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Neue Filmkommentare
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Denk ich an Deutschland in der Nacht  (2017)
Kommentar von Vielseher  16.05.2017 18:12 Uhr
Ich weiß nicht, woran es tatsächlich liegt, so richtig überzeugt hat der Film dann doch nicht. Zum einen 5 DJ's, die interviewt werden, dazwischen sind dann Szenen aus den Clubs (Zelten) reingeschnitten, die das Wirken darstellen sollen. Sollte der Film nun eher eine Bestandsaufnahme zeigen oder den Versuch einer historischen Aufarbeitung, wie alles mit dem Techno(?) in den 90er(?) Jahren begann. Zu Beginn sind einige orientalische Klänge zu vernehmen. Im Abspann werden dann Titel aus dem Iran des Jahres 1983 angeführt. Ist der damalige Iran das Land, in dem der Techno seinen Ursprung hatte oder ist dieses nur eine von vielen(?) Interpretationen? Der Regisseur lässt es offen. Manchmal sind die Fragen aus dem Off zu vernehmen, in anderen Szenen erzählen die DJ's einfach so drauflos, zumindest wird es so gezeigt. Ein roter Faden ist vorhanden, dieser ist jedoch ziemlich locker. Zumindest für Fans dieser Musikgattung wohl eine Empfehlung.

Kinder des Lichts  (2016)
Kommentar von ayla  16.05.2017 17:50 Uhr
Mein kleines Highlight der letzten Tage/Wochen.

Schon leicht berührend, tolle Kinder die hier authentisch agieren.

Der Film wäre aber wohl noch wirkungsvoller ohne Gewalt der Kinder untereinander gewesen.

Gänzlich überzeugt hat mich das Ende.
SPOILER(?)

Wo die 5 Kinder über das mögliche Ende des Films diskutieren.
Das wurde gut gewählt.
War mal was anderes dieses poetische Ende.
Ein Tag wie kein anderer  (2016)
Kommentar von Vielseher  16.05.2017 17:48 Uhr
Der (deutsche) Titel wirkt eher so, dass er nicht auffällt, und ein Drama - wie hier angekündigt - ist der Film eigentlich auch nicht. Hier hätte der Verleih einfach mal bei der deutschen Namensgebung so richtig schön improvisieren können, wie "Was für ein lustiges Katzenleben!" oder "Was soll's?" oder "Kiffen für Anfänger". Ganz nebenbei erschließt sich die Handlung. Es passiert nichts Aufregendes und doch wird man immer wieder überrascht, auf welche Einfälle die Handelnden kommen, ohne dass die Personen unglaubwürdig in ihrer Darstellung werden. Die (für den deutschsprachigen Raum wohl unbekannten) Protagonisten einschließlich der jüngeren erweisen sich als sehr gut und überzeugend. Die Handlung geht flott voran, auch wenn sie im wesentlichen nur einen Tag umfasst. Der Film zeigt nun wiederum eine völlig andere und ungewöhnliche Form des Umgangs mit einer Krankheit und unterscheidet sich damit deutlich von dem fast zeitgleich gestarteten Film "Sieben Minuten nach Mitternacht".
Der Film sollte im Kino gesehen werden, auch wenn ein hiesiges Kino (mit mehreren Sälen) den Film nach lediglich einer Woche wiederum gnadenlos absetzte.
Kleine Ziege, sturer Bock  (2015)
Kommentar von ayla  16.05.2017 17:47 Uhr
Ich mag alle Darsteller ausnahmslos.

Leider bietet die Story nicht wirklich etwas zum nachdenken.
Und ist nicht wirklich neu.
Wenn der Bock nicht wäre...

Es macht allerdings schon Spaß dem charismatischen Cast zuzuschauen.
Netter kleiner Roadmovie mit Möhring.

Achja..und die Rolle von Koschitz war übertrieben daneben
Nervte schon ziemlich.

Insgesamt aber ein ein skurriles, sympathisches Roadmovie mit melancholischen Untertönen.
Gedreht wurde der Film in Hamburg, Dänemark und in Norwegen.
Pünktchen und Anton  (1999)
Kommentar von ayla  16.05.2017 17:45 Uhr
Die beiden Jungdarsteller schließt man gleich ins Herz.
Dazu die Geschichte, ein deutscher Klassiker.
Regisseurin Caroline Link versteht ihr Handwerk, nicht nur Erwachsene.
Dazu wie fast immer eine tolle besetzung, bemerkenswert v.a. Sylvie Testud, die ich sonst nur von "Jenseits der Stille" kenne, Regisseurin damals: Caroline Link.

Als Kind und als Erwachsener geliebt. Auch ein kleiner Kultfilm in meiner Generation (1989). Wunderbarer Soundtrack von Nicki Reiser.
Fifty Shades of Grey  (2015)
Kommentar von ayla  16.05.2017 17:44 Uhr
Trotz aller guten Vorsätze habe ich diesen Schund nun auch gesehen - zu groß war die Neugier.
Und irgendwie war ich ja doch gespannt, wie skandalös das Ganze denn zu geworden ist.

Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ein derart kommerzieller Film kann ja keine besonders anrüchigen, tabubrechenden Inhalte zeigen, schließlich soll sich ja auch der zartbesaitetste Zuseher noch einigermaßen wohlfühlen. Aber dass dann so überhaupt nichts geboten wird ...


Eher was für Soziologie-Studentinnen oder gleichgeschlechtlich orientierte - der Rest lässt sich von so einem inhaltslosen Mist nicht beeindrucken.
Story hahnebüchen - Mark Zuckerberg trifft Lisa Plenske, unrealistischer als jeder Star Trek Film.

Naja es soll ja auch Leute geben die Avatar gut fanden ;-)

Handwerklich gut gemacht und inszeniert, das muss man zugeben.
Aber inhaltlich hat mich die Story ziemlich gelangweilt.
Das Ende war außerdem sehr schwach.
Muss ich nicht noch einmal sehen.

Das Gesehene ging mir einfach nur auf den Keks:

Die dämlichen Dialoge, die unglaubwürdige Liebesgeschichte, die "geschmackvollen" Erotikszenen in ihrer ganzen Feigheit (viel Zeitlupe, Musik, Weichzeichner), die über 2 Stunden gestreckte Ödnis - schlicht die Tatsache, dass man hier den Anspruch hat, Edel-Kino mit gesellschaftlicher Relevanz zu schaffen und doch nicht mehr abliefert als eine (unter)durchschnittliche Romanze.
Wobei mir bewusst ist, dass das wesentlich auf die (von mir ungelesene) Buchvorlage zurückgeht. Immerhin sind die Darsteller kein völliger Reinfall.
Dakota Johnson passt in die Rolle des (sexuellen) Naivchens, auch wenn sich mir nicht erschließt, warum der dominante Mr. Grey ausgerechnet für sie zum Stalker wird.
Und Jamie Dornan ist zumindest ein okayes Abziehbild eines Businesskleiderständers (weniger der Abgründe dahinter), auch wenn mich seine Physiognomie irritierend an ein Chinchilla erinnert.
Die Zukleisterung mit schickem Setting und Soundtrack vermag diesen Brunz dann auch nicht mehr zu retten.
Und dann hab ich auch immer noch diesen Loriot-Verschnitt Wolfgang Schmitt Jr. (Ein YouTube-Kritiker mit dem Intellektuellen-Format "Die Filmanalyse") im Ohr, der richtigerweise anmerkt, dass hier Lieschen Müller paradoxerweise einen Lifestyle verehrt, dem sie nie angehören wird, da diese Klasse sie verachtet und sogar ausbeutet (wobei man mit dieser Argumentation auch die sympathischen "Pretty Woman"-Fans in die Pfanne hauen kann. Und eigentlich jedes Märchen mit einem Prinzen-Happy End).

Und dann gibt es noch allerhand fader, unnötiger Nebenhandlung zu ertragen:
- Ana betrinkt sich, Christian lädt Ana zu einem Helikopter-Flug ein, Ana besucht ihre Mutter, Christian fährt ihr nach, lädt Ana erneut zu einem Helikopter-Flug ein, Ana verhandelt mit Christian darüber, was er womit mit ihr anstellen darf;
und so vergehen knappe zwei Stunden mit nichts: - keine Leidenschaft, nicht mal eine erotische Stimmung will aufkommen.
Jamie Dornan besitzt nur einen einzigen Gesichtsausdruck wie es scheint.
Und die naive Ana geht völlig unreflektiert an Christians spezielle Vorlieben heran.

Nein, ich wollte dem Film ja eine Chance geben, aber da passt einfach gar nichts:
- das ist weder großartige Romanze, noch Erotik-Film, noch Thriller, noch Komödie, noch Drama noch sonst irgendwas.
Nur stinklangweilige 120 Minuten

Überbewertete Schmonzette, die ihrem Hype und vor allem der Thematik nicht gerecht wird, sehr wohl aber dem prüden Selbstverständnis unserer Zeit.

9 1/2 Wochen war da in den 80ern schon deutlich mutiger, witziger, erotischer; Secretary - immerhin bereits in diesem Jahrtausend produziert - faszinierender und subtiler.

Und von dem, was man sich in den 60ern und 70ern zu trauen wagte, möchte man in diesem Zusammenhang nicht einmal sprechen - Welten liegen dazwischen.

Das traurigste an dem ganzen ist, dass Teenies eingeredet wird ein kontrollsüchtiger Stalker sei "normal", gar "romantisch" und darf sich alles erlauben, weil er a) reich und b) Kindheitsgeschädigt ist.
Geht gar nicht.
Kick it like Sara  (2008)
Kommentar von ayla  16.05.2017 17:34 Uhr
Nun ja, auch hier wäre wieder mal weniger mehr gewesen.
Hätte man sich auf ein Problem beschränkt - die Wahl zwischen Spitzensport und normalem Leben - hätte das schon genügt.
Aber man hat auch noch einen (über)fordernden Vater, Ehe-Probleme der Eltern, Streit mit der besten Freundin, Liebes-Kummer, ein Nerd sein an der Schule...
Zudem wirkt es nie glaubhaft, dass sie an der Schwelle zur US-Nationalmannschaft sein soll - auch da hätte man es locker bei einer Juniorinnen-Nationalmannschaft belassen können.
Der die Zeichen liest  (2016)
Kommentar von Vielseher  16.05.2017 17:23 Uhr
Zunächst als Hinweis: In dem Kino, in dem der Film nun (Start war im Januar 2017) gezeigt wurde, legte man zunächst die pure russische Fassung ein und zeigte, nachdem einer der beiden Zuschauer nervös wurde, dass die deutschen Untertitel auch gar nicht so einfach zu "beschaffen" waren. Man sollte hier wohl an der Kasse vorher fragen, welche Fassung gezeigt wird, wenn man der russischen Sprache nicht so mächtig ist. Nach einiger Zeit und nachdem der Film zum zweiten Mal begann, rutschten dann die deutschen Untertitel ins Bild, so dass das Textverständnis etwas vereinfacht wurde.

Der Film hat es in sich. Es spielt im wesentlichen in einer Schule und im unmittelbaren sonstigem Umfeld der Schüler im heutigen Russland (gedreht wurde wohl in und um Kaliningrad). Die Schüler dürften so um die 16, 17 Jahre als sein. Der Hauptdarsteller lebt nach einer wörtlichen Auslegung der Bibel und mokiert sich markant gegen alles, was in seinem unmittelbaren Umfeld nach seiner Ansicht dagegen verstößt. Die Bibelzitate werden immer dann, wenn sie zitiert werden, kurz eingeblendet. Beachtenswert sind die Reaktionen anderer darauf (Mitschüler/innen, Lehrer, Religionslehrer(!), Mutter) und die diesbezügliche Entwicklung während der Handlung. Die ziemlich radikale Darstellung eines so auftretenden christlichen Fundamentalismus findet man so wohl eher selten im Kino. Vielleicht eine deutliche Warnung dahingehend, was passiert, wenn ein Glaube zu einem Zwang wird.

I Am Not Your Negro  (2016)
Kommentar von Vielseher  16.05.2017 17:01 Uhr
Gezeigt wird ein Dokumentarfilm anhand eines unvollendeten Textes des Schriftstellers James Baldwin, der im Film auch mehrfach unmittelbar zu sehen ist. Es erfolgt ein gelungener Versuch einer Darstellung der Probleme zwischen den verschiedensten "Gruppen" der Einwohner in den USA vordergründig in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit vielen Ausschnitten aus anderen Dokumenten, aus Talkshows und sonstigem Bildmaterial. Der ursprüngliche Text Baldwins wird eingesprochen, und dieses gelingt meiner Meinung nach hervorragend. Zu sehen sind auch einige wenige Bezüge zur Gegenwart an den Stellen, an denen sie einfach passten.
Null Motivation - Willkommen in der Armee  (2014)
Kommentar von Vielseher  16.05.2017 16:51 Uhr
Für den deutschsprachigen Raum eher unbekannte Schauspieler und vordergründig Schauspielerinnen zeigen auf sehr trockene ironische und teilweise schon makabre Art und Weise ihr (bei den Frauen: zweijähriges) Verbringen der Armeezeit in Israel. Der Film zeigt völlig abseits der "großen" politischen Lage anhand vieler manchmal schon sehr absurder Szenen, wie die jungen Frauen die Zeit verbringen und womit sie anstelle der Armee eigentlich liebäugeln. Selbst wenn man die dortige Mentalität etwas oder etwas besser kennt, wird man meines Erachtens mit der Handlung immer wieder überrascht; irgendwie bleibt aber auch inhaltlich alles eng beisammen. Die Handlung ist weder vorhersehbar noch langweilig. Leider hatte der Film wohl keinen so richtigen Start in Deutschland, sondern wird im Rahmen einer Reihe gezeigt, zumal er auch erst jetzt hier eingepflegt wurde. Eigentlich gehört dieser Film im Sommer auf die ganz große Leinwand draußen an der frischen Luft.
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Kommentar von pufmps  16.05.2017 12:46 Uhr
Goster
http://www.imdb.com/title/tt5072128/
Danke
Miss Sloane - Die Erfindung der Wahrheit  (2016)
Kommentar von Gynther  16.05.2017 12:36 Uhr
Unverblümt, direkt und wortgewandt präsentiert sich sowohl die Hauptrolle als auch der Film. Gute Darsteller und spannende Inszenierung machen das zu einem sehenswerten Drama.
Auch wenn es nicht wünschenswert ist spiegelt der Film durchaus reale Ereignisse wieder.
King Arthur - Legend of the Sword  (2017)
Kommentar von mountie  15.05.2017 23:33 Uhr
Mit King Arthur ist eine ganz gute Mixtur aus Mittelalter-Fantasy und Gangster-Action gelungen...
Leider wäre dabei aber auch ein RICHTIG guter Film drin gewesen, wenn Guy Ritchie zu vollen 100% seine Handschrift durchgezogen hätte. So aber ist hier ein Verhältnis von ca. 70% Prozent äußerst charmant präsentierten Rückblenden, cool gestylten Montagen, wahnsinnig guten SFX, und erstklassig anders eingefangenen Action-Einlagen, und ca. 30% von schon zu oft gesehenen Story-Elementen aus 1001 Arthur- oder Robin-Hood-Verfilumng etc., entstanden.
Wäre somit nicht eine komplette Abkehr von der Artus-Sage besser gewesen? Klar fehlt dann der wiedererkennbare Titel, aber ohne den Hintergrund der englischen Sagengestalt, hätte dieser Film genauso, wenn nicht sogar besser funktioniert, weil man dann ohne Vorballast frisch hätte aufspielen können. (Einige Überschneidungen wären ja trotzdem ok gewesen...)
King Arthur zeigt mir letztendlich, das Guy Ritchie immer noch ein klasse Regie-Händchen besitzt, und man ihm auch mal andere Stoffe anvertrauen kann, außerhalb seiner Komfortzone "britischer Gangster-Streifen". Um aber in richtig hohe Wertungsregionen vorzustoßen fehlt der Geschichte leider das große story-mäßige Alleinstellungsmerkmal, zu den vielen anderen Artus-Verfilmungen. Gerade dieser Titel verschafft leider nämlich automatisch ein Konkurrenz- und Vergleichsdenken, das den Film, ohne diesen Vorballast, besser hätte dastehen lassen.
Trotzdem unterhaltsam, allein schon wegen dem herrvoragendem Soundtrack!!!
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Kommentar von KodyMonstah  15.05.2017 21:28 Uhr
Urotsukidōji II: Legend of the Demon Womb (Japan 1993)

http://www.imdb.com/title/tt0108462/?ref_=nv_sr_3

Danke!
Get Out  (2017)
Kommentar von cineman  15.05.2017 09:37 Uhr
Kann mich den vorangegangenen Kommentaren gar nicht anschliessen: Ich fand den langsamen Aufbau und das behandelte Thema sehr packend und toll gespielt. Die Story hatte etwas frisches und ist sehr passend zur aktuellen Stimmung in den USA. Dass der Film dann eine abrupte Wendung nimmt, fand ich auch ansprechend. Für mich war die Storyentwicklung und Handlung eigentlich schlüssig - auch wenn nicht alles Ausbuchstabiert wurde so hatte ich doch nie das Gefühl von grossen Logiklücken. Für mich einer der sehr gelungenen Genrefilme seit langem.
King Arthur - Legend of the Sword  (2017)
Kommentar von DKTRUE  14.05.2017 23:13 Uhr
Obwohl diese Verfilmung ein paar Sachen aus der Artus Saga verdreht und etwas anders darstellt als sie überliefert sind (wobei sich diese Überlieferungen ja auch nicht einig sind) oder halt allgemein bekannt sind, bietet sie eine schöne Interpretation der Geschichte.
Zudem kann der Film durch 3D Effekte, einen hervorragenden Jude Law und Charlie Hunnam sowie einen bombastischen Soundtrack punkten.
Schwächen wären die etwas nicht so tiefgründige Story und EVENTUELL SPOILER das fehlen einiger Figuren EVENTUELLER SPOILER VORBEI

Wenn man die "typische" Geschichte von Artus im Kopf hat sollte man diese beim Kinobesuch abgeben und der erzählten Geschichte folgen und sich vom Soundtrack und effektvollen Bildern mitnehmen lassen und dann hat man einen Kinobesuch der sich lohnt.
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Kommentar von c-schroed  14.05.2017 17:58 Uhr
Bitte den 1925er Stummfilm "Der Adler" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0015772/) eintragen. Vielen Dank!
Sieben Minuten nach Mitternacht  (2016)
Kommentar von Horatio  14.05.2017 16:33 Uhr
Sieben Minuten nach Mitternacht - Conor lebt alleine mit seiner Mutter in einer tristen Kleinstadt im ländlichen England. In der Schule täglich Opfer der stärkeren Kids, flüchtet Conor in seine eigene Gedankenwelt, um dem Alltag zu entgehen. So besucht ihn schon bald um sieben Minuten nach Zwölf ein altes Baummonster, welches ihm drei Geschichten erzählt, bevor Conor seine eigene erzählen soll.
J.A. Bayona schafft mit A Monster Calls einen großartigen Kinofilm auf vielen Ebenen, der wunderbar stringent seinen Weg geht und am Ende keine Fragen offen lässt. Erstaunlich ist vor allem mit welcher Ernsthaftigkeit der Film sein Thema mit Mitteln des Fantasygenre aufgreift und dabei zur keiner Zeit kitschig oder unpassend wirkt.
Ein Film mit einer unheimlichen Nachwirkung!
Fazit: A Monster Calls ist rundum gelungen und wird mit Sicherheit viele Freunde in den Filmforen finden.
3 Herzen  (2014)
Kommentar von ayla  12.05.2017 22:55 Uhr
Schon der 5. Film in letzter Zeit, den ich mir mit Charlotte Gainsbourg angesehen habe.
Bei ihr schmelze ich dahin...
Von mir aus kann man den Film auch 4 coeurs nennen.

Die Geschichte ist leider nicht neu - und der Regisseur schafft es auch nicht, wirklich große Gefühle aufkommen zu lassen.

Blöde Mütze!  (2007)
Kommentar von ayla  12.05.2017 22:53 Uhr
Ein einfühlsamer, authentischer Jugendfilm mit Tiefgang über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens.

Eine schöne Geschichte über Freundschaft und das Erwachsenwerden.
Für einmal sind auch die Erwachsenen mehr als bloße Pappfiguren und es wird nicht zu dick aufgetragen.
Ganz angenehmer Film.
Für Kinder schon ideal.

Gedreht wurde der Film in Thüringen (u.a. in Erfurt, Weimar, Jena, Sömmerda).
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Anfragedauer: 0.033721 sek.