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Paranormal Activity (US 2007)

Paranormal Activity (DE 2009)


Genre      Horror
Regie    Oren Peli ... 
Buch    Oren Peli ... 
Darsteller    Amber Armstrong ... 
Katie Featherston ... 
Mark Fredrichs ... Psychic
Micah Sloat ... Micah
Michael Bayouth ... 
Verleih    Wild Bunch ... 
 
Agent Joey 4ever
 
Wertungen240
Durchschnitt
6.20 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
30.04.2010

Start in den deutschen Kinos:
19.11.2009



20 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
18.11.2014 14:19 Uhr / Wertung: 7
“Paranormal Activity” ist ein solider Horrorfilm. Auch wenn oft in den nächtlichen Aufnahmen nichts passiert, ist es genau dieses Nichts, was die Spannung des Films ausmacht und wenn dann eine Tür einfach so zufällt ist der Schock natürlich groß.

Dennoch konnte mich der Film mich nur bedingt überzeugen und zwar, weil ich einfach schon zu viele Horrorfilme gesehen habe. Bis auf den finalen Scare waren die Ereignisse für mich doch arg vorhersehbar, während meine Mitseherin doch einige Male von den Schockefekten überrascht wurde und mir ihre Fingernägel in den Arm gerammt hat.

Insofern funktioniert der Film zumindest für eine Zielgruppe, die nicht ständig Horrorfilme schaut und auch Menschen wie ich, die wirklich viel Material aus dem Genre sehen fühlen sich nicht gelangweilt. Vor allem die Art und Weise wie der Film seine Story erzählt sorgt dafür, dass man den Film bis zum Ende schauen will, ist diese Art des Filmens doch immer noch eine völlig andere, als die typische Hollywooddrehart. Auch das manche Szenen etwas improvisiert wirken und man manchmal das Gefühl hat, dass der Regisseur seinen Darstellern nicht verraten hat welcher Scare in der folgenden Szene zum Einsatz kommt werten den Film auf, da so die Angst für mich ein wenig echter wirkt.
lizzykay
09.05.2012 11:12 Uhr / Wertung: 0
Vielleicht liegt es daran, dass ich Filme im Handkamerastil einfach nicht mag. Aber was ist denn da los?

Ich warte vergeblich auf eine Handlung und gute Dialoge. Nach der ersten gefühlten Stunde tut sich dann auch was, aber sobald es anfing, ging es auch schon wieder zu Ende.
Man kann mir sagen was man will, aber gerade ein Horrorfilm lebt durch Musik. Spielt mal Löwenzahn oder das Hatari Theme ab während ihr ihn guckt, wirklich amüsant!
Der Trailer ist besser als alles andere daran.
phelan
18.04.2011 23:17 Uhr / Wertung: 8
Ein etwas anderer Horrorfilm, der aufgrund seiner Inszenierung ein absolutes Alleinstellungsmerkmal hat. Es bedarf keiner großen CGI- oder Splattereffekte, um Spannung und Schrecken zu erzeugen. Manchmal ist weniger dann doch mehr.
Thanatos
11.01.2011 21:19 Uhr / Wertung: 7
Der Film kommt recht langsam in Fahrt. Bis zum Ende hat er nur wenige Schock-Momente zu bieten. Die Story ist zwar nicht langweilig (wie manch einer hier behauptet) aber definitiv zu seicht gehalten. Durch unsinnige Dialoge wird man als Zuschauer leider viel zu oft daran erinnert, dass es sich lediglich um einen Film handelt. Da kann auch die Camcorder-Perspektive nichts mehr bewirken. Mein Fazit: Nur wer Blair-Witch-Projekt spannend empfunden hat, sollte sich an diesen Film wagen. Für den Rest: Finger weg! Von mir gibts 7 Punkte.
Andy1904
26.10.2010 00:00 Uhr - Letzte Änderung: 26.10.2010 um 00:05
Der Film hat mMn das Problem, dass er viel zu spät "aus den Startlöchern" kommt. Am Anfang zieht sich die Handlung, ohne dass irgendetwas bemerkenswertes passiert. Wer es allerdings schafft, während dieser Zeit nicht einzuschlafen, der kann in der zweiten Hälfte des Films einen recht spannenden Horrofilm erleben.
Die Masche, einen Film durch den Einsatz eines Camcorders authentisch wirken zu lassen, ist zwar schon seit einiger Zeit etwas ausgelutscht (Tarantino schnitt bereits in "Pulp Fiction" (!) eine Camcorder-Szene aus diesem Grund heraus), aber zum Gesamtkonzept des Films passt es.

Mein Fazit: aufgrund des ständig steigenden Spannungsbogens und der im Laufe des Films vorkommenden (wirklich gut gemachten) "Gruselmomente" ist der Streifen durchaus empfehlenswert!

@StuKaSille: Den Vergleich mit "The Grudge" verstehe ich nicht so ganz. Beide Filme kommen zwar aus demselben Genre, aber allein aufgrund der Machart lassen sich die Filme doch nur schwer vergleichen.
StuKaSille
15.10.2010 23:41 Uhr / Wertung: 5
das beste am film hat man im trailer gesehn ja gut so gegen ende wirds a bissel schockig, wer jedoch the grudge gesehn hat runzelt hier nur die stirn
themovieguy
01.05.2010 11:16 Uhr / Wertung: 4
gähhn, als ich mir den Film vor Jahren, als er nur auf Festivals als Geheimtip lief, lange bevor der US Hype kam, ansah dachte ich was ist denn das für ein Mist. Völlig unglaubwürdig und dazu noch noch billig gemacht. Blairwitch hatte ich mir damals schon nur im schnellen Vorlauf angesehen, weil ich Ihn unerträglich langweilig fand, aber Paranormal Activity setzte da noch einen drauf. Nun denn für die US Kinofassung sollen ja nochmal die FX überarbeitet worden sein, doch auch das dürfte nicht viel ändern....Fazit nix für mich.
Dono
20.12.2009 14:59 Uhr
Ich kann nur raten, sich die 90 Minuten mit etwas anderem zu beschäftigen als mit diesem Film. Der Film ist so was von mies. Absolut keine Schocker, alles total vorhersehbar, die Dialoge sind abgrundtief schlecht. Ich hab den Film mit einer Freundin angeschaut und wir haben uns am Anfang totgelacht, bis sie dann vor lauter Langeweile eingeschlafen ist. Also ich rate absolut von diesem Film ab.
rewePro
06.12.2009 15:27 Uhr
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Film ziemlich langweilig fand. Dazu noch die wirklich miesen Dialoge zwischen den beiden Hauptcharakteren haben für großen Frust gesorgt. Wahrscheinlich hab ich durch den großen Hype zu viel vom Film erwartet. Nur das Ende war sehr überraschend und war ein kleiner Schockmoment für mich, aber selbst dieser konnte den Film auch nicht retten.
blingblaow
30.11.2009 23:35 Uhr / Wertung: 7
Stimme RPS zu. Der Film ging mir doch bei einigen Szenen an die Nerven. Vor allem gegen Ende wirds echt ziehmlich creepy. Rec° gefiel mir zwar einiges besser, aber Paranormal Activity ist wahrlich nicht ohne.
RPS
29.11.2009 18:40 Uhr - Letzte Änderung: 29.11.2009 um 18:42
Ich fand ihn echt erstaunlich gut. Der Film setzt grad auf die Szenen, vor denen viele Leute (als Kind) Angst haben. Der dunkle Flur, der Dachboden, etc. Und dadurch, dass Micah sich andauernd drüber lustig macht und den Spuk nicht so ganz ernstnehmen will, verleiht dem Film einiges an Spannung. Denn PA spielt eben nicht irgendwo im Wald oder in einem spanischen Hochhaus, sondern in einem ganz normalen Kleinfamilienhaus mit zwei ganz normalen Personen als Hauptcharakteren. Die Spannung steigert sich langsam immer mehr und schlußendlich passieren dann ja auch sehr reale gruslige Dinge. Wirklich empfehlenswert (Auch wenn eine Spielzeit von 60min imo gereicht hätte)!

--->SPOILER--->
Imo ist auch gerade sehr gruselig, dass es schlussendlich nicht mehr Katie und Micah gegen den Dämon sind sondern der Dämon und Katie gegen Micah. Er muss also mehr Angst vor der Person haben die er schützen will, als vor dem, vor dem er sie schützen will. Als Katie das erste Mal im Schlafzimmer ne Stunde vor dem Bett stand und Micah angestarrt hat, ist mir echt nen kalter Schauer den Rücken runter gelaufen. Oder als Katie an den Beinen aus dem Zimmer gezerrt wurde. Oder als auf einmal der dumpfe Knall in der Nacht kam. Oder oder oder.

Ich versteh ehrlich gesagt nicht, was einige (wie der vor mir) mit unlogisch meinen. Er geht ja nicht in ganz dunkle Räume sondern macht immer eins der Lichter an, sodass er gut in den Raum sehen kann. Ich denke die meisten würden nicht anders handeln, weil sie nicht akzeptieren, dass es sowas gibt. Ergo es kann nichts passieren, auch wenn das Licht aus ist, weil da ja nichts sein kann. Am Ende rennt er ja runter ins dunkle weil seine Freundinn da schreit, imo würden das die meisten genauso machen.

Oftmals wurde kritisiert, dass Katie und Micah vor der letzten Nacht nicht weggefahren sind, weil Katie ja sagt, dass alles gut wird und grinst. Imo ist das deswegen so geschehen, weil der Dämon sie schon kontrolliert hat. In der Nacht auf der Schaukel hat sie ja auch mit Micah geredet und war nicht sie selbst.

Avilian
26.11.2009 18:22 Uhr / Wertung: 8
Der Film war -wie schon von einigen zuvor erwähnt- sehr spannend, wobei die Kurve stetig ansteigt. Leichte Unstimmigkeiten gibt es dann aber doch bezüglich dem Verhalten der Charaktere, denn so hätten sich wohl die wenigsten Verhalten :)
Das Ende ist aber hervorragend gelungen und ein würdiger Abschluss.

Interessant auch, dass man mit 15.000 Dollar hingekommen ist, denn einige kleinere Effekte müssten doch etwas gekostet haben...

Muddi
23.11.2009 01:14 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 23.11.2009 um 01:14
Viele wissen halt nicht, auf was sie sich einlassen, weil sie sich kein bißchen informieren, was sie sich da anschauen. Zumal die ungewöhnliche Machart dieses Films entsprechendes Interesse voraussetzt und sich jeder mit nur einer Handkamera gedrehte Film mit Blair Witch vergleichen lassen muß (unabhängig von der Handlung).
Was hier aber dabei herausgekommen ist, ist ein guter, äußerst minimalistischer Film, der es sehr gut versteht, den Spannungsbogen bis zum Ende auszureizen und dem Zuschauer dann effektiv ins Gesicht schlagen zu lassen. Wow.
HUND
22.11.2009 01:18 Uhr
Der Film hat mir wirklich gefallen, zeitweise echt ne Gänsehaut bekommen und auch mal aufgeschreckt. Auch das Ende hat mir sehr gefallen, da man mehr antworten bekommt als z.B. bei Blair witch project.

Was ich negativ fand war die Athmosphäre des Kinos... Männer lasst eure Frauen zuhause wenns sie nicht interessiert, einfach nervig wenn rechts neben einem der Kerl seine Tussi fast am Bürsten is weil sie Angst hat und rechts die ganze Zeit diskutiert wird. Klar tragen die Schreie eurer Frauen auch zur Erheiterung bei ;)
Als ich dann am ende aber hören musste der Film sei schlecht von einer die die ganze zeit angst hatte und rumgeschriehen hat kann ich nicht nachvollziehen, genau das macht einen guten Film doch aus, dass er emotional mitreisst...
KarlOtto
20.11.2009 23:00 Uhr / Wertung: 4
Der Film ist über weitere Strecken sehr langweilig. Und was noch schlimmer ist, er ist sehr schlecht gemacht. Da war "Blair Witch Project" deutlich konsequenter. Wenn ich einen "Dokumentarfilm" machen will, dann macht man keine Schnitte mitten in Dialogen oder noch schlimmer in Sätzen. Schnitte gehören dann nur an Stellen, wo auch Zeit vergeht. Das macht den ganzen Film unglaubhaft. Echt schade.
Xyle
20.11.2009 14:19 Uhr
Für das Budget ein ziemlich ordentlicher Gruselfilm, wobei das Hauptaugenmerk auf jeden fall auf der Spannungskurve liegt, die stetig größer wird. Ob man damit die 90 Min hätte füllen müssen, oder ob es auch ein Kurzfilm hätte werden können... Darüber kann man streiten. Die 2 Schauspieler machen ihre Arbeit gut und man merkt ihnen die Angst förmlich an.Auf jeden fall nen ziemlich guter Film und Respekt an den Regisseur das es in den Vereinigten Staaten so reingehauen hat. Würde mal gerne wissen wieviel er von den 106 Mill Dollar bekommt ;)
Und ob es wie bei SAW zu viel zu teueren und schlechten Machwerken kommt... Das ausmelken eines Erfolgs Franchises hat ja Tradition. Ich hoffe es eigentlich nicht!
KarlOtto
12.11.2009 20:14 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 12.11.2009 um 20:15
Wenn man "Paranormal Activity" in seiner Stadt sehen will, muss man auf der Webseite zum Film abstimmen. www.paranormalactivity-film.de
Ein bischen suchen muss man aber. Die Städte sind nämlich leider nicht alphabetisch sortiert.
KeyzerSoze
11.11.2009 17:20 Uhr / Wertung: 5
Viel Lärm um Nichts, denn irgendwie wollte der Funke nicht so richtig überspringen. Dabei ist es dennoch beeindruckend, was man mit so wenig Geld alles leisten konnte. Die Inszenierung ist top, die Spannungsmomente hervorragend gewählt, aber irgendwie gibt das dennoch nicht genug für einen abendfüllenden Spielfilm her, dafür wirken viele Szenen einfach nur verlängernd und sind ohne Gehalt. Das zeigt sich auch an den miesen und unrealistischen Dialogen, bei denen auch die Darsteller trotz ihrer hervorragenden Chemie nicht viel retten können. Sicher nicht schlecht, aber dem Hype und der Erwartungshaltung wird der Film zu keinem Zeitpunkt gerecht... hätte als Kurzfilm sicherlich viel besser funktioniert.
ZordanBodiak
29.10.2009 23:36 Uhr / Wertung: 8
In Anbetracht des Budgets ist "Paranormal activity" ein großartiger Film. Was Oren Peli aus 15.000 US-Dollar herausholt, ist bei den nächtlichen Attacken erstaunlich und äußerst effektiv. Wahrscheinlich konnte er da gut auf seine Vergangenheit als Spieleprogrammierer zurückgreifen. Dabei zielt "Paranormal activity" nicht auf popelige Schockmomente sondern baut eine tolle Atmosphäre auf, die herrliche mit der Phantasie der Zuschauer spielt. Ähnlich wie bei "The haunting" und "Blair witch project" muss man sich allerdings auf die Handlung einlassen, um sich wirklich zu gruseln. Allerdings sollte das nicht so schwer sein, wenn Menschen von Geisterhand über den Boden geschliffen werden...
blingblaow
10.09.2009 18:50 Uhr / Wertung: 7
Trailer
Sieht nicht all zu übel aus von der Idee her, trotz Wackelcam.

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