The Movie Community Home Montag, 30. November 2020  02:27 Uhr
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -25  -5  vorherige  Seite 26 von 3926  nächste  +5  +25  +125  >|
Da 5 Bloods  (2020)
Kommentar von KeyzerSoze  13.06.2020 13:03 Uhr
Spike Lee hat viel zu erzählen in seinem neuesten Werk, in meinen Augen ein wenig zu viel. So wirkt das Drehbuch leider an manchen Stellen wie ein Flickenteppich an Ideen, der nicht immer rund zusammengeführt wurde und es leider so einige Zufälle im Laufe der Handlung benötigt, damit die eigentliche Geschichte erzählt werden konnte.

Dies ist aber das einzig größere Problem des Filmes. Die Thematik der Black People in Vietnam zur damaligen Zeit, was sie danach erlebt haben und wie es heute um sie steht, ist eingebettet in eine große an "The Treasure of Sierra Madre" erinnernde Schatzsuche, die zwar nicht sonderlich spannend ist, aber dafür umso mehr von ihren vielschichtigen und interessanten Charakteren lebt, die vom Cast auch allesamt überzeugend gespielt werden. Hervorheben muss man ganz klar Delroy Lindo, der in meinen Augen schon jetzt eine Nominierung bei den Awardshows im nächsten Jahres sicher haben sollte und der vor allen Dingen in seinem großen Monolog Gänsehaut bei mir auslösen konnte.

Inszenatorisch gestaltet sich das Ganze ziemlich abwechslungsreich. Zunächst bekommt man Hochglanzbilder präsentiert, im Dschungel von Vietnam wird das Bild geöffnet und in den Rückblicken wird dem Zuschauer dann plötzlich einen 4:3 Bildausschnitt mit dreckigem Bild geboten, so dass man fast wieder wie in einem Chuck Norris Actioner der 80er fühlt. Anfangs hat mich gerade Letzteres ein wenig aus dem Film geworfen, gleiches gilt auch für die Tatsache, dass knapp 70jährige Darsteller auch ihre 50 Jahre jüngeren Parts in den Flashbacks spielen. Da es sich bei diesen Rückblicken jedoch um einen subjektiven Blick handelt, hat es mich letzten Endes nicht weiter gestört und so passen in meinen Augen auch die Actionszenen ins Bild. Ein großes Lob auch an Spike Lees Stammkomponisten Terence Blanchard. Sein Musikeinsatz trifft nahezu immer den richtigen Ton.

Den ganz großen Wurf sehe ich jedoch in "Da 5 Bloods" nicht, dafür war mir das Ganze ein wenig zu konstruiert in seiner Erzählung und mit seinen 155 Minuten gute 30 Minuten zu lang. Dennoch ein überaus sehenswerter Film, dessen Themen glaubwürdig aufgegriffen werden und der sogar eine ganze Reihe an Gänsehautmomenten zu bieten hat. Persönliches Highlight war hier tatsächlich die Kriegspropaganda der Vietnamesen und wie sie versuchen die Black GIs mit den damaligen Geschehnissen in den USA zu beeinflussen.

PS: Ich bin ich mir nicht sicher, ob Spike Lee nach den Mord an George Floyd nicht nochmal seinen Film in einigen wenigen Momenten geändert hat. Falls nicht, wäre das doch großer Zufall.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  12.06.2020 11:31 Uhr
Da 5 Bloods
https://www.imdb.com/title/tt9777644/
Danke
Confidence - Coup in L. A.  (2003)
Kommentar von mountie  11.06.2020 23:33 Uhr
"Confidence" ist ein zu unrecht ziemlich unbekannter Conartist-Movie über Betrüger, die andere Betrüger betrügen etc. etc.
Zu viel über die Story zu verraten, würde zu viel vorweg nehmen, deswegen belasse ich es bei so allgemein gültigen Beschreibungen wie: plausibel, clever, und spannend. Damit die ganze Geschichte dann auch richtig gut funktioniert, ist ein richtig gut aufgelegtes Cast am Werk, mit so Hochkarätern wie Dustin Hoffman, Andy Garcia, und Rachel Weisz. Doch auch die zweite Hollywood-Riege spielt erfrischend, sympathisch, und glaubhaft. Das ergibt dann ein Gesamtpaket, das sich meiner Meinung nach, einzig im Punkt "Produktionsgröße" von Filmen wie Oceans 11 geschlagen geben muß. Doch in allen anderen Belangen spielt "Confidence" locker im oberen Drittel seines Genres mit, und muß sich vor Konkurrenz-Titeln auf keinen Fall verstecken.
Wer also gerne Heist-Movies und Con-Artist-Filme mag, der bekommt mit "Confidence" eine kleine Perle präsentiert, die deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Sei es das Cast, die Story, oder die Präsentation: alles wirkt unglaublich passend, und ist dabei auch noch erfrischend flott erzählt, ohne in unnötige Überlangen zu driften. Mag auch der eine oder andere Business-Talk etwas kompliziert wirken, und hätte man das Ende etwas mehr atmen lassen, sind dies nur minimale Kritikpunkte für einen ansonsten unterhaltsamen und spannenden Trickbetrüger-Film. Klare Empfehlung von mir...
King of the Ring 1994 (TV)  (1994)
Kommentar von mountie  11.06.2020 01:51 Uhr
Match of the Night:

WWF World Heavyweight Title Match
Bret Hart (w/Jim Neidhart) (c) vs. Diesel (w/Shawn Michaels)
Betty Anne Waters  (2011)
Kommentar von KeyzerSoze  10.06.2020 11:55 Uhr
Durchaus sehenswertes Drama, welches die wahre Geschichte einer Frau erzählt, die mehr oder weniger ihr komplettes Leben für die Chance, ihren wegen Mordes verurteilten Bruder aus dem Gefängnis zu holen, "opfert". Im Anbetracht der faszinierenden Thematik vielleicht ein wenig zu seicht inszeniert und verliert so manches Mal den Fokus aus den Augen, aber die Geschichte ist einfach viel zu interessant um den Zuschauer zu verlieren. Rockwell ist gewohnt klasse und schafft es mit seinem nuancierten Spiel den Zuschauer tatsächlich das ein oder andere Mal an der Unschuld seiner Figur zweifeln zu lassen. Letzten Endes ist die große Stärke aber die nahezu unglaubliche Geschichte selbst, die mich so fasziniert hat, dass ich nach dem Schauen noch eine Weile die wahren Begebenheiten recherchiert habe, welche gerade hinsichtlich ihres Endes dem Ganzen noch einmal eine ganz eigene Note verleihen.
Underwater - Es ist erwacht  (2020)
Kommentar von KeyzerSoze  10.06.2020 11:28 Uhr
Ganze drei Jahre lag der Film auf Halde und schaut man sich das Gesamtwerk an, dann ist das auch kein Wunder. Zwar wirft einen der Film mit einer tollen Eröffnungsszene mitten ins Geschehen und das Production Design der Station sieht klasse aus (sollte man bei diesem Monsterbudget jedoch auch erwarten), aber das war es dann auch leider schon mit dem positiven Aspekten. Spannung will in diesem "Alien"-Klon nämlich zu keinem Zeitpunkt wirklich aufkommen und die eigentlich knackigen 95 Minuten fühlten sich wie nicht enden wollende drei Stunden an. Das hat eine ganze Reihe an Gründen.

Da wären zum einen die Figuren oder besser gesagt, die wandelnden Berufsbezeichnungen, die einem völlig egal sind und von der Darstellerriege auch sichtlich lustlos runtergespielt werden. Wir hätten noch das Problem, dass dem Film jegliches Raumgefühl fehlt. Es wird zwar immer genau gesagt, was sich wo befindet, wie weit entfernt es ist und und und, aber das Gefühl für Entfernungen und Wege fehlt dem Film vollkommen. Spannung oder Horror kommen auch zu keinem Zeitpunkt auf, sieht man einmal vom ohrenbetäubenden Dauergekreische ab, mit dem verzweifelt versucht wird ebenjene zu erzeugen. Letztes größeres Problem wäre in meinen Augen die unnötige zweite Bedrohnung, die es einfach nicht gebraucht hätte. Zum einen ist deren CGI-Design überaus bescheiden, zum anderen macht es den Film unglaublich beliebig und noch langweiliger als er es zu dem Zeitpunkt sowieso schon war. Das Setting alleine mit der Katastrophe, den auf dem Meeresgrund in der Station zurückgelassenen Verbleibenden, die verzweifelt versuchen auf der klaustrophobischen Unterwasserstation um ihr Leben kämpfen, ist mehr als genug für einen abendfüllenden Spielfilm und vermutlich hätte es damit zudem sicher auch eher Gelegenheit gegeben um die Figuren besser auszuführen, so dass man sich vielleicht tatsächlich ansatzweise für ihr Schicksal interessieren würde.

So bleibt "Underwater" unterm Strich, gemeinsam mit dem "Pet Semetary" Remake, mühelos einer der langweiligsten und schlechtesten Mainstreamhorrorfilme der letzten Jahre.
Spione Undercover - Eine wilde Verwandlung  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  10.06.2020 11:27 Uhr
In meinen Augen ein typischer Blue Sky Studio Film. Kurzweilig unterhaltend, aber zum großen Wurf fehlt doch noch so einiges. Mochte die weirde Idee und vor allen Dingen, dass in diesem Spionageabenteuer auf pazifistische Gadget gesetzt wurde, die gerade in kreativer Hinsicht gelungen sind ... Stichwort Cat Content. Ich bin mir zudem auch sicher, dass das Ganze ohne die spielfreudigen Stimmdarbietungen von Will Smith und Tom Holland nur halb so viel Spaß gemacht hätte; habe die Blu-Ray neugierigerweise mal kurz auf die deutsche Synchronisation umgestellt und ja: Steven Gätjen als eine typische Will Smith Persona ist doch mehr als nur fehlbesetzt. Wer Animationsfilme mag, kann ruhigen Gewissens einen Blick riskieren, denn "Spies in Disguise" ist tatsächlich kurzweilig unterhaltender als man es auf den ersten Blick vermuten würde.
The Farewell  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  10.06.2020 11:25 Uhr
Hat das Lob von allen Seiten mehr als nur verdient und man merkt in jeder Sekunde, was für eine Herzensangelegenheit dieser Film von Lulu Wang doch ist.

"The Farewell" besticht durch einen erfrischenden Realismus wenn die Kulturen chinesischer und amerikanisch-chinesischer Familien aufeinander treffen, deren gegenseitiger Respekt und wie Wang einen Blick auf die jeweiligen Bräuche wirft. Gleichzeitig überzeugt aber auch die erzählte Geschichte, die zudem einige spannende Fragen über das moralische Verhalten in der dargestellten Situation aufwirft, die wohl jeder für sich selbst hinterfragen muss. Dies wird alles nicht nur glaubwürdig erzählt, sondern von den hervorragend aufgelegten Hauptdarstellerinnen Awkwafina und Zhao Shuzhen (wie kann das bitte ihre erste Filmrolle sein, die Frau ist überragend!) mit einer Leichtigkeit getragen, wie man sie nur selten zu sehen bekommt. Dazu noch ein hervorragender Score, ein guter Mix aus Humor und emotionalen Momenten und fertig ist ein wunderschöner, leiser Film, den ich jedem uneingeschränkt ans Herz legen kann.

BTW: Vielleicht rede ich es mir ja schön, aber ich habe doch irgendwie das Gefühl, dass die Nai Nai von der großen Inszenierung wusste. Alleine schon weil sie das Gleiche schon für ihren Ehemann gemacht hat, aber auch, weil sie alles andere als auf den Kopf gefallen scheint.

PS: Würde auf jeden Fall zum Schauen in der OV raten, da das Sprachengemenge doch einen großen Anteil zum Gelingen des Filmes beiträgt.
Planet der Affen - Survival  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  10.06.2020 10:42 Uhr
Meiner Meinung nach der stärkste Film der Trilogie. Hat mich einfach emotional total gepackt und gerade der Colonel ist ein überzeugender Bösewicht ohne simple Schwarz-weiß-Zeichnung. Tricktechnisch finde ich jedoch - bis auf ein paar unwichtige Affen im Hintergrund - Caesar am schwächsten. Bei ihm sehe ich meist recht deutlich, dass er am Computer erschaffen wurde. Sein Fell wirkt oft platt statt "lebendig" und seine Figur dadurch wie in die Umgebung reinkopiert. Da der Film insgesamt einen äußerst seriösen/nachdenklichen Ton an den Tag legt, war die Fernglasszene mit dem Bommelmützenaffen für mich sehr unpassend. Dass sich Woody Harrelsons Soldaten zudem in einem Camp mit mehreren hochexplosiven Tanks am Schutzwall verschanzen - auf Grund der Flugabwehreinheiten offenbar wohlwissend, dass gewisse Gegner über mit Schusswaffen/Raketen bestückte Helikopter verfügen - war zudem extrem dämlich.
Paris Calligrammes  (2020)
Kommentar von Vielseher  09.06.2020 17:35 Uhr

Der Film lief bereits regulär ab dem 5. März 2020 im Kino, so dass er seinerzeit bereits für jeden zu sehen war. Die nun für den 11. Juni 2020 angesetzte Wiederaufführung sollte genutzt werden, da der Film unter anderem auch viel über Paris der 60er Jahre vermittelt.
Burning  (2018)
Kommentar von Colonel  09.06.2020 14:19 Uhr
Irgendwie verstehe ich wohl diese Metaebene bei den asiatischen Filmen nicht. Ob nun Shoplifters, Parasite oder Burning. Von den Kritikern hoch gelobt, empfand ich Burning lediglich zäh und langweilig. Nach 30 Minuten schwante mir schon Böses, denn es war immer noch nicht klar, worauf das Ganze hinaus laufen soll. Die große Wendung blieb auch nach 2 Stunden aus. Insgesamt ist die Geschichte für meinen Geschmack sehr dünn, kommt ohne Überraschungen, Spannung oder Komik aus, dafür aber mit viel Symbolcharakter. Die Synchro und die schauspielerishcen Leistungen waren dazu nur solala. Eine Geschichte über Arm und Reich kann man dann letztendlich doch deutlich spannender erzählen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  08.06.2020 23:22 Uhr
Mirage - Gefährliche Lügen
https://www.imdb.com/title/tt9174612/
Danke
In Gewahrsam  (2018)
Kommentar von ayla  08.06.2020 22:09 Uhr
Ein Fall, der auch 27 Jahre danach noch aufwühlend ist.
Es wäre eigentlich interessant gewesen, noch mehr über das Umfeld und die Hintergründe zu erfahren. Aber vielleicht ist der Film gerade weil er dies nicht zeigt, so eindrücklich, so schockierend.
Und die jungen Darsteller sind phänomenal.

Was mich erschüttert ist aber auch der Umgang mit den Jungs.
Es sind immer noch Kinder. Der Tat zum trotz.
Erwachsene Menschen gehen auf die Barrikaden, und verlangen, das Strafmaß um 10 Jahre zu erhöhen.
Ein Richter, der sich überreden ließ, und Kinder wie Erwachsene verurteilt.
Nach Freilassung kein ruhiges Leben haben können.
Vater des Opfers, das einem der Täter eine Wiederhlungstat zutraut und bescheinigt.
Komplett kaputtes Leben. Ohne Chance aud Rehabilition.
Love, Simon  (2018)
Kommentar von ayla  08.06.2020 21:59 Uhr
Offenbar der erste Film eines Major-Studios aus den USA mit einem schwulen High-School-Protagonisten, was doch einigermaßen überraschend ist.
Denn gerade in diesem Bereich sind die USA für einmal nicht sonderlich konservativ.
Trotzdem wirkt der Film für europäische Augen etwas altbacken, was aber vielleicht auch an der Buchvorlage liegen mag.

"Hol mich ab. Die Kids trinken Alkohol!"
High Society  (2017)
Kommentar von ayla  08.06.2020 21:57 Uhr
Nichts wofür ich im Kino Schlange stehen würde.
Aber sich das mal an einem gemütlichen Abend zu Hause reinziehen ist ok.

Leider nur wieder so ein Verwechslungs Ding.
Arm gegen Reich.
Story vom Reißbrett.

Interessanterweise der zweite schlechte Film mit dem Quartett Niewöhner - Schümann - Schüle - Berben in zwei Wochen.
Weder eine richtige Sozialkritik noch wurde die Ausgangslage für wirklichen Witz ausgenützt.
Dafür ist die Liebesgeschichte ein Witz.

Leider aber auch eine Vergeudung von Schauspielerpotential.
Cars 3 - Evolution  (2017)
Kommentar von ayla  08.06.2020 21:53 Uhr
Das war murks.
Wird mir bei einer zweiten Sichtung vielleicht besser gefallen.
Aber so wirklich ausm Knick kam der Film nicht.

Nett, aber im Prinzip ziemlich belanglos und vorhersehbar.
Die dunkelste Stunde  (2017)
Kommentar von ayla  08.06.2020 21:52 Uhr
Ein Politfilm erster Güte.
Oldman brilliert erneut.
Beeindruckende Maske, klasse Szenenbild, gute Umsetzung des Themas.

Fantastisch gespielte Geschichtsstunde rund um die drohende Invasion Großbritanniens im Frühjahr 1940 durch die deutschen Nazis.
Allerdings hätte auch ich mir gerne noch ein breiteres Zeitspektrum, z.B. die Bombardierung Londons gewünscht, um den Durchhaltewillen der Briten auch praktisch zu erfahren.
Nun gut, auch so ist das ein wirklich guter Film!

Gedreht wurde der Film in London, Manchester, South Yorkshire, Oxfordshire, Kent und Hertfordshire.
Der Film gewann zwei Oscars für den besten Hauptdarsteller (Gary Oldman) und für das beste Make-up und war in den folgenden Kategorien nominiert: bester Film, beste Kamera, bestes Szenenbild und beste Kostüme.

Fun Fact:
Der Papagei von Chruchill soll wohl noch leben.
Und ruft immer den Satz. "Scheiß Hitler, scheiß Hitler!" :-)
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von KodyMonstah  08.06.2020 20:07 Uhr
Nas: Time is Illmatic (Doku 2014)

https://www.imdb.com/title/tt3549508/?ref_=fn_al_tt_1

One love!
Kommentar von pufmps  08.06.20 14:31 Uhr
Ein Engel für den Teufel
https://www.imdb.com/title/tt0060109/
Danke
Kommentar von Bambiiilein  08.06.20 10:55 Uhr
Bitte eintragen:

All day and a Night:

https://m.imdb.com/title/tt3993886/?ref_=nv_sr_srsg_0
|<  -25  -5  vorherige  Seite 26 von 3926  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 1.563145 sek.