer rolle auch gewachsen.
In dem doch sehr schwachen (Oscar)Kinojahr 2016/17 ist dieser Film eine Willkommene Ausnahme.

@Rassenproblematik
Ich bin da ganz auf "bienetvous" Seite. Filme nur über Rassenhass gibts schon genug, hier ist das eher die neben Handlung, und das ist sehr gut so.

Das die Probleme sich immer viel zu einfach lösen lassen was "Vielseher" hier bemängelt liegt zum einen am Zetgeist (die Rassentrennung befand sich eben schon in der Auslösung) und das man es bei der NASA eben doch eher mit Intelligenten (wenn auch verkopften) Menschen zu tun hat für die wenn man ihnen die Probleme mal logisch vor Augen führt schnell klar war das Diskriminierung eben keinen Sinn macht (und nie gemacht hat).

Bei den üblichen Rassenhass-Amerika-Storys handelt es sich bei den Weisen Protagonisten meist eher um durchschnittliches Bauern-Pack mit unterdurchschnittlichem IQ (zur Veranschaulichung siehe auch AFD-Wähler)

Man könnte den Film schon fast als Rassenschrankenüberwindungs-Feel-Good-Movie bezeichnen.
Es ist nicht alles Rosa, aber wie selten gibt es bitte einen Film in den die Vorteile der schwindenden Rassenschranken so hübsch ein fliesen durften?!
Sleepless: Eine tödliche Nacht  (2017)
Kommentar von Mondstrahl  22.02.2017 15:21 Uhr
Nach der Mitte des Films für den Kenner des Genres einfach zu durchschauen. Lässt mit dem letzten Satz aber offen ob eine Fortsetzung kommt!
Manchester by the Sea  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  22.02.2017 11:35 Uhr
Ein überaus schöner Film über enorm viel Schmerz. Besonders angenehm fand ich das weitestgehend darauf verzichtet wurde durch Hintergrundmusik die Emotionen des Zuschauers in die gewünschte Richtung zu drängen. Das macht den Film um einiges intensiver und verlangt den Schauspielern mehr Leistung ab um Glaubwürdigkeit zu erreichen. Eine Leistung die alle hervorragend erbringen, und besonders Casey Affleck überrascht mich damit solch einer anspruchsvollen Rolle überzeugend gewachsen zu sein. Nur eine kurze Szene mit Matthew Broderick hat mich irritiert da ich finde das er als Darsteller nicht in dieses Cast passt. Ich bin froh das von Zeit zu Zeit derart hochwertige Filme erscheinen und mir den Glauben zurückgeben daran das Kino Kunst sein kann (und nicht nur Klamauk).
Independence Day 2  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  22.02.2017 11:24 Uhr
Dumm, dümmer, Independence Day! Jede einzelne Szene dieses aufgeplusterten C-Movies ist zu 100% vorhersagbar. Das geht bis in die "Dialoge" und Mimik hinein, da ist absolut nichts orginales, das ganze Ding ist total "Copy & Paste". Ich werte das als Beleidigung der Zuschauer.
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Anfragedauer: 0.452583 sek.