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Kommentar von keitel  06.09.2020 17:36 Uhr
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Herzflimmern in St. Tropez (Alternativtitel: Das Callgirl und ihr Schüler):

https://www.imdb.com/title/tt0077155/
Survivor Series 1994 (TV)  (1994)
Kommentar von mountie  06.09.2020 01:01 Uhr
Match of the Night:

Survivor Series Elimination Ten Man Tag Team Match
The Bad Guys (Fatu, Razor Ramon, Sionne, The 1-2-3 Kid & The British Bulldog) (w/Afa & Captain Lou Albano) vs. The Teamsters (Diesel, Jeff Jarrett, Jim Neidhart, Owen Hart & Shawn Michaels)
Die Insel der besonderen Kinder  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:53 Uhr
Oh boy, was ist denn hier schief gelaufen? Im Grunde eignet sich die Vorlage perfekt für einen klassischen Tim Burton Film, doch es wirkt an vielen Stellen leider so, als hätte er einfach keine Lust gehabt.

Wo ist die Magie geblieben? Das habe ich mich eigentlich die komplette Laufzeit über gefragt, denn es ist unerklärlich, wie der Macher von "Beetlejuice", "Edward Scissorhands" und "Big Fish" ein so lebloses Fantasymärchen auf die Leinwand bringt. Der Look wirkt so unglaublich steril, es fehlen jegliche Magic Moments und ja, Burton schafft es zudem leider auch nicht, dass man sich für seine Figuren interessiert.

Letzteres liegt vielleicht auch am überschaubaren Talent der Jungschauspieler, allen voran Asa Butterfield, der den Film zu keinem Zeitpunkt tragen kann. Aber auch die Stars wirken mit Ausnahme von Eva Green gänzlich unterfordert und können nur wenig zum Gelingen des Filmes beitragen.

Dass das Ganze kein kompletter Totalausfall geworden ist, liegt für mich persönlich wohl am ehesten daran, dass ich einer Time Loop Thematik eigentlich immer etwas abgewinnen kann, ich die Grundidee, wenngleich sie ein ziemlicher X-Men Rip-Off ist, durchaus interessant fand und mich das Creature Design, das gerade bei jüngeren Zuschauer sicher für den ein oder anderen Alptraum sorgen wird, begeistern konnte.

Vielleicht gehe ich mit dem Film auch ein wenig zu harsch um und vielleicht wiegt die Enttäuschung zu sehr, dass es Burton nicht gelang seine Magie von früher zu entfachen, die mich so oft in ihren Bann ziehen konnte.
Angst über der Stadt  (1975)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:52 Uhr
Die Story dieses Krimis passt auf einen Bierdeckel, aber irgendwie stört das auch nicht sonderlich, denn "Fear over the City" hat ganz andere Stärken. Da wäre zum einen der gewohnt beeindruckende Score von Morricone, ein charismatischer Hauptbösewicht, der die Polizei zum Narren halten kann und der Star des Filmes: Jean-Paul Belmondo.

Letztgenanntes liegt vor allen Dingen an einer fulminanten ca. 25 Minuten andauernden Verfolgungsjagd durch Paris, in denen es über die Dächer, durch die U-Bahnen und quer durch die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt geht. Was mich an dieser Szene begeistern konnte, sind deren filmuntypischen Elemente. Hier wird nicht nur von Dacht zu Dach gesprungen. Jeder Schritt muss durchdacht werden, jeder Sprung könnte in den Tod führen, schräge Dächer sind rutschig und man kann sich kaum auf den Beinen halten und und und. Diese Realitätsnähe sorgt für eine unglaubliche Spannung und es ist faszinierend, dass Belmodo die Stunts alle selbst durchgeführt hat.

Trotz dieser Sequenz und einigen schönen inszenatorischen Spielereien kann ich eine höhere Wertung dennoch nicht vergeben. So konnte ich beispielsweise über den latenten Sexismus einfach nicht hinwegsehen und wie schon eingangs erwähnt: Storytechnisch reißt der Film keine Bäume aus und es wäre vielleicht besser gewesen, sich auf einen der beiden Bösewichte zu fokussieren.
Für Hund und Katz ist auch noch Platz  (2012)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:51 Uhr
Cute, kommt aber nicht an den Gruffalo heran und Gillian Anderson ist leider ziemlich verschenkt.
Forbidden World  (1982)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:51 Uhr
Kurzes (77 Min), schleimiges, amüsantes und ebenso hohles Alien Rip-Off. Gerade für das Budget und einen "so bad, it's good" Film mit überraschend guten praktischen Effekten und einer tollen Ausstattung. Wäre da nur ein weniger nervender Hauptdarsteller gewesen.
Der Mann, der zuviel wußte  (1934)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:49 Uhr
Der Beginn war mir zu hektisch und Hitchcocks Frühwerk hat so einige Probleme in Sachen Narration. Teilweise sind die Plansequenzen jedoch hochspannend und so perfekt inszeniert, dass ich gut über die inhaltlichen Unzulänglichkeiten hinwegsehen konnte. Alleine wenn ich an nahezu alle Szenen in der "Kirche" denke. Und dann ist da noch Peter Lorre, der als Bösewicht einmal mehr alles in Grund und Boden spielt.
Das Grüffelokind  (2012)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:49 Uhr
Grundsätzlich eine nette Fortsetzung, die noch immer cute ist und erneut das halbe Harry Potter Cast versammelt. Lag vielleicht am tollen Vorgänger, aber mir hat irgendwie der große Pay-Off am Ende gefehlt.
The Cobbler  (2014)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:47 Uhr
Ich war bisher sehr angetan von allen Filmen des "Spotlight" Regisseurs Tom McCarthy (guckt bitte unbedingt mal Station Agent!) und hab mich daher im Vorfeld auch nicht von den vergleichsweise eher schlechten Bewertungen abbringen lassen.

Und ja, was soll ich sagen ... es ist sein bislang wohl schwächster Film, aber bei seinem bisherigen Lauf kann das auch schnell mal passieren. Die Geschichte an sich hat durchaus Potential und dreht sich um eine magische Maschine eines Schusters, die es ihm ermöglicht, sich äußerlich in seine Kunden zu verwandeln sobald er deren Schuhe anzieht. Leider macht mir persönlich der Film jedoch viel zu wenig aus seiner Idee um wirklich begeistern zu können.

So ist es durchaus ganz nett anzusehen, wie der Schuster einen großen Wunsch seiner Mutter erfüllt, plötzlich eine Schar Gangster am Hals hat und ja, "The Cobbler" konnte mich mit seinem tonal super weirden Ende durchaus überraschen ... aber letzten Ende bleibt leider nicht mehr als ein netter, kleiner, starbesetzter Film um sich sonntagnachmittags berieseln zu lassen.
Les misérables - Die Wütenden  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:46 Uhr
Vielleicht der beste französische Film der letzten Jahre. Fast schon dokumentarisch wird ein korruptes Polizeiteam beobachtet, wie es mit allen Mitteln versucht, ein diskreditierendes Handyvideo zu sichern. Erinnerte mich in Sachen Inszenierung an City of God.
Die Farbe aus dem All  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:45 Uhr
Wie filmt man eine Farbe, die es nicht gibt, die kein Mensch zuvor jemals gesehen hat und die Auslöser des Horrorszenarios in diesem Film ist? Richtig, man nimmt eine Neonversion der Telekom Farbe. Aber Spaß beiseite: Auch abseits der Unverfilmbarkeit dieser Aufgabe hat "Color Out of Space" nur selten bei mir punkten können.

Vielleicht liegt es am Gerne selbst, aber so wirklich hat sich der Horror oder sagen wir besser, das sich langsam aufbauende Unbehagen nicht auf mich übertragen können. "The Lighthouse" hat letztes Jahr wunderbar vorgemacht, wie man Wahn in Perfektion auf der Leinwand zelebrieren kann. Hier suhlt sich der Film jedoch in Einzelszenen und mag als großes Ganze nicht funktionieren. Diese WTF Momente sind in den meisten Fällen durchaus gelungen, gerade wenn der Film auf seine praktischen Effekte setzt oder Nicholas Cage dem Affen so richtig Zucker geben darf. Jedoch ist das in meinen Augen schlichtweg zu wenig.

Ein weitaus größeres Problem ist, dass die Filmemacher sich nicht wirklich für ihre Figuren interessieren und das hat sich dann leider auch auf mich übertragen, denn mir war nahezu jeder Charakter komplett egal und so entpuppte sich das Schauen des Filmes am Ende als ein Warten auf den nächsten weirden Moment oder die nächste Einlage von Cage.

Immerhin gab es Alpakas und nen schönen Doggo.
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Kommentar von pufmps  05.09.2020 12:57 Uhr
Das Grab im Wald
https://www.imdb.com/title/tt1910645/
Danke
Samba in Mettmann  (2004)
Kommentar von Colonel  04.09.2020 15:14 Uhr
Man muss schon ein bisschen was für Hape und seinen speziellen Humor übrig haben, wenn man diesem Machwerk am Ende etwas abkönnen möchte. Story, Storytelling und die schauspielerischen Leistungen sind sehr mau bis schlecht. Dieses hin und her, zwischen Wohnung und Wäscherei, gespickt mit schlechtem Schauspiel ist auf Dauer recht nervig. Der Versuch mit konstruierten und unglaubwürdigen Wendungen in der Geschichte das Ganze etwas interessanter zu machen scheitert ziemlich. Zum Glück ist das Buch gleichzeitig aber auch mit einigen Hape typischen Runninggags ausgestattet, so dass es immer wieder zu beschwichtigenden Schmunzlern kommt, oder sind das nur die Hormone?! Auf jeden Fall bekommt der Hape Fan dann doch noch das was er erwartet. Insgesamt aber leider kein Film, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt.
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Kommentar von pufmps  04.09.2020 13:03 Uhr
Mrs. America
https://www.imdb.com/title/tt9244556/
Danke
The Boys (TV-Serie)  (2019)
Kommentar von pufmps  04.09.2020 12:50 Uhr
Staffel 2 startet am 04.09.2020 auf Amazon prime.
Kiss Me Kosher!  (2020)
Kommentar von F3rr3t  03.09.2020 22:41 Uhr
Schöner Film mit einem aber:
Hört irgendwann die Nazikeule auf...
Und dann wieder ein schönes Ende
Wildes Herz  (2017)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:19 Uhr
Positiv ist hervorzuheben, dass der Dokumentarfilm für einmal keine reine Heldenverehrung geworden ist und auch die Schandtaten nicht auslässt.
Sonst ein guter Film, der auch zeigt, wie unverständlich es ist, dass man eine wilde Punkband als gefährlicher einstuft als den Neonazi von Nebenan.

Ich hätte gerne auch mehr über deren musikalisches Schaffen erfahren.
Schade, dass diese Doku viel mehr ne One-Man Show geworden ist.
Die Getriebenen (TV)  (2020)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:16 Uhr
Damals natürlich richtig gehandelt.
Es wäre eine unverzeihliche humanitäre Katastrophe gewesen.
Eigentlich beschämend, dass sich die weltweite Lage nicht mal ansatzweis gebessert hat.
Da kann man nur Depressionen bekommen.

Stark ist, wie der Streifen Einblicke gewährt in die enorme Belastung der politischen Entscheidungsträger.
Der Fokus liegt hierbei auf der Perspektive der Kanzlerin, nach welcher der Film auf englisch auch gleich betitelt ist (*Merke').
Deren politische Weggefährten Gabriel, Seehofer und Söder kommen hierbei besonders schlecht weg (von Orbán und den "Patridioten" vom Verfassungsschutz ganz zu schweigen).

Eigenartig ist der plötzliche, unvermittelte Schluss.
Pompeii  (2014)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:12 Uhr
Etwas mehr Pompeii und weniger Gladiator 2.0 hätte ich schon erwartet.
Ich fand es schon ziemlich verwegen, wie man hier ganze Sequenzen, ja sogar Dialoge aus Ridley Scott's 'Gladiator' schamlos kopiert hat!
Natürlich haben die römischen Intrigen, die 'Brot & Spiele' auch hier ihren Reiz, aber die Figuren bleiben farblos und die Lovestory konstruiert.
Nur um die 90 Minuten zu füllen.

William Shakespears Romeo & Julia  (1997)
Kommentar von ayla  03.09.2020 10:45 Uhr
Die Hauptdarsteller machen es klasse.
DiCaprio war Ende 90er einfach der Überflieger.

Nun ja, mir war die Mischung aus alter Sprache und neuen, fast postmodernen Kulissen dann doch etwas zu komisch.
Claire Danes und Leonardo DiCaprio waren aber ein überzeugendes Paar.
Baz Luhrman ist einfach ein Genie! Wie später bei "Moulin Rouge" inszenierte er hier eine wilde Pop-Oper, die durch perfekte Ausstattung, einen genialen Soundtrack und starke Darsteller besticht.
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