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Gifted (US 2017)

Begabt - Die Gleichung eines Lebens (DE 2017)


Genre      Drama
Regie    Marc Webb ... 
Buch    Tom Flynn ... 
Darsteller    Chris Evans ... Frank Adler
Jenny Slate ... Bonnie
Octavia Spencer ... Roberta Taylor
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen48
Durchschnitt
8.17 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
23.11.2017

Start in den deutschen Kinos:
13.07.2017



3 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Achim
19.07.2017 13:17 Uhr
Ich fand den Film sehr gut. Mal was Anderes, Chris Evans in einer ernsten Rolle zu sehen, was er auch gut hinbekommt. Aber, wie auch schon von Anderen vor mir erwähnt, wird er von der kleinen Mckenna Grace in der Rolle seiner Nichte Mary klar in den Schatten gestellt. Beeindruckende Leistung, die auch oskar-Verdächtig ist. Die Story ist gut erzählt, Langeweile kommt eigentlich gar nicht hoch. Auch der Schluss ist überraschend und gut. Den Film sollte man auf jeden Fall sehen.
Vielseher
18.07.2017 17:11 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 18.07.2017 um 17:14
Der Film stellt vielleicht auch einen Versuch dar, das Gebiet der Mathematik in einer völlig anderen Form näherzubringen. Gerade die Hauptdarstellerin (sie spielt im Film eine 7Jährige!!) zeigt eine schauspielerische Leistung, die vollkommen beeindruckt und die so ganz locker alle an die Wand spielt. Zudem ist die Handlung frei von aufgesetzten Dialogen. Als kleines Manko empfand ich es, dass über ihren Onkel und ihre Mutter auch während des Films nur wenig erzählt wird. Für das Verstehen der Mutter des Kindes wäre die eine oder andere Information noch hilfreich gewesen. Und wenn das eigentliche mathematische Problem schon angerissen wird, hätte man dieses jedenfalls in einer Erklärung für den Laien auch noch benennen können. Ungeachtet dessen kann hier eine klare Empfehlung ausgesprochen werden.
WinstonSmith
14.07.2017 13:39 Uhr / Wertung: 7
Die 11-jährige McKenna Grace, die die Hauptrolle innehat, bietet eine erstaunliche darstellerische Leistung. Ihr Spiel ist immer intensiv, ausdrucksstark, und auch in den dramatischen Momenten glaubwürdig und "in der Rolle". Alle anderen Darsteller werden dadurch nur zu Nebenfiguren, manchmal blass, manchmal fast überflüssig. Wobei ich die fiese "über Leichen gehende" Oma allerdings einen weiteren intensiven Höhepunkt des Filmes finde. Zwei hochbegabte die gleichzeitig sich abstoßende und anziehende Pole bilden, die einiges an Kämpfen auszutragen haben, doch von dieser Spannung lebt der ganze Film.
Die übliche dazugehörige Liebesgeschichte, die nette Nachbarin, usw., das ist recht belangloses Geplänkel, und bietet nichts Neues. Selbst ein Chris Evans hat neben der Hauptdarstellerin nichts zu melden.

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