Die amerikanische Schauspielerin Lily Collins wird in einem kommenden Biopic die legendäre Audrey Hepburn darstellen. Der Film konzentriert sich auf die Entstehungsgeschichte des Kultklassikers „Frühstück bei Tiffany“ aus dem Jahr 1961 und beleuchtet eine entscheidende Phase in Hepburns Karriere. Das Projekt verspricht authentische Einblicke in das Leben einer der größten Hollywood-Ikonen aller Zeiten.
Fokus auf ikonischen Hollywood-Klassiker
Das noch unbenannte Filmprojekt soll die Zeit während der Dreharbeiten zu „Breakfast at Tiffany’s“ nachzeichnen. Dieser Zeitraum gilt als prägend für Hepburns Status als Hollywood-Ikone. Die Produktion verspricht Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge, die mit der Entstehung eines der bekanntesten Filme der Kinogeschichte verbunden waren. Collins, bekannt aus der Netflix-Serie „Emily in Paris“, steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, eine der beliebtesten Schauspielerinnen aller Zeiten zu verkörpern.
Der ursprüngliche Film basierte auf Truman Capotes gleichnamiger Novelle und etablierte Hepburn endgültig als Stilikone. Die Zusammenarbeit mit Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod schuf einen zeitlosen Klassiker, der bis heute als Referenz für Eleganz und Sophistication gilt. Das Biopic soll diese kreative Zusammenarbeit und die Entstehung der unvergesslichen Charakterzüge von Holly Golightly detailliert darstellen.
Collins‘ Vorbereitung auf die Herausforderung
Die Besetzung von Lily Collins als Audrey Hepburn hat bereits vor Drehbeginn für Diskussionen gesorgt. Kritiker und Fans debattieren über die Ähnlichkeit zwischen beiden Schauspielerinnen und Collins‘ Fähigkeit, Hepburns charakteristische Eleganz und Ausstrahlung zu vermitteln. Die 35-jährige Collins bringt jedoch umfangreiche Erfahrung in anspruchsvollen Rollen mit und hat sich bereits in verschiedenen Genres bewiesen.
Collins hat sich intensiv auf die Rolle vorbereitet, indem sie Hepburns Filme studierte und sich mit Bewegungscoaches sowie Sprachtherapeuten traf. Besonders herausfordernd ist die Nachahmung von Hepburns unverwechselbarem Akzent und ihrer grazilen Körpersprache. Die Schauspielerin arbeitet auch mit Kostümdesignern zusammen, um die ikonischen Outfits der 1960er Jahre authentisch zu rekonstruieren. Ihre bisherigen Arbeiten in „Mirror Mirror“ und „The English Game“ zeigen bereits ihre Vielseitigkeit in Periodenfilmen.
Produktionsdetails und Branchenerwartungen
Über weitere Einzelheiten des Projekts ist bislang wenig bekannt. Weder Regisseur noch Produktionsfirma wurden offiziell bestätigt. Auch ein geplanter Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest. Die Vorproduktion läuft jedoch bereits auf Hochtouren, wie Brancheninsider berichten. Das Drehbuch soll sich nicht nur auf die Filmarbeiten konzentrieren, sondern auch Hepburns persönliches Leben in dieser Zeit beleuchten.
Gerüchten zufolge haben sich mehrere renommierte Produktionsfirmen um die Rechte bemüht. Das Budget wird auf 40 bis 60 Millionen Dollar geschätzt, was dem Projekt ermöglicht, authentische Schauplätze und hochwertige Kostüme zu realisieren. Branchenexperten erwarten, dass der Film während der Award-Season 2025 oder 2026 veröffentlicht wird, um optimale Chancen auf Auszeichnungen zu haben.
Hepburns bleibendes Erbe und kultureller Einfluss
Audrey Hepburn gilt noch heute, mehr als drei Jahrzehnte nach ihrem Tod, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten Hollywoods. Ihre Rolle als Holly Golightly in „Frühstück bei Tiffany“ prägte nicht nur ihre Karriere, sondern auch die Popkultur nachhaltig. Das schwarze Kleid von Givenchy und die ikonischen Szenen vor dem Schmuckgeschäft Tiffany & Co. sind bis heute Symbole für zeitlose Eleganz.
Hepburns Einfluss reichte weit über die Kinoleinwand hinaus. Als Botschafterin für UNICEF setzte sie sich jahrelang für benachteiligte Kinder ein und erhielt dafür zahlreiche humanitäre Auszeichnungen. Ihre Kombination aus professionellem Erfolg und sozialer Verantwortung macht sie zu einer vielschichtigen Persönlichkeit, die über reine Unterhaltung hinausgeht. Das Biopic könnte diese weniger bekannten Aspekte ihres Lebens ebenfalls thematisieren.
Das Projekt reiht sich in eine Serie von Biopics über Hollywood-Legenden ein, die in den letzten Jahren erfolgreich waren. Filme wie „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ zeigten, dass das Publikum großes Interesse an authentischen Darstellungen verstorbener Künstler hat. Die Herausforderung wird darin bestehen, sowohl langjährige Fans als auch neue Zuschauer zu überzeugen und dabei dem Vermächtnis einer der größten Filmstars gerecht zu werden.