The Movie Community Home Donnerstag, 21. Februar 2019  15:03 Uhr  Mitglieder Online2
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -25  -5  vorherige  Seite 27 von 3831  nächste  +5  +25  +125  >|
The Equalizer 2  (2017)
Kommentar von Achim  30.08.2018 16:25 Uhr
Ein ordentlich gefilmte Fortsetzung mit z. T. richtig guter Aktion. Aber irgendwie ist das nichts Neues oder Überzeugendes. Total unglaubwürdig das der Hauptdarsteller nie einen Fehler macht wohl aber seine eigentlich ebenbürtigen Gegner. Diese Art von Selbstjustiz sollte eigentlich nicht im Vordergrund stehen, ist bei diesen typisch amerikanischen Filmen nicht anders zu vermitteln. Irgendwie passt Denzel Washington nicht in diese Rolle, genauso wenig wie er bei der Neuverfilmung der Glorreichen Sieben überzeugt hat.
Slender Man  (2018)
Kommentar von Achim  30.08.2018 16:16 Uhr
Ein sehr schlechter Horrorfilm, der in keinster Weise überzeugt. Story ist schwach, keine Wendepunkte, keine Überraschungen. Darsteller sind alle unbekannt und bleiben auch nach diesem Film unbekannt. Selbst die konstruierten Schockelemente sind keine Richtigen. Den Film kann ruhig links liegen lassen. Da gibt es mit Sicherheit bessere Alternativen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  30.08.2018 11:16 Uhr
Lodge 49
https://www.imdb.com/title/tt6128254/
Danke
Kommentar von c-schroed  29.08.18 21:52 Uhr
Bitte den Anime "Black Butler: Book of the Atlantic" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt5476944)hinzufügen. Dankeschön!
Warschau 44  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  29.08.2018 11:02 Uhr
Selbstverständlich besitzt und pflegt auch Polen seinen 1944-Mythos, und der besteht darin, das, als die Rote Armee auf Warschau vorrückte, ein Teil der Jugend (Firmierend als polnischen Untergrundarmee) einen Aufstand gegen die Deutschen begann, in der Hoffnung, dass die vor den Toren Warschau stehenden Russen ihnen helfen würden. Doch obwohl sich die Deutschen bereits teilweise aus der Stadt zurückzogen, stoppte die Rote Armee ihren Einmarsch so lange, bis die Aufständischen, eingekesselt wie sie waren, zwischen den Fronten komplett vernichtet waren.
Das Augenmerk der Handlung liegt bei diesem Film die meiste Zeit auf einer Gruppe junger Polen, die alle noch sehr unerfahren im Leben wirken, sich jedoch nichtsdestotrotz dem Aufstand anschließen, und versuchen mehr oder weniger füreinander einzustehen. Die Deutschen tauchen nur wenige Mal am Rande als Besatzer in Erscheinung, werden dann jedoch, dass Stereotyp verwendet, als irre Monster inszeniert. Etwas das relativ absurd wirkt, wenn man in den fortschreitenden Kampfhandlungen der Geschichte erlebt, welch ein Übermaß an Brutalität und Mord-Exzessen auf ALLEN SEITEN vorherrscht! Wobei mir zum Schluss nicht mehr erkennbar war, wer dort gerade mordet.
Diese polnische Produktion mit mehr als zwei Stunden Laufzeit ist, in meinen Augen, komplett misslungen, weil sich die Macher offensichtlich nicht für eine Stielrichtung entscheiden konnten. Die vielen sehr jungen Darsteller betreiben durchgehend Overacting. Die Kostüme und Ausstattung sehen genau danach aus, nach Kostüm und Requisite. Es gibt Tanzeinlagen, es gibt Gesang (a la Bollywood), es gibt Glitzer-Spezialeffekte (bei den Liebesszenen), es wird Techno-Musik verwendet, und so weiter. Alles was man mit Film nur machen kann wird an verschiedenen Stellen eingesetzt, und ist nicht nur unpassend und übertrieben, sondern fängt sehr schnell an zu nerven. Ein Kriegsfilm der gleichzeitig historisch, patriotisch, und Musik-Video sein soll, das Funktioniert nicht.
Begleitet von all diesen Spezialeffekten stolpert nun der Held der Geschichte, auch noch zumeist unbewaffnet, durch ein Schlachtfeld, bei dem um ihn Rum alles (!) und jeder (!) in Schutt und Asche gebombt wird, und bei dem man sogar einen Regen aus Körperteilen miterleben darf. Der "Held" bleibt bei all dem nicht nur fast unbeschadet, er hat auch kaum eine Funktion auszuüben, außer eben, das die Kamera seinen Weg verfolgt. Der Film macht dabei stets auf allen Ebenen denselben Fehler des Zuviels an Allem, und wird dadurch schlussendlich unerträglich dumm und platt.
Annabelle  (2014)
Kommentar von mountie  28.08.2018 22:06 Uhr
Leider empfand ich Annabelle nicht als den stimmungsvollen, unheimlichen Horror, welcher bei seinem Vorläufer Conjuring noch für ordentliche Gruselstimmung sorgen konnte. Bei diesem Film konnten mich weder Darsteller, Atmosphäre, noch die richtigen Schreckmomente (mit ein paar wenigen Ausnahmen) vollends überzeugen.
Conjuring hatte, um mal einen direkten Vergleich innerhalb des inzwischen gewachsenen Franchises zu ziehen, einfach in allen Belangen deutlich mehr zu bieten. Ein gestandenes Cast mit erfahrenen Schauspielern, und tolle Effekte und Story, die für richtig Grusel-Atmosphäre sorgten. Annabelle wirkt hier nur wie eine Light-Version dessen. Oft sehr vorhersehbar, nur bemüht gespielt, und nur minimal oder einfallslos eingesetzte Effekte, die allesamt keine richtig bedrohliche Stimmung aufbauen konnten.
Wer die Geschichte der Annabelle-Puppe wirklich wissen will sieht sich lieber die erste Viertelstunde von Conjuring an, oder liest eine Wiki-Seite. Meiner Meinung nach reicht das schon vollkommen aus...
Neben der Spur - Todeswunsch (TV)  (2014)
Kommentar von Fox  28.08.2018 21:35 Uhr
Wieder einmal ein Film, der in den Sand gesetzt wurde, weil der Autor (vermutlich der Romanautor) zu dick aufgetragen hat: Praktisch jeder der Beteiligten ist mehrfacher Kindesmissbraucher (in verschiedenster Hinsicht), Missbrauchsopfer, krankhaft Eifersüchtig, genialer Manipulator, voll von Hass auf andere und sich selbst. Jeder neue "Wendung" zeigt, dass sich noch ein weiterer so verhält.
Klar, will man dem Namen "Neben der Spur" gerecht werden, aber offensichtlich sind das nur die Autoren selbst.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  28.08.2018 17:34 Uhr
Jack Ryan - Season 1
https://www.imdb.com/title/tt5057054/episodes?season=1&ref_=tt_eps_sn_1
Danke
Bad Spies  (2018)
Kommentar von Gynther  28.08.2018 09:17 Uhr
Wieder mal eine Mischung aus Action und Komödie. Nicht unbedingt originell, dafür albern ohne dabei auf der primitiven Schiene zu fahren. Die Charaktere sind natürlich einfach gestrickt aber die beiden Hauptdarstellerinnen geben sich genug Mühe bei ihrer Arbeit, sodass sich daraus ein guter Unterhaltungswert ergibt.
Daddy's Home - Ein Vater zuviel  (2015)
Kommentar von MrCookie79  27.08.2018 15:41 Uhr
Ich wollte eine seichte Komödie schauen und habe dümmlichen (wahrscheinlich) unfreiwilligen Klamauk erhalten.

Die Story reicht für eine seichte Komödie und die Darsteller mag ich eigentlich.

Gut Will Ferrell ist schon arg gefährlich in der Besetzung und spricht schon für Klamauk. Mark Wahlberg hat auch schon viele ernsthaftere Projekte gemacht.
Linda Cardellini kenne ich noch aus Emergency Room und naja ist auch ganz nett.

Leider waren die Szenen so dermaßen überzogen, dass mir der ganze Kram keinen Spaß gemacht hat.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von WinstonSmith  27.08.2018 11:36 Uhr
Bitte eintragen:

Warschau 44 (2014)

https://www.imdb.com/title/tt3765326/?ref_=nv_sr_1

Vielen Dank.
Die Freibadclique (TV)  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  27.08.2018 11:33 Uhr
Im Sommer 1944 wird eine Gruppe von fünf Freunden zur Musterung einberufen, wobei sie, verständlicherweise, ihre Zeit lieber weiterhin im Freibad verbringen würden um den Mädels nachzusteigen. (Erstaunlich, das 1944 die Freibäder derart überfüllt sein sollen, und das wo wir doch angeblich den "totalen Krieg" führten.) Von Anfang an herrscht unter den Jungs erstaunlicherweise Einigkeit darüber, dass der Krieg verloren, das politische System abzulehnen, und ein wohlmöglicher Dienst bei der Waffen-SS unter allen Umständen zu vermeiden sei. Wobei schon seltsam ist, dass in einer angeblich totalitären Diktatur, damals so offen untereinander gesprochen worden sein soll. Und das noch unter Jugendlichen.
Schon allein dieser Einstieg, in eine auch im weiteren Verlauf grottentiefschlechte Handlung, zeigt, wie sich die Ziegler Produktion, ein Deutschland zu Ende des Krieges vorstellen, bzw. uns Zuschauern zeigen möchte. So das außerdem, in dem offensichtlichen Bestreben der staatlich verordneten Schuldkultur zu frönen, in diesem Film alle Deutsche die eine Uniform tragen, als sadistische Monster, oder als Idioten dargestellt werden. Um dieses Bild entstehen zu lassen, werden die Jungs bereits bei der besagten Musterung von einem Soldaten (dem ein Arm fehlt, und der stattdessen einen Metallhaken trägt!) misshandelt. Etwas, das in dem Kontext natürlich kaum Sinn ergibt, aber zeigen soll, wie schlecht wir Deutsche doch sind, das wir sogar unsere 15-Jährigen zusammenschlagen, wenn sie nicht spuren. Das Bild des bösen Deutschen wird weiterhin dadurch genährt, das den ganzen Film über immer wieder an allen Fensterkreuzen Erhängte zu sehen sind, oder reihenweise Männer per Genickschuss auf der Straße getötet werden. (Vermutlich aus "Feigheit vor dem Feind") Wir Deutsche sind eben Bestien, das muss man uns, staatlich gefördert, immer wieder eintrichtern, so wie mit diesem Machwerk. Ebenso wie die hemmungslose Brutalität gegen die eigenen Landsleute, wird allen Uniformierten auch unterstellt, dass sie nicht normal sprechen können, sondern immerzu Schreien müssen. Dass es bei diesem Film einzig um die politisch gewollte Darstellung dessen geht, wie die deutsche Vergangenheit gefälligst gewesen zu sein hat, zeigt sich auch daran, dass man sich gar nicht erst die Mühe gemacht hat, zwischen den Gewalt-Exzessen eine vernünftige Handlung für die Jungs zu spinnen. Sie mauscheln und tricksen sich so durch, drücken sich am liebsten vor allem, um schlussendlich zu desertieren. Eine wirkliche Storyline gibt es dabei nicht, so dass der Film auch als solcher eine Zumutung ist, und einer der schlechtesten anti-deutschen Propaganda-Filme im Repertoire
Die Macht des Bösen  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  27.08.2018 11:30 Uhr
Man sollte vermuten, dass die Hauptfigur in einem Film, die mit der größten Präsenz, auch die ist, deren Geschichte erzählt werden soll. Und so habe ich "The Man with the iron heart" (propagandistisch ins Deutsche übersetzt als "Die Macht des Bösen") auch als spannende und dramatische Lebensgeschichte von Reinhard Heydrich gesehen, der, dazu getrieben von seiner machthungrigen Frau (!), Karriere in der Schutzstaffel machte, und bis zum Reichsprotektor aufsteigt. Mit viel Aufwand und noch größerem Budget bietet diese französische Produktion optisch erstaunlich gute Bilder, so detailliert und schön wird die Zeit und die Personen eingefangen, dass man sich wirklich wundert, denn immerhin ist dies ja auch ein Kriegsfilm. Auch wenn die Geschichte um die fortschreitende Karriere Heydrichs als Film (!) schlüssig ist, so scheint mir seine zunehmende Darstellung als Monster, der heutigen Propaganda geschuldet, wobei man da "die Wahrheit" wohl nie erfahren wird. Die Darstellung seiner Frau durch Rosamund Pike hingegen, ist durch diese absolute Fehlbesetzung, eine Katastrophe. Alles was Frau Pike erneut zustande bringt, ist dümmlich blinzelnd aus der Wäsche schauen, so wie in allen ihren bisherigen Filmen auch schon.
Aus dem Blickwinkel aus dem ich den Film angeschaut habe, ist es eine beachtenswerte Produktion, doch selbstverständlich soll dies gar kein Film über den Reichsprotektor von Böhmen und Mähren sein, sondern über eine Gruppe junger Männer, die einen Anschlag auf dessen Leben plant und durchführt. Seltsam nur, das die Gewichtung der Handlung nicht eindeutig auf diesem Aspekt liegt.
Neben der Fehlbesetzung von Frau Pike, begeht der Film einen zweiten großen Fehler, denn er verwendet durchgehend als deutsche Fahne schwarz-rot-gold. Diese war jedoch verboten, und es wehte ab dem 12. März 1933 schwarz-weiß-rot.
The Equalizer  (2014)
Kommentar von Fooley  26.08.2018 21:43 Uhr
Netter Action Film,
man sollte Ihn nicht allzu Ernst nehmen und sich einfach Fallen lassen beim Schauen. Dann macht er richtig Spass.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von sneak12  26.08.2018 20:22 Uhr
Bitte eintragen!

A Star is born
https://www.imdb.com/title/tt1517451/

Danke!
The Ritual  (2017)
Kommentar von Spreewurm  26.08.2018 18:16 Uhr
Netflix: 09.02.18
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft  (2018)
Kommentar von Fooley  26.08.2018 10:25 Uhr
Leider nur ein sehr mittelmässiger Film
Am Strang  (2016)
Kommentar von Fox  25.08.2018 21:54 Uhr
Die Parallelen zu „Ein kurzer Film über das Töten” sind zunächst scheinbar unverkennbar.
In sehr ruhigem sachlichem Erzähltempo lernt man einen Gefängniswärter kennen, der von einem alten Lehrer das „Handwerk” des Henkens lernt.
Während besonders der scheinbar weise Lehrer alles sehr fatalistisch darstellt, kann man den wachsenden Zweifel erkennen und sieht die humanistische Erkenntnis reifen, dass der Mensch prinzipiell immer eine Wahl hat, auch wenn es nur die zwischen katastrophalen Alternativen ist.

Das Ende macht den ansonsten eher durchschnittlichen Film in diesem Zusammenhang nahezu genial.

Zugleich ist der Film natürlich auch eine Kritik an der Todesstrafe, obwohl dieser politische Aspekt wohl aufgrund des Landes, in dem er gedreht wurde, sehr versteckt wird.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  25.08.2018 14:57 Uhr
Schwarzer Kies
https://www.imdb.com/title/tt0055418/
Danke
Vollblüter  (2017)
Kommentar von sneak12  25.08.2018 14:44 Uhr
"Thoroughbreds" hat mir sehr gut gefallen, man muss allerdings die Machart und den speziellen Humor des Films mögen und zu nehmen wissen. Schnittchen Olivia Cooke spielt wie immer großartig und auch Anya Taylor-Joy, Anton Yelchin und Paul Sparks liefern eine überzeugende Performance ab. Ein sehr intelligenter und leicht schräger Thriller, welcher nicht den Geschmack der breiten Masse treffen wird.
|<  -25  -5  vorherige  Seite 27 von 3831  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 1.257495 sek.