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Definitely, Maybe (UK 2008)

Un jour, peut-être (FR 2008)
Vielleicht, vielleicht auch nicht (DE 2008)


Genre      Comedy / Drama / Romance
Regie    Adam Brooks ... 
Buch    Adam Brooks ... 
Darsteller    Ryan Reynolds ... Will Hayes
Abigail Breslin ... Maya Hayes
Elizabeth Banks ... Emily
Isla Fisher ... April
Rachel Weisz ... Summer Hartley
[noch 11 weitere Einträge]
 
Agent Muckl
 
Wertungen213
Durchschnitt
7.00 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
14.08.2008

Start in den deutschen Kinos:
27.03.2008



6 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

MrCookie79
27.06.2012 22:15 Uhr / Wertung: 10
So und erstaunlicherweise gebe ich dem Film nach der zweiten Sichtung die 10...

Wahrscheinlich die erste RomCom in meiner Liste die diese Wertung erhält.

Einfach Klasse der Film!
MrCookie79
21.06.2010 15:17 Uhr / Wertung: 10
So hab den Film dann auch mal endlich gesehen und ich muss sagen, dass ich dem Film glatte 9P. gebe. Kann mich meinen Vorredner nicht wirklich anschließen was die letzten 10 Minuten angeht. Finde es eigentlich ein recht schönes Ende da man quasi ###SPOILER### zwei Happy Ends einbaut ###/SPOILER###

:-)
Taara
16.08.2008 14:37 Uhr - Letzte Änderung: 16.08.2008 um 14:39
Ich fand den Film eher durchschnittlich nett und trotz der netten Rahmenhandlung (Erzählt seine Lebens-/Liebesgeschichte seiner Tochter), war es für mich nur eine seichte Rom-Com, die mich nicht wirklich berührt hat. Irgendwie fehlte das gewisse Etwas, der Funke der überspringt...in dem Sinne stimme ich Mountie voll und ganz zu! Auch das Ende war mir zu lang und zu sehr hinausgezögert, damit hat der Film bei mir nochmal nen Punkt verloren...leider.
Lauterer
07.08.2008 09:13 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 07.08.2008 um 09:14
Endlich mal ein Film, der positiv überrascht. Nach dem Durchlesen der Story dachte ich, dass es sich wieder mal um eine leichte Komödie mit dem gewöhnlichen Happyend handelt. Am Anfang des Films sah ich mich in dieser Behauptung bestätigt. Doch je weiter der Film ging, desto interessanter entwickelte sich die Story und es kommen viele Wendungen vor. Alles in einem ein interessanter Film, den man sich gemütlich abneds zu zweit anschauen kann. 8 Punkte von mir
mountie
05.04.2008 00:34 Uhr - Letzte Änderung: 05.04.2008 um 00:35
Da hat man mal eine etwas anders aufgebaute RomCom zu Gesicht bekommen, in der eigentlich durchweg sympathische Menschen agieren, und trotzdem kann der Funke nicht vollends überspringen.
Auf der positiven Seite ist die, wie schon erwähnt, nicht so formelhafte Erzählweise des Films. Endlich weiß man nicht gleich nach 5 Min. wie der Film weiter verlaufen, bzw. enden wird. Außderdem wurde mit dem Cast ein guter Griff getan, da ich 1. Ryan Reynolds sehr gern sehe, 2. Abigail Breslin die wohl beste Kinderdarstellerin ihrer Zeit ist, und 3. die 3 Damen jede auf ihre Art überzeugen können.
Was den Film aber nicht über ein "ganz gut" rutschen läßt, ist das Ende. Denn wie Zordan schon erwähnt, hätte der Film für eine höhere Wertung einfach 10 Min. früher enden MÜSSEN. Da ist Schreiber Adam Brooks nie mutig genug.
Somit bleibts also leichte Kost, die aber niemals unter die Top 10 ihres Genres kommen kann.
ZordanBodiak
20.03.2008 15:06 Uhr / Wertung: 5
"Definitely, maybe" hat für eine Romantikkomödie eine gute Ausgangsposition. Ein Vater [Ryan Reynolds], der gerade in Scheidung lebt, erzählt seiner neugierigen Tochter [Abigail "Little Miss Sunshine" Breslin] seine vergangene Liebesgeschichte und wie er ihre Mutter schließlich kennen und lieben lernte. Der Kniff an der Sache ist allerdings, dass er die Namen der drei zentralen Frauen austauscht - und seine Tochter schließlich raten soll, wer ihre Mutter ist.
Der von Adam Brooks geschriebene und gedrehte Film entwickelt sich über weite Strecken zu einer gelungenen Romantikkomödie. Die weiblichen Darsteller [Elizabeth Banks, Rachel Weisz und Isla Fisher] wurden gut gewählt und kommen glaubhaft herüber. Der erst auf den zweiten Blick zu erkennende Kevin Kline kann sich mit seiner kleinen Nebenrolle schnell in den Vordergrund spielen. Und Ryan Reynolds? Der ist bemüht wie eh und je. Zwar sicherlich kein miserabler Auftritt - in den emotionalen Szenen merkt man aber deutlich seine schauspielerische Beschränktheit.
Dieser Mangel wäre aber noch getrost zu verkraften - wirklich negativ wird's erst beim Ende, das "definitely, maybe" viel zu lange auskostet und mit einer "zusätzlichen" Geschichte nach der eigentlichen Auflösung unnötig in die Länge streckt.
Für einen romantischen Kinoabend ist der Film unter dem Strich sicherlich geeignet - aufgrund des etwas missglückten Abschlusses kann der Film aber nicht die durchschnittlichen Wertungsregionen verlassen.

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