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Neue Filmkommentare
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Die Bestimmung - Allegiant  (2016)
Kommentar von ax-edward  24.03.2016 22:44 Uhr
Eine grosse Enttaeuschung. Ein langatmiger Film. Die Story flach und vorhersehbar und mit einigen Logikloechern. Die Schauspieler sind komplett unterfordert. Ich kenne die Buecher nicht, aber das Teilen des 3. Buches in 2 Teile ist wie bei Die Tribute von Panem ein Fehler.
Einer der schlechtesten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe.
Die 5. Welle  (2016)
Kommentar von cineman  24.03.2016 19:24 Uhr
Ganz solide gemachte Young Adult Sci-Fi mit einer wie immer gut spielenden Chloe Moretz. Leider ist aber der Film wie viele für ein junges Publikum als Reihe angelegt und erzählt deshalb nur den Auftakt zu einer Story. Ob es eine Fortsetzung geben wird ist zu diesem Zeitpunkt noch offen und ärgerlich. Ebenfalls sieht vieles oft zu "Sauber" aus für den Zustand der postapokalyptischen Welt und ein paar Ungereimtheiten gibt's auch. Ansonsten aber durchaus ok.
Batman vs. Superman: Dawn of Justice  (2016)
Kommentar von Teler  24.03.2016 14:14 Uhr
Ich habe mich extrem auf diesen Film gefreut, denn ich fand schon Man of Steel gut und die Trailer sahen sehr vielversprechend aus. Dennoch haben einige negative Stimmen meine Vorfreude etwas gedämpft, wodurch ich die Erwartungen runtergeschraubt habe. Aber meine Fresse, bin ich im Nachhinein begeistert von dem Film. Möglicherweise ist da bei mir auch ein gewisser Trotz auf die ganzen Hater entstanden, aber der Film macht wenig falsch. Er ist düster und will sich damit klar von den Marvel Verfilmungen abgrenzen. Es hätten möglicherweise nicht alle Dinge in den Trailern verraten werden sollen, aber ich kann die Entscheidung zugunsten der Werbung verstehen. Es gab Szenen die ich richtig gefeiert habe, der Plot und die Figuren waren etwas zu viel für die Spielzeit, wodurch der Film überfüllt wirkte, aber dadurch gab es auch keine Längen. Jesse Eisenberg war großartig, wir haben die OV gesehen. Ben Afflek hat der Fledermaus eine neue Facette hinzugefügt. Er ist brutaler, kompromissloser und gezeichneter als Bales Darbietung. Mir hats gefallen. Superman wirkte etwas facettenlos, was wahrscheinlich aber dem Charakter zuzuschreiben ist. Ich bin kein Comicleser und habe mich sehr unterhalten gefühlt und für mich wenige Kritikstellen an dem Film finden können. Und der Score, wenn Wonderwoman auftaucht war großartig.
Sleeping Giant  (2015)
Kommentar von Gnislew  24.03.2016 13:33 Uhr
Andrew Cividinos Film ist völlig anders inszeniert als klassische Hollywoodproduktionen. Ruhig und langsam inszeniert nimmt sich „Sleeping Giant“ Zeit um die Geschichte zu erzählen, lässt seine Figuren ohne große Einführen auftauchen und oft hat deutlich längere Einstellungen als heutige Filmproduktionen aus der Traumfabrik. „Sleeping Giant“ versprüht einfach aus jeder Pore Indieduft.

Und genau das macht den Film so interessant. Man interessiert sich für die drei Jungs obwohl eigentlich nicht viel passiert. Man freut sich daran den Drei dabei zuzuschauen, wie sie mit einem Golfkart durch den Ort brausen, ihre Skateboards mit Sylvesterkrachern ausstatten oder in der Spielhalle abhängen.

Dabei bringt Cividino allerdings dennoch seine Geschichte voran. Er lässt die Jungen erste Erfahrungen mit Mädchen machen und bringt Adam in die unangenehme Situation seinen Vater mit einer anderen Frau zu erwischen. Nach und nach bricht der Regisseur so die Idylle des Sommerurlaubs auf und sorgt so dafür, dass der Film jede Sekunde interessant bleibt und den Zuschauer immer neu überrascht.

Schön wird auch der Kiffer und Dorfheld William (David Disher) in den Film integriert. Für Riley und Nate ist William eine Art Vorbild, wenn auch von außen betrachtet ein sichtlich schlechtes. Wirft man allerdings einen genaueren Blick auf die Filmfigur und die Charaktere von Riley und Nate, wird schnell klar, warum er eben als Vorbild dient. Hier wird schön versteckt Sozialkritik geübt.

Ebenfalls finde ich es großartig, dass der Film nicht krampfhaft versucht auf ein alleserklärendes Happy End hinzuarbeiten. Im Gegenteil, das Filmfinale wirkt wie ein Schlag in die Magengrube und obwohl das Ende beim Zuschauer kein gutes Gefühl hinterlässt, verlässt man den Kinosaal nicht unzufrieden.

Wer den Film nun schaut, dem wird vielleicht eine Szene in Erinnerung bleiben, bei der ein Käfer in einem Feuer verbrennt. Bei der Fragerunde nach der Vorführung wurde Cividino gefragt, ob der Käfer wirklich zu Tode kam und der Regisseur bejahte dies. Er ließ allerdings gleich die Erklärung folgen, dass dies nicht geplant sei. Bei dem Blick durch die Kamera war der Käfer nämlich gar nicht zu erkennen und erst bei der Sichtung des gedrehten Materials sei der tragische Tod aufgefallen, da die Szene allerdings nun noch intensiver wirkte, hat sie es dennoch in den Film geschafft.
Boy 7  (2015)
Kommentar von Gnislew  24.03.2016 12:47 Uhr
Nur drei Sätze Inhaltsangabe. Klingt etwas wenig, trifft den Nagel allerding genau auf den Kopf. Und diese drei Sätze verraten tatsächlich den Kernplot der Jugendbuchverfilmung „Boy 7“ ohne dabei wichtige Storyelemente zu spoilern.

Regisseur Özgür Yildirim (Chiko, Blutzbrüdaz) liefert dabei einen soliden Genrefilm ab und setzt dabei auf den Faktor, dass der Zuschauer jederzeit genauso viel weiß die beiden Hauptfiguren Sam und Lara. Und genau durch diesen Faktor, wird „Boy 7“ auch interessant. Die temporeiche Eröffnungssequenz zieht den Zuschauer dabei direkt ins Geschehen ein und macht schnell klar, was mit Sam nicht stimmt. Und sofort will man auch wissen, wie es zum Gedächtnisverlust gekommen ist.

Nach der anschließenden Begegnung mit Lara nimmt Yildirim dann erst einmal Tempo aus dem Film. Um sein Gedächtnis wieder aufzufrischen hat Sam sich selbst nämlich eine Art Tagebuch geschrieben. Wenn Sam nun aus diesem Tagebuch liest, wird das vorgelesene in Rückblenden gezeigt und so kommen nun Sam und der Zuschauer gleichzeitig hinter seine Vergangenheit und schließlich auf warum er in der Situation.

Dieser Filmkniff gefällt mir in „Boy 7“ wirklich gut. Während in vielen Filme eingestreute Rückblenden eher störend sind und oft aufgesetzt wirken, macht Yildirim diese hier zu einem Kernelement, welches sich prima in die Erzählstruktur einbindet. Die Rückblenden sind in „Boy 7“ eben der eigentliche Film. Zumindest bis zu dem Punkt, wo das Geschehen der Rückblenden zur aktuellen Zeit aufgeschlossen hat. So baut „Boy 7“ geschickt das Finale der Geschichte auf, welches dann allerdings gegenüber dem Rest des Films etwas abfällt.

Wo „Boy 7“ bis zum Finale eine spannende Geschichte über eine fiktive Besserungsanstalt für kriminelle Jugendliche und geheime Technologien zur Manipulation bietet, ist das Finale anschließend eine mittelmäßige Inszenierung des Kampfes zwischen Gut und Böse. Wo die Rückblenden mit der Unwissenheit von Sam und dem Zuschauer spielen und die Geschichte es so schafft den Zuschauer in Bezug auf die Auflösung durchaus auf die ein oder andere falsche Fährte schickt, verpufft die so erzeugte Stimmung etwas im 08/15-Finale.

Glücklicherweise macht das Finale von „Boy 7“ den Film nicht kaputt, sondern macht aus einem sehr guten Film nur einen guten Film. Der Rest des Films macht nämlich einfach zu viel Spaß.

Spaß macht es auch den Hauptdarstellern zu zuschauen. David Kross (Anleitung zum Unglücklichsein, Same Same But Different) kann sowohl als Sam ohne Gedächtnis als auch in den Rückblenden überzeugen und auch in den Actionszenen des Films macht Kross eine gute Figur. Kross kommt durchweg sympathisch rüber und trägt somit den Film.

Ebenso kann Emilia Schüle (Vaterfreuden, Rock It!) als Lara überzeugen. Die Chemie zwischen ihr und Kross ist wunderbar, zudem spielt Schüle wirklich gut. Lara ist als kleine Rebellin angelegt und Schüle gelingt es genau diese Charakterzüge zu präsentieren ohne dabei lächerlich zu wirken. Gerade bei filmischen Figuren die gegen das im Filmuniversum etablierte System sind, passiert schnell, dass die entsprechende Rolle unfreiwillig komisch wirkt, Schüle gehört auf jeden Fall zu den Schauspierlinnen die so eine Rolle spielen können ohne eben in dieses Muster zu verfallen.

Und auch in den anderen Rollen ist „Boy 7“ gut besetzt. Jens Harzer (Requiem, Picasso in München) spielt so den fiesen Isaak sehr eindringlich. Jörg Hartmann (Das Ende der Geduld, Sein letztes Rennen) passt prima in die Rolle des schmierigen Klinikleiters Direktor Fredersen und Liv Lisa Fries (Staudamm, Unbelehrbar) überzeugt als Safira, die mit Sam und Lara in der Rehabilitationsklinik „einsitzt“.
Clown  (2014)
Kommentar von cineman  23.03.2016 17:12 Uhr
Der Film konnte realisiert werden, da die Macher einen Fake Trailer abgedreht haben, den schlussendlich Eli Roth zu Gesicht bekam und bei der Finanzierung mitgeholfen hat. Clown ist wirklich ansehnlich geworden für ein Erstlingswerk. Es ist einzig bedauerlich dass der Film relativ dunkel ist und sich die titelgebende Kreatur selten wirklich gut zeigt. Ansonsten aber toller frischer Wind im Horror-Genre mit toll aufspielenden Schauspielern und packender Atmosphäre.
Vita Activa – Hannah Arend und die Pflicht zum Ungehorsam  (2016)
Kommentar von Gnislew  23.03.2016 16:03 Uhr
Mit „Vita Activa – Hannah Arendt und die Pflicht zum Ungehorsam“ hat Ada Ushpiz eine Dokumentation geschaffen, die alles andere als einfache Kost mit. In einer Mischung aus Originalaufnahmen, Originalaufnahmen mir erzählerischem Voice Over und Interviews mit Zeitzeugen und Experten beleuchtet die Regisseurin zum einen das Leben von Hannah Arendt und zum anderen das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.

Dabei versucht Ushpiz das Leben ihrer Kernfigur möglichst wertfrei zu präsentieren und die meiste Zeit gelingt dies ihr auch. Da natürlich die interviewten Personen eine gewisse Meinung von Hannah Arendt haben, bleibt es nicht aus, dass zum Teil doch wertend geredet wird, doch kann man hier gut erkennen, dass hier nicht die Meinung der Regisseurin dargestellt wird, sondern eben die der Interviewpartner.

Doch „Vita Activa – Hannah Arendt und die Pflicht zum Ungehorsam“ hat ein ganz anderes Problem. Wer die Person Hannah Arendt nicht kennt hat es sehr schwer in den Film hineinzufinden. Ushpiz nimmt sich nämlich nicht wirklich Zeit um die Figur Hannah Arendt den Zuschauern vorzustellen, sondern schmeißt den Zuschauer quasi direkt hinein in Ihr Leben und Ihre Thesen. So braucht es ein nicht zu verachtendes Vorwissen über die Person Hannah Arendt, aber auch über die Zeit in der sie sie gelebt habt und ihre Thesen zu verstehen und so auch zu verstehen, warum diese Thesen so kontrovers diskutiert wurden und was so zum Beispiel ihre Liebesbeziehung zu Martin Heidegger für eine Bedeutung hat.

Bringt man dieses Wissen mit, nimmt einen „Vita Activa – Hannah Arendt und die Pflicht zum Ungehorsam“ allerdings gefangen und liefert einen interessanten Einblick auf die Person Hannah Arendt und ihre Thesen. Und mehr: Zugleich lernt man die Nazizeit auch von einem anderen Blickwinkel kennen und versteht auf Grund Arendts Thesen besser, wie Hitler überhaupt so viel Macht erlangen konnte.

Dennoch: Sitzfleisch und einen freien Kopf muss man mitbringen, wenn man sich „Vita Activa – Hannah Arendt und die Pflicht zum Ungehorsam“ ansehen will, denn der Film fordert den Zuschauer seine vollen 127 Minuten und erlaubt es nicht zwischendurch mal kurz auf die Toilette zu gehen.
Happy Hour  (2015)
Kommentar von Gnislew  23.03.2016 15:38 Uhr
Franz Müller beweist der Filmwelt, dass deutsches Kino mehr ist als austauschbare Schweiger und Schweighöfer Komödien oder eine Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit und so braucht sich „Happy Hour“ auch nicht hinter internationalen Produktionen verstecken.

Müller versteht es aus einem eigentlich einfachen Grundkonstrukt einen Film zu erschaffen, bei dem man von Beginn an den Figuren interessiert ist. Ich als Zuschauer will einfach wissen, wie H.C. seine Trennung verarbeitet. Will wissen, warum Wolfgang so ist wie er ist und ob Nic hinter seiner Fassade doch mehr ist, als es scheint.

Dabei trifft Müller während seines Films jederzeit den richtigen Ton. „Happy Hour“ ist in den richtigen Situationen komisch und wenn es nötig ist nachdenkliche Stimmung zu verbreiten, gelingt Müller der Stimmungswechsel. Die Komik ist dabei glücklicherweise nie billig. Auf plumpen Slapstickhumor verzichtet der Film komplett und oft sind es Kleinigkeiten die einen schmunzeln oder lachen lassen.

Wenn H.C., Wolfgang und Nic zum Beispiel gemeinsam im viel zu kleinen Bad sich gemeinsam die Zähne putzen oder eine Liebschaft von Wolfgang später im Film eine Kaffeetasse mit dem Konterfei von Wolfgangs Frau bekommt ist der Humor eine ganz andere Klasse als in vielen anderen aktuellen Komödien, wo der Humor mit dem Holzhammer präsentiert wird und fordert so von Zuschauer, dass er mitdenkt und diese witzigen Situationen selbstständig erkennt.

Und selbst wenn die drei Männer auf die skurrile Idee kommen nackt Holz zu hacken driftet „Happy Hour“ nie ins lächerliche ab, sondern präsentiert diese Szene einfühlsam und witzig zugleich.

Für die gelungene Inszenierung der nachdenklichen Szenen lässt sich zum Beispiel eine Szene anbringen, in der es darum geht Nic ein guter oder schlechter Vater ist. Hier merkt man wirklich, dass Müller es versteht zu inszenieren zum anderen zeigen die drei Hauptdarsteller in dieser Szene auch, dass sie wirklich gute Schauspieler sind und perfekt zusammen passen.

Doch auch im Rest des Films können Alexander Hörbe (Sushi in Suhl, Tod einer Polizistin), Simon Licht (Elser, Lulu und Jimi) und Mehdi Nebbou (Wir Monster, Sein letztes Rennen) ihre Talent präsentieren. Keiner der drei bleibt blass und alle drei zeigen, dass schauspielern eben doch mehr ist als vor laufender Kamera Kalauer vom Stapel zu lassen. Selten hat man im deutschen Kino eine Darstellerriege gesehen bei der man die Harmonie untereinander so eng spürt wie bei „Happy Hour“. Es ist wirklich beeindruckend wie die drei die Freundschaft ihrer Filmfiguren transportieren, ihre Sorgen und Ängste echt wirken und man die drei Rollen durch die gute Leistung von Hörbe, Licht und Nebbou einfach ins Herz schließt.

Auch die Damen des Films überzeugen. Die Rollen von Susan Swanton, Christine Deady und Tanya Flynn sind zwar etwas kleiner als die von den drei Männer, aber nicht minder schlecht gespielt.

Interessant an „Happy Hour“ ist auch das Thema Sprache. Oft sprechen ja gerade in deutschen Filme einfach alle Figuren deutsch und auch bei synchronisierten Fassungen werden oft alle Figuren komplett eingedeutscht, nicht so hier. Oft wird englisch gesprochen, aber nie in einem Umfang, dass man es als störend empfindet und der Film dadurch anstrengend wird. Ganz großes Lob an Franz Müller diesen Konsequenten Schritt gegangen zu sein, der die Filmwelt realer erscheinen lässt und mich als Zuschauer so noch intensiver in die Geschichte hineingezogen hat.
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Kommentar von Manni  22.03.2016 18:18 Uhr
Der Suchindex wurde auch einige Tage (möglicherweise sogar 1-2 Wochen) lang nicht erzeugt, befürchte ich ...
Shingeki no kyojin endo obu za wârudo  (2015)
Kommentar von cineman  22.03.2016 18:17 Uhr
Konnte der erste Teil noch einigermassen packen so ist der zweite doch sehr mau geraten. Die Story ist teils sehr unverständlich und die Beweggründe der Figuren schlicht und einfach nicht nachvollziehbar. Ein paar mehr oder weniger tolle Effekte reichen da leider auch nicht aus um den Film sehenswert zu machen. Die Ideen und Bilder hätten viel mehr hergeben können. Schade!
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Kommentar von Cabal  22.03.2016 14:23 Uhr
Bitte eintragen:

Silent Night - Leise rieselt das Blut
http://www.imdb.com/title/tt2347497/reference
http://www.ofdb.de/film/230708,Silent-Night---Leise-rieselt-das-Blut

Toys - Tödliches Spielzeug (OT: Silent Night, Deadly Night 5 - The Toymaker)
http://www.imdb.com/title/tt0105410/reference
http://www.ofdb.de/film/3029,Toys---T%C3%B6dliches-Spielzeug

Der deutsche Titel ist soweit ich das beurteilen kann fälschlicherweise dem Film "Toys" mit Robin Williams als Alternativtitel zugeordnet.

The Other Side of the Door  (2016)
Kommentar von Sven74  22.03.2016 10:27 Uhr
Aufgrund des vorzeitigen Verlassens der Sneak, erspare ich mir (und euch) eine Wertung dieser Verschwendung von Lebenszeit.
Triple 9  (2016)
Kommentar von Gynther  22.03.2016 10:23 Uhr
Beginnt als solider Actionfilm und versucht dann verzweifelt ein Drama zu sein. Die sehr typischen Charaktere bleiben alle ziemlich eindimensional, was nicht die Schuld der Schauspieler ist. Der Versuch so cool zu wirken wie bei „training day“ scheitert und besonders originell ist die Handlung auch nicht.
Downton Abbey (TV Series)  (2010)
Kommentar von cineman  22.03.2016 09:20 Uhr
Die Ausstattung von DA ist zwar wirklich toll wie auch sämtliche Handlungsorte. Leider haben fast alle Figuren wenig tiefe, Konflikte werden innerhalb weniger Folgen immer erfolgreich gelöst und vor allem ist vieles der Handlung sehr vorhersehbar. Nach 5 min einer Folge sind die Grundkonflikte ausgelegt, welche innerhalb der Folge erfolgreich abgehandelt werden. Als Sittengemälde vom Beginn des 20. Jahrhunderts aber doch einigermaßen interessant.
Spotlight  (2015)
Kommentar von Smilegirle  21.03.2016 19:34 Uhr
Folgendes ist für Menschen mit leichtem gemüht ein Riesen-Mega-Spoiler für Menschen mit Hirn eher weniger.

Oberflächlich betrachtet gehts in dem Film darum Aktenzuwälzen Laufarbeit usw. man müsste eigentlich nicht rein gehen, ist wie Titanic wir wussten das das Schiff sinkt und trotzdem hat man bis zum ende irgendwie gehofft und gebanngt...
Genau so weis jeder hier was diese verdammten Priester den Kids angetan haben die man ihnen anvertraut hat, und trotzdem Fiebert man mit den Reportern vom Anfang bis zum ende um jeden absatz ihrer Story.

Nicht eine Explosion,kein Blut, keine Sexzenen, keine Lovestory die Lieblinge des durchschnitts Kinos fehlen alle aber er Unterhält einen tatsächlich trotzdem!
Ich nehme an das ist der Grund gewesen warum dieser Film zum besten des OscarKinojahres2015/16 gewählt wurde. Hoffen wir das Hollywood die richtige Lektion daraus lernt.

PS: Um die Soilerei komplett zu machen hier der Artikel um den es geht.Church allowed abuse by priest for years

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Kommentar von Lowtzow  21.03.2016 18:01 Uhr
Bitte ändern:

Regie im Film "Pawn Sacrifice" ist Edward Zwick
Kommentar von ScreamAimFire  21.03.16 04:17 Uhr
Bitte Eintragen:

Saat po long 2 oder auch kurz SPL 2, international als Lethal Warrior erschienen

http://www.imdb.com/title/tt3197766/?ref_=fn_al_tt_1

Vielen Dank
Kommentar von ScreamAimFire  20.03.16 03:20 Uhr
Zufällig allmächtig, bisher nur als Absolutely Anything eingetragen, sollte man mal stark überarbeiten.

So ziemlich der ganze Cast ist falsch, sowie das Jahr usw.

http://sc11.com/details.php?movieID=67151 hier bei uns
http://www.imdb.com/title/tt1727770/?ref_=fn_al_tt_1 in der imdb
Die Bestimmung - Ascendant  (2017)
Kommentar von KarlOtto  19.03.2016 14:08 Uhr
Bitte Bewertung löschen. Film ist nichtmal fertig abgedreht.
Lights Out  (2013)
Kommentar von KeyzerSoze  19.03.2016 11:12 Uhr
Wer drei Minuten für den Film übrig hat:

https://www.youtube.com/watch?v=FUQhNGEu2KA
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Anfragedauer: 19.645392 sek.