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Neue Filmkommentare
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Kommentar von Cabal  22.04.2020 08:57 Uhr
Bitte eintragen:

V.F.W.
https://www.imdb.com/title/tt9894470/
https://ssl.ofdb.de/film/332376,VFW
Betonrausch  (2020)
Kommentar von Spreewurm  21.04.2020 21:28 Uhr
VÖ: Netflix: 17.4.20
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Kommentar von c-schroed  21.04.2020 00:52 Uhr
Bitte die folgenden beiden Filme hinzufügen:
„Parasyte Part 2“ (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt3345474/)
„Yoyo & Nene - Die magischen Schwestern“ (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt3341598/)

Dankeschön!
Flugmodus  (2020)
Kommentar von Spreewurm  20.04.2020 15:52 Uhr
VÖ: Netflix: 23.1.20
Mom and Dad  (2017)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 12:04 Uhr
Ich liebe die Idee, dass plötzlich alle Eltern den Drang verspüren ihre Kinder töten zu müssen und es ist schön zu sehen, dass der Film dabei auch nicht zimperlich zur Sache geht und nicht vor typischen filmischen Tabus zurückschreckt.

Zu Beginn zieht sich das Ganze trotz geringer Laufzeit von unter 85 Minuten noch ein wenig, aber spätestens wenn sich das Geschehen in das Haus der Hauptdarsteller verlagert, geht es bei diesem etwas anderen Home Invasion Film richtig zur Sache. Dass man in diesen Momenten so prächtig unterhalten wird, liegt in erster Linie an Nicolas Cage und Selma Blair, die mit enormer Spielfreude agieren und von der Leine gelassen werden.

Sieht man einmal vom teilweise doch recht nervigen Schnittgewitter ab, ist das Ganze zudem auch gelungen in Szene gesetzt. Besonders die kreative Kameraarbeit weiß zu überzeugen, wie auch der wohl beste filmische Einsatz von Roxettes "It must have been love" ; sorry "Pretty Woman".

Für den großen Wurf reicht es in meinen Augen unterm Strich zwar nicht, dafür schlägt sich der Film doch mit einer Vielzahl kleiner Mängel rum, aber wer aufgrund des Grundkonzepts ein wenig neugierig geworden ist und kein Problem damit hat, wenn Cage mit seinem extremen Spiel so richtig auf die Kacke haut, der kann ruhigen Gewissens einen Blick riskieren.

PS: Schön mal wieder Lance Henriksen in einer Rolle zu sehen, bei der man nicht das Gefühl hat, dass er nur auf der Leinwand zu sehen ist um den Genrefans ein kleines Cameo zu bieten.
Der Hexer  (1964)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 12:04 Uhr
Hat für mich nicht so gut funktioniert wie noch der erste Film, den ich aus der Edgar Wallace Reihe gesehen habe. Leider fehlt es "Der Hexer" ein wenig an Charme, inszenatorisch ist das alles kein Vergleich zu "Der Mönch mit der Peitsche" und die Geschichte selbst ist nicht einmal ansatzweise so clever, wie sie es denn gerne sein würde, denn die Identität der Titelfigur sollte doch nahezu jedem in kürzester Zeit bekannt sein ... Zwischendrin pausiert der Film sogar noch kurz vor dem Finale mit einer Einblendung "Na, wissen Sie jetzt schon wer der Täter ist?" Das war doch ziemlich cringy. Dies gilt auch für den erneut auftretenden latenten Seximsus. Hier wird angegraben und angetatscht was nicht bei 2 auf den Bäumen ist und puuuuuh, das war jetzt doch alles ziemlich ernüchternd. Hoffe mal, dass es sich bei dem Film um einen Aussetzer innerhalb der Reihe handelt.
Game Night  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:50 Uhr
Bin ja schon ein großer Freund der Verwechslungskomödie wenn es um das Thema "Spiel vs. Realität" geht und mich konnten daher auch schon Finchers "The Game" und die Bill Murray Komödie "The Man Who Knew Too Little" ziemlich begeistern.

"Game Night" funktionierte für mich jedoch weniger aufgrund der Grundidee, sondern eher in anderen Bereichen, denn was ich besonders mochte, war die Chemie und Spielfreude der Darstellerriege, vor allen Dingen aber der lockerleichte Umgang zwischen den Figuren, bei denen McAdams, Bateman und Horgan besonders herausstechen. Man merkt in jeder Sekunde wie viel Spaß die Akteure am Set hatten.

In Sachen Humor hatte ich manchmal das Problem, dass eher über Creepy Matt Damon gelacht wurde, anstatt mit ihm, aber auf der anderen Seite gab es dann wieder so herrliche Einfälle wie das Förderband, der Reveal mit welchem Celebrity sie geschlafen hat, der Glastisch oder die zwar vorhersehbare, aber doch herrlich absurde Auflösung des Ganzen. Generell empfand ich es als passend, dass die Geschichte sich nicht groß um Logik schert und vollkommen drüber ist; da reißen einen eher die gezwungen wirkenden ernsten Momente, wie beispielsweise der komplette Babysideplot, aus dem Film.

Vielleicht bin ich etwas gnädiger, weil ich dieser Thematik doch so einiges abgewinnen kann, aber ich habe mich 100 Minuten durchweg unterhalten gefühlt.
Cats  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:50 Uhr
Ich kann die Häme dem Film gegenüber ehrlich gesagt nicht im Geringsten nachvollziehen. Klar ist "Cats" kein guter Film, aber in meinen Augen ein ambitioniertes und vor allen Dingen beeindruckend choreographiertes Ballett, das vor allen Dingen an seiner Vorlage scheitert. Diese ist nämlich schon alles andere als gelungen und in beiden Varianten in Sachen Humor, Charaktere und Geschichte ein Totalausfall. Selbst die Songs sind, abseits des großartigen "Memory", eher vergessenswert. Stattdessen liegt der Fokus klar auf den Schauwerten und den Tanzeinlagen. Eventuell liegt es auch daran, dass ich die in Bereich visuelle Effekte extrem aufgehübschte Heimkinofassung gesehen habe, die den furchtbaren Look des Trailers vergessen lässt, aber was mir in Sachen Atmosphäre, Kreativität und Ausstattung geboten wurde, war schlichtweg famos und teilweise atemberaubend. Gleiches gilt für die wunderbar choreographierten Tanzeinlagen. Aber dummerweise ist dies nun einmal ein Film und das Medium Ballett von der Theaterbühne ins Filmmedium zu transportieren ist eine Herkulesaufgabe, die Tom Hooper zwar im technischen und artistischen Bereich bravourös meistern konnte, es jedoch in Sachen Narration zu wenig ist, sich komplett auf die Tanzeinlagen und Set Pieces zu verlassen.
Traumfabrik  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:48 Uhr
Fühlt sich wie eine deutsche "Moulin Rouge" Variante an, mit dem Unterschied, dass auf die Musicalform verzichtet wurde. Dabei lässt die Produktion leider kaum ein Klischee aus (wieso muss Omar unbedingt ein Douchebag sein?) und hat vor allen Dingen mit seinem uncharismatischen Hauptdarsteller zu kämpfen, dem gefühlt jeglicher Elan fehlt und manchmal fast schon etwas unbeholfen in der Gegend rumsteht.

Doch abseits der genannten Punkte, konnte ich "Traumfabrik" durchaus einiges abgewinnen. Das Set Design ist für einen deutschen Film famos, die Idee ist vielversprechend und funktioniert zudem auf emotionaler Ebene, das Titelthema werde ich sicher noch einige Tage im Ohr haben und dann ist da noch die wunderbare Emilia Schüle, die ich hier zum ersten Mal gesehen habe und fast schon eine kleine persönliche Entdeckung in Sachen Leinwandpräsenz ist.

Es war auf jeden Fall erfrischend im deutschen Mainstreambereich endlich einmal wieder etwas abseits der Komödien von Schweighöfer und Co vorgesetzt zu bekommen.
Angel Has Fallen  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:48 Uhr
Grundsätzlich finde ich, dass diese Filmreihe unter Wert verkauft wird und dementsprechend haben mich die gewohnt negativen Meinungen zum neuesten Werk dieser Franchise nicht wirklich abgeschreckt.

Auch Teil 3 weiß genau was er sein möchte: Ein schnörkelloser, altmodischer Actionfilm und genau das bekommt man erneut geboten. Dabei macht der Film, der dieses Mal das "The Fugitive" Szenario ausspielt, nur wenig falsch, bietet trotz teilweise schlechter CGI solide Actionsequenzen, eine spannende Geschichte und vermag trotz Schema F und der Tatsache, dass man spätestens nach 5 Minuten weiß, wer hinter dem Ganzen steckt, gut zu unterhalten. Einzig der komplette Nick Nolte Part wirkt für mich etwas unnötig und steckt den Film ein wenig zu sehr.

Wer die Vorgänger mag, wird sich auch hier sicherlich wieder unterhalten fühlen.
Stuber - 5 Sterne Undercover  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:47 Uhr
Ein seichtes Buddymovie erwartet, irgendwie auch bekommen, aber dennoch fühlt sich der Film etwas anders an, als die meisten seiner Genrevertreter. Vielleicht liegt es daran, dass beide Hauptfiguren etwas awkward sind und nicht so ganz in das typische Rollenmuster passen oder daran, dass es doch etwas härter / derber zugeht, als ich als in den meisten Filmen dieser Art. Ohne große Höhen und Tiefen bietet "Stuber" 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung, auch dank der guten Chemie der beiden Hauptdarsteller und kann man somit Freunden des Genres ruhigen Gewissens empfehlen. Schade nur, dass Karen Gillan und vor allen Dingen "The Raid" Hauptdarsteller Iko Uwais komplett verheizt wurden.
Fast & Furious Presents: Hobbs & Shaw  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:47 Uhr
Konnte den Film im Vorfeld nur schwer einordnen. Bin kein großer Freund der Reihe, aber mich hat "Atomic Blonde" des Regisseurs umgehauen. An diesen kommt dieses Spin Off leider nicht einmal ansatzweise heran. Zwar bekommt man 1-2 gute Actionszenen geboten und Idris Elba hat als Bösewicht sichtlich Spaß, aber was bringt mir das, wenn ich jedes Mal mit den Augen rollen muss, wenn einer der beiden männlichen Hauptfiguren den Mund aufmacht und einen peinlichen Prollspruch nach dem anderen von sich gibt. Ich meine, wenn ich an die Actionfilme der 80er und frühen 90er denke, würde ich sagen, dass ich für so etwas normalerweise durchaus empfänglich bin, aber die Sprüche, die Statham und Johnson hier in den Mund gelegt bekommen, sind zum Fremdschämen. Dann geht das Ganze auch noch mal locker 30 Minuten zu lang und so gern ich The Rock sehe, selbst sein Charme kann hier nichts gegen die miesen Dialoge machen. Highlight des Filmes ist dann ironischerweise Vanessa Kirby, die den männlichen Testosteronbergen die Show stiehlt, jede Szene dominiert und sich für weitere Rollen empfiehlt. Unterm Strich wohl nur für Hardcorefans der Reihe wirklich empfehlenswert.
Der Mönch mit der Peitsche  (1967)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:43 Uhr
Der Film hat mich ziemlich schnell auf seine Seite ziehen können. Ich meine, wie kann man sich denn bitte nicht in diese Bauten, diesen Charme und diese Atmosphäre verlieben. Dazu wird noch ein recht spannendes Whodunit mit einen fast schon zu cleveren Plot aufgezogen, der zwar in der Endabrechnung wenig Sinn ergibt, aber zumindest gut zu unterhalten vermag. Darstellerisch gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln und ich mag es, dass sich der Film selbst grundsätzlich nicht allzu ernst nimmt. Aber: Holy shit, wie kann man denn bitte sexuelle Übergriffe so dermaßen verniedlichen. Wie hier selbst die Helden nahezu keine Gelegenheit auslassen Frauen zu begrapschen oder bspw. die Sekretärin beim Vorbeigehen einfach mal einen Klapps auf den Hintern bekommt und dies dann noch als liebenswürdige und schrullige Tat verkauft wird und sie es ja angeblich eigentlich auch will: Das geht überhaupt nicht und ich hoffe schwer, dass sich das nicht durch die Reihe zieht.
Mein WWE Main Event  (2020)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:33 Uhr
Durchaus sehenswerter Kinderfilm, der das Herz am rechten Fleck hat, seine Botschaft überzeugend vermittelt und obendrein noch gut zu unterhalten vermag. Dazu gibt es noch sympathische Figuren, einem talentierten Jungdarsteller und einer Vielzahl an bekannten Gesichtern in Nebenrollen. Klar, hat man das alles schon mal gesehen und der Film erfindet das Rad sicher nicht neu, aber das hat in diesem Fall nicht weiter gestört.
Win Win  (2011)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:32 Uhr
Ich mag Tom McCarthys Indiedramen einfach. Sie sind schlicht (im positiven Sinn), nah am Leben und stahlen einfach eine gewisse Sympathie aus, die einen schnell in die jeweilige Geschichte einsaugen kann. Habe zugegebenermaßen aufgrund des Posters eine eher seichte Sportkomödie erwartet, bekam dann aber glücklicherweise ein einfühlsames Drama geboten, das seinen Fokus auf Familie und Werte legt ohne diese dabei als gegeben hinzunehmen, sondern aufzeigt, wie schwer es doch seit kann, für diese einzustehen.

Der von mir immer gern gesehene Paul Giamatti spielt groß auf mit einer nuancierten, herzlichen und zurückhaltenden Darbietung, die mühelos zu den besten Leistungen seiner Karriere zählt. Das Nebendarstellerensemble weiß ebenfalls zu gefallen und es ist schön "Paulie" Burt Young noch einmal in einer größeren (und überzeugenden) Rolle auf der Leinwand zu sehen. Einzig Debütant Alex Shaffer wirkt gerade in den emotionaleren Momenten des Filmes etwas überfordert.

Da der Film manchmal jedoch ein paar Pacingprobleme hat und es mir, angesichts der ernsten Thematik, an manchen Stellen doch etwas zu locker zuging, hat mich der Film letzten Endes nicht ganz so begeistern können, wie ich es von dem Regisseur gewohnt bin. Aber das ist wohl Meckern auf hohem Niveau.
Tristana  (1970)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:31 Uhr
Hat mich leider nicht so sehr abholen können wie ich es von Buñuel gewohnt bin, da ich etwas Mühe mit den Figuren und deren Motivation hatte. Dennoch meisterhafte Charakterisierung der Figuren, toll inszeniert und in Sachen Darstellerleistung einmal mehr hervorragend.
Schreie und Flüstern  (1972)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:24 Uhr
Es ist leider wie so oft bei den Filmen von Ingmar Bergmann. Sie sind in den meisten Fällen fantastisch in Szene gesetzt (alleine, wenn ich an die grandiose Kameraarbeit denke) mit beeindruckenden Darbietungen der Darstellerriege (Liv Ullmann begeistert mich immer wieder aufs Neue), aber: Sie holen mich persönlich in den meisten Fällen einfach nicht ab und dieser hier leider in keinster Weise. Mir war das Erzählte schlicht und ergreifend einfach ziemlich egal und so hat mich der Film von Minute zu Minute leider immer mehr verloren.
Terror - Ihr Urteil (TV)  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:20 Uhr
Von Lars Kraume hochspannend inszeniertes Gerichtsdrama, bei dem der Gerichtssaal zu keiner Sekunde verlassen wird und dieser fast schon als eigener Charakter durchgeht.

Die spannende Grundthematik, ob es okay ist, das Leben von einigen hundert Menschen zu opfern um 70000 andere zu retten liefert interessante Diskussionen, die vom sehr gut aufgelegten Darstellerensemble, bei dem nur Florian David Fitz ein wenig abfällt, glaubhaft an den Zuschauer heran geführt werden.

Leider verliert der Film ohne seinen Eventcharakter ein wenig an Wirkung, waren doch die Zuschauer bei der Erstausstrahlung selbst die Schöffen des Gerichts, konnten über Schuld und Unschuld entscheiden und somit das Ende beeinflussen. Bei der auf Netflix gezeigten Version werden beide Alternativen gezeigt.
Herbstsonate  (1978)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:19 Uhr
Mühelos der beste Film, den ich bislang von Bergmann gesehen habe. Die beiden Hauptdarstellerinnen spielen sich als Mutter / Tochter Gespann, welches zum ersten mal offen und ehrlich über ihre Gefühle redet, die Seele aus dem Leib. Egal ob nun die ausschweifenden Dialoge oder die beeindruckenden Reaction Shots während ebendiesen. Inszenatorisch sind diese unglaublich intensiven 90 Minuten zudem einmal mehr makellos eingefangen. Bin begeistert!
Der Staat gegen Fritz Bauer  (2015)
Kommentar von KeyzerSoze  20.04.2020 11:19 Uhr
Sehenswerter Ausschnitt aus dem Leben eines Unsung Heroes, zumindest war mir Fritz Bauer und dessen Nazijagd bislang kein Begriff und ich habe auch nicht das Gefühl, dass er in der öffentlichen Wahrnehmung die Anerkennung bekommt, die er verdient hätte.

Edel inszeniert von Lars Kraume, mit toller Musik untermalt und einem furios aufspielenden Burghart Klausner in der Hauptrolle ist "Der Staat gegen Fritz Bauer" wohl eines der spannendsten Biopics, das ich je gesehen habe, zumal das Thema aktueller denn je ist ... man denke hierbei nur an Maaßen und seine Position im Verfassungsschutz.

Nicht ganz warm werden konnte ich mit dem Sideplot um Angermanns Neigungen, was hauptsächlich daran lag, dass mir diese fiktive Geschichte ein wenig zu gezwungen in das Szenario reingequetscht wurde. Zudem eine merkwürdige Entscheidung, keine Transfrau für eine tragende Rolle des Filmes zu besetzen.
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Anfragedauer: 6.639434 sek.