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Neue Filmkommentare
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Das brandneue Testament  (2015)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 13:54 Uhr
Gott hatte also nicht nur Jesus als Sohn, sondern auch Frau und Tochter und lebte in einer Dreizimmerwohnung ohne Wohnungstür. Der Weg auf die Erde führt durch eine Rutsche in einer Waschmaschine und überhaupt ist Gott ein ziemliches Arschloch. Und der Film ist ziemlich philosophisch. Trifft dadurch sicher nicht den Geschmack von jedem Zuschauer und verlangt vom Zuschauer sich auf durchaus surreales einzulassen. Mich hat der Film dabei durchaus unterhalten. Vor allem da der Film mit ganz viel Liebe zeigt, dass es auch jeder noch so schlechten persönlichen Lage einen Ausweg geben kann. Vielleicht kein Meisterwerk, aber ein Film der durch seine ungewöhnlichen Figuren Spaß macht.
Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch  (2009)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 13:04 Uhr
Wenn der Regisseur von Anatomie einen Kinderfilm dreht, wandert dieser direkt auf meinen Radar. Das Regisseure, die Filme der härteren Gangart drehen durchaus auch Kinderfilme drehen können hat ja schon Robert Rodriguez mit seinen Spy Kids beweisen, warum also sollte dies nicht auch einem deutschem Regisseur gelingen. Vielleicht, weil Ruzowitzky es nicht schafft die Figuren interessant zu gestalten. Oder auch, weil die zusammengewürfelte Heldentruppe keine Sympathien auf sich ziehen kann. Lichtblick des Films ist mit Sicherheit Michael Mittermeier als Sprecher des kleinen Drachen Hektor. Seine Sprüche und die putzige Animation des Drachens sorgen zumindest für den ein oder anderen Schmunzler in einem sonst belanglosen Kinderfilm.
ET Contact: They Are Here  (2017)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 11:48 Uhr
Okay. Auch wenn die Sichtung des Film nun schon einen Tag hinter mir liegt, bin ich mir nicht sicher, ob der Film nun eine reale Dokumentation ist oder doch eine Mockumentary. Vieles deutet darauf hin, dass der Film eine echte Dokumentation ist, was bei mir so einige Fragen aufwirft. Es steht für mich außer Frage, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es außerhalb unserer Erde noch irgendwo anderes Leben geben muss. Das Universum ist einfach zu groß, als dass dem nicht so sein kann. Etwas fraglicher ist das schon die Behauptung, dass die Erde immer mal wieder von Aliens besucht wird, doch widerlegen kann man die Schilderungen jeder Menschen die behaupten von Aliens entführt worden sein nur schwer. Denn den Gegenbeweis, dass es nicht passiert ist konnte auch noch niemand erbringen. Von daher ist es als aufgeschlossener Mensch schon interessant über dieses Phänomen zu hören. Auch die Ausführungen über eine Symbolsprache ist durchaus interessant, wenn man der Frage nachgeht ob Außerirdische nun die Erde besuchen und besucht haben. Verloren hat mich der Film allerdings, als es darum ging Wasser mit Energie aufzuladen. Hier wurde der Film dermaßen wirr, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob die Macher ihr Werk ernst meinen. Ebenso musste ich mir ein lachen verkneifen, als zwei vermeintliche Alienkontaktpersonen in einer fremden Sprachen sprachen und dies mit der Kommunikation von Delfinen verglichen wurde. Halten wir also fest: Among Us ist eine sehr spezielle Dokumentation, für ein sehr spezielles Publikum, mit einer klaren Message. Geht es nach den Machern der Dokumenation, dann waren Aliens auf der Erde und dann leben Alienhybriden unter uns.
M - Eine Stadt sucht einen Mörder  (1931)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 11:36 Uhr
Wenn ein Film, der fast 90 Jahre alt ist packender und besser inszeniert ist als Filme der heutigen Zeit, dann steht fest, dass man es mit einem Filmklassiker zu tun hat. M – Eine Stadt sucht einen Mörder ist ein solcher Film. Ein packender Krimi. Eine fesselnde Suche nach einem Kindermörder. Ein Filmdokument darüber was passieren kann, wenn die Polizei versagt und das Volk das Gesetz in die Hand nimmt. Oder kurz gesagt ein Film, den man gesehen haben muss. Für die Sehgewohnheiten eines jüngeren Publikums sind die langen Einstellungen und oft star gefilmten Szenen sicher eine Herausforderung, für einen Cineasten ist genau dies aber ein Fest. Und wenn neben der Geschichte auch die Bilder klar zeigen, wie prägend das Werk von Fritz Lang für manchen Regisseur war, dann kann man nicht anders und muss sagen, dass wir es hier mit einem Meisterwerk zu tun haben.
John Wick  (2015)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 11:23 Uhr
John Wick ist reinrassiges Actionkino. Ein Mix aus flotten One Liners, markigen Sprüchen und erstklassiger Action. Keanu Reeves passt wunderbar in die Rolle des John Wicks und der so einfach gestrickte Racheplot sorgt dafür, dass man den Film einfach zu keiner Minute ernst nimmt. So geht Actionkino heute.
Zack and Miri Make a Porno  (2008)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 11:15 Uhr
Vermutlich hat mit der Film besser gefallen als er sollte. Viele Witze nur knapp über der Gürtellinie, eine völlig absurde Story, aber dafür ein Cast der mit Herzblut bei der Sache ist. Ich musste auf jeden Fall einige Male herzhaft lachen und würde mich freuen bald wieder so eine erfrischende Komödie zu sehen.
Turtles  (1990)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 11:01 Uhr
Welches Kind kennt sie nicht, die Teenage Hero Ninja Turtles? Oder Teenage Mutant Hero Turtles, wie sie in Deutschland mal hießen. Helden unzähliger Comics und diverser Trickserien. Und 1990 dann auch Kinohelden in einer Realverfilmung. Turtles ist auf jeden Fall eine Comicverfilmung in der einiges an Liebe zum Ausgangsmaterial steckt. Die Kostüme der Turtles wirken gut, die Effekte aus der Schmiede von Jim Henson sind gelungen, nur die Geschichte wirkt etwas wirr. Kann man sich damit abfinden, kann der Film aber gut unterhalten und einen in die Frühzeit der Comicverfilmungen entführen.
American Fighter  (1985)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 10:51 Uhr
American Fighter ist ein Film, den ich zum ersten gesehen habe, als ich das von der FSK vorgegebene Mindestalter noch nicht erreicht hatte. Ich weiß noch, wie ich bei einem Freund auf der Couch gesessen habe, mit ihm zusammen Chips gegessen habe und diesen Film auf VHS geschaut habe. Damals habe ich den Film geliebt und nun viele Jahre später muss ich sagen, dass American Fighter vielleicht nicht das ganz große Kino ist, aber ein sehr solider Actionfilm. Die dünne Story gehört bei so einem Film einfach dazu, genauso wie die eingeschränkten schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller und wenn man sich dessen bewusst ist, wird man auch 2020 noch super von den Film unterhalten. Die Action stimmt nämlich auf ganzer Linie und viel mehr kann und darf man von so einem Film natürlich nicht erwarten.
Snow Buddies - Abenteuer in Alaska (V)  (2008)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 10:41 Uhr
Die Buddies sind zurück und nicht weniger niedlich als im Vorgänger. Durch ein Missgeschick verschlägt es die fünf Hundwelpen nach Alaska, wo sie erneut lernen müssen ein Team zu sein und zu Schlittenhunden werden. Tatsächlich versprüht der zweite Film mit den Buddies genau den gleichen Charme wie sein Vorgängern und es ist dabei erfrischend die Welpen mal in einer anderen Umgebung als in ihrer bekannten Heimat zu sehen. Natürlich darf man auch bei Snow Buddies kein Storywunder erwarten, aber für seichte Unterhaltung mit hohem Niedlichkeitsfaktor ist der Film sehr gut zu gebrauchen.
Air Buddies - Die Welpen sind los (V)  (2006)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 10:31 Uhr
Jetzt ist der Nachwuchs von Air Bud dran und jetzt können die Hunde sprechen. Mit Air Buddies verändert sich so einiges in der “Air Bud”-Reihe. Durch die Welpen gibt es zudem gleich einen fünffachen Niedlichkeitsbonus und tatsächlich funktioniert die Übergabe des Staffelstabs an die Hundwelpen ganz prima. Nun ist wieder frischer Wind in der Filmreihe und Robert Vince gelingt es mit Air Buddies eine Geschichte darüber zu erzählen, warum man alleine oft nicht weiterkommt und es total Sinn macht zusammenzuarbeiten. Statt Air Bud immer weiter neue Sportarten lernen zu lassen hätte man den Sprung zu den Welpen schön früher machen sollen. Damit wären einige weniger gute Fortsetzungen ausgeblieben und man hätte direkt diesen unterhaltsamen Kinderfilm gehabt.
Minky: Der Affenspion in Geheimer Mission
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 09:54 Uhr
Der Blick auf den deutschen Titel des Film wirft zunächst einmal die Frage auf, warum Hauptfigur Minkey bei der Übersetzung sein E verloren hat. Vielleicht wurde der Affe ja bei einem seiner Spionageeinsätze verwundet und hat dadurch seinen Buchstaben verloren. Wer weiß das schon! Doch tut dies wenig zur Sache wenn es um den Inhalt des Films geht und darum wie mir der Film gefallen hat. Zunächst einmal finde es gut, dass die “Air Bud”-Filme bei diesem Ableger mal einen anderen Weg gehen als die anderen “Air Bud”-Film. Endlich mal wieder ein Film der Reihe, in dem nicht ein Tier eine Sportart lernt. Diesmal bekommt die Reihe einen kindgerechten Actionfilm spendiert, in dem gekämpft wird und es sogar Explosionen gibt. Die Zielgruppe waren wohl diesmal die etwas älteren Kinder und die werden sich sicher an dem talentierten Affen und der Rettungsaktion für das Mädchen Amelia freuen. Die unterforderten Erwachsenen werden der Story dabei nicht allzu viel abgewinnen können, doch zumindest der Leinwandaufritt eines DeLoreans und die Kampkunstübungen von Pat Morita mit Minkey sorgen bei den Erwachsenen für Schmunzler. Minky: Der Affenspion in Geheimer Mission ist vielleicht kein perfekter Film, aber eine erfrischende Abwechslung in der “Air Bud”-Reihe.
Jack Extrem Cool
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 09:43 Uhr
Jack ist wieder da und wie Bud in den Orginalfilmen der “Air Bud”-Reihe kann auch Jack in seinem dritten Abenteuer seine dritte Sportart. Nach Eishockey und Skateboard fahren steht nun Snowboard fahren an. Und während Jack sich im Schnee rumtreibt, sonnt sich der Rest der Familie in der Sonne. Das Snowboardabenteuer von Jack ist dabei relativ banal. Nicht nur, dass Jack durch Zufall in Colorado landet, natürlich landet er auch bei einer Familie deren Sohn gerade einen Freund braucht und einen Partner für ein großes Snowboardrennen. Zudem sind die Antagonisten diesmal noch blasser als sonst in den Filmen der Reihe, da geht selbst für Kinder viel an Spannung verloren.
Sommer nach dem Abi (TV)  (2019)
Kommentar von Gnislew  17.07.2020 09:25 Uhr
Wer hat nicht schon einmal ein ein Konzert verpasst, was er unheimlich gerne sehen würde? Die Jungs aus Der Sommer nach dem Abitur ist dies auch passiert. Sie haben in ihrer Jugend einen Auftritt ihrer Lieblingsband Madness verpasst. Der Besuch des Konzerts soll nun, viele Jahre nach dem verpassten Konzert stattfinden. Einige Jahre gealtert wird aus diesem Plan ein Road Trip mit einigen Hindernissen und ein Film der von den Eigenarten seiner drei Hauptfiguren lebt. Wenn die drei unterschiedlichen Lebensläufe aufeinander treffen, der gelungene Soundtrack die Bilder untermalt und man sich immer wieder wundert warum die drei Männer wohl mal Freunde waren, dann erlebt man 90 Minuten solide Fernsehfilmkultur aus Deutschland.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von Cabal  17.07.2020 07:20 Uhr
Bitte eintragen:

The Boogens
https://www.imdb.com/title/tt0082094/
https://ssl.ofdb.de/film/25721,The-Boogens

Zwei Stunden vor Mitternacht
https://www.imdb.com/title/tt0083542/
https://ssl.ofdb.de/film/3243,Zwei-Stunden-vor-Mitternacht
Downhill  (2020)
Kommentar von Spreewurm  17.07.2020 00:03 Uhr
1:1-Abklatsch von "Höhere Gewalt" aus dem Jahre 2014.Wieso muss man alles immer 100 % originalgetreu abkupfern? Gibt automatisch bei mir 2 Punkte Abzug
The Old Guard  (2020)
Kommentar von Spreewurm  16.07.2020 23:54 Uhr
Streaming-Start: 10.7.20 (Netflix)
Edison - Ein Leben voller Licht  (2017)
Kommentar von Franzld  16.07.2020 23:06 Uhr
Handwerklich gut gemacht,aber Story und Dramaturgie nur Durchschnitt.
Sehr verdächtig  (1998)
Kommentar von Gnislew  16.07.2020 16:38 Uhr
Nach dem Erfolg von Die nackte Kanone galt Leslie Nielsen als das Gesicht für Slapstick-Comedy, doch tatsächlich hat er nach dem Komödienerfolg in mancher netten Komödie mitgespielt. Sehr verdächtig gehört nicht dazu. Der Film ist zwar eine Komödie, aber keine nette, sondern eine ziemlich schwache Komödie. Lose an Auf der Flucht angelegt springt der Film von einer deplatzierten Slapstickeinlage zur nächsten. Der Film lässt jeglichen Gefühl für Timing vermissen, was oft dazu führt, das ein schon unlustiger Witz so lange in die Länge gezogen wird bis er nur noch nervt. Diesen Film hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht.
A Good Woman Is Hard to Find  (2019)
Kommentar von Gnislew  16.07.2020 16:27 Uhr
Drogendealer, Rache und eine starke Frau sind Attribute die A Good Woman Is Hard To Find sehr gut beschreiben. Abner Pastoll verliert dabei keine Zeit um auf den Punkt zu kommen, führt die Charaktere kurz aber passend ein und nimmt den Zuschauer danach mit auf eine Tour de Force. Wie die alleinerziehende Sarah versucht ihre Kinder vor dem in ihre Wohnung eingedrungenen Drogendealer zu beschützen und dabei nach und einer einer größeren Sache auf die Spur kommt ist so gut inszeniert, dass zumindest ich mich nach dem Abspann gefragt habe, wieso der Film nicht schon längst in aller Munde ist. A Good Woman Is Hard To Find ist endlich mal wieder wieder etwas raueres Kino, was es schafft dabei nicht billig oder albern zu wirken. Wer mit Blut und Gewalt in Filmen kein Problem hat, sollte sich den Film unbedingt ansehen.
Robo  (2019)
Kommentar von Gnislew  16.07.2020 16:22 Uhr
Robo ist ein Roboter, der gebaut wurde um Menschen aus Gefahrensituationen zu retten. Leider verläuft ein erster Test für die Chefetage des Forschungslabors nicht zu deren Zufriedenheit, so dass beschlossen wird Robo einzustampfen und das Labor zu schließen. Doch Robo hat andere Pläne, bricht aus dem Labor aus und macht sich auf die Suche nach seiner “Familie”, den beiden Forschern die ihn gebaut haben und deren gemeinsamer Sohn.

Robo ist ein wirklich schöner Kinderfilm. Der Roboter ist einem von der ersten Minute an sympathisch und auch wenn vieles im Film vorhersehbar ist, zeigt Robo auf schöne Art und Weise, dass eine Familie manchmal wieder zusammenwachsen muss, wenn man sich auseinander gelebt hat und das man niemanden ausgrenzen sollte, nur weil dieser andere Interessen hat. Auch technisch ist der Film gelungen. Robo ist ein CGI-Wesen, dem man eine Herkunft nicht sofort ansieht, was den Zugang zum Film deutlich erleichtert.
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