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Neue Filmkommentare
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Smalltalk (Offtopic)
Kommentar von pufmps  07.09.2016 01:33 Uhr
Kann man so testen:

http://www.websitedown.info/score11.de
Kommentar von KeyzerSoze  07.09.16 00:28 Uhr
Bei mir funktioniert es einwandfrei.
Kommentar von thomasf80  06.09.16 18:13 Uhr
Habt ihr auch so grosse Probleme euch zur Zeit einzuloggen? Seit gestern Abend probiere ich mich ständig einzuloggen, warte jeweils eine halbe Ewigkeit und oft bekommt ich eine Fehlermeldung, dass die Seite nicht angezeigt werden kann. Andere URLs funktionieren aber gut.
Ist das Problem nur bei mir, oder hat sc11 zur Zeit Probleme?
Kommentar von thomasf80  06.09.16 18:13 Uhr
Habt ihr auch so grosse Probleme euch zur Zeit einzuloggen? Seit gestern Abend probiere ich mich ständig einzuloggen, warte jeweils eine halbe Ewigkeit und oft bekommt ich eine Fehlermeldung, dass die Seite nicht angezeigt werden kann. Andere URLs funktionieren aber gut.
Ist das Problem nur bei mir, oder hat sc11 zur Zeit Probleme?
The Purge - Election Year  (2016)
Kommentar von Vielseher  06.09.2016 14:43 Uhr
Viel Gewalt in Zusammenhang mit einem radikalen christlichen Fundamentalismus auf der einen Seite, einige (wenige) "Aufrechte" auf der anderen Seite, dazu noch die so bezeichneten Purge-Touristen aus dem Ausland und ein paar Söldner, bei denen man nicht erfährt, woher sie kommen (ist auch nicht wichtig), nur für wen sie arbeiten. Die Grundstruktur dieses Filmtyps dürfte mit dem ersten Teil geklärt sein, hoffentlich ist nach diesem dritten Teil hiermit Schluss, weil sich das dauernde Gemetzel letztlich nur noch wiederholt. Es wird sehr schnell klar, wer auf welcher Seite steht und wer nach einem kurzen Auftritt noch einmal wiederkommen muss, damit der Film funktioniert. Auch wenn im Großen und Ganzen Vorhersehbarkeit herrscht, sind im Kleinen so einige Abschnitte nicht absehbar. Auffallend sind die denkbaren Parallelen zur Gegenwart (Wahl zum Präsidenten bzw. zur Präsidentin, Zuspitzung auf zwei sehr verschiedene Charaktere, Einfluss der Lobby bzw. der Kirche). Der Handlung kann man eigentlich recht gut folgen. Trotz der Vorhersehbarkeit wird die Spannung im wesentlichen gehalten. Aber Hinterfragen darf man dennoch nicht allzu viel, zumal der Film hierauf die Antworten nicht bietet. Er zeigt allenfalls einige Lösungsansätze, jedoch nicht mehr. Folglich ein weder guter noch schlechter Film.
Kommentar von Mattlok  06.09.16 12:42 Uhr
Ich kenne die Vorgänger nicht, aber dieser Teil war schlecht. Unlogisches Verhalten (Hey warum auch Waffen aufheben), extrem vorhersehbar und auch Dialoge die unfreiwillig lustig waren. Habe ihn gestern in der Sneak gesehen und war mehrmals kurz davor zu gehen.
Sausage Party - Es geht um die Wurst  (2016)
Kommentar von bienetvous  06.09.2016 09:41 Uhr
Vorweg: Man muss Seth Rogens Humor sehr mögen, um Sausage Party gut zu finden. Mag man diese Art von Humor (Haha! Was sexuelles! Haha! Genitalien! Haha, crotch shots!Haha, ethnische Klischees!) nicht so sehr, sollte man sich diesen Film eher ersparen. Falls ihr es an dieser Stelle noch nicht erraten habt: meine Art von Humor ist es nicht. Mir persönlich kommt es immer so vor, als müssten diese Filme in den USA, wo doch insgesamt auch sprachlich mehr Prüderie herrscht, besser funktionieren, weil sie sich dort sprachlich immer - kichernd, aber doch - auf "verbotenem" Terrain befinden, und so ein Tabubruch ja auch Dinge lustiger macht. Hier dreht sich halt keiner mehr um, wenn jemand "ficken" sagt, das macht den Humor für mich arg harmlos und ein bisschen Zwoelfjährig. Aber egal, denn:

Wer diese Art von Humor schätzt, bzw es schafft, sich darauf einzulassen, findet reichlich Anlass, sich zu amüsieren mit einem Animationsfilm, der auch in kleinen Details und Anspielungen ("Dixar"-Aufkleber am Auto usw.) keine Gelegenheit für einen derben Witz auslässt und mit großer Spielfreude auch noch das letzte Wortspiel durchexerziert. Aufwendig und mit viel Liebe zum Detail animiert amüsiert der Film den, der sich an seiner Derbheit nicht stört, gründlich. Das Sneakpublikum hat jedenfalls öfter mal gelacht. Besonders gut kam der Character "Gum" an.

Unsere Sneak war auf Deutsch, man merkte dabei den etwas krampfigen Dialogen(Im Vergleich zu englischen Youtube-Schnipseln) an, dass es oft nicht gelang, die Anspielungen und Doppeldeutigkeiten aus dem Englischen ins Deutsche zu übertragen. Wohlgemerkt: man hat sich gewiss Mühe gegeben, aber es ist einfach nicht immer möglich. Das fängt schon mit der Doppeldeutigkeit der Bezeichnung eines der Main Characters (Douche) an und zieht sich wie ein roter Faden durch den Film - und es hilft dem Film nicht.

tl;dr:
Deshalb die Empfehlung: Wenn Ihr Seth Rogen mögt, schaut diesen Film an und amüsiert euch. Aber schaut ihn lieber auf Englisch. Wenn ihr Seth Rogens Humor nicht so mögt: lauft, lauft so schnell ihr könnt.
Kommentar von Gynther  06.09.16 08:58 Uhr
Wenn Würstchen eine Party feiern und Seth Rogen dafür verantwortlich ist passiert genau das wofür er bekannt ist, inklusive des zu erwartenden Niveaus. Unterhaltsame und lustige kleine Geschichte mit interessanten Charakteren, die auf ein chaotisches Ende hinsteuert.
La Isla Minimia - Mörderland  (2014)
Kommentar von thyron  06.09.2016 00:10 Uhr
Kann die Begeisterung über den Film leider nicht teilen. Schöne Aufnahmen der Landschaft, gutes Schauspiel und gute Darstellung der politischen Atmosphäre der Zeit mit Misstrauen überall, aber die Handlung ist dann doch zu verworren und dürftig. Oder aber, nach den Diskussionen auf IMDb zu urteilen, ich habe den Twist am Ende nicht verstanden.
Smalltalk (Offtopic)
Kommentar von mamaotoschi  05.09.2016 22:38 Uhr
Im Kinopolis Koblenz wird nun alle zwei Wochen Montags eine OV Sneak gezeigt. Bitte anlegen, damit diese Filme eingetragen werden können.
Danke
Hardcore  (2015)
Kommentar von masterofmuppets  05.09.2016 19:08 Uhr
Action / Action / Action
"Shoot em Up" auf Speed.
Alles First Person. So hätte der Doom Film sein müssen.
Tolle Musik.
Leider extrem brutal.
Stupid fun.
La Isla Minimia - Mörderland  (2014)
Kommentar von Vielseher  05.09.2016 19:08 Uhr
Auch die Spanier können "Krimi". Der Film spielt im Jahr 1980 und wirkt von der Technik her manchmal auch so, als wenn er bereits zu dieser Zeit gedreht wurde. Aber das verleiht ihm viel Authentizität. Die Handlung wird dagegen sehr modern vermittelt und schreitet zügig voran. So entstand ein sehr sehenswerter und interessanter Thriller, der auch so einiges über die damalige Zeit in Spanien (kurz nach Franco) und die Leute in einem Dorf erzählt.
Fado  (2016)
Kommentar von Vielseher  05.09.2016 18:48 Uhr
Um das Ergebnis vorwegzunehmen, man kann sich den Film ansehen und ich empfehle ihn deshalb auch; es bleiben jedoch Fragen zur Handlung, zu den Personen und der Geschichte an sich offen, bei denen doch noch etwas mehr hätte herausgeholt werden können, insbesondere aus der Vorgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren, die nur in kurzen Passagen aus den Dialogen hervorgeht. Ein deutscher Film, der in Portugal, überwiegend in Lissabon und der Nähe zum Meer spielt, was der Handlung gut bekommt. Es dreht sich um Eifersucht zwischen zwei Personen. Ihn, sein Auftreten und seine Denkweise konnte ich schon nachvollziehen; bei ihr habe ich so meine Probleme, was die Logik der fortschreitenden Handlung angeht. Auch das Ende wirkt wie eine etwas überschnelle, jedoch auch endgültige Reaktion von ihr. Insgesamt verbleibt ein kurzweiliger Film, der zum Nachdenken anregt.
Absolutely Fabulous: Der Film  (2016)
Kommentar von Vielseher  05.09.2016 18:32 Uhr
Eigentlich sollte sich ein Film irgendwie aus sich heraus erklären, was bei fast allen Filmen auch mehr oder weniger gut erfolgt. Aber hier war dann erst in einem Begleitprogramm nach dem Ende zu lesen, dass hierzu vor 24 Jahren schon eine erste Serie bei den Briten im Fernsehen gelaufen war. Bei dem Film weiß man einfach nicht, soll damit eine Parodie oder eine Parodie der Parodie oder was auch immer dargestellt werden? Man sieht und hört jedoch bekannte Namen und spätestens im Abspann ist dann zu lesen, dass so einige der - ach so wichtigen - Personen aus der Modebranche sich selbst darstellten oder zumindest irgendetwas dazu versuchten. Aber spielten sie sich tatsächlich selbst oder parodierten sie sich wiederum nur? Sollte damit eine "scheinbare Realität" gezeigt werden oder wurde einfach nur schlampig gedreht? Der Film wirkt permanent schrill, übertrieben und überzogen, er nervt und bleibt somit letztlich für mich unverständlich, was sollte überhaupt vermittelt werden, welche Eindrücke sollten bleiben? Was gezeigt wurde, erfüllt diesen Anspruch jedenfalls nicht. Die Handlung ist, soweit überhaupt von einer gesprochen werden kann, überwiegend abstrus und absurd. In England ins Wasser geworfene Personen tauchten dann wohl wieder in Frankreich auf, aber so richtig verständlich wird das auch nicht. In der Sneak verließen die Leute reihenweise den Saal schon während der Vorstellung. Für mich war diese Darbietung eine der schlechtesten der letzten Jahre.

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Kommentar von pufmps  05.09.2016 12:00 Uhr
Der siebte Geschworene
http://www.imdb.com/title/tt0188195/
Danke
The Shallows: Gefahr aus der Tiefe  (2016)
Kommentar von dl80  05.09.2016 10:04 Uhr
Eher einfach gestrickt, ja. Aber Blake Lively macht was sie soll, sie sieht sehr gut aus und spielt die surfende Texanerin auch nicht schlecht.
Ansonsten sicherlich katastrophal überflüssig, das Feuer gegen Ende (sich entzündender Waltran?). Auch das Ende des Hais hätte man irgendwie pfiffiger machen können.....

Insgesamt kein so schlechter Film wie viele sagen - aber eben auch kein wirklich guter ;)
Where to Invade Next  (2015)
Kommentar von masterofmuppets  05.09.2016 09:26 Uhr
Doku.
Michael Moore bereist andere Länder und lernt dort wie man Dinge besser und anders machen kann als in den USA.
Polemisch und subjektiv wie immer, aber toll gemacht.
Interessant.
Grace - Love. Undying  (2009)
Kommentar von thomasf80  04.09.2016 02:36 Uhr
Ich persönlich kann mit diesem Film nicht so viel anfangen.
Die Handlung ist zwar recht einfach und schnell erzählt, jedoch zieht sich der Film meiner Meinung nach extrem in die Länge. Die ruhige Erzählweise ergibt dann doch ab und an eine passende Atmosphäre (dafür 2 Punkte), was dann aber die Charaktere wieder zu nichte machen. Diese wirken, je länger der Film dauert, immer mysteriöser und deren Züge werden immer absurder.
Fazit: durch die extrem lange Handlungseinleitung wird jede Menge Potential verschenkt und Solet versucht da wohl eher sein Publikum einzuschläfern.
Bud, der Ganovenschreck  (1982)
Kommentar von thomasf80  03.09.2016 23:41 Uhr
Ich will ja niemandem ans Bein pinkeln, aber könnte man diese Diskussion (falls eine Weiterführung erwünscht ist) bitte ins Off-Topic legen?
Kommentar von Eiskalt  03.09.16 23:36 Uhr
Ich kann Keyzer's Meinung gut nachvollziehen. Ich finde es nicht richtig einfach das Punktesystem von anderen Foren mit Score 11 zu vergleichen und dann umzurechnen. Das funktioniert einfach nicht... Außerdem gibt es neben den Punkten auch Stichworte wie "gut", "sehr gut" usw... die die bedeutung der Zahlen -1 bis 11 hervorragend erklären.

Hier geht es nicht darum dich fertig zu machen oder sonst was, sondern eher darum, dass man als Mitglied Respekt hat und auch manche Dinge die nicht wichtig, oder sogar kleinlich vorkommen ernst nimmt. Denn die Kleinlichkeit und die Liebe zu Filmen ist Score11.
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Anfragedauer: 4.018396 sek.