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Neue Filmkommentare
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Leprechaun - Der Killerkobold  (1993)
Kommentar von KeyzerSoze  08.09.2020 11:10 Uhr
Jennifer Aniston vs. Prof. Flitwick. Letzterer hat sichtlich Spaß, während der Film an sich langweilig, blutleer und spannungsarm vor sich hindümpelt. Wirkt deutlich älter als er eigentlich ist und Anistons Figur nervt ungemein. Immerhin ganz nette Make-Up Effekte.
Kidnapping Stella  (2019)
Kommentar von Vielseher  07.09.2020 21:43 Uhr
... aber inhaltlich sehr, sehr sparsam. Einerseits ist die Spannung da und wird im wesentlichen auch gehalten. Andererseits hatte ich den Eindruck, dass die Dialoge stellenweise doch eher dürftig bis dünn waren. Man erfährt über die beiden männlichen Personen fast nichts außerhalb des eigentlichen Kidnappings. Vielleicht ist das auch ein Vorteil.
... und dieses Mal spielt tatsächlich Jella Haase mit und das nicht einmal schlecht.
Fahrenheit 11/9  (2018)
Kommentar von ayla  07.09.2020 20:17 Uhr
Moore zeigt hier gut auf, wie es möglich sein konnte, dass einer wie Trump überhaupt gewählt wurde. Dabei verschont er auch das Polit-Establishment der Demokraten nicht, spart selbst bei Barack Obama nicht mit Kritik. Wenn 100 Mio US-Amerikaner aus Verdruss nicht (mehr) wählen gehen, nützt das dem Kandidaten, der seine Basis v.a. in den Swing States besser mobilisieren kann.

Der Wasserskandal in Flint und das Parkland School Shooting nehmen einen recht großen Platz in diesem Film ein.
Was man tatsächlich kritisch sehen kann.
Aber auch da spielen mit Michigans Gouvernor Snyder resp. der NRA zwei 'Satelliten' von Trump eine ganz üble Rolle.
Den Vergleich mit Deutschland in den 1930er-Jahren finde ich ganz und gar nicht weit hergeholt.
Hört nur mal dem letzten noch lebenden (?) Ankläger der Nürnberger Prozesse zu...

Insgesamt eine sehr unterhaltsame Doku, die leichte Probleme damit hat, den richtigen Fokus zu finden.
Manchmal auch etwas große Umwege fährt und es (wie so viele Moore-Filme) mit der Sachlichkeit nicht ganz so genau nimmt.
Davon abgesehen aber sehenswert und für mich auch durchaus horizonterweiternd.
Jackass 3D  (2010)
Kommentar von ayla  07.09.2020 20:11 Uhr
Wieder ein Jackass Film über die endlose Blödheit der Menschheit.
Schaute alle 30 Sekunden auf die Uhr, wie lange der Mist noch dauern würde.
Hatten andere Filme der Truppe noch so was wie einen roten Faden, gibt es hier nur primitiven Fäkalhumor non-stop.
Kidnapping Stella  (2019)
Kommentar von ayla  07.09.2020 20:05 Uhr
Eine Produktion aus Deutschland...
mit einer guten Spannungskurve.
Und nicht all zu langwierige Action Szenen
Das alles mit nur 3 Schauspielern.
Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf  (2017)
Kommentar von ayla  07.09.2020 19:47 Uhr
Stromberg als Gargamel...komme ich nicht mit zurecht.
Dann noch das ein oder andere unpassende Lied aus Werbezwecken.
Furchtbar...
Für meinen Geschmack etwas zu viel Fantasy.
Mir fehlte zudem der etwas gehobene Humor, Tempo. Zudem ist die Deus-Ex-Machina-Auferstehung am Ende viel zu zwingend

Aber man kann sich das anschauen.
Toni Kroos  (2019)
Kommentar von ayla  07.09.2020 19:43 Uhr
Einen zweiten 'zizou-Film' wie von ALjoscha Pause darf mn natürlich nicht erwarten.
Trotz niedriger erwartungen wurde ich dennoch enttäuscht.

Genau so ein Gequatsche im Film über Fußball habe ich befürchtet.
Hier wird wie beim Sport1 Doppelpass eine Wissenschaft draus gemacht.
(Reif: "Ich verstehe jetzt sein Spiel",
Sammer: "Einer der besten Dirigenten")
Leider überhaupt nicht mein Fall gewesen.
Und Beim Eilenberger war ich komplett raus. Furchtbar.
Auch wenn er natürlich in seiner ohilosophischen Analyse Recht hat.
"Zu 80% passiert ja nichts im Spiel".

Auf Bilder gegen Südkorea hat man natürlich bewusst verzichtet.
Ist schon recht konstruiert und zugeschnitten auf Werbepartner dieser Streifen.
So positiv wie nur möglich, und die Niederlagen nur mal andeuten.
Ziemlich viel Show. Und das ist bei einer Doku
für mich ein No-Go.

Gefallen hat mir allerdings der Blick hinter die Kulissen.
Als er auf Maradona im Flur traf usw...
Oder seine Familie mal 2,3 Sätze sagen durften.
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Kommentar von Cabal  07.09.2020 18:44 Uhr
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Haus der Peitschen
https://www.imdb.com/title/tt0071628/
https://ssl.ofdb.de/film/16420,Das-Haus-der-Peitschen

Cemetery High
https://www.imdb.com/title/tt0097031/
https://ssl.ofdb.de/film/52029,Cemetery-High

Terminator 6: Dark Fate  (2019)
Kommentar von Colonel  07.09.2020 14:01 Uhr
Was hat man nicht alles probiert, um die Terminator Reihe wieder zum Erfolg zu führen. Nach den Versuchen neue Trilogien in einer von Skynet kontrollierten dystopischen Zukunft oder alternativen Zeitlinie auf den Weg zu bringen, nimmt sich James Cameron und sein Team nun einfach mal den dicken Rotstift und egalisiert kurzerhand die Terminator Filme 3 bis 5. Und weil das noch nicht genug ist, ebenfalls die Rolle des Terminator Helden John Connor. Die Entmystifizierung des zuvor aufgebauten Retters der Menschheit und zentralen Punkt der Terminator Reihe, kostet die Macher gerade mal eine kurze Rückblende. Hat man diesen frustrierenden Schock verdaut, bekommt man trotz der angedeuteten hohen Ambitionen nichts Neues geboten. Die Storyline ist fast deckungsgleich mit Terminator 2 und gemäß den Regeln einer Fortsetzung, kann der Terminator mehr als zuvor (mich wundert, dass er sich noch nicht in Hubschrauber oder Panzer morphen kann). Dafür bekommt man aber ein Actionfeuerwerk, das sich gewaschen hat und in einer Liga mit der Mission Impossible Reihe spielt. Fürs Auge wird definitiv etwas geboten. Letztendlich kann dies aber nicht die verherende Message "macht es John nicht, macht es eben jemand anderes" des Storyaufhängers ausgleichen. Oder würde Disney etwa auf die Idee kommen Episode V nochmal zu drehen und Luke Skywalker aus dem Skript zu schreiben,so dass ein anderer Held an dessen Stelle das Imperium bekämpfen kann? Würden sie?!
The Big Sick  (2017)
Kommentar von mountie  07.09.2020 01:15 Uhr
"The Big Sick" ist die weitgehend wahre Geschichte über Hauptdarsteller Kumail Nanjiani und dessen Erlebnisse mit seiner damaligen Freundin Emily, woraus die Macher des Films eine weitgehend sympathische Dramödie schaffen, die aber an einigen wichtigen Eckpunkten bei mir auf Unmut stieß.
Ein Punkt war, das der Darsteller und die zu Grunde liegende reale Person, zwar ein und dieselben sind, es Kumail Nanjiani es aber trotzdem nicht ganz schaffte mich vollends von seiner Figur zu überzeugen. Mag er zwar ein Mann mit eher trockenem Humor sein, so scheint er gerade in den Drama-Elementen etwas überfordert. Und auch das Ende des Films hätte ich mir etwas befriedigender gewünscht. Ohne groß spoilern zu wollen, so will ich nur anmerken, das mir hier eine ausführlichere Auflösung besser gefallen hätte, es ist nunmal schade, 2 Stunden auf diesen einen Moment hinzuarbeiten, nur um ihn dann in ca. 2 Minuten abzuhandeln.
Doch abgesehen von solchen persönlichen Mäckeleien, ist "The Big Sick" eine richtig sympathische Geschichte, abseits vom üblichen Hollywood-RomCom-Einheitsbrei. Hier wird mehr gemenschelt, und weniger auf Klischees gesetzt. Die Wahl des Hauptdarstellers mag Geschmackssache sein, sie stört allerdings die Story nur gering. Wer gerne mal eine dramatische Romanze oder ein romantisches Drama sieht, für den ist dieser Film durchaus eine Sichtung wert. Für mich, an ein paar Eckpunkten zu unsauber, doch immerhin besser als die 1001 Variante der üblichen, langweiligen US-RomCom-Formel...
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Kommentar von pufmps  07.09.2020 01:08 Uhr
Briarpatch
https://www.imdb.com/title/tt8289758/
Danke
Kommentar von keitel  06.09.20 17:36 Uhr
bitte eintragen:

Herzflimmern in St. Tropez (Alternativtitel: Das Callgirl und ihr Schüler):

https://www.imdb.com/title/tt0077155/
Survivor Series 1994 (TV)  (1994)
Kommentar von mountie  06.09.2020 01:01 Uhr
Match of the Night:

Survivor Series Elimination Ten Man Tag Team Match
The Bad Guys (Fatu, Razor Ramon, Sionne, The 1-2-3 Kid & The British Bulldog) (w/Afa & Captain Lou Albano) vs. The Teamsters (Diesel, Jeff Jarrett, Jim Neidhart, Owen Hart & Shawn Michaels)
Die Insel der besonderen Kinder  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:53 Uhr
Oh boy, was ist denn hier schief gelaufen? Im Grunde eignet sich die Vorlage perfekt für einen klassischen Tim Burton Film, doch es wirkt an vielen Stellen leider so, als hätte er einfach keine Lust gehabt.

Wo ist die Magie geblieben? Das habe ich mich eigentlich die komplette Laufzeit über gefragt, denn es ist unerklärlich, wie der Macher von "Beetlejuice", "Edward Scissorhands" und "Big Fish" ein so lebloses Fantasymärchen auf die Leinwand bringt. Der Look wirkt so unglaublich steril, es fehlen jegliche Magic Moments und ja, Burton schafft es zudem leider auch nicht, dass man sich für seine Figuren interessiert.

Letzteres liegt vielleicht auch am überschaubaren Talent der Jungschauspieler, allen voran Asa Butterfield, der den Film zu keinem Zeitpunkt tragen kann. Aber auch die Stars wirken mit Ausnahme von Eva Green gänzlich unterfordert und können nur wenig zum Gelingen des Filmes beitragen.

Dass das Ganze kein kompletter Totalausfall geworden ist, liegt für mich persönlich wohl am ehesten daran, dass ich einer Time Loop Thematik eigentlich immer etwas abgewinnen kann, ich die Grundidee, wenngleich sie ein ziemlicher X-Men Rip-Off ist, durchaus interessant fand und mich das Creature Design, das gerade bei jüngeren Zuschauer sicher für den ein oder anderen Alptraum sorgen wird, begeistern konnte.

Vielleicht gehe ich mit dem Film auch ein wenig zu harsch um und vielleicht wiegt die Enttäuschung zu sehr, dass es Burton nicht gelang seine Magie von früher zu entfachen, die mich so oft in ihren Bann ziehen konnte.
Angst über der Stadt  (1975)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:52 Uhr
Die Story dieses Krimis passt auf einen Bierdeckel, aber irgendwie stört das auch nicht sonderlich, denn "Fear over the City" hat ganz andere Stärken. Da wäre zum einen der gewohnt beeindruckende Score von Morricone, ein charismatischer Hauptbösewicht, der die Polizei zum Narren halten kann und der Star des Filmes: Jean-Paul Belmondo.

Letztgenanntes liegt vor allen Dingen an einer fulminanten ca. 25 Minuten andauernden Verfolgungsjagd durch Paris, in denen es über die Dächer, durch die U-Bahnen und quer durch die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt geht. Was mich an dieser Szene begeistern konnte, sind deren filmuntypischen Elemente. Hier wird nicht nur von Dacht zu Dach gesprungen. Jeder Schritt muss durchdacht werden, jeder Sprung könnte in den Tod führen, schräge Dächer sind rutschig und man kann sich kaum auf den Beinen halten und und und. Diese Realitätsnähe sorgt für eine unglaubliche Spannung und es ist faszinierend, dass Belmodo die Stunts alle selbst durchgeführt hat.

Trotz dieser Sequenz und einigen schönen inszenatorischen Spielereien kann ich eine höhere Wertung dennoch nicht vergeben. So konnte ich beispielsweise über den latenten Sexismus einfach nicht hinwegsehen und wie schon eingangs erwähnt: Storytechnisch reißt der Film keine Bäume aus und es wäre vielleicht besser gewesen, sich auf einen der beiden Bösewichte zu fokussieren.
Für Hund und Katz ist auch noch Platz  (2012)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:51 Uhr
Cute, kommt aber nicht an den Gruffalo heran und Gillian Anderson ist leider ziemlich verschenkt.
Forbidden World  (1982)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:51 Uhr
Kurzes (77 Min), schleimiges, amüsantes und ebenso hohles Alien Rip-Off. Gerade für das Budget und einen "so bad, it's good" Film mit überraschend guten praktischen Effekten und einer tollen Ausstattung. Wäre da nur ein weniger nervender Hauptdarsteller gewesen.
Der Mann, der zuviel wußte  (1934)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:49 Uhr
Der Beginn war mir zu hektisch und Hitchcocks Frühwerk hat so einige Probleme in Sachen Narration. Teilweise sind die Plansequenzen jedoch hochspannend und so perfekt inszeniert, dass ich gut über die inhaltlichen Unzulänglichkeiten hinwegsehen konnte. Alleine wenn ich an nahezu alle Szenen in der "Kirche" denke. Und dann ist da noch Peter Lorre, der als Bösewicht einmal mehr alles in Grund und Boden spielt.
Das Grüffelokind  (2012)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:49 Uhr
Grundsätzlich eine nette Fortsetzung, die noch immer cute ist und erneut das halbe Harry Potter Cast versammelt. Lag vielleicht am tollen Vorgänger, aber mir hat irgendwie der große Pay-Off am Ende gefehlt.
The Cobbler  (2014)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:47 Uhr
Ich war bisher sehr angetan von allen Filmen des "Spotlight" Regisseurs Tom McCarthy (guckt bitte unbedingt mal Station Agent!) und hab mich daher im Vorfeld auch nicht von den vergleichsweise eher schlechten Bewertungen abbringen lassen.

Und ja, was soll ich sagen ... es ist sein bislang wohl schwächster Film, aber bei seinem bisherigen Lauf kann das auch schnell mal passieren. Die Geschichte an sich hat durchaus Potential und dreht sich um eine magische Maschine eines Schusters, die es ihm ermöglicht, sich äußerlich in seine Kunden zu verwandeln sobald er deren Schuhe anzieht. Leider macht mir persönlich der Film jedoch viel zu wenig aus seiner Idee um wirklich begeistern zu können.

So ist es durchaus ganz nett anzusehen, wie der Schuster einen großen Wunsch seiner Mutter erfüllt, plötzlich eine Schar Gangster am Hals hat und ja, "The Cobbler" konnte mich mit seinem tonal super weirden Ende durchaus überraschen ... aber letzten Ende bleibt leider nicht mehr als ein netter, kleiner, starbesetzter Film um sich sonntagnachmittags berieseln zu lassen.
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Anfragedauer: 1.121798 sek.