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Neue Filmkommentare
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Love (TV series)  (2016)
Kommentar von Colonel  22.05.2018 10:19 Uhr
Die Entscheidung von Apatow, Rust und Co. nun auch die Nebenfiguren mehr in die Story miteinzubeziehen entpuppt sich als Wiederbeleber für diese an sich tolle Serie und macht sie einfach etwas vielfältiger. Jetzt bekommen z.B. die schrullige Bertie, der chaotische aber irgendwie auch liebenswürdige Randy mehr Spielzeit und erhöhen den Unterhaltungsfaktor. Auch rund um Mickey und Gus gelingt es dem Autorenteam die Love-Story weiterzuentwickeln. Insgesamt wieder eine schonungslos ehrliche Liebesgeschichte, zwischen einem scheinbar ungleichen aber dann doch wieder sehr ähnlichem Pärchen aus der Großstadt.
I Feel Pretty - Verändere alles außer Dich selbst  (2018)
Kommentar von Heroes81  22.05.2018 10:08 Uhr
Ich fand den Film lustig und die Story soweit ganz gut. Einzig nervig ist Michelle Williams - Ihre Rolle geht einem ein wenig auf den Geist. Aber da sie nicht permanent vor kommt, ist es erträglich.
Der Hintergrund der Story ist zeitgemäß und zeigt auf was wichtig ist im Leben - nicht die Oberflächlichkeit zählt, sondern der Charakter. Natürlich ist das auch in der heutigen Zeit oft schwer, da es immer noch Menschen gibt, die das anders sehen...

Fazit: Ein Film, der einem etwas zum Lachen und Nachdenken bringt und dabei nicht übertrieben wirkt.
Sicherlich kein Highlight Film, aber ein netter Popcorn Movie.
Deadpool 2  (2018)
Kommentar von Heroes81  22.05.2018 09:56 Uhr
Für mich gleichwertig wie der erste Teil: nicht besser und nicht schlechter. Deadpool wäre ohne seinen Humor nur halb so gut und Ryan Reynolds verkörpert wie auch im ersten Teil, diesen perfekt.
Josh Brolin macht seine Sache ebenfalls sehr gut. Derzeit ist er ja in allen Arten von Filmen zu sehen. Guter Schauspieler - mehr davon.

Zwar ist der Film diesmal etwas schnulzig zwischendurch, aber es ist zu verkraften ;-p

Ich habe Deadpool im Double Feature gesehen und hatte viel Spass dabei. Sehenswert!
Hostiles - Feinde  (2017)
Kommentar von Heroes81  22.05.2018 09:51 Uhr
Was Gynther als positiv wertet, ist für mich ein negativer Punkt: ausführlich erzählt....
Der Film wird dermaßen ausführlich erzählt, das man sich fragt, ob es im Buch nicht spannender wäre. Natürlich sind die Bilder toll, die Geschichte selbst gut und die Schauspieler passend. Aber stellenweise sehr lang gefilmt und langatmig. Sie reiten nach links, sie reiten nach rechts, sie reiten gen Norden und rasten am Feuer.
Für die Sneak ok. Regulär würde ich den Film nicht anschauen. Vor allem nicht im Kino. Trotz der guten Bilder.
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Kommentar von SneakSG  22.05.2018 00:11 Uhr
Bitte eintragen:

Das ist erst der Anfang
(OV-Titel: Just Getting Started)
Kinostart: 14.06.2018
https://www.imdb.com/title/tt5721088/
Kommentar von c-schroed  20.05.18 09:58 Uhr
Bitte die Animationsfilme "Liefi - Ein Huhn in der Wildnis" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt1971466/), "Ancien und das magische Königreich" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt5731132/) und "Hong Kil-Dong" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt0327306/) eintragen. Außerdem würde es mich freuen, die Serie "Servamp" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt5861440/) und die Doku "Hokusai: Old Man Crazy to Paint" (aka "British Museum presents: Hokusai"; IMDB: https://www.imdb.com/title/tt7181498/) hier zu treffen.

Danke im Voraus und euch allen schöne Pfingsten!
Deadpool 2  (2018)
Kommentar von Achim  18.05.2018 15:01 Uhr
Auch dieser 2. Teil von Deadpool ist sehenswert. In diesem Teil hat er einen ebenbürtigen Gegenspieler Josh Brolin alias Cable mit dabei. Überhaupt ist in letzter Zeit Josh Brolin sehr erfolgreich als ernstzunehmender Bösewicht unterwegs bei Marvel-Filmen. Wie auch im 1. Teil kommt neben der guten Aktion auch der Humor nicht zu kurz, inklusive Beschwerden über das Drehbuch seitens Deadpool. Ein kurzweiliger Film den man ohne weitere Bedenken sich ansehen kann, wenn man auf Logik und die Gesezte der Schwerkraft, Biologie usw. außer acht lässt.
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Kommentar von pufmps  18.05.2018 10:02 Uhr
Anti-Social
https://www.imdb.com/title/tt3475596/?ref_=nv_sr_1
Danke
Kommentar von pufmps  17.05.18 20:52 Uhr
Texas-Desperados
https://www.imdb.com/title/tt0061783/
Danke
WWF SummerSlam 1992  (1992)
Kommentar von mountie  17.05.2018 13:29 Uhr
Match of the Night:

WWF Intercontinental Title Match
Bret Hart (c) vs. The British Bulldog
Titan - Evolve or Die  (2018)
Kommentar von Spreewurm  17.05.2018 11:30 Uhr
Netflix-Film
Vendetta: Alles was ihm blieb war Rache  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  16.05.2018 10:13 Uhr
Eine hervorragende schauspielerische Leistung, die Arnold Schwarzenegger in "Vendetta" abliefert, einem Film, dessen Titel in eine gänzlich falsche Richtung deutet, denn es gibt keinen gnadenlos um sich schießenden Rächer der eine Blutspur hinter sich herzieht, wie der Titel suggeriert, sondern einen alten Mann, der seine Familie bei einem Flugzeugunglück verliert, und an diesem Verlust zu Grunde geht.
"Vendetta" ist ein sehr intensiver Film über den nicht enden wollenden Schmerz, für den es außer der Zeit kein Gegenmittel gibt, bedächtig erzählt, und in angemessen gedeckten Farben gehalten.
Von allen Beteiligten eindringlich dargestellt, wirkt das Eindringen der gewöhnlichen Welt in Form von Betreuern, Anwälten, Journalisten, in diese Sphäre aus Leiden besonders entlarvend in Hinblick auf unsere gefühlskalte Gesellschaft, aber auch darauf, wie Hilflos selbst wohlmeinende Personen doch sind im Angesicht von Verzweiflung.
Die eigentliche Tat, die zum Titel "Vendetta" führt, ist komplett unglaubwürdig, an den Haaren herbeigezogen, ist in keiner Weise aus der Handlung herzuleiten, und schafft es fast, in einer einzigen Szene, den Film zu ruinieren. So das, wäre der Film an dieser Stelle zu Ende, ich ihn als misslungen bezeichnen würde. Doch da der Film dann noch eine Nachgeschichte beinhaltet, in der diese "Vendetta" zu einer Gegen-Tat führt, schafft diese folgende Szene durch ihre Kraft, es den vorhergehenden Faux Pas auszugleichen, so dass man versöhnt aus diesem Film entlassen wird, und zu Recht von einem großartigen Werk sprechen kann.
Beyond - Die rätselhafte Entführung der Amy Noble  (2012)
Kommentar von WinstonSmith  16.05.2018 10:10 Uhr
Die Ankündigung, das in diesen Fall vom Verschwindens eines kleinen Mädchens, Übersinnliches mit hineinspielt, und dass sich ein TV-Medium in die Suche einmischen wird, ließ mich skeptisch an den Film herangehen, allzu leicht rutscht so etwas ins Unglaubwürdige ab. Doch ich wurde recht schnell davon überzeugt, dass hier solide und spannende Krimiunterhaltung geboten wird, zwar mit Darstellern aus der zweiten Reihe, doch das ist in diesem Fall ehr ein Plus, da man sich noch nicht totgesehen hat an ihnen, und es muss ja nicht immer Hollywood sein.
Der kurz vor seiner Pensionierung stehende Sonderermittler in Sachen verschwundener Kinder, wird ausgerechnet in seinem letzten Fall mit der Entführung der Nichte seines Chefs konfrontiert. Wie üblich ist jeder verdächtig und hat seine Geheimnisse, auch der Ermittler selbst, wie man von Beginn an erfährt, doch dieser lässt sich nicht unter Druck setzten oder gar erpressen, und arbeitet nach seiner erfolgversprechenden eigenen Methode an diesem Fall. An dieser Stelle tritt der erwähnte "Hellseher" in die Handlung ein, fügt sich gut in die Geschichte ein, und trägt nicht nur maßgeblich zur Aufklärung bei, sondern auch zum Spannungsgehalt des Krimis. Nur an wenigen Stellen wird es mit dem "Übersinnlichen" leicht übertrieben, doch dafür bliebt die Handlung durchgehend so komplex, dass man erst ganz zum Schluss eine Ahnung bekommt wer der Täter sein könnte.
Wäre der Film eine Mahlzeit, könnte man sagen, gute Hausmannskost.
James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag  (2002)
Kommentar von mountie  16.05.2018 01:01 Uhr
Die Another Day ist für mich nicht die Riesen-Katastrophe, als das er von vielen Zuschauern befunden wurde. Sein größtes Manko liegt meines Erachtens in der Tatsache, das die Macher, speziell Regisseur Tamahori, sei es aus eigenen Stücken oder auf Druck des Studios, Brosnans letztem Bond einen moderneren Anstrich verpassen wollte, und dabei die natürliche Coolness des Charakters, des Settings und der Geschichte verloren ging.
Angefangen bei Madonnas Version eines Bond-Titelsongs, weiter über unnötige ach-so-moderne Kameraschwenks und Einsatz von Zeitlupen und Beschleunigungen, bis hin zu einem Bösewicht-Darsteller bei dem ich hin- und hergerissen bin zwischen genial übertrieben, und lächerlichem Overacting, wirkt dieser Bond einfach künstlich auf hip getrimmt. Verständlich das viele Bond-Liebhaber hier die Nase rümpfen und sich den handfesten Connery, den flapsigen Moore oder sogar Brosnans ernsteren Bond-Anfang zurückwünschen. Dabei ist auch dieser Film nicht wirklich übertriebener im Bereich Gimmicks, Bösewicht-Plan oder Bonds "Akrobatik-Einlagen" als so mancher seiner Vorgänger. Leider versuchte man Bond aber nun zu einem dieser pseudo-hippen Action-Filme zu machen, bei denen die Optik zwar ziemlich gut aussieht, jedoch die Story eher zum Nebenprodukt bzw. Mittel zum Zweck verkommt.
Für mich ist dieser Bond letztlich ein netter Actioner mit TEILS richtig guter Optik geworden, der zwar nicht fantastisch gut unterhält, jedoch über seine Laufzeit auch keine wirklichen Längen aufweist. Für richtige Fans des Bond-Franchises dürfte dieser Teil der Film-Reihe allerdings einen ordentlichen Dämpfer darstellen, da die natürliche Coolness des Stoffes durch ein paar eigenwillige, neue Ideen deutlich verfremdet wurde. Keine Katastrophe für mich, jedoch auch nicht wirklich ein würdiger Abschied für Pierce Brosnan als James Bond...
Pirates of the Caribbean: Salazars Rache  (2017)
Kommentar von Colonel  15.05.2018 15:39 Uhr
Auch wenn das Piraten Thema und Johnny Depps Kunstfigur Jack Sparrow mittlerweile etwas verbraucht sind, kann man sich bei der Pirates of the Carrabean Serie sicher sein, dass man adäquate Unterhaltung bekommt. Auch der nun schon 5. Teil der Reihe ist ein zweischneidiges Schwert. Gefühlt hat man alle Jack Sparrow Gags schon mal gesehen und frei nach dem Motto "viel hilft viel" versucht man mit Sparrow, Barbossa, Salazar, der englischen Krone sowie dem neuen Bloom/Knightley Ersatz (letztere bekommen übrigens zu allem Überfluss auch nochmal einen Auftritt) zu viel in einem Film unterzubekommen. Ein roter Faden ist da nicht zu erkennen, vieles wirkt gehetzt, nicht wirklich gut durchdacht und einfach niedergeschrieben. Aber dann sind da auch diese tollen Momente, wie zum Beispiel die beinahe Hinrichtung von Sparrow oder die Ankerfahrt, die mit so viel Ideenreichtum sprühen, dass es doch wieder Spaß macht dem Treiben dieser Verwildeten zuzuschauen. Um einen 6. Teil kommen wir wohl nicht rum, dann darf es dann aber auch endlich gut sein mit dem vogelflinken Jack.
Dunkirk  (2017)
Kommentar von Colonel  15.05.2018 15:22 Uhr
Für mich überraschenderweise der bislang schwächste Film von Christopher Nolan. Dabei liest sich die Idee, 3 unterschiedliche Zeitstränge aus der Schlacht um Dünkirchen während des 2. Weltkrieges parallel zu erzählen sehr gut. Letztendlich ist es dann aber auch dieser Kunstgriff, der nie so wirklich gelingen will. Eher empfand ich die parallele Erzählweise der zeitlich unterschiedlich langen Stränge etwas verwirrend. Außer bei Strang 1 (1 Woche), der sich um die Soldaten an der Mole dreht, und Tag- und Nacht-Wechsel noch ein gewisses Zeitgefühl vermitteln, kamen mir der zeitliche Rahmen von Strang 2 (1 Tag) und Strang 3 (1 Stunde) nahezu gleich vor. Was bleibt sind dann noch eine lahme und überraschend unemotionale Geschichte, die viele Längen bietet sowie tolle Kriegsaufnahmen, die aber andere Meisterwerke dieses Genres nicht vergessen machen können.
Renegades - Mission of Honor  (2017)
Kommentar von Gynther  15.05.2018 08:50 Uhr
Filmtechnisch nichts besonderes und die Hintergrundmusik läuft fast in einer Endlosschleife dazu mit. Trotz der zahlreichen Unzulänglichkeiten ist es eine Unterhaltsame Action Komödie, ob nun freiwillig oder unfreiwillig komisch, so als würde das A-Team Mission Impossible spielen wollen.
Im Namen meiner Tochter - Der Fall Kalinka  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  14.05.2018 16:07 Uhr
Zugegeben, der Film wird im Verlauf zusehends anstrengend, positiv anstrengend, lohnenswert.
Dieser, den jeweiligen Zeitabschnitt überaus originalgetreu wiedergebende, französische Film, lässt sich allein zum Erzählen der Vorgeschichte 20 Minuten Zeit, so das man als Zuschauer, der auf schnelle Reizabfolge trainiert ist, schon etwas unruhig wird. Aber genau das ist es, was einen schlussendlich an die detailreich und intensiv erzählte Geschichte fesseln wird, dass sich Zeit gelassen wird davon zu erzählen, wie ein Vater über einen Zeitraum von 30 Jahren gegen die Widerstände, die Schlamperei, und die Vertuschung der Polizei- und Justizbehörden in Deutschland und Frankreich ankämpft, um den unverständlichen Tod seiner Tochter aufzuklären, und Gerechtigkeit zu erreichen.
Hervorragende Darsteller, die eine einnehmende Präsenz entwickeln, eine perfekte Ausstattung, die glaubwürdig die Zeiträume auferstehen lässt, machen diesen Film zu einem außergewöhnlichen Werk der Schauspiel- und Erzählkunst. Eine derartige Qualität ist wirklich ungewöhnlich in der heutigen Zeit. Ansehen!
Die Toten vom Bodensee (TV)  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  13.05.2018 15:22 Uhr
Bei diesem ZDF-Krimi bildet das Ermittlerteam einen interessanten Kontrast zueinander, die coole leicht Unnahbare, und der emotionale Unstrukturierte, allein dieses Zusammenwirken ist zwischenmenschlich spannend zu beobachten. Aber auch sonst haben die Autoren gute Arbeit geleistet, bei dieser Geschichte um ein verschwundenes Mädchen, das 18 Jahre später als Wasserleiche im Bodensee wiederauftaucht. Das jede der auftretenden Figuren in irgendeiner Form in das Verschwinden involviert ist, Geheimnisse zu verbergen hat, und jeweils nicht ganz unschuldig ist, gehört zum Standardrepertoire jedes Krimis, wurde glaubwürdig umgesetzt, und getragen durch die vielen starken Charaktere der Handlung, die nur in wenigen Augenblicken überzeichnet wirken. Dabei schaffen es sowohl die Figuren, als auch der Handlungsverlauf als solcher, es die Rätselhaftigkeit der Geschichte durchgehend aufrecht zu halten, so dass man von der Auflösung wirklich überrascht wird. Und das Schaffen nicht allzu viele TV-Krimis.
Der einzige Punkt, der übertrieben wurde, ist, das, wie mittlerweile üblich, beide Ermittler selbst persönlich und emotional in die Geschichte verwickelt sind, und auch ihre privaten Probleme zur Schau stellen. Das jeder TV-Ermittler Psycho, Alkoholiker, traumatisiert, ein Wrack ist, lässt mir die Sache immer künstlich auf die Spitze getrieben wirken. Trotzdem ein wirklich guter Krimi.
The Cleveland Show (TV-Series)  (2009)
Kommentar von mountie  12.05.2018 22:16 Uhr
The Cleveland Show ist ein eher unbekannteres Spin-Off von Family Guy und deshalb gilt zuallererst einmal, das Zuschauer, die mit dem Humor von Mastermind Seth McFarlane nichts anfangen können, auch hier absolut keinen Grund finden werden, warum sich dieser Zustand ändern sollte.
Die Cleveland Show ist nämlich irgendwie nur eine Variante des üblichen Family Guy Prinzips, eben mit dem Twist das hier hauptsächlich afro-amerikanische Figuren agieren. Ähnlich wie "Alle unter einem Dach", "Cosby Show" oder "Prinz von Bel-Air" zu anderen Familien-Sitcoms, ist dies nicht wirklich ein extremer Unterschied zum Vorbild, und so bleibt der übliche Family-Guy-Humor auf einem recht gleichen Level. So sehr gleich, das mir irgendwie die eigentliche Da-seins-Berechtigung dieses Spin-Offs fehlt. Denn einfach nur einen recht banalen Nebencharakter aus der Original-Serie zu nehmen, und ihn und dessen Umfeld einfach so neu zu gestalten, das am Ende wieder nur eine Variante des Originals dabei raus kommt ist das größte Manko dieser Serie.
Cleveland Show ist meist also nur ganz nett, und besitzt zwar einen gewissen Unterhaltungswert, aber selten kann diese Serie sich abheben von seiner Vorlage und eine gewisse Selbstständigkeit ausstrahlen. Wer den McFarlane-Humor mag, der wird auch von dieser Serie unterhalten, aber wirklich das Original übertreffen können nur wenige oder keine der einzelnen Episoden. Nur ganz nett eben...
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Anfragedauer: 0.942112 sek.