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Jack Ryan: Shadow Recruit (US 2014)

Jack Ryan: Shadow Recruit (DE 2014)


Genre      Action / Drama / Thriller
Regie    Jack Bender ... 
Kenneth Branagh ... 
Buch    Adam Cozad ... 
David Koepp ... 
Steven Zaillian ... 
Darsteller    Chris Pine ... Jack Ryan
Keira Knightley ... Cathy Ryan
[noch 10 weitere Einträge]
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen216
Durchschnitt
6.15 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
17.07.2014

Start in den deutschen Kinos:
27.02.2014



7 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

mountie
28.09.2021 01:16 Uhr
Jack Ryans 4. filmischer Auftritt wurde der leider schwächste Vertreter dieser lose zusammenhängenden Film-Reihe.
"Shadow Recruit" wurde nämlich nicht der spannende Agenten-Thriller, der er gerne sein würde, sondern verliert sich einerseits in bekannt-üblichen Genre-Klischees, und wirkt andererseits zu lächerlich, wenn der Beziehungs-Teil des Films, mit Film-Partnerin Keira Knightley, in den Mittelpunkt rückt. Gerade deren Figur ist nicht nur komplett unnütz, sondern zieht die Geschichte ein ums andere Mal zu sehr ins Absurde.
Auch wenn die Macher hier gerne Jack Ryan zum neuen Jason Bourne auserkoren hätten, so ist eine Geschichte über einen CIA-Analysten, nicht ganz das Grundgerüst auf das reine Action aufgebaut sein sollte. Das damit trotzdem spannende Geschichten erzählt werden können, beweist allein schon der Film "Jagd auf Roter Oktober". Hier allerdings gibt die Story weder genügend Spannung, noch außreichend Action ab, um an frühere Film-Inkarnationen heranzureichen.
"Shadow Recruit" wirkt wie ein seltsamer Versuch eine lose Film-Reihe zu einem neuen Agenten-Action-Franchise aufzuwerten. Dabei fehlt aber die richtige Story, die nötige Spannung, und eine ernsthaftere Herangehensweise, mit mehr Liebe für seine Figuren. Mag der Film durchaus kurzweilig daherkommen, mehr als eine mittelmäßige Randnotiz, wird ihm in meiner Film-Erinnerung wohl nicht vergönnt sein...
Horatio
20.01.2015 15:48 Uhr / Wertung: 3
Jack Ryan: Shadow Recruit - Ich bin ein Geheimagent der CIA, Schatz! - So ein Glück, ich dachte du betrügst mich. - Wer jetzt nicht verwundert die Augenbrauen hochzieht, der hat in Jack Ryan: Shadow Recruit noch viele weitere Male Zeit sich über die dämlichsten Abzieh-Dialoge im Spionagebuisness zu schmuntzeln. Sind die Optik und die Inszenierung des Filmes noch im passenden Rahmen verlieren die Textzeilen und Hauptdarsteller Chris Pine auf ganzer Linie. Es wirkt einfach lächerlich und nach meiner Meinung ist Chris Pine die Fehlbesetzung schlechthin für die Rolle des Jack Ryans.
Fazit: Richtig lahmer Spionagethriller, der an seiner Story und seinem Hauptdarsteller scheitert.
Gynther
15.07.2014 16:54 Uhr / Wertung: 7
Die von Tom Clancy erdachte Romanfigur Jack Ryan darf wieder mal die Welt retten. Solider produzierter klassischer Thriller, der für die heutige Zeit schon harmlos wirkt, aber dennoch Spannung bietet. Regisseur Kenneth Branagh spielt hier selber den Bösewicht.
Colonel
20.05.2014 00:30 Uhr / Wertung: 5
Hört sich der Plot zu Shadow Recruit noch sehr vielversprechend an, entpuppt sich das Ganze recht schnell als müder Thriller, der nichts neues zu bieten hat und leider zu einer Art anti-russischer Propaganda Veranstaltung aufläuft. Zu vorhersehbar und schablonenhaft ist das Konstrukt um einen CIA Agenten, der das Geheimnis um sein zweites Leben nicht lüften darf, es im Film dann aber doch recht schnell tut. Auf Anhieb fallen mir eine Hand voll Thriller ein, die in die gleiche Richtung schlagen, es aber wesentlich besser gemacht haben.
Mr.Blond
12.05.2014 17:24 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 12.05.2014 um 17:25
Mr.Blond
12.05.2014 17:24 Uhr / Wertung: 7
Vier Mal war Tom Clancy's Titel gebender CIA-Agent schon im filmischen Einsatz. Vormals gespielt von Alec Baldwin in „Jagd auf Roter Oktober“ (1990) , Harrison Ford in „Die Stunde der Patrioten“ (1992) und „Das Kartell“ (1994) und Ben Affleck in „Der Anschlag“ (2002), darf sich nun Chris Pine an der Figur Jack Ryan versuchen. Hatte man vor 12 Jahren mit Affleck schon Ryan's Anfangsjahre gezeigt, stellt man mit „Jack Ryan: Shadow Recruit“ die Uhren wieder auf Null und wagt einen kompletten filmischen Neuanfang. Erstmals handelt es sich aber um ein Original-Drehbuch das nicht auf einem Roman des im Oktober 2013 verstorbenen Autors Tom Clancy basiert.

Der neue Ryan-Thriller ist deutlich actionlastiger als seine Vorgänger und oftmals fühlt man sich an andere Agententhriller wie die Bondfilme mit Daniel Craig oder die Bourne-Reihe erinnert. Ab und zu verhebt man sich dabei etwas und es hat den Eindruck das dieses brutale und dreckige nicht ganz zu der Figur passen will. Trotzdem steht Action hier nie im Vordergrund und der Film fühlt sich wie ein spannender reinrassiger Cold-War-Thriller an. Schauspielerisch gibt es wenig zu meckern Chris Pine hat mich in der Rolle des Titelhelden überzeugt und auch die Nebenfiguren sind mit Kevin Costner als Ryan's Boss Harper und Keira Knightley als seine Verlobte Cathy stark besetzt. Kenneth Branagh verdient besondere Erwähnung befindet er sich nicht nur als Regisseur erneut auf gutem Level sondern darf gleichzeitig als Bösewicht Cherevin gefallen.

Fazit: Insgesamt gefällt das Reboot der Serie, auch wenn es im Vergleich zu den früheren Jack Ryan Filmen etwas schwächer abschneidet und manchmal etwas gezwungen düster wirkt. Mit Chris Pine hat man einen Schauspieler gefunden der fähig ist die Rolle und die Reihe zu stemmen und mit dem sie hoffentlich (trotz eher mauen Einspielergebnissen) fortgesetzt wird. Wer Spionage-Thriller mag darf durchaus einen Blick riskieren.
MarcelloB
17.02.2014 23:19 Uhr
Nichts Neues an der Action-Thriller-Front...
Der Film begann vielversprechend auch wenn ich dem Schauspieler Chris Pine alle Wirksamkeit absprechen muss. Nach und nach stellte sich heraus, dass auf dasselbe althergebrachte Plot zurückgegriffen wurde das langsam echt abgelatscht ist. America gegen Russland oder umgekehrt auch wenn es jetzt eher Richtung Wirtschaftsterrorismus geht als frühere Spiogenten-Filme.
Es ist alles vorhersehbar, es baut sich zu keinem Zeitpunkt wirkliche Spannung auf oder nimmt eine überraschende Wende.
Kevin Costner hätte durch jeden x-beliebigen Alt-Star ersetzt werden können, es hätte keinen Unterschied ausgemacht. Einzig Keira Knighley sticht etwas heraus - bei ihr ist wenigstens mimisch einiges geboten. Sie macht auch eine kleine "Verwandlung" durch, die man ihrer Rolle vielleicht erst gar nicht zugetraut hatte.
Nette Unterhaltung für Zwischendurch - mehr nicht.

7 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]