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Neue Filmkommentare
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Die Wüste lebt  (1953)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:49 Uhr
Auf fast 70 Jahre nach Erstveröffentlichung können die Tieraufnahmen noch begeistern. Wenn eine Wespe gegen eine Vogelspinne kämpft und die Kamera ganz nah dabei ist oder man Moorpfützen beim blasen machen zusieht, vergisst man wie alt der Film eigentlich ist und freut sich über die tollen Bilder und die dazu vermittelten Informationen. Disney und Tierfilme gehören spätestens seit diesem Film irgendwie zusammen und Die Wüste lebt ist dabei der Langfilm, der diese Zusammengehörigkeit begründet hat.
Auf dem Eis  (1935)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:41 Uhr
Micky, Minnie, Pluto, Donald, Goofy. Hier kommen einige der beliebtesten Disney-Figuren zusammen und erleben ein Abenteuer auf einem zugefrorenen See. Man hat Spaß, man gerät in Gefahr und am Ende ist alles Gut. Ein klassischer Disney-Cartoon einfach, der keine tiefgehende Geschichte erzählt, aber Spaß macht.
Der kluge kleine Gockel  (1934)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:35 Uhr
Donald Ducks erster Zeichentrickauftritt. Hier allerdings nicht als schusseliger Erpel, sondern eher als arbeitsscheuer Erpel. Un auch wenn die deutsch Übersetzung aus der weiblichen Henne einen männlichen Gockel macht, ist der Kurzfilm eine schöne Fabel darüber, dass man manchmal eben doch anderen Tieren, oder dann auf Menschen übertragen, anderen Menschen helfen soll.
Der Raub der Frühlingsgöttin  (1934)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:26 Uhr
Der deutsche Titel verrät ein wenig mehr über die Geschichte als der englische Titel The Goddess of Spring. Der Kurzfilm in dem die Frühlingsgöttin vom Teufel entführt wird ist sicher ein schönes Frühwerk, konnte mich aber auf Grund seiner eher opernhaften Musik nicht ganz packen. Technisch allerdings mal wieder top.
Tammy and the Teenage T-Rex  (1994)
Kommentar von KeyzerSoze  15.09.2020 14:19 Uhr
Einer dieser Filme, die eigentlich nicht funktionieren dürfen, es aber doch irgendwie tun. Alleine die Ursprungsgeschichte ist schon eine nette Anekdote, denn der Regisseur des Filmes hattemehr oder weniger ein paar Wochen einen animatronischen Dinosaurier zur Verfügung, bevor er ihn an einen Freizeitpark weitergeben musste. Diese einmalige Gelegenheit sollte man natürlich nutzen und so wurde kurzerhand eine kleiner Low Budget Horrorkomödie auf die Beine gestellt.

Vielleicht war ich im Vorfeld aufgrund mancher euphorischen Meinungen ein wenig overhyped und hatte die Hoffnung ein zweites Trashmeisterwerk a la "Samurai Cop" zu sehen. Mit dem kann sich "Tammy and the T-Rex" zwar zu keiner Sekunde messen, aber dennoch kann man diesem weirden Film seinen Charme nicht absprechen.

Zunächst hab ich mich sehr an "The Toxic Avenger" erinnert gefühlt, nur eben mit heftigem 90s Teenieeinschlag. Die Figuren sind nervig, das Darstellerensemble um Paul Walker und Denise Richards könnte durch die Bank schlechter kaum sein und bekommt zudem kaum einen geraden Satz über die Lippen, die Figuren sind wandelnde Klischees und und und ... aber der Film ist sich dessen komplett bewusst und spielt gelungen mit diesen Elementen.

Die Stärke von "Tammy and the T-Rex" ist , dass die Macher wussten, worauf sie ihren Fokus legen sollen und so sind sie sich für keine Blödelei und keinen skurilen Moment zu schade. Erfreulich auch der (zumindest in der ungekürzten Fassung) hohe Gorefaktor, der zudem für eine solche Produktion gar nicht mal so schlecht aussieht.

Klar, objektiv ist das alles andere als gut und in Sachen Humor werden die Grenzen des guten Geschmacks durchaus mal überschritten, aber der Film macht das auf eine solch sympathische Art und Weise, dass man ihm nie wirklich böse sein kann. Ich meine, was kann man auch von einem Film, in dem das Gehirn eines Teenies in einen Dino verpflanzt wird und dieser nun auf Rache (und Nähe seiner Freundin) aus ist, auch erwarten?
Le Mans 66: Gegen jede Chance  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  15.09.2020 14:17 Uhr
Es ist beeindruckend, wie man einen 2 1/2 Stunden Film, der mich thematisch eigentlich kaum weniger interessieren könnte, so spannend, unterhaltsam und kurzweilig in Szene setzen kann.

Mangold weiß seine Charaktere interessant zu gestalten und hat zudem das Glück mit Matt Damon und Christian Bale auf zwei Schauspieler setzen zu können, die eigentlich immer abliefern. Gerade Bale zeigt sich von seiner besten Seite und reißt den Film als charismatischer Rennfahrer / Mechaniker in jeder Sekunde an sich.

Klar, der Film könnnte mainstreamiger kaum sein und einige der Figuren sind wandelnde Klischees, aber komischerweise stört das in diesem Fall überhaupt nicht, da die Symbiose aus Inszenierung, Figuren, Darsteller und der spannenden Geschichte perfekt ineinander übergreifen.

Kudos übrigens auch, dass die Macher Eier in der Hose hatten und den Film nicht mit den Ereignissen in Le Mans enden haben lassen, sondern auch darauf eingingen, was in den Folgemonaten geschehen ist.

Kann "Ford v Ferrari" eigentlich nur empfehlen ... ich meine: Wenn schon jemand für ich, der keinerlei Interesse an Autorennen hat, begeistert wurde, dann spricht das doch eindeutig für den Film, oder?
Ad Astra - Zu den Sternen  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  15.09.2020 14:16 Uhr
Fühlt sich ein wenig so an, als hätte Terrence Malick Joseph Conrads "Heart of Darkness" verfilmt und das Szenario ins Weltall verfrachtet.

Optisch ist das alles wunderbar anzusehen und die Darsteller, allen voran Pitt und Tommy Lee Jones, machen einen hervorragenden Job. Leider fehlte mir manchmal ein wenig der Fokus und der Film verfängt sich in Nebensächlichkeiten. Hier sei vor allen Dingen der toll aussehende Angriffe der Piraten genannt, der zwar toll aussieht, aber eigentlich gar nichts zum eigentlichen Geschehen beiträgt.

Trotz seiner ruhigen Erzählweise ist das dennoch weitestgehend spannend in den Einzelmomenten, doch leider hat mich die Geschichte nur selten wirklich abholen können. Zudem bin ich mit dem Ende alles andere als einverstanden.

Unterm Strich doch ziemlich enttäuschend.
The Photograph  (2020)
Kommentar von Vielseher  14.09.2020 20:22 Uhr
Die bisher hier angeführten Ansichten zu diesem Film kann ich nicht nachvollziehen, zumal auch die jeweiligen vier Begründungen recht kurz und damit inhaltlich dünn sind. Ebenso wenig verstehe ich die bisherige durchschnittliche Bewertung. Der Film erzählt seine Geschichte ruhig und zurückgenommen, ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und benötigt auch keine Phasen, in denen irgendwelche Actionszenen relevant werden (müssen). Das benötigt die Handlung einfach nicht. Erzählt wird eine Geschichte über eine Person, die gerade verstorben ist, so dass die Handlung folglich in die Vergangenheit zurückblickt, was jeweils - behutsam - erfolgt. Daneben laufen mehrere Handlungsstränge, die sich harmonisch in die Gesamtgeschichte einbetten. Fragen, die sich dem Zuschauer aufdrängen, werden handlungstechnisch alsbald beantwortet. Für mich waren keine Szenen überdimensioniert lang ausgereizt. Die Ansicht, der Film hätte deutlich kürzer sein können/ müssen, teile ich nicht.

Die Amis sind in der Lage, auch in dieser Form recht gut erzählen zu können, und dieses zudem noch ohne unnötigen Krawall und übertriebene Szenen zu realisieren. Ich bin gerade aufgrund der hier zuvor abgegebenen eher negativen Beurteilungen zu dem Film gegangen und wurde dann positiv überrascht. Was mir lediglich auffiel, war das (längere) Halten von Weißweingläsern durch die Protagonisten direkt am Glas (und nicht am unteren Bereich), was sonderbar ist, weil der kühle Wein sich so schneller erwärmt und dann im Geschmack nachlässt. Aber vielleicht zeigt das auch eher die Unkenntnis der Amis - oder der Filmemacher - vom Weißwein (trotz Kalifornien). Das hat hier jedoch bisher keiner bemängelt.

Ich habe den Eindruck, dass sicherlich einige der Sneak-Besucher seinerzeit erwarteten, einen Blog-Buster wie „Tenet“ oder „Mulan“ gezeigt zu bekommen, obwohl solche Filme auch in coronafreien Zeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gezeigt worden wären. Wer schließlich (nur) bekannte Schauspieler erwartet, würde grundsätzlich keine Entwicklung bei Filmen zulassen, weil auch Schauspieler älter werden und angeblich hin und wieder altersbedingt sterben.
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Kommentar von pufmps  14.09.2020 16:06 Uhr
Lost Continent
https://www.imdb.com/title/tt0043757/
Des frissons partout - FBI-Agent Eddie
https://www.imdb.com/title/tt0056986/
Danke
Kommentar von pufmps  13.09.20 10:25 Uhr
Sick Note
https://www.imdb.com/title/tt5770788/
Danke
Kommentar von c-schroed  13.09.20 00:41 Uhr
Könnte bitte jemand die Serie "Ghosted" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt6053538/) hier eintragen? Dankeschön!
Die Libelle (TV-Serie)  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  12.09.2020 14:07 Uhr
Wenn Park Chan-Wook Regie führt, kommt eigentlich immer etwas Besonderes heraus und dazu noch Florence Pugh in der Hauptrolle ... da waren die Erwartungen natürlich enorm und genau an diesen ist "The Little Drummer Girl" letzten Endes wohl auch gescheitert.

Inszenatorisch ist das Ganze für Park Chan-Wook überraschend trist und grau gehalten. Dies sorgt jedoch für einen gewissen Realismus und gerade das Production Design lässt keinen Zweifel offen, dass dieser Film eigentlich Ende der 70er entstanden sein muss.

Pugh kann in der Hauptrolle einmal mehr überzeugen und spielt ihre Nebendarsteller quasi an die Wand. Einzig Michael Shannons chargierender Kurtz kann da noch mithalten, während auf der anderen Seite gerade Alexander Skarsgard stocksteif und überfordert agiert.

Mein, neben den hohen Erwartungen, wohl größtes Problem war jedoch, dass die erzählte Geschichte komplett an mir vorbeizog und ich mich in den sechs Stunden nur selten für die Charaktere oder das Geschehen begeistern konnte. Hier und da gibt es spannende, kleine Plansequenzen, aber das große Ganze war mir leider durchweg egal.

Ich frage mich schon, ob ich "The Little Drummer Girl" mit einem No-Name Regisseur letzten Endes etwas besser aufgenommen hätte, da Park Chan-Wook doch einer der wenigen Filmemacher ist, der, zumindest bei mir, so einiges an Erwartungen schürt.
Kujaku ô  (1988)
Kommentar von KeyzerSoze  12.09.2020 13:51 Uhr
Produzent: "Herr Regisseur, was hätten Sie gerne für ihren Film? Vampir-Kanibalen, Hexen, Fingerpistolen, Vagina Aliens, creepy Mädchen, Dinosaurier, Pocket Monster, Feuerbälle, Laser, Burger Dämonen oder brutalen Cronenbergschen Body Horror?"

Lam Nai-Choi: "Ja."
Unknown User: Dark Web  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  12.09.2020 13:50 Uhr
Ich mag diese Art Film einfach. Sei es nun "Open Windows", "Searching" oder der erste Teil. Ich hab wohl einfach ein Faible für Filme, die sich nur auf dem Desktop eines Computers abspielen und bewundere vor allen Dingen deren Kreativität.

Zunächst war ich positiv davon überrascht, dass sich diese vom Vorgänger losgelöste Fortsetzung realistischer anfühlt und auf übernatürlichen Schabernack verzichtet. Zudem empfand ich das Dargebotene als hochspannend, da der Zuschauer die Geheimnisse des mysteriösen neuen Laptops und seines Vorbesitzers gleichzeitig mit seinen Figuren aufdeckt. Die sich nach und nach zuspitzende Situation wird glaubhaft dargestellt, hat sogar eine gewisse Paranoia auslösen können und da man sich tatsächlich für die meisten Figuren interessiert, konnte ich auch mit ihnen mitfiebern.

Über einen langen Zeitraum war ich also ziemlich begeistert, jedoch biegt mir der Film ca. 20 Minuten vor dem Ende in eine Richtung ab, die mir leider überhaupt nicht gefiel. Anstatt auf den bis dahin recht bodenständigen, spannenden Thriller zu setzen, wurde mir das Ganze zu abgehoben und auch der Clou wirkte auf mich so, als wolle man dem Zuschauer auf Teufel komm raus noch einen Aha-Moment bieten wollen. Dumm nur, dass dieser absolut unnötig ist, dem Geschehen jegliche Spannung nimmt und er mir letzten Endes den Film doch ein ganzes Stück madig gemacht hat. Hätte man einfach weiter gemacht, dann würde sich der Film bei mir wohl locker im 4-Sterne-Bereich befinden. So reicht es gerade noch so für 3,5.
Der Honiggarten - Das Geheimnis der Bienen  (2018)
Kommentar von mountie  12.09.2020 00:52 Uhr
"Der Honiggarten" ist ein unterhaltsames Melodram, über die Lieber zweier Frauen im Schottland der 50er Jahre, der mit seinem zu märchenhaften Ende, leider bei mir einen dicken Punteabzug bekam.
Dabei beginnt dieses britische Drama richtig ansehnlich. Alles wirkt unglaublich professionell in Sachen technischer Umsetzung. Man besaß definitiv nicht die Millionen eines Hollywood-Studios, und trotzdem sieht in diesem Film alles erstaunlich authentisch aus. Was sich auch auf die Darsteller-Riege niederschlägt. Angeführt von der Oscar-prämierten Anna Paquin legt das Ensemble eine glaubwürdige und tadellose Leistung ab.
Was man bemängeln könnte, wäre der offensichtliche Verlauf der Geschichte des Films. Hier dürften Genre-Fans nicht wirklich überrascht werden, wenn sich die Story eben genauso entwickelt wie man es sich schon von vornherein ausmalt. Einzig das Ende sticht hier ein bißchen heraus, was aber dann leider so abwegig und eher märchenhaft erscheint, das es eigentlich so gar nicht zum Rest des Films passen mag. Ohne die Buchvorlage zu kennen, wurde eben dieser Schluß für die Leinwand-Umsetzung abgeändert, und verursachte bei mir prompt eher Kopfschütteln als ein befriedigendes Gefühl der Auflösung der Geschichte.
"Der Honiggarten" ist ein hochwertiges Melodram, das durch seine letzten 15 Minuten viel an Wucht verliert. Liebhaber von historischen Dramen, werden durchaus in den Bann der Geschichte gezogen, könnten jedoch am Ende doch etwas unbefriedigt zurück gelassen werden. Der hohe Produktionsstandard des Films dürfte Genre-Fans zwar gefallen, das Ende sorgt jedoch vielleicht bei Manchem für Miesmut. Leider weiß man dies erst nach ca. 1 1/2 Stunden Laufzeit...
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Kommentar von ScreamAimFire  11.09.2020 22:03 Uhr
Bitte eintragen:

Um ein Schnurrhaar (Nakitai watashi wa neko wo kaburu)

https://www.imdb.com/title/tt11958344/

Vielen Dank
Kommentar von Bambiiilein  11.09.20 13:43 Uhr
Bitte eintragen:

Twisted (2018):

https://m.imdb.com/title/tt7557536/?ref_=nv_sr_srsg_1
Mollys Game - Alles auf eine Karte  (2017)
Kommentar von Colonel  11.09.2020 12:06 Uhr
Was kommt wohl dabei heraus, wenn sich der begnadete Dialogschreiber Aaron Sorkin nicht nur hinter das Drehbuch, sondern auch gleich auf den Regiestuhl setzt? Wie zu erwarten war, steht bei Sorkin das gesprochene Wort im Vordergrund und das Visuelle und die Story müssen sich erstmal hinten anstellen. Mit Idris Elba und Jessica Chastain hat man 2 dankbare Schauspieler gecastet, die die Wortsalven und Dialoge von Sorkin dank ihres Talentes großartig umsetzen und zu unterhalten wissen. Was mir jedoch stets gefehlt hat, waren Gesten, Mimik, einfach mal ruhige Szenen in denen die Bilder für sich gesprochen haben, um ein bisschen Emotionalität zu transportieren. Dabei gäbe es eigentlich viel zu zeigen. Vieles wird nur mit Worten angedeutet, seien es Drogenabstürze, gescheiterte Existenzen von übermütigen Pokerspielern oder auch die Affären des Vaters von Molly. Am Ende bleibt ein unterhaltsames Biopic, das mal etwas anders erzählt wird, aber eben auch sehr kühl daher kommt.
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Kommentar von KodyMonstah  11.09.2020 07:07 Uhr
Possessor (Kanada/USA/Großbritannien 2020)

https://www.imdb.com/title/tt5918982/?ref_=nv_sr_srsg_0


PG: Psycho Goreman (Kanada 2020)

https://www.imdb.com/title/tt11252440/?ref_=nv_sr_srsg_0


Thx!
Kommentar von pufmps  10.09.20 19:39 Uhr
Darkness - Schatten der Vergangenheit
https://www.imdb.com/title/tt9466596/
Danke
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