The Movie Community Home Montag, 26. Oktober 2020  05:24 Uhr
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 151 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|
Game Night  (2018)
Kommentar von Achim  09.03.2018 15:17 Uhr
Ganz ordentlicher Film der den banalen Begriff des 'Spieleabends' mit einer spannenden Handlung guten Darstellern, die ihre Naivität teilweise richtig ausleben können, mit Leben füllt Auch die gute Kameraführung ist hervorzuheben. Entgegen den typischen amerikanischen Komödien wird hier mit obszönen Gesten gespart. Kurzweilige und lustige Komödie, die man sich ohne Wenn und Aber ansehen kann.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  09.03.2018 10:07 Uhr
Die Barrikaden von San Antone
http://www.imdb.com/title/tt0048287/
Naked in the Sun
http://www.imdb.com/title/tt0050750/
Durango Kid der Rächer
http://www.imdb.com/title/tt0050343/
Danke
Kommentar von ayla  08.03.18 20:36 Uhr
Bitte eintragen:

Uncle (Serie)
www.imdb.com/title/tt2546866/?ref_=nv_sr_6
Das Leben ist ein Fest  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  08.03.2018 13:27 Uhr
Nicht dass ich diesen Film wirklich schlecht fand, aber es fällt mir absolut kein Grund ein warum man ihn sich ansehen sollte.
Als Zuschauer verfolgt man, über einen Tag und eine Nacht hinweg, wie ein Catering- und Partyservice auf einem Schloss eine große Luxus-Hochzeit organisiert und durchführt. Da gibt es den etwas vertrottelten Chef, die cholerische Assistentin, den wichtigtuerischen Sänger, eine Heerschar von unwilligen Kellnern, und eine Küchencrew die alles sehr locker nimmt. Das Ganze natürlich sehr Multikulti angelegt wie sich das gehört. Man beobachtet also alle bei ihren Tätigkeiten, und dabei wechseln sich persönliche Dramen und Katastrophen ab, jedoch ohne dass dies nun lustig wäre, oder dramatisch, oder sonst irgendwas. Die Handlung wurde zwar mit großer Ausstattung und ebenso großem personellem Aufwand in Szene gesetzt, doch es springt einfach kein Funke über, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Damit man als Zuschauer aber vergisst, dass man sich gerade mehr als 90 Minuten gelangweilt hat, und man stattdessen mit einem positiven Gefühl nach Hause geht, endet der Film mit einer großen Party, beschwingter Musik, und glücklichen Menschen. Mit diesem oft angewandten Taschenspielertrick, versucht man ungeschickt die Einfallslosigkeit des ganzen Unternehmens zu verschleiern.
Die Biene Maja 2 - Die Honigspiele  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  08.03.2018 13:24 Uhr
Der Film wartet auf mit einer guten, kindgerecht erzählten, Geschichte um Gerechtigkeitssinn, Freundschaft, Teamgeist auf der einen, aber auch Rivalität, Feindschaft, Böswilligkeit auf der anderen Seite. Die Biene und ihre Freunde kämpfen dieses Mal um nichts weniger, als den Fortbestand ihres Volkes, der durch das Handeln der rücksichtslosen Königin in Gefahr gerät. Dabei sind verschiedene Herausforderungen und Abenteuer zu bestehen, doch wer die Biene kennt, der weiß, dass alles gut ausgehen wird.
An der Handlung und ihrer Umsetzung ist absolut nichts auszusetzen, und das der Film funktioniert, zeigten mir die Reaktionen der Kinder im Saal, doch mir persönlich gefallen die computeranimierten Figuren überhaupt nicht, da sie meist nach Knetgummi aussehen. Davon abgesehen, war der Film eine schön kurzweilige und spaßige Angelegenheit.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  08.03.2018 09:26 Uhr
Nachdem ich ihm begegnet bin
http://www.imdb.com/title/tt5336698/

Flammen über dem Silbersee
http://www.imdb.com/title/tt0051004/
Danke
Maria Magdalena  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  08.03.2018 01:44 Uhr
Pünktlich zu Ostern ein Jesus-Film: diesmal erzählt aus der Perspektive einer Frau, nicht die seiner Mutter, sondern die seiner engsten Gefährtin und Jüngerin: Maria Magdalena. Bis etwa ins 6. Jhd. wurde Maria M. als Gründerin der Kirche verehrt, und danach bewusst diffamiert. Der Film möchte daher die wichtige Schlüsselposition Maria M.s schildern.

Der Film enttäuscht. Er ist kitschig, zäh in der Handlung, langatmig, die sozialen Hintergründe werden kaum beleuchtet (obwohl das Land militärisch von einer fremden Macht besetzt ist, habe ich maximal 20 römische Soldaten gezählt), zu oft gibt es die Gesichter der Hauptdarsteller in Grossaufnahme - das ikonenhafte Gesicht Marias M.s, die ausdrucksstarken grau-grünen Augen von Jesus. Das ist das erste Mal ganz interessant und nett, und dann wird es langweilig. Sonst dominieren hauptsächlich Naturaufnahmen, in der Jesus und seine Anhänger wie eine kleine Wandergruppe im Tippelschritt einen Pfad entlang laufen. Die 'tiefgründigen' Dialoge zwischen Jesus und Maria bzw. Maria und den anderen Jüngeren sind leider keine - der Film enttäuscht auch spirituell-intellektuell. Szenen, in denen Jesus Kranke heilt, wirken überzogen und erinnern mich an amerikanische Erweckungsgottesdienste - der Film hätte gewonnen, wenn Jesus nur als herumziehender Prediger dargestellt worden wäre (seine Predigten waren ja schon revolutionär genug, was der Film aber nur am Rande streift). Erst in Jerusalem gewinnt die Handlung an Fahrt - der Film wird politischer - und er verdichtet sich. Positiv ist auch zu bewerten, dass die Kreuzigung(sszene) kein dominante Position einnimmt.

Was den Film rettet ist, dass er einige Themen und Erkenntnisse neuerer Forschung umsetzt - dies aber leider nur am Rande. Dazu gehört bspw., dass es Konkurrenzkämpfe zwischen den Jüngern um die Position des Lieblingsjüngers gab, dass einige die Vertrauensstellung Maria M.s neideten, dass einige Jünger den bewaffneten Widerstand gegen die Besatzer herbeiwünschten, dass Maria M. offenbar die Botschaft Jesu oft scheller begriffen hatte als ihre männlichen Kollegen (was deren Misgunst hervorrief), dass Maria M. für die damalige Zeit sehr emanzipiert war und Jesus dies unterstützte (im Gegensatz zu seinen Jüngern), etc. etc. In Jerusalem wird dann auch zum ersten Mal deutlich, dass Jesus die damaligen sozialen Verhältnisse in Frage stellte und somit aus Sicht der herrschenden Autorität einen Störfaktor darstellte.

Fazit: Es sind gute Ansätze zur filmischen Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse da, die jedoch leider im Wust aus kitschiger Musik und Landschaftsaufnahmen weitgehend untergehen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  07.03.2018 12:43 Uhr
Pawnee
http://www.imdb.com/title/tt0050827/

Der blaue Nachtfalter
http://www.imdb.com/title/tt0052633/
Danke
Winchester - Das Haus der Verdammten  (2018)
Kommentar von Hatsepsut  07.03.2018 00:37 Uhr
Der Film hat ein Problem. Im Kern ist er ein wirklich guter, interessanter Mystery-Geister-Film (à la Sixth Sense), der aber leider durch gewollt gesetzte Horrorfilm-Elemente zu Anfang und ganz am Schluss ungewollt konterkariert wird. Deshalb auch meine Gesamtwertung von 5 Punkten: 3 für den grottenschlechten Anfang und das absurde Ende (Stichwort: Erdbeben!) des Films, und 7 Punkte für die gute Kernhandlung....

Der Film beginnt also mit Klischees aus dem Horror-Bereich (Stichwort: knarrende Türen, blutende Bilder, seltsame Erscheinungen) - diese Klischees waren filmisch so schlecht umgesetzt, so unpassend und störend im Handlungsstrang, so schlecht von besseren Vorlagen kopiert - ein ungewollte Persiflage! An dieser Stelle verliessen auch viele Zuschauer das Kino....

Die eigentliche Story (etwa ab 20 min schlechter Intro, die handlungstechnisch sehr konfus war) beginnt mit der Ankunft des Arztes im Hause Winchester und entwickelt sich langsam und in kleinen Schritten. Das Besondere des Hauses im permanenten Umbau und seiner merkwürdigen Bewohner wird sehr gut geschildert und hat mich beeindruckt. Der Zuschauer identifiziert sich schnell mit dem Arzt, der als naturwissenschaftlich Gebildeter Übernatürliches ablehnt, und dann doch eines Besseren belehrt wird. Wie in jedem guten Film umgibt ihn ein Geheimnis, das ihn mit dem Haus Winchester verbindet, und das erst gegen Ende des Films gelüftet wird. Auch die weibliche Hauptfigur - Helen Mirren hatte ich bis zum Schluss nicht erkannt - hütet ein Geheimnis, das ebenfalls gelüftet werden möchte. Die Handlungsstränge aller vier Hauptakteure kulminieren in einem einzigen Höhepunkt, der glaubhaft ist und auch gut und spannend aufgelöst wird.

PS: 13 Nägel spielen eine grosse Rolle. Es ist wahr, dass die Zahl 13 ursprünglich eine positiv besetzte Zahl war. 12 + 1 = 13, Bsp. Jesus und die 12 Jünger, etc. Die Zahl 13 transzendiert, verweist auf die göttliche Sphäre. Sie schützt also vor Unglück und dem Bösen.
Get Out  (2017)
Kommentar von Marcel78dt  06.03.2018 15:52 Uhr
Gerade der subtile Spannungsaufbau im Stile der alten Hitchcock-Filme machen den Film zu etwas ganz Besonderem! Das blutige Finale hätte es überhaupt nicht gebraucht! Einer der unterhaltsamsten Filme die ich seit langem gesehen habe! 8 Punkte!
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  06.03.2018 10:54 Uhr
Interpol ruft Berlin
http://www.imdb.com/title/tt0052695/
Danke
I, Tonya  (2017)
Kommentar von Gynther  06.03.2018 09:03 Uhr
Eine sehr interessante und nichtlineare Erzählweise zeichnet diesen biografischen Rückblick aus. Die Charaktere und deren Besetzung sind sehr gut beschrieben und dargestellt, was das Folgen der Handlung zu einer Freude macht und die Gelegenheit gibt sich gut in die Figuren einzufühlen. Und immer mit dabei die schwarz-humorige Herangehensweise an das Geschehen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  06.03.2018 00:28 Uhr
Arizona-Express
http://www.imdb.com/title/tt0051689/
Danke
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri  (2018)
Kommentar von mountie  05.03.2018 22:39 Uhr
Ein Film der mit der seltenen Gabe versehen ist, bei dem 2 gegenüberstehende Seiten beide legitime Gründe für ihre Handlungsweisen besitzen, und der Zuschauer hin- und hergerissen, sich niemals vollends auf eine Seite schlagen kann.
Abseits von dieser Eigenschaft ist Three Billboards... aber auch sonst ein hervorragendes Stück Drama-Kino geworden, das mit wahrlich Oscar-würdigen Darstellerleistungen aufwarten kann, und obwohl das Drehbuch sehr schnell zum Punkt kommt, keine wirklich auf einen Höhepunkt zusteuernde Geschichte erzählt, und auch das Ende für den einen oder anderen Zuschauer etwas unvollständig wirken könnte, so kamen niemals unnötige Längen auf. Meine größte Bewunderung aber für die Charaktere: sehr authentisch, sehr mehrschichtig, kein schwarz-weiß-Denken, einfach klasse geschrieben!
Einziges Manko des Films: Trotz klasse Drehbuch, klasse Darstellern, und klasse geführter Regie-Arbeit ist Three Billboards nunmal einer dieser Filme, der einfach ein schwieriges Thema behandelt, und in seiner Deutlichkeit niemals zimperlich ist. Wer mit schweren Drama-Stoffen und mit kompromißloser Darstellung in Wort und Tat Probleme hat, überlegt sich lieber eine Sichtung. Für den Rest eine klare Empfehlung!
The Big Sick  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  05.03.2018 07:50 Uhr
Ja, der Typ verfälscht hier einige Wertungen, indem er Filmemachern mitunter nationalkonservative bis rechte Verschwörungstheorien unterzujubeln versucht und begeisterte Zuschauer im Rundumschlag beleidigt. Meiner Meinung nach deutliche Verstoße gegen die Netiquette, ist hier aber offenbar erlaubt. Stattdessen wird hier sogar die Kritik daran kritisiert, denn man solle nicht politisch werden. Realsatire.
Kommentar von Cabal  04.03.18 19:07 Uhr
Wie verwirrt und politisch fixiert muss man eigentlich sein, um in einem RomCom-Drama dass auf der realen Ehe des pakistanisch-stämmigen Hauptdarstellers und der "weißen" Autorin basiert, linke Propaganda zu wittern? In dem Kommentar fehlen ja nur noch die Worte "Lügenpresse" und "linksgrün versiffte Gutmenschen". Wie kann man überhaupt den Realitätsbezug in Frage stellen, wenn im Abspann Fotos der realen Personen und Familien gezeigt werden? Nicht zu Ende geguckt weil man schnell seine Wut über die Mischehe ins Internet brüllen musste? Und dann wäre da noch die vorgeschobene Kritik der Film wäre eine Kopie. Wie gesagt, der Film ist biographisch. Und davon abgesehen, Kopie vorwerfen weil man einen Film mit ähnlicher Handlung nennen kann, ist lächerlich. Ist Back to the Future eine Kopie von The Time Machine weil es in beiden um Zeitreisen geht?

Zum Film: Ich bin begeistert. Toller Film mit ausgezeichneten Leistungen der Darsteller und einer grandiosen Mischung aus Humor und Drama.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  04.03.2018 09:12 Uhr
Underwater!
http://www.imdb.com/title/tt0048764/
Danke
Mollys Game - Alles auf eine Karte  (2017)
Kommentar von SteffenX  03.03.2018 22:00 Uhr
Ganz gut, aber ich frage mich, warum in aller Welt in letzter Zeit gehäuft Filme gemacht werden, die weit über 2h laufen.
Das hat m.E. zu unnötigen Längen geführt.
Red Sparrow  (2018)
Kommentar von SteffenX  03.03.2018 21:49 Uhr
141 Minuten pure Langeweile.
Auf der einen Seite abgrundtief böse, entmenschlichte, mordlüsterne Subjekte eines mir unbekannten russischen Geheimdienstes, auf der anderen über jeden Verdacht erhabene Lichtgestalten des CIA mit hehren Zielen, also die Bewahrer der Menschheit.
Mittendrin eine zum Sparrow gezwungene russische Spionin, welche sich logischerweise (ist aber auch die einzige Logik in dem Streifen) dem Licht zuwendet.
Solch ein fürchterlichen ideologiebehafteten Quatsch kenne ich eigentlich nur aus den 70gern, der Zeit des kalten Krieges. Aber wahrscheinlich sind wir da wieder.
Kommentar von WinstonSmith  03.03.18 16:23 Uhr
Mal wieder ein viel versprechender Trailer, der mich diesen Film mit Spannung erwarten ließ. Doch, wie so oft, war meine Enttäuschung dann groß, als ich den Film gesehen hatte. Der Trick der angewandt wurde, war es, einfach alle halbwegs spannenden Szenen zu dem Trailer zusammenzuschneiden, und damit hat es sich dann auch. Der Film selbst ist gähnende Langeweile (und das in Überlänge).
Ich hatte mir eine rasante Agenten- und Spionagegeschichte vorgestellt, und dabei wird nur unglaubwürdig und mühsam versucht den uralten Mythos des "bösen Russen" wiederzubeleben, und das indem alle russischen Agenten als eiskalte Staats-Roboter dargestellt werden, die Freude aus brutaler Gewalt ziehen (und davon gibt es reichlich!). Die Handlung ist so dünn und stereotyp, das sie nicht einmal Ansatzpunkte für Kritik bietet. Absurd ist es jedoch, wenn bei einer Verfolgungsjagd Verfolgter und Verfolger symmetrisch rennen damit es besser aussieht. Absurd ist es, wenn alle russischen Charakter einen albernen Akzent haben müssen, alle amerikanischen jedoch ganz normal sprechen. Absurd ist es, wenn ein Folterknecht seinem Opfer vorher die Funktionsweise seiner Instrumente erklärt. Absurd ist, im Jahr 2018 einen in der Jetztzeit spielenden Film zu drehen, der Russland als das zu bekämpfende darstellt, wo doch mittlerweile jedem klar sein sollte, wer der größte Aggressor unter den Staaten ist. Das einzig interessante an diesem Film war für mich die Ausstattung, die Räumlichkeiten, und die faszinierende Ost-Architektur, aber das reicht bei weitem nicht aus, um den Film empfehlen zu können.
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 151 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 0.570178 sek.