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Neue Filmkommentare
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Und atmen Sie normal weiter  (2018)
Kommentar von Spreewurm  26.01.2020 20:14 Uhr
VÖ: Netflix: 4.1.19
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Kommentar von keitel  26.01.2020 19:11 Uhr
Paris bei Nacht (Originaltitel: L'amour est une fête, F2018):
https://www.imdb.com/title/tt6451260/?ref_=nv_sr_srsg_0
Troop Zero  (2019)
Kommentar von Spreewurm  25.01.2020 15:23 Uhr
VÖ: Amazon Prime: 17.1.20
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Kommentar von pufmps  25.01.2020 13:12 Uhr
Nord bei Nordwest - Ein Killer und ein Halber
https://www.imdb.com/title/tt11595266/
Danke
Auch Henker sterben  (1943)
Kommentar von keitel  24.01.2020 23:05 Uhr
Ein Jahr nach dem Attentat auf den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich (Ein übler Nazi in der Tschechoslowakei) drehte Fritz Lang diesen US-Propagandafilm. Der Film ist an das amerikanische Publikum adressiert und vielleicht deswegen aus heutiger Sicht ziemlich naiv gestrickt. Die versierte Handschrift des Regisseurs ist zwar erkennbar, aber der Film nervt den Zuschauer schon wegen seiner Eindimensionalität und Einfältigkeit. Teilweise (un-)freiwillig komisch.
Für Bertolt Brecht war es die einzige Arbeit für einen Hollywoodfilm. Wahrscheinlich war er mit dem Ergebnis nicht zufrieden.
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Kommentar von pufmps  24.01.2020 14:35 Uhr
Du und ich und klein Paris
https://www.imdb.com/title/tt0067020/
Danke
Kommentar von pufmps  24.01.20 02:07 Uhr
Murder Is Easy
https://www.imdb.com/title/tt1251825/
Danke
Kommentar von KodyMonstah  23.01.20 20:23 Uhr
What did Jack do? (Kurzfilm von & mit David Lynch)

https://www.imdb.com/title/tt11644096/?ref_=fn_al_tt_1

Thx!
Zombieland 2: Doppelt hält besser  (2019)
Kommentar von cineman  23.01.2020 12:21 Uhr
Der zweite Film bietet genau das, was man sich von einer Fortsetzung immer erhofft hatte. Der Humor trifft genau so gut wie im ersten Teil, es kommen ein paar tolle neue Charaktere dazu und die neuen Locations sind sehr gelungen. Alle Figuren bleiben sich treu und auch bei der Lauflänge hat man nicht übertrieben - es muss nicht jeder Film immer über 2 Stunden dauern...
Simon  (2011)
Kommentar von mountie  23.01.2020 01:57 Uhr
Oberflächlich betrachtet ist "Simon" wohl eine ganz ordentliche Buch-Verfilmung geworden, die wohl die üblichen Eigenschaften einer Literatur-Verfilmung besitzt. Ein großer Schwerpunkt auf Atmosphäre, Figuren und Stimmungen, sowie viele kleinere Ereignisse, die wohl in einem Buch deutlich ausführlicher behandelt werden, hier jedoch nur angerissen werden.
All diese Punkte arbeitet "Simon" ganz ordentlich ab, und Regisseurin Ohlin beweist hier auch ein geschicktes Auge für Bildsprache und das unausgesprochene Wort. Bei mir jedoch konnte die Geschichte selbst an keiner Stelle richtiges Interesse wecken am Schicksal des kleinen Simon. Die Story verläuft einfach ohne wirkliche Höhepunkte, baut keinerlei Spannungsbogen auf, und gerade die titelgebende Hauptfigur, kam für mich äußerst unsympathisch rüber, so das der Film eigentlich bei mir die genau falschen Gefühle hervorrief.
"Simon" kann für Liebhaber von Verfilmungen von Drama-Literatur ganz interessant sein, doch für mich erzählt dieser Film eine uninteressante, unspektakuläre, spannungsfreie Geschichte über Personen, die mir fast alle entweder egal oder unsympathisch sind.
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Kommentar von KodyMonstah  22.01.2020 17:51 Uhr
Ares (Serie, Niederlande, 2020)

https://www.imdb.com/title/tt8404520/?ref_=nv_sr_srsg_0

Danke!
Little Joe - Glück ist ein Geschäft  (2019)
Kommentar von Meterfünf  22.01.2020 13:55 Uhr
Der Film hat nicht meine Erwartungen erfüllt, keine Spur von wegen Glück durch die Pflanze. Die Schauspieler agieren hölzern, unglaubwürdig (von den fakitschen Fehler in Sicherheits-Einrichtungen/-Laboren ganz zu schweigen), ist wohl avangardistisch so gewollt. Es zieht sich, minutenlange Kameraschwenks über die Blüten im Gewächshaus. Warum geht die Hauptdarstellerin zur Gespächs-Therapie? Ich kann den Film nicht empfehlen.
The Witcher (TV-Serie)  (2019)
Kommentar von cineman  21.01.2020 21:25 Uhr
Mit der Umsetzung der Witcher Bücher hat Netflix erneut einen Volltreffer gelandet. Tolle Fantasy mit einer guten Besetzung und sehr starken Frauenfiguren, einer riesigen Mythologie, die angemessen umgesetzt ist, aber ganz ohne Vorwissen wohl teils schwer verständlich sein kann. Die Kampfszenen sind hervorragend Choreographiert und die Effekte sehen nie billig aus. Im Vorfeld war ich der Besetzung von Henry Cavill als Geralt von Rivia gegenüber sehr skeptisch aber er passt zur Rolle wie die Faust auf's Auge (oder das Schwert ins Monster). Die Story wirkt aber schlussendlich nur wie ein Vorspann und eine Einführung der Figuren dafür, was man wirklich erzählen will. Ich freue mich auf jeden Fall bereits auf neue Abenteuer von Geralt.
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Kommentar von pufmps  21.01.2020 12:44 Uhr
Nord bei Nordwest - Dinge des Lebens
https://www.imdb.com/title/tt11595264/
Danke
100 Dinge  (2018)
Kommentar von Colonel  21.01.2020 09:49 Uhr
Auch wenn die beiden Hauptrollen mit zwei sympathischen Vertretern der deutschen Schauspielergilde besetzt sind, ist "100 Dinge" trotz vorhandenem Potential nicht der große Wurf geworden. Das liegt vor allem an den vielen offenen Baustellen, die in die Geschichte eingearbeitet werden sowie dem eher durchschnittlichen Design der Charaktere. Die beiden besten Freunde wirken wie eindimensionale Abziehbilder. Oberflächlich, austauschbar. Man spürt weder ihre emotionale Verbindung zueinander noch kann man deren Beweggründe und unterschiedliche Lebensziele nachvollziehen. Erst gegen Ende der Geschichte, lässt sich erahnen, dass die vorgegebene Freundschaft, unter der Oberfläche enorm knirscht. Viel eher bekommt man es nicht mit, da zu viele Störfeuer, den Blick auf das Wesentliche ablenken: Entwicklung einer neuartigen App, eine einsame Großmutter, eine verlorene Liebe, eine neue Liebe, einsame Kindheit und zu guter letzt die Titel gebende Wette um Minimalismus mit 100 Dingen...somit wird nicht klar, was der Film eigentlich sein möchte? Am Ende könnte man ihn am ehesten als Buddy Movie bezeichnen. Einer von der Sorte, die mehr der seichten Unterhaltung dienen.
Summerslam  (1993)
Kommentar von mountie  20.01.2020 22:25 Uhr
Match of the Night:

Singles Match
Bret Hart vs. Jerry Lawler
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Kommentar von Cabal  20.01.2020 19:15 Uhr
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The Gangster, the Cop, the Devil
https://www.imdb.com/title/tt10208198/
https://ssl.ofdb.de/film/325278,The-Gangster-the-Cop-the-Devil
Countdown  (2019)
Kommentar von Vielseher  20.01.2020 01:53 Uhr
Ein Horrorfilm, bei dem offensichtlich - wie so oft - die Logik der Handlung aus dem Drehbuch gestrichen wurde und die ach so bösen Geister (oder zur Abwechslung hier auch Dämonen genannt) einfach so aus dem Nichts auftauchen und irgendwas Sinnloses vollziehen (Licht- und Geräuscheffekte inklusive). Der anfängliche Aufhänger ist inhaltlich bereits recht schwach (warum sind die Leute so naiv?), und dann muß man aus dem Schlamassel auch wieder herauskommen, wobei dieses so halbwegs vorsehbar erscheint. Das esoterisch-religiös angehauchte Voranschreiten der Story enthält vereinzelnd witzige Dialoge, die den gesamten Film jedoch nicht retten. Ein bisschen zeitnaher Geschlechterumgang wird dann noch lieblos hinzugefügt, wobei dieser Teil fast schon überflüssig erscheint; zumindest wird er als Kleister benötigt. Soweit es festzustellen war, sind aus „meiner“ Sneak keine Leute verschwunden, aber begeistert schienen sie auch nicht gewesen zu sein. Von mir ebenso keine Empfehlung.
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Kommentar von SirWiwell  19.01.2020 22:54 Uhr
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Dramaworld (Serie)
https://www.imdb.com/title/tt5468694/
Ein Hologramm für den König  (2015)
Kommentar von mountie  19.01.2020 01:28 Uhr
"Ein Hologramm für den König" ist eine richtig nette, sympathische Dramödie geworden, über einen in einer Lebenskrise befindlichen Geschäftsmann, der in Saudi-Arabien sein neues Glück findet, und dabei mit den fragwürdigen Eigenheiten des Nahost-Landes konfrontiert wird.
Tom Tykwer schafft es hier erneut nicht nur eine sympathische Geschichte mit sympathischen Figuren zu erschaffen, sondern setzt das Ganze auch noch kinoreif in Szene. Die Darstellung Saudi-Arabiens wechselt dabei von beeindruckend Pompösem, bis zu ungläubigem Kopfschütteln. Doch niemals wird versucht irgendwelche Werte zu vermitteln, bzw. Kritik in irgendeiner Form zu üben. Hier bleibt die Geschichte lieber auf die Hauptfigur fokusiert, und wie diese mit den Gegebenheiten umspringt und darauf reagiert.
Das einzige was man diesem Film vorwerfen könnte, ist die Tatsache, das es sich hier um eines dieser eher ruhigeren, kleineren Persönlichkeitsdramen handelt wie z. B. "Up in the Air" mit George Clooney. Hier gibt es keinen groß-dramatischen Storybogen, keine überraschende Auflösung, keinen Spannungsaufbau, der auf einen Höhepunkt abzielt... trotzdem war ich angetan von Tom Hanks äußerst angenehmer Darstellung, Omar Elbas aka Alexander Blacks toller Rolle als "Chauffeur", und einfach einer Geschichte, die zwar eindeutig ein Faible für Persönlichkeits-Dramen vorraussetzt, jedoch immer in ruhiger Art erzählt wird, und weiß was sie erzählen will und niemals über das Ziel hinausschießt. Wer die bisherigen Filme von Tom Tykwer mochte, wird somit auch hier nicht enttäuscht!
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Anfragedauer: 0.00702 sek.