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23 (1998)

23 - Nichts ist so wie es scheint (DE 1998)


Genre      Thriller / Drama
Regie    Hans-Christian Schmid ... 
Darsteller    August Diehl ... 
Fabian Busch ... 
 
Agent trendsetter
 
Wertungen583
Durchschnitt
7.21 
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DVD-Erscheinungstermin:
23.08.2001

Start in den deutschen Kinos:
14.01.1999



19 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Rusticus
14.03.2012 00:34 Uhr / Wertung: 9
Ein überraschend spannende Verfilmung einer realen Geschichte eines
jungen deutschen Hackers. Der langsame Verfall und die Paranoia werden
überraus interessant und packend dargestellt. Die Inszenierungen lassen
keine großen Fehler zu und die Musik, wenn auch spärlich eingestetzt,
ist passend.
mountie
25.12.2006 21:05 Uhr
Was Zordan anschneidet triffts ziemlich genau. Wer einen Film über Illuminaten und Verschwörungen erwartet, wird enttäuscht werden, da es hier um ein Bio-Pic über einen der ersten Hacker handelt. Und genau als das, nämlich als Werde- und Niedergang dieses Karl Kochs, funktioniert der Film wunderbar. Wer mit der Materie noch mehr anfangen kann, da er privat selbst interessiert ist, wird wahrscheinlich noch mehr von dem Film haben. So bleibt aber auch ein interessanter Film über einen selbsternannten Freidenker.
Gamecat
24.07.2006 17:44 Uhr
"SIE können abgewehrt werden. Mit der Illuminaten-Schutzfolie haben SIE keine Macht mehr über Deine Gedanken. Du wirst für SIE unsichtbar. Schütze Dich gegen SIE." ...der Geschenk-Tipp für alle Verschwörungstheoretiker mit konkret krassem Verfolgungswahn: https://shop.foebud.org/product_info.php/cPath/27/products_id/59 8)))
Nexos
23.01.2006 11:48 Uhr
Von vielen wurde mir der Film empfohlen, dann geschaut, finde ihn zwar gut aber nicht überragend... einer der besseren deutschen Filme jedoch nicht ganz meine Welt. Die Plots denen Karl Koch auf der Spur ist sind ganz interessant und das ewige Spiel mit der Zahl 23 und 5 und die zahllosen Beispiele in der Geschichte an denen die Iluminati beteiligt sein könnten waren auch sehr interessant. Die Darsteller waren alle rundum gut besetzt, außer Dieter Landuris der für mich irgendwie nicht schauspielern kann.
ZordanBodiak
06.11.2005 13:18 Uhr / Wertung: 9
Wieviel von der Geschichte Karl Kochs für Hans-Christian Schmids Kino-Zweitling abgeändert worden ist, kann ich nicht nachvollziehen. Dafür sind mir zu wenige Hintergründe bekannt. Das, was Schmid aber auf die Leinwand zaubert, ist ein großartiges Thrillerdrama geworden. August Diehl agiert in der Hauptrolle auf allerhöchstem Niveau und wird von einer Reihe ebenso guter Nebendarsteller gesäumt. Was aber "23 - Nichts ist so wie es scheint" wirklich ausmacht, ist das Gespür Schmids die Gefühlswelt Karls zu visualisieren. Seien es die Hochpunkte im Hotel-Swimming-Pool nach dem ersten geglückten KGB-Deal oder aber absolute Tiefpunkte wie die vermeintliche Flugzeugattacke auf der Fahrt nach Berlin. Abgerundet wird die äußerst spannende "Biographie" von einem hervorragenden Soundtrack, der sich der Zeit und den Situationen perfekt eingliedert.


Jedoch sollte man letztlich nicht den Fehler machen und einen Film über die Illumaniten-Verschwörungstheorien erwarten. Zwar spielten selibge in Karls Leben auch eine große Rolle und werden demnach auch angeschnitten, "23" ist aber (dankenswerterweise) keine Verfilmung der abgedrehten "Illuminatus"-Romane von Robert Wilson und Robert Shea... 9 hackende Punkte

saddamski
12.08.2005 23:30 Uhr
Guter Film. Für Leute die sich mehr mit dem Thema Karl Koch beschäftigt haben vielleicht ein kleines bisschen enttäuschent. Es fehlt halt eigentlich doch sehr viel und ein paar Sachen sind nicht richtig(wenn ich das noch richtig im Kopf habe).
Lohnt sich aber nur zu gucken, wenn man sich für das Thema interessiert. Hab schon mehrfach von anderen gehört dass Sie den Film langweilig fanden. War übrigens meine aller erste DVD, die ich hatte. War ein Geschenk. Dummerweise musste ich mir dann am nächsten Tag nen DVD Laufwerk kaufen.
DonVito
20.08.2004 23:06 Uhr
Perfekter Anfang, schlechter Rest. Wenn man mit so unzählig vielen Verschwörungstheorien anfängt, muss man weitermachen! DAS MACHT SÜCHTIG! Genau wie die harten Stoffe, die der Junge in sich reingepumpt hat, nehme ich an...

Die intensivste Szene für mich war, als sie in dem Auto neben der "La Belle"- Disco vorbeigefahren sind... 23!

Trotzdem verfolgt der Film drei verschiedene Richtungen, die zwar teilweise verwoben sind, aber trotdem einander entgleiten: 1. Der Plot um den Hauptcharakter, der langsam immer paranoider und süchtiger wird, 2. Die Illuminaten- Story und die 23 und 3. die Agentenstory. Klar die interessanteste war die 2. Und die war am kürzesten auf dem Bildschirm. Leider. Beispielsweise wurde keinerlei Einleitung zu dieser mysteriösen Organisation geliefert. Schade!
8 Punkte, denke ich.
Gamecat
20.08.2004 13:42 Uhr
Die Geschichte die hier erzählt wird ist in der Tat so passiert. Im Grunde ist das ein gut gemachtes Dokumentarspiel, keine Fiktion.
Gamecat
19.08.2004 21:05 Uhr
Das Buch zum Film ist super. Kein "Roman" zum Film, sondern eine "Dokumentation" der Ergebnisse aus den Recherchen des Autors. Es geht im Grunde wirklich nur um eine Agentenstory aus den Anfangstagen des "Internet". Die "Verschwörungstheorien" sind reine Besessenheit. Der Junge hätte besser nicht "Iluminatus" gelesen. Auf dessen Umschlag steht zwar "Ein Buch für jedermann, der einen intellektuellen Spaß erster Güte erleben will.", im Umschlag befindet sich allerdings Verfolgungswahn pur... zusammen mit den "falschen" Drogen keine gute Idee. 8))
borttronic
10.02.2004 10:30 Uhr
Das Thema des Films ist mehr als spannend, aber irgendwas fehlt mir. Vielleicht habe ich etwas mehr Mystik erwartet, eher so in die Richtung "Focaultsches Pendel". Keine Frage, der Film ist gut, gleitet aber meiner Meinung nach zu schnell in einen Agententhriller ab, anstatt weiter bei den Verschwörungstheorien zu bleiben.
Guhl
25.07.2003 23:46 Uhr
film-technisch gesehen möglicherweise nicht perfekt, die story ansich haut einen um. schhön glaubwürdig hergeleitete charakterstudie des protagonisten.
GO HACKBART GO!!!
G~
Lulu
24.07.2003 10:58 Uhr
mal wieder ein richtig guter deutscher film! die veränderung der hauptperson, von einem gegen den vater rebellierenden, idealistischen, leicht paranoidem, typen zu einem kokssüchtigem, extrem paranoidem, unter wahnvorstellungen leidendem, kranken, der mit der zeit alles verliert, ist absolut nachvollziehbar und glaubwürdig. der film will auch nicht eine verschwörungstheorie beweisen, er zieht es meiner meinung nach fast schon ins lächerliche, bis man am ende mit den gläubigen eher mitleid hat. die darstellung der frühen hacker-szene, das erste trojanische pferd (wenn es wirklich so war), fand ich ziemlich klasse und interessant. mir war keinen moment lang langweilig.
lurchi
24.02.2003 11:49 Uhr
Ich hab's doch immer gewusst: Sie sind hier! Sie sind unter uns! Und sie bringen uns Elvis zurück! ;-))
Masterlu
24.02.2003 11:44 Uhr
Wer etwas im Net sucht findet die ulkigsten Verschwörungstheorien und -beweise. So war beispielsweise auch bei Big Brother nicht alles so harmlos wie es bisher schien:
Wenn wir z.B. davon ausgehen, daß ein Ziel der Freimaurer die Überwachung der Bevölkerung ist, verwun- dert es nicht, daß der Gewinner der ersten Big Brother Staffel (John) lt. VIVA-Text mit 23 Stim- men vor Jürgen gewonnen hat. Die Gewinnerin der zweiten Staffel (Alida) war zum Zeit- punkt Ihres Sieges 23 Jahre alt u. kam lt. Bild Zeitung um 23.23 Uhr aus dem Container..
oder auch Die Quersummer der Deutschen Wiedervereinigung ist 23 - 03.10.1990.... Oder auch sehr witzig: Wer kennt Sie nicht die Telefonnr. von RTL für Günther Jauch seine Quizshow - 0190 - 523 523 - Pikanterie am Rande: im PC bzw. PlayStation Spiel wird mit den Scheinwerfern ein Frei- maurerstern auf den Boden gestrahlt...Also ich weiss nicht wie ihr das jetz seht aber ich geh mich mal in nen Bunker verstecken! *rotfl* *rotfl*
Masterlu
24.02.2003 11:20 Uhr
Naja, das musste jetzt hier eigentlich nicht eröffnet werden. Aber ist dir eigentlich klar, dass 6+6+6+2+3 wieder 23 gibt?
lurchi
24.02.2003 11:00 Uhr
Mist, Masterlu's Geburtstag multipliziert mit seiner Grösse gibt 666 und nicht 23... ;-))
Masterlu
24.02.2003 10:50 Uhr
Um die Paranoia noch etwas zu fördern: Rechnet man das Datum des Atombombenabwurfes auf Hiroshima zusammen ergibt sich ebenfalls 23 (6.8.45=> 6+8+4+5) *schreck* ;)
scheuche
30.01.2003 14:39 Uhr / Wertung: 4
Irgendwas hat mir an dem Film gefehlt, obwohl: schon mal auf gefallen wenn man die Zahlen des Datums des Anschlags auf das WTC addiert (11 + 9 + 2 + 0 + 0 + 1) das 23 ergibt? Wollte das nur loswerden bevor sie mich holen.....
cineman
13.12.2001 10:52 Uhr / Wertung: 7
seht euch den film an, und ihr seid von der geheimen verschwörung absolut überzeugt, werdet paranoid und endet wie karl k.

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