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Meine bezaubernde Nanny (TV) (DE 2006)


Genre      Comedy / Drama / Family
Regie    Christoph Schrewe ... 
Buch    Maria Solrun ... 
Darsteller    Benjamin Seidel ... Arend
Dieter Landuris ... Thomas Herzke
Eva Haßmann ... Mechthilde
Pauline Freidl ... Antonia
Sabine Vitua ... Susanne Herzke
Yangzom Brauen ... Jane Fu
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen5
Durchschnitt
0.40 
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3 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

RPS
08.05.2006 01:18 Uhr
Ich hab auch nur Teile gesehen, fands aber irgendwie schon ziemlich daemlich wie versucht wird eins auf Wuxia zu machen...
Sserpyc
08.05.2006 01:10 Uhr
Hab nur einen Teil dieses definitv unterirdischen Machwerks gesehen und kann meinem Vorredner nur beipflichten. Weder das Drehbuch, die Schauspieler oder gar die Effekte konnten auch nur ansatzweise überzeugen. Einer der schlechtesten Filme die ich bisher gesehen hab.
TheRinglord1892
07.05.2006 12:30 Uhr / Wertung: 0
Folgender Kommentar enthält eine Zusammenfassung des Inhalts, den manche als Spoiler betrachten könnten (das wenig überraschende Ende wird nicht verraten :-p)
Familie Herzke: Die Eltern Thomas und Susanne sind beruflich sehr beschäftigt, deshalb werden Arend und seine Schwester Antonia von häufig wechselnden Kindermädchen betreut. Die Eltern haben sich im Laufe der Jahre entfremdet und die Geschwister streiten sich laufend – wenn sie nicht gerade fernsehen, im Internet chatten oder Gameboy spielen. Eines Tages schwebt ein seltsames Wesen namens Mechthilde vom Himmel und stellt sich als neues Kindermädchen vor. Diese Frau kommt aus einer völlig anderen Welt: Jegliche moderne Technik ist ihr fremd, sie verhält sich ebenso altertümlich wie sie sich kleidet, und überhaupt scheint ihr die asiatische Kultur viel vertrauter als die deutsche. Aufgrund mangelnder Alternativen bekommt sie aber dennoch den Job und zieht die Kinder schon bald in ihren Bann. Mechthilde duldet kein schlechtes Benehmen, besteht auf gemeinsame Aktivitäten und beherrscht Kung-Fu genau so sicher wie die Kunst der gepflegten Konversation. Und vergraulen lässt sie sich schon gar nicht.
Was niemand ahnt: Mechthilde ist aus einem ganz bestimmten Grund zur Familie Herzke gestoßen. Sie will ihren Verlobten, den jungen chinesischen Kaiser Guangxu, erlösen, dessen Geist seit über 100 Jahren in einer Spieluhr gefangen ist. Eben jene Spieluhr hatte Thomas von seiner letzten Geschäftsreise mitgebracht, doch Sohnemann Arend hat sie inzwischen im Internet verhökert. Die Zeit drängt, Mechthilde muss die Uhr unbedingt bald finden.

Was war das für ein MIST! Erstmal das schlechte Drehbuch mit übler unglaubhafter Story (allein schon der Charakter Mechthilde der asiatische Kultur besser kennt als deutsche, jaja schon kalr) und noch furchtbareren Dialogen. Dann die Darsteller, unterste Kanone. Das Ganze ein Zusammengewürfel aus Kopierversuchen anderer Filme, die Special Effects verdienen diese Bezweichnung gar nicht. Die "Martial Arts Sequenzen" hätten vielleicht mit etwas mehr Budget einigermaßen werden können, gerade kameratechnisch war da der ein oder andere gute Ansatz zu sehen, aber auf einer Wiese hinter dem Haus mit zwei so schlechten nicht-asiatischen Darstellern kommt das Ganze einfach unendlich schlecht rüber.
Unter aller Kanone, nicht auszuhalten das Ganze.

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