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Neue Filmkommentare
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Die Ökonomie der Liebe  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 13:12 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:12 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:12 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:12 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:10 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:10 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:10 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:10 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:10 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:09 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:09 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:09 Uhr
Kommentar von Vielseher  22.11.16 13:08 Uhr
Amerikanisches Idyll  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 12:54 Uhr
Eine Verfilmung eines Buches von Philip Roth lässt immer hoffen, dass hier ein Stück Amerika in einer Form erzählt wird, wie es ansonsten eher selten vorkommt. Der Film bleibt sehr dicht an der Handlung des Buches, was zumindest dazu führt, dass die Handlungsabschnitte tatsächlich immer wieder zu einer Zäsur im Handlungsverlauf führen. Dabei erfährt man zwar, was passiert, jedoch bleibt die Motivlage, warum etwas erfolgt, für mich manchmal etwas vage. Warum entwickelt sich die Beziehung zwischen der Tochter und dem Vater so, wie es gezeigt wurde? Das war für mich aber das Einzige, was nach dem Film zu "bemängeln" war. Man kann der Handlung dennoch sehr gut folgen, wenn man das Buch vorher nicht gelesen hat.
Egon Schiele: Tod und Mädchen  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 12:40 Uhr
Was hätte dieser Maler alles noch zeichnen/ malen können, wenn er nicht mit 28 Jahren an der spanischen Grippe gestorben wäre. Der wunderschöne Film beschreibt Abschnitte des Lebens dieses Künstlers, wobei er das Leben immer im Bezug zu "aktuellen" Frauen zeigt, die dem Künstler Modell standen und mit ihm lebten. Der Film gelingt deshalb so schön, weil er "sehr modern" gedreht und geschnitten wurde. Es ist nicht einmal ein Hauch von Langeweile während der fast zwei Stunden zu spüren. Man erfährt viel aus der damaligen Zeit, wobei die geschaffenen Bilder in die Handlung behutsam mit eingeflochten wurden. Der Film ist weit davon entfernt, eine bloße kunsthistorische Abhandlung oder eine museumsreife Darbietung zu vermitteln. Dennoch ein Kostümfilm, wobei dieses nicht aufdringlich wirkt. Und viele neue Gesichter bei den Darstellern lassen auf ein Wiedersehen hoffen.

Bad Santa 2  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 12:19 Uhr
Das Schöne an dem Film ist es gerade, dass er konsequent von Anbeginn völlig gegen den Strich gebürstet ist und damit so ziemlich alle Gürtellinien unterschreitet, die man weit und breit nur finden kann. Jedoch bekommt dadurch auch jeder sein Fett ab, so dass es eine Frage der Ironiefähigkeit sein dürfte, ob man hierüber lachen kann oder das Weite sucht. Der Film ist nicht jedermanns Sache. Es ist auch kein Wohlfühlkino für die Zeit kurz vor Weihnachten. Wenn man das außer acht lässt, erweist sich die Story doch als recht amüsant. Auf eine eigentliche straffe Handlung kommt es nicht einmal an, obwohl diese hier dennoch (auch) in der Form der Aneinanderreihung der Gags vorliegt. Wer den Film als "Überraschung" in einer Sneak gesehen hat, kann natürlich betroffen sein und den Saal vorzeitig verlassen. Vielleicht kann sich hier noch jemand inhaltlich äußern, der auch den Teil 1 gesehen hat.

31 - A Rob Zombie Film  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 12:05 Uhr
Ein sinnloses und ödes Gemetzel wird in einer (vermutlich gewollten) schlechten Bildqualität herübergebracht und lässt den Betrachter nur fragend zurück, was das ganze denn sollte. Schon die erkennbare Idee ist so einfach und banal, dass man hier nichts dazu erwähnen kann, ohne Gefahr zu laufen, damit bereits 50 % der Handlung zu erzählen. Es lohnt sich nicht.
Willkommen bei den Hartmanns  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.11.2016 12:00 Uhr
Was hätte aus dieser Thematik alles herausgeholt werden können? Leider wurde die Story nur weich- und damit glattgespült gezeigt. Die Charaktere sind im wesentlichen klar und eindeutig positioniert, so dass eine Entwicklung bei ihnen kaum möglich erscheint und dadurch die Handlung überwiegend vorhersehbar wird. Einige der Figuren wurden zudem schrecklich überzeichnet (nur als Beispiele: der Taxifahrer, die Nachbarin und der Bärtige auf der einen, die durchgedrehte Lehrerin auf der anderen Seite, über dem Ganzen das Spielchen mit der Drohne) und sind dadurch kaum noch zu ertragen. Der Handlung an sich kann man erwartungsgemäß folgen, aber die angedeuteten bzw. dargestellten "Probleme" werden in dem Münchner Villenviertel einfach "hinweggelöst". Ein tieferes inhaltliches Eindringen findet nicht statt, wollte man wohl auch niemandem zumuten. Der Film wird sein "breites" Publikum schon finden, den bekannten Darstellern sei Dank. Ein bisschen mehr Mut in der Handlung hätte dem Film wohl gut getan.
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Kommentar von pufmps  22.11.2016 11:24 Uhr
Good Girls Revolt
http://www.imdb.com/title/tt4687892/
Danke
Gleißendes Glück  (2016)
Kommentar von Meterfünf  20.11.2016 18:11 Uhr
Hab mir aufgrund der Trailer was anderes vorgestellt.
Helenes Glaubenskrise, Eduards Sexsucht und die nur zeitweise auftretende Gewalttätigkeit des Ehemannes waren für mich befremdlich. Schade, hatte mehr erwartet.
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Anfragedauer: 2.396321 sek.