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High Society (DE 2017)


Genre      Comedy
Regie    Anika Decker ... 
Buch    Anika Decker ... 
Darsteller    Iris Berben ... Trixi von Schlacht
Katja Riemann ... Carmen Schlonz
Marc Benjamin ... Benjamin Schwarz
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen13
Durchschnitt
5.69 
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Start in den deutschen Kinos:
14.09.2017



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

WinstonSmith
21.09.2017 15:30 Uhr / Wertung: 5
Verwechslungs-, Bodyswitch-, und "täglich grüßt das Murmeltier"-Filme sind ja ein immer wieder gerne genommenes Sujet, und eigentlich ein Selbstläufer. Auch bei "High Society" ist ein angenehmer und mit sympathischen Rollen besetzter Film herausgekommen, bei dem alles richtiggemacht wurde, doch so entspannt man dem auch zuschauen kann, darauf das die Komödie (also der Spaß) beginnt, darauf wartet man vergeblich. Die Handlung plätschert so dahin, es gibt keine Highlights, aber dafür auch nur einen Fauxpas, und zwar, dass man meinte "Fifty Shades of Gray" einbauen zu müssen. Das hätte echt nicht sein müssen. Doch davon abgesehen ist der Film anschaubar und harmlos, aber auch nichts was einen in Begeisterung versetzt.
Vielseher
19.09.2017 21:07 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 19.09.2017 um 21:09
Katja Riemann ist eine absolute Idealbesetzung für ihre Rolle. Die beiden Hauptdarsteller, die auf ein vorhersehbares Happy-end zusteuern, können noch einigermaßen mithalten, wobei die männliche Figur so einige Schwächen, die vermutlich aus dem Drehbuch stammen, überbrücken muss. Den Rest kann man tendenziell eher vergessen. Dass die Polarisierung zwischen den beiden "Schichten" nun unbedingt in Berlin angesiedelt werden musste, ist schon kaum verständlich; man griff dafür dann jedoch permanent und tief in die Klischee-Kiste. Das Auftreten einiger weiterer Figuren zeigt sich als peinlich bis überflüssig, insbesondere wenn der - völlig neben der Spur stehende - Bruder in der Wohnung permanent mit Anzug und Schlips durch die Gegend rennt oder das auch schon von der Stimmer her überzogene Auftreten der Mutter in ihrer überdimensionalen Hütte. Die Handlung enthält einige kleine Nebenschauplätze, die nur berührt und kaum ausgespielt werden (für viele Szenen nur: Polizei, Auto, Kiffen, ...). Schließlich wird man über fast die gesamte Zeit mit einer lauten Musik zugedröhnt, an die man sich nicht einmal gewöhnen kann und die daher nur penetrant und lästig ist.

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