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Mortal Engines (2012)

Mortal Engines: Krieg der Städte (DE 2018)
Mortal Engines: Krieg der Städte 3D (DE 2018)


Genre      Action / Adventure / Fantasy
Regie    Christian Rivers ... 
Buch    Fran Walsh ... 
Peter Jackson ... 
Darsteller    Hera Hilmar ... Hester Shaw
Hugo Weaving ... Thaddeus Valentine
Jihae ... Anna Fang
Leila George ... Katherine Valentine
Robert Sheehan ... Tom Natsworthy
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen60
Durchschnitt
6.75 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
18.04.2019

Start in den deutschen Kinos:
13.12.2018



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Caenalor
22.11.2020 12:20 Uhr / Wertung: 6
Dass das Worldbuilding keinerlei Sinn ergibt und die Handlung und Figuren reichlich platt sind, dürfte wohl großenteils schon der Vorlage geschuldet sein. Potential für großartige Nonsens-Unterhaltung ist trotzdem eigentlich da. Die Optik ist manchmal etwas zu billig künstlich, überzeugt aber insgesamt, und das Tempo bleibt meistens hoch genug, um zu unterhalten. Leider aber ist das Ganze viel, viel, viel zu vollgestopft mit Ideen, Schauplätzen und Figuren und es wird sich nie Zeit genommen, irgendetwas davon hinreichend zu entwickeln. Was gezeigt wird, wirkt dann oft nur wie billige Versatzstücke anderer Werke, auch, wenn ja eigentlich sehr viel Eigenständigkeit gegeben wäre. Hätte vielleicht als Serie besser funktioniert, oder mit konsequenterer Straffung. 6 Punkte für gerade noch solide Unterhaltung ohne Tiefgang und ohne Gespür für die potentiellen Stärken des eigenen Materials.
Colonel
08.11.2019 12:55 Uhr / Wertung: 6
Mortal Engines hat mich stark an den Steam Punk Western "Wild Wild West" mit Will Smith und Kevin Kline erinnert. Auch Mortal Engines verpustet mehr heiße Luft als er eigentlich zu bieten hat. Das liegt vor allem mehr an den gewöhnlichen, eindimensionalen Figuren und einer nicht wirklich neuen Geschichte, als an der visionären Dystopie die hier mit vielen vielen Computereffekten präsentiert wird. Teilweise mit Studio Feeling, teilweise richtig gekonnt wird der Zuschauer in eine völlig fremde neue Welt gezogen. Nur leider verpasst man hier beispielsweise ebenso wie Spielberg mit "Ready Player One" die Chance, die schöne neue Welt mit Leben und Atmosphäre zu füllen. Obwohl eine ganz Stadt mobil unterwegs ist, erfährt man über die darin lebenden Bürger oder das System rein gar nichts. So kann für so ein Projekt natürlich keine Faszination entstehten. Am Ende hat man daher zwar unterhaltsames Popcorn Kino, das aber schon kurz nach dem Abspann in Vergessenheit gerät.

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