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Neue Filmkommentare
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Stronger  (2017)
Kommentar von mountie  15.09.2019 02:39 Uhr
Die Geschichte von Jeff Bauman, der Opfer eines Bombenanschlags beim Boston Marathon wurde, ist sehr authentisch dargestellt. Sowohl durch die Leistungen der Schauspieler, als auch durch ein Drehbuch, das wirklich fast nichts zu verklären scheint. Keine patriotische Gefühlsduselei, keine nationalistische Botschaft, sondern einfach die Story eines Mannes der unfreiwillig zu einem Symbol für etwas wird, dabei aber noch mit seinem eigenen Schicksal mehr als hadert.
Technisch ist somit an "Stronger" fast nichts auszusetzen. Darsteller sind top, Drehbuch erfrischend kitsch-frei, und die Wahl des Regisseurs, auffallend viele Close-Ups und wenig Schnitte bei Personen und Dialogen zu verwenden, macht so manche Szene erstaunlich intensiv.
Im Fazit muß ich allerdings auch einräumen, das dies einer dieser Filme ist, die manchmal sehr unangenehm beim Betrachten sein können. Das ist allerdings story-bedingt, und somit Geschmackssache. Auch mit der 2 Stunden Laufzeit konnte ich mich nicht ganz so anfreunden, da doch öfters ein bißchen Leerlauf herrschte.
Objektiv ist "Stronger" aber ein ziemlich gutes Drama, das nicht so extrem auf die Tränendrüse drückt, wie so manch andere pathetische Tragödie, sondern sich erfreulicherweise auf eine authentische Schicksalsstory ohne Kitsch konzentriert. Durchaus eine Empfehlung wert!!
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Kommentar von Cabal  14.09.2019 15:52 Uhr
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Countdown der Liebe
https://www.imdb.com/title/tt7034316/
https://ssl.ofdb.de/film/313259,Countdown-der-Liebe
Kommentar von pufmps  14.09.19 11:53 Uhr
Rocks (2019)
https://www.imdb.com/title/tt9067182/
Danke
Bad Spies  (2018)
Kommentar von mountie  14.09.2019 01:59 Uhr
"Bad Spies" ist leider eine Action-Komödie geworden, bei der nur ein einziger Aspekt des Films wirklich gut funktioniert. Und zwar die richtig gut gefilmten Action-Szenen, von denen allerdings im Film herzlich wenig existieren.
Der Rest war für eine Weile mittelmäßige Komödien-Unterhaltung, wurde allerdings zum Ende hin immer unerträglicher. Um nur einige Punkte zu nennen: Total-Ausfälle bei wichtigen Darstellern, wie die zu recht unbekannten Sam Heughan und Hasan Minhaj, weit unter ihrem Niveau spielende Comedy-Könner wie Kunis und McKinnon, eine Story die nicht wirklich viel Sinn ergibt, verheizte Stars wie Gillian "Scully" Anderson, und leider, vor allem anderen, ein Humor der in keiner Form für mich funktioniert hat. Da zünden keine One-Liner, die Dialoge sind uninteressant und unwitzig, und die Slapstick-Action-Sequenzen sind zwar bemerkenswert in ihrer Deutlichkeit, aber auf keinen Fall spaßig oder aufregend.
So sehr ich Mila Kunis und Kate McKinnon für sehr talentierte Comedy-Darstellerinnen halte, so vergeudet waren ihre Talente in dieser unausgegorenen, dahinplätschernden und vor allem ziemlich unwitzigen Komödie. Die Action ist ziemlich gut, passiert aber so selten, das hier kein Bonus mehr vergeben werden kann. Absolut keine Empfehlung von mir! Dafür gibt es sooo viel Besseres mit ähnlicher Story...
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Kommentar von pufmps  13.09.2019 13:59 Uhr
Die Neue Zeit
https://www.imdb.com/title/tt10059744/
Danke
Es Kapitel 2  (2019)
Kommentar von mountie  12.09.2019 00:15 Uhr
Ich gebe zu, das ich diesen Film mögen wollte, bevor ich ihn überhaupt im Kino gesehen hatte. Doch solch eine Erwartungshaltung kann sich auch ganz schnell in große Enttäuschung umwandeln. Doch glückerlicherweise wurde das 2te Kapitel von IT zu dem abrundenden Teil einer großartigen Geschichte, wie ich ihn mir gewünscht hatte.
Die Macher schaffen es erfreulicherweise hier den Jugendabenteuer-Film der Teil 1 war, noch um ein paar weitere Eckpunkte zu erweitern, so das Kapitel 2 etwas ernster, etwas mitreißender, und auch etwas unheimlicher wurde, als dies alles bereits im Vorgänger war. Dabei wurde ein sympathisches Cast gefunden, es mit schön gruseligen Effekten in eine unheimliche Story gepackt, und zum Schluß ENDLICH ein Ende gefunden, das der Geschichte und dem Bösewicht würdig war (toller selbstironischer Running-Gag von Stephen King übrigens).
Am Schluß vielleicht ein bißchen tief in die Kitsch-Kiste gegriffen, und hier und da den Humor vielleicht etwas übertrieben, ansonsten ist "IT - Kapitel 2" eine wunderbar schaurige Mischung aus Abenteuer/Horror/Thriller geworden, der in Verbindung mit Teil 1 eine ganz starke Performance abliefert. Im Bereich der King-Horror-Verfilmungen top, und definitiv unter den Top-Plätzen in diesem Unter-Genre einzuordnen. Gut gemacht und klare Empfehlung!
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Kommentar von Vielseher  10.09.2019 22:04 Uhr
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The Other Story (Israel 2018)
https://www.imdb.com/title/tt8510206

Danke.
Kommentar von Cabal  10.09.19 13:13 Uhr
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My beautiful broken brain
https://www.imdb.com/title/tt3815136/
https://ssl.ofdb.de/film/314669,My-Beautiful-Broken-Brain

The Bridge
https://www.imdb.com/title/tt4698718/
https://ssl.ofdb.de/film/287449,The-Bridge

The Bridge Teil 2
https://www.imdb.com/title/tt5439464/
https://ssl.ofdb.de/film/287450,The-Bridge-Part-2
Kommentar von pufmps  10.09.19 00:55 Uhr
Corporate (2016)
https://www.imdb.com/title/tt5460548/
Danke
Kommentar von tmovbm  09.09.19 16:36 Uhr
Beim Kino Universum-City Karlsruhe fehlt in der Sneak-Auswahl die OV-Sneak (seit einigen Monaten; erster Montag im Monat)
Kommentar von pufmps  09.09.19 12:25 Uhr
Hustlers
https://www.imdb.com/title/tt5503686/
Danke
Hostiles - Feinde  (2017)
Kommentar von mountie  09.09.2019 02:53 Uhr
"Hostiles" steht in der Tradition eines "Der mit dem Wolf tanzt", und fällt somit in die Kategorie der Neo-Western, die sich mit der Thematik der Ureinwohner Amerikas im Wilden Westen befassen.
Dabei gelingt Scott Cooper als Regisseur und Autor ein richtig guter Spagat zwischen ernsthafter Aufarbeitung, ohne jedoch zu kitschig mit dem Thema umzugehen. Großes Highlight des Films war für mich allerdings Christian Bale und seine Figur des Cpt. Jospeh Blocker. Nicht nur das Bale hier wieder einmal eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, auch die Rolle des zunächst feindseligen Soldaten, der sich im Laufe des Films zu wandeln beginnt, ist glaubwürdig geschrieben und wirkt sympathisch-authentisch.
Wäre die Geschichte nicht so episodenhaft aufgebaut, oder hätte man sich mehr auf die stärkeren Teil-Geschichten konzentriert, wäre hier ein richtiges Meisterwerk entstanden. So allerdings birgt der Film doch einige Längen, und enthält auch den einen oder anderen Story-Strang der lange nicht so gut mitreißen kann, wie ein jeweilig anderer.
Eine Sichtung ist "Hostiles" aber allemal wert. Wenn man Männer sehen will, die ihre grausigen Taten des Krieges hinter sich lassen wollen, man Western allgemein mag, oder einfach Fan von Christian Bale ist, muß man eigentlich zuschlagen. Nur wer alle 3 Punkte verneinen muß, sollte vielleicht nochmal überlegen, der Rest bekommt einen stimmungsvollen Western, bei dem nicht nur Schießereien dominieren, sondern bei dem die Wandlung der Figuren das Zentrum einnimmt. Lohnt sich!
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Kommentar von pufmps  09.09.2019 00:34 Uhr
The Laundromat
https://www.imdb.com/title/tt5865326/
Danke
Kommentar von Cabal  08.09.19 21:27 Uhr
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Margarita with a straw
https://www.imdb.com/title/tt2929690/
https://ssl.ofdb.de/film/300435,Margarita-with-a-Straw

Liebe auf der Piste
https://www.imdb.com/title/tt7825514/
https://ssl.ofdb.de/film/315328,Liebe-auf-der-Piste

Im Zweifel für die Liebe
https://www.imdb.com/title/tt7905880/
https://ssl.ofdb.de/film/316825,Im-Zweifel-f%C3%BCr-die-Liebe
The Place Beyond the Pines  (2012)
Kommentar von mountie  08.09.2019 03:01 Uhr
Ein Film der objektiv betrachtet klasse Darsteller in einer interessanten Geschichte zeigt, die ungewöhnlicherweise in 3 klare Teile, sprich 3 Hauptcharaktere und deren Geschichte, aufgeteilt ist, und damit für mich ein kleines Novum schaffte. Denn obwohl es einige gute Episoden-Filme gibt, so kann man "The Place beyond the Pines" nicht in diese Kategorie aufnehmen, da die Schicksale der einzelnen Figuren nicht nur miteinander verwoben sind, sondern essentiell aufeinander aufbauen.
Subjektiv gesehen ist dieser Film allerdings auch ein langes Ding von einem Drama, das an keiner Stelle wirklich angenehm für den Zuschauer wird. Hier darf man schwermütigen Figuren mit einer Menge emotionalem Ballast zusehen, wie sie versuchen Gefühle wie Schuld, Sühne und Vergebung in den Griff zu bekommen. Dabei wirkt dieser Film unglaublich authentisch, und war für mich zwar nie wirklich langweilig, doch in meiner persönlichen Hitliste werden sich niemals Filme finden, die weder irgendwelche Sympathie-Träger meinerseits aufweisen, noch deren Geschichte am Ende keinen wirklichen Abschluß-Punkt aufweisen kann.
"The Place beyond the Pines" ist für Liebhaber von menschlichen Dramen durchaus zu empfehlen. Die Story ist interessant genug erzählt, und authentisch dargestellt. Gerade die Darstellerriege ist hier ein unbestrittenes Highlight. Für mich allerdings war das Gesamt-Paket zu langwierig, und plätschert am Ende ohne wirklichen Knackpunkt einfach so aus. Programmkino-Liebhaber finden hier einen guten Vertreter, dem Rest ists wohl zu lang und unsympathisch...
Das Haus der Vergessenen  (1992)
Kommentar von mountie  07.09.2019 00:52 Uhr
Einer der eher unbekannteren Horror-Filmchen von Schocker-Meister Wes Craven.... und meiner Meinung nach auch vollkommen zu recht unbekannt!
Denn dieser Film würde am ehesten noch als eine Art Grusel-Kurzgeschichte für junge Erwachsene funktionieren. Der eher nervige 13-jährige Haupt-Charakter bietet für diese Zielgruppe nämlich größeres Identifikations-Potenzial, doch die Geschichte dafür beileibe keine Spannung für seine ca. 2-stündige Laufzeit, außerdem verzeihen Teenager eindeutig mehr von den gar nicht schockierenden, sondern eher slapstick-haften Spannungsbögen.
Leider packt Wes Craven auch noch einen gewissen Splatter-Faktor mit in den Film, was ihn, von der Altersfreigabe her dann, für die geeignetere Publikumsschicht wieder disqualifiziert. Erwachsene werden dafür ihre liebe Mühe haben nicht an der einen oder anderen lächerlichen Stelle laut loszulachen, bzw. die Glaubwürdigkeit der Entscheidungen der Charaktere immer wieder in Frage zu stellen.
"Haus der Vergessenen" ist Kurzgeschichten-Material ala Geschichten aus der Gruft oder Twilight Zone das eher für jüngeres Pubklikum geeignet scheint, weil Erwachsene sich hier wohl wenig bis gar nicht gruseln werden. Doch auch diese Zielgruppe könnte sich an der einen oder anderen lächerlichen Szene stören, die wohl eher in einen Film wie "Kevin - Allein zu Haus" passen würde. Empfehlung einzig für Fans von Wes Craven, die seine Filmografie endlich vervollständigen wollen. Der Rest überlegt lieber zweimal...
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Kommentar von pufmps  06.09.2019 12:25 Uhr
The Spy
https://www.imdb.com/title/tt5952634/
Danke
Cambridge Analyticas großer Hack  (2019)
Kommentar von Colonel  06.09.2019 09:34 Uhr
Hat man sich bereits mal einen gut recherchierten Text zu der Thematik durchgelesen, so ist diese Doku völlig überflüssig. In über 2 (!) Stunden Laufzeit erfährt man nichts Neues. Wiederholend wird das Konzept von Cambridge Analytica dargestellt, damit es beim dritten Mal auch jeder Netflix User verstanden hat. Das diese zwei Stunden nur dafür genutzt werden um sich auf CA zu fokussieren ist schon etwas zu wenig, da es sehr naiv ist anzunehmen, dass dies die einzige Firma ist, die solche Machenschaften betreibt.
Gut fand ich wiederum, dass einige Hintermänner/frauen beleuchtet wurden und deren Beweggründe vor und nach bekannt werden des Hacks hinterfragt werden.
Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot  (2019)
Kommentar von Sennin  05.09.2019 12:42 Uhr
Der Film war überraschend gut. Die Elemente waren Horror und ein bisschen Komödie. In der Mitte zieht sich der Film aber ansonnsten durchweg spannend. Das Ende war ganz lustig.
Hotel Artemis  (2018)
Kommentar von mountie  03.09.2019 01:18 Uhr
Ein Film über ein Syndikats-Hotel wie in den John-Wick-Filmen, hörte sich im ersten Augenblick doch recht interessant an, stellte sich aber bereits nach kurzer Zeit schon als herbe Entäuschung heraus.
Denn leider haben nur wenig bis keine der Personen, die das Hotel bewohnen, eine wirkliche interessante oder originell-spannende Geschichte bekommen. Alles wirkt nicht nur sehr klischeebeladen, sondern die Figuren springen mit ihren Motivationen und Plänen von einem Augenblick auf den anderen wild umher. Das schlägt sich dann auch in deren Dialogen nieder, bei denen selbst solche Veteranen wie Jodie Foster, und auch Sympathen wie Dave Bautista, nicht mehr viel retten können. Hier muß man eindeutig das Drehbuch in die Verantwortung ziehen. Denn, neben oben genannten Punkten, enthält die Story des Films auch noch so viele, im Endeffekt unnötige, Story-Stränge, das am Ende einfach zu oft die Fragen "Was sollte das...?" und "Wieso sehe ich keine Auflösung davon...?" im Raum stehen.
Hotel Artemis wollte so cool sein wie das Continental aus John Wick, wurde aber zu einer kleinen Katastrophe, wegen des inkonsequenten und teils sinnlosen Drehbuchs, das weder mit einer spannenden Story, noch mit interessanten Charakteren aufwarten kann. "Kleine Katastrophe" weil solide Darsteller retten was möglich ist, die optische Umsetzung sehr ansprechend war, und man nicht in Grund und Boden gelangweilt wurde. Eine Empfehlung gibt es bei solch einem mangelhaften Drehbuchs allerdings beim besten Willen nicht von mir...
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