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Kommentar von pufmps  08.04.2020 13:17 Uhr
Der Überläufer
https://www.imdb.com/title/tt5917226/
Danke
Wont You Be My Neighbor?  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 12:03 Uhr
Believe the Hype. Hatte diese Doku schon eine Weile im Auge, da sie zu den am besten bewerteten Filmen auf Letterboxd zählt. "Won't You Be My Neighbor?" zeigt das Leben eines Mannes, den in den US scheinbar jeder kennt, hat er doch das Kinderfernsehen Amerikas revolutioniert und über einen Zeitraum von knapp 50 Jahren den Kindern die Welt erklärt. Das Besondere daran ist, dass er dies nie von oben herab tat, sondern mit den Kindern auf Augenhöhe agierte und keinerlei schwere Themen scheute. Wie er in den gezeigten Auszügen auf Rassismus, Kriege, das tägliche Geschehen in der Welt und sogar Terrorismus nach 9/11 eingeht und versucht, dies den Kindern in verständlicher Form und Konversationen den Kindern nahe zu bringen, ist schlichtweg beeindruckend. Ich hatte teilweise Gänsehaut, wie ihm das alles auf so spielerische, leichtfüßige, aber auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit versehenen, Art und Weise gelang. Ich beneide auch alle Kinder in den US, die das Glück hatten, mit Fred Rogers aufwachsen zu dürfen. Der Mann scheint zu gut für die Welt gewesen zu sein und ich bin jetzt noch mehr gespannt auf das Biopic von "Can You ever forgive me?" Regisseurin Marielle Heller mit Tom Hanks in der Rolle von Rogers. Treffender kann Casting wohl kaum sein. 143 everyone!
Codigo 7  (2002)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 12:02 Uhr
Kreatives und vor allen Dingen extrem witziges Sci-Fi Epos von Vigalondo. Dürfte neben seinem für den Oscar nominierten "7:35 de la mañana" mein liebster Kurzfilm von ihm sein.

Kann man sich auf der YouTube Seite des Notodo Filmfests ansehen:

www.youtube.com/watch?v=FetVxLHBgt4
Cambiar el Mundo  (2007)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 12:01 Uhr
Ein Handy, ein Schauspieler und ein Paralleluniversum

Zu sehen auf der Vimeoseite von Sayaka Producciones

vimeo.com/67573123
Choque  (2005)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:59 Uhr
Vigalondo spielt mit dem fragilen männlichen Ego. Sehr amüsant in Szene gesetzt. Mag seine Kurzfilme einfach.

Kann mich sich auf der Vimeo Seite von Sayaka Producciones ansehen.

vimeo.com/67130764
Marisa  (2009)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:58 Uhr
Wer dem Spanischen mächtig ist, kann sich den Film auf der offiziellen YouTube Seite des Notodo Filmfests ansehen.

www.youtube.com/watch?v=bNIoEMaPvqw
Domingo  (2007)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:57 Uhr
Sympathischer kleiner Kurzfilm, 4 Jahre bevor Vigalondo in dem wunderbaren "Extraterrestre" tatsächlich Aliens auf die Menschheit losgelassen hat.

Kann man sich auf der YouTube Seite von Focus Features ansehen:
www.youtube.com/watch?v=qrHQ4hU86QE
Life overtakes me  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:55 Uhr
Ich habe im Vorfeld ehrlich gesagt noch nichts über das Resignationssyndrom und dessen komaartigen Zustand, das in den meisten Fällen Flüchtlingskinder heimsucht, gehört. Diese 40-minütige, für den Oscar nominierte, Doku legt einen sehr enger Fokus auf die Familien und wie sie damit umgehen, dass ihre Kinder aufgrund der Umstände plötzlich in einen komarartigen Zustand verfallen. Alleine die Vorstellung, dass Menschen, die einem nahe stehen, sich einfach nicht mehr regen, obwohl sie körperlich nicht eingeschränkt sind ... einfach nur unglaublich traurig. Was der Doku in meinen Augen jedoch fehlt, ist das große Ganze. So wird z. B. nur in Nebensätzen darauf eingegangen, dass die Krankheit, gerade aus dem rechten Flügel, gerne als "fake" bezeichnet wird und beispielsweise auch gar nicht richtig erwähnt wird, ob es Möglichkeiten gibt, dem Ganzen präventiv vorzubeugen etc.
Goldman v Silverman  (2020)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:54 Uhr
Wenn er schon nicht für für einen Oscar nominiert wurde, spielt Adam Sandler, in diesem Kurzfilm der "Uncut Gems" Macher, nun einfach selbst einen Goldjungen:

vimeo.com/382811408
The Walk 3D  (2015)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:52 Uhr
In "The Walk" liefert Joseph Gordon Levitt vermutlich seine bislang beste Leistung ab. Doch leider kann diese den Film nicht über das Mittelmaß hinaus hieven. Vermutlich liegt es auch daran, dass ich bereits die oscarprämierte Dokumentation "Man on Wire" gesehen habe, die sich ebenfalls in Heistmanier mit dem Thema befasst und sogar auf Originalaufnahmen vor Ort zurückgreifen kann So war die Version von Zemeckis letzten Endes nur leidlich spannend und ihr wird zudem von der Entscheidung, den Film die ganze Zeit mit einem Voice Over, der einen Punkt für Punkt jedes Detail dokumentarfilmartig erklärt, zu versehen, das Genick gebrochen. Da hätte man in meinen Augen dann auch direkt bei der um Längen überlegenden Dokumentarfilmversion bleiben können.
1917  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:51 Uhr
Ich glaube ich habe noch nie so oft "How the f... did they do that?!" gedacht. Technisch ist "1917" eine absolute Meisterleistung. Was Deakins und seine Kameraleute hier auf die Beine gestellt haben ist schlichtweg atemberaubend ... und fast noch mehr, wenn man sich im Nachhinein das ein oder andere Behind the Scenes Video anschaut. Leider hat diese technische Brillanz bei mir vermutlich auch dazu gefühlt, dass mir das Geschehen auf der Leinwand kaum nahe ging und ich mich fast ausschließlich von den technischen Aspekten habe begeistern lassen. Oh, und warum Hauptdarsteller George MacKay bei den ganzen Awardshows komplett übergangen wurde und scheinbar nicht einmal für Nominierungen wirklich in Frage kam, ist mir schon ein Rätsel. Kann mir gut vorstellen, dass mich "1917" beim zweiten Mal deutlich mehr abholen könnte ... wenn ich dann nicht so sehr von den audiovisuellen Elementen "abgelenkt" bin.
Judy  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:50 Uhr
Der Oscar dürfte Zellweger nicht zu nehmen sein. Sie ist der Film und ihre nuancierte Performance trifft in jeder Szene den richtigen Ton. Wie perfekt sie Garlands Tonlage, Maneurismen und Gesang hinbekommt, ist einfach nur spektakulär. Ebenfalls gefällt, dass das Biopic nur einen kurzen Ausschnitt aus ihren finalen Lebensjahren zeigt, anstatt Punkt für Punkt ihre Biografie abzugrasen oder eine Musikerbiografie von der Stange zu inszenieren. Man hat hier wirklich das Gefühl, den Menschen kennen zu lernen und zu erfahren, warum sie so ist, wie sie ist. Leider blähen ein paar Subplots den Film unnötig auf und ja, das Ende ist berechnend und könnte kitschiger kaum sein, aber für mich hat emotional tatsächlich funktioniert,
Ich habe meinen Körper verloren  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:50 Uhr
"I Lost My Body" hat mich vor allen Dingen in Sachen Sound Design und Animationskunst umgehauen. Der Film erzählt zwei Geschichten parallel nebeneinander und leider habe ich mich immer wieder dabei ertappt, wie ich mich in den Parts um Naofel nach mehr von der ereignisreichen Reise der Hand gesehnt habe. Gerade in diesem Teil, komplett ohne jegliche Dialoge, kommt die Stärke des Filmes am besten zur Geltung. Mit Naofels Geschichte hatte ich hingegen ein paar Probleme, fand ich ihn doch nicht sonderlich sympathisch, da er sich wie ein Stalkerdude verhält und mich das alles leider nicht wirklich groß berühren konnte. Jedoch wird dies durch die eingangs erwähnte Animationskunst gut kaschiert.
A Most Violent Year  (2014)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:49 Uhr
Plätschert leider recht spannungsarm und bis ins kleinste Detail vorhersehbar vor sich hin. Von der ersten Minute ist klar, worauf der Film hinaus möchte und wo am Ende das Geld herkommen wird. Subtil geht leider anders. Auf der anderen Seite lebt der Film vor allen Dingen von seinem beeindruckenden und tristen New York Setting der 80er Jahre und den durch die Bank guten Darstellerleistungen, bei denen Jessica Chastain einmal mehr mühelos alle anderen in den Schatten stellen kann. Alleine dafür würde sich eine Sichtung des Films schon lohnen.
Knives Out - Mord ist Familiensache  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:48 Uhr
Ich hatte recht hohe Erwartungen, da ich ein Liebhaber des Genres bin und diese wurden sogar noch ein kleinwenig übertroffen. "Knives Out" ist ein unterhaltsamer Krimi, der so viele Fährten auf clevere Art und Weise legt, dass man als Zuschauer selbst diverse Theorien aufstellt und überlegt, ob die eigenen Überlegungen denn im Bereich des Möglichen wären. Dabei übertreibt es der Film jedoch glücklicherweise nicht, denn die Auflösung kann sowohl inhaltlich als auch logisch überzeugen (ich lag natürlich mit einer viel weiter hergeholten Theorie komplett daneben :D ) und es gibt sogar so einige Hinweise, die dem Zuschauer fast schon ins Gesicht springen müssten (der offensichtlichste Hinweis wird, wie mir gesagt wurde, in der deutschen Synchro komplett ignoriert, da es sich um ein Wortspiel handelt), welche aber, aufgrund der Vielzahl an Fährten, kaum auffallen. Getragen wird das Ganze von einer lockerleichten Inszenierung und einem spielfreudigen Cast, bei dem mich, zum ersten Mal seit Ewigkeiten, selbst Daniel Craig überzeugen konnte und sich Ana de Armas in der Hauptrolle nach "Blade Runner 2049" erneut für größere Aufgaben empfehlen kann. Unterm Strich ist "Knives Out" ein herrlicher Krimispaß zum Miträtseln, bei dem die Zeit wie im Fluge vergeht. Schade, dass solche Filme heutzutage kaum noch gemacht werden. Bitte mehr davon!
Can You Ever Forgive Me?  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:48 Uhr
Melissa McCarthy beweist in diesem Biopic einmal mehr, wie viel sie außerhalb ihrer üblichen Komödienrollen doch kann und Richard E. Grant steht ihr in Sachen Spielfreude in nichts nach. Der eigentliche Star ist jedoch Regisseurin Marielle Heller, die dem Ganzen ihren eigenen Stempel aufdrückt und den thematisch eher deprimierenden Film auf eine solch wohlige Art und Weise in Szene setzt, dass das Biopic fast schon eine beschwingte Atmosphäre hat. Bin sehr gespannt, ob ihre weiteren Regiearbeiten ein ähnliches Gefühl bei mir auslösen können.
Walking on Sunshine  (2014)
Kommentar von KeyzerSoze  08.04.2020 11:47 Uhr
Im Grunde ein 08/15 Abklatsch von "Mamma Mia" in dem die Songs von ABBA mit bekannten Songs der 80er ausgetauscht wurden. Leider hat der Film so einige Probleme, die vor allen Dingen an der absolut unglaubwürdigen und extrem konstruierten Lovestory liegen. Die Charaktere haben keinerlei Chemie, was hauptsächlich dem männlichen Part zuzuschreiben ist, Gefühle und Emotionen werden in Worten erzählt und leider sind einem die Geschehnisse komplett egal, da sich jede Figur egoistisch verhält. Humor ist so gut wie nicht vorhanden bzw. er funktioniert nicht und ja, eigentlich hat der Film alles zu bieten, was eine Supergurke ausmacht. Aber ... das Musical ist nun einmal eines meiner liebsten Genres und vielleicht bin ich da insgesamt auch einfach ein wenig gnädiger. Die Songs sind catchy und über weite Strecken immerhin gut in Szene gesetzt ("Power of Love" ausgenommen, den haben sie komplett versaut) und dann ist da mit Hannah Arterton noch eine extrem sympathische Hauptdarstellerin, die den Film über weite Strecken im Alleingang erträglich macht. Ist "Walking on Sunshine" deshalb ein akzeptabler Film? Nein, sicherlich nicht, aber die Songeinlagen haben mich immerhin bei der Stange gehalten und einigermaßen unterhalten.
Lommbock  (2017)
Kommentar von Colonel  08.04.2020 11:05 Uhr
Die Vollzeitchaoten Kai und Stefan sind zurück. Wie ist es ihnen in den letzten 15 Jahren, seit ihres gescheiterten "Gourmet" Pizzalieferdienstes ergangen. Dieser Frage vesucht man in dieser Fortsetzung gerecht zu werden. Die Chemie zwischen Kai und Stefan stimmt wie eh und je. Eine unfreiwillige Co-Abhängigkeit verbindet die Beiden, die schon in Teil 1 zu unterhalten wusste. Irgendwie habe ich aber stets das Gefühl gehabt, dass man sich vor allem darauf konzentriert hat, lustige Lebensweisheiten für Kai, aka der wieder mal phänomenale Moritz Bleibtreu, auszudenken und zwischendrin eine halbgare Story einzubauen, die hinten und vorne eher unzufriedenstellend ist. Das Storytelling ist mies und die Szenensprünge teils nicht nachvollziehbar. Besonders nach dem etwas unglücklichen Ende fragt man sich, was das Ganze nun eigentlich sollte und hofft nun inständig auf einen versöhnlichen dritten Teil, der einiges wieder gerade rücken kann. Für Fans des ersten Teils sehenswert, allen anderen würde ich zwecks besserer Nachvollziehbarkeit die Sichtung des ersten Teils empfehlen.
One Piece - Abenteuer auf der Spiralinsel!  (2001)
Kommentar von mountie  08.04.2020 01:37 Uhr
Der zweite Film im One Piece Universum wurde ein richtig ansehnliches Stück Action.
Zwar haben wir hier auch wieder nur eine Art Alibi-Story, warum sich Ruffy und Co. diesmal mit der Piratenbande XYZ hauen, aber die tatsächliche Umsetzung wurde diesmal nicht mehr ganz so kindgerecht umgesetzt wie noch im ersten Film, im Kampf gegen El Dorado. Diesmal spritzt durchaus hier und da eine Blutfontäne und auch die Wortwahl ist nicht immer schimpfwörterfrei. Das steht dem doch eher eher ernsterem Kampf-Thema ziemlich gut, da die Strohhut-Piraten diesmal mit der Trumpf-Piratenbande einen ordentlichen Gegner vorgesetzt bekommen.
Doch mit einer Laufzeit von einer knappen Stunde darf man keine Story-Wunder erwarten. Mehr als Mittel zum Zweck ist die Geschichte nämlich nicht, nur um diesmal möglichst schnell und lang zur Action zu kommen. Das ist etwas ungerecht dem Grundstoff gegenüber, da die Charaktere eigentlich tiefgründiger sind, als sie hier gezeigt werden, aber da es sich hier zwar um ein losgelöstes Abenteuer der Serienhelden handelt, es sich jedoch trotzdem um eine Art-Serien-Special handelt, ist für Fans von Ruffy und Co. für genug Spaß gesorgt.
One Piece Film Nr. 2 dürfte keinen Neuling von der Serie überzeugen, für Kenner ist es allerdings ein spaßiger Bonus zum Serien-Alltag. Nicht wirklich tiefgründig, aber unterhaltsam durch ordentlich Action und würdige Gegner. Fans gucken gerne rein!
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Kommentar von KodyMonstah  07.04.2020 13:20 Uhr
NOS4A2 (TV-Serie 2019/2020)

https://www.imdb.com/title/tt5194792/?ref_=nv_sr_srsg_0

Thx!
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Anfragedauer: 0.0097039999999999 sek.