The Movie Community Home Montag, 10. August 2020  04:33 Uhr
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 151 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  10.01.2018 00:54 Uhr
The Last Tycoon (TV)
http://www.imdb.com/title/tt3390892/
Danke
Nur Gott kann mich richten  (2016)
Kommentar von Hatsepsut  09.01.2018 23:34 Uhr
Dieser Film ist exzellent; er toppt sogar 'Aus dem Nichts'.

Dieser Film zeigt die harte Realität, die Tragödie der menschlichen Existenz.
Alle Akteure sind unschuldig Schuldige oder schuldig Unschuldige - sind Opfer und zugleich auch Täter. Schicksalshaft, unentwirrbar miteinander verstrickt. Diese Tragödie der menschlichen Existenz findet statt in allen Gesellschaftschichten, Ethnien, Geschlechtern.

Alle Akteure stecken in irgendeinem Lebensschlamassel, aus dem sie sich herauszukämpfen versuchen.
Alle scheitern bei diesem Versuch: einige bezahlen den Versuch sogar mit ihrem Leben. Die restlichen sind für immer gezeichnet. Die Gründe für das Scheitern sind ebenfalls sehr menschliche, nachvollziehbare. Der Mensch wird als impferfektes Konstrukt der Natur offenbart, auf der Suche nach dem kleinen Glück, im ewigen Existenzkampf.

Herausragende schauspielerische Leistungen, bis in die kleinsten Nebenrollen. Erst entwickelt sich der Film langsam (also: Geduld! Geniesst die Szenerien! Verarbeitet die gebotenen biographischen Informationen!), dann jedoch nimmt er Fahrt auf und kulminiert am Ende in einem Show-Down. Die Filmmusik ist sehr gut komponiert und trägt den Film in vielen Szenen. Daher unbedingt auf gute Soundausstattung des Kinos achten!
Ein Film, der mich sprachlos und überwältigt zurückliess.


PS: wer hat da 0 Punkte vergeben? Muss wohl ein schlechter Witz sein....
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von Dr. Snuggles  09.01.2018 15:55 Uhr
Bitte eintragen:

McMafia (TV-Serie 2018)
http://www.imdb.com/title/tt6271042/

Danke!
Swiss Army Man  (2016)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 15:54 Uhr
Die Rahmengeschichte von “Swiss Army Man” deckt wirklich nur ab, was man auf den ersten Blick auf der Leinwand sieht. Unter dieser Oberfläche, der Reise nach Hause, verbirgt sich nämlich deutlich mehr. “Swiss Army Man” ist die Selbstfindungsgeschichte von Hank, ein Film über die Liebe, über Freundschaft, Toleranz.

All dies muss man allerdings erst einmal sehen und bereits sein es auch sehen zu wollen! Reduziert man als Zuschauer den Film nämlich seine simple Handlung, kann “Swiss Army Man” nicht überzeugen und ist in diesem Fall einfach nur ein Road Movie mit ziemlich kruden Humor.

Sobald man allerdings bereits ist sich mehr auf den Film einzulassen und sich nicht den Szenen abschrecken lässt in denen die Körperfunktionen von Manny als Hilfsmittel eingesetzt werden, bekommt man mit “Swiss Army Man” einen Film, der fesselt. Einen Film, der einen mit Hank mitfiebern lässt. Einen Film, der dem Zuschauer ganz tolle Sequenzen liefert, die nicht nur zum träumen schön gefilmt ist, sondern auch dafür sorgt, dass man durch und durch mit Hank mitfühlt, ihm sein Happy End wünscht.

Den beiden Regisseuren Dan Kwan und Daniel Scheinert haben mit ihrem Langfilmdebüt hier direkt einen wirklich fantastischen Film abgeliefert. Und fantastisch eben nicht nur, weil sie hier eine Leiche eine mehr als wichtige Rolle spielen lassen, sondern auch im übertragenen Sinne fantastisch, denn “Swiss Army Man” ist für mich ein Film, den ich mir auf Grund der tollen Geschichte und der erzählweise gut ein zweites Mal anschauen könnte.

Es ist allerdings nicht nur die Regieleistung die dafür sorgt, dass “Swiss Army Man” so ein guter Film ist. Eine großen Teil am Erfolg haben auch die beiden Darsteller Paul Dano (Ruby Sparks, Looper) und Daniel Radcliffe (December Boys, The F-Word). Dano hat dabei noch den leichteren Teil der beiden Darsteller, darf er doch einen lebendigen Menschen spielen, während Radcliffe eine Leiche verkörpern muss. Für ihn war es sicher nicht leicht eine Figur zu verkörpern, deren Flatulenzen ständig in den Mittelpunkt gestellt wird und desse Penis als Kompass missbraucht wird, doch auch Danos Leistung darf man nicht kleinreden, führt er doch fast ausschließlich Monologe, da Radcliffes Figur einfach von der Anlage seiner Figur nicht viel zu sagen hat und eben der stille Zuhörer und das titelgebende menschliche Schweizer Messer ist.
Angriff der Lederhosenzombies  (2016)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 15:18 Uhr
Die Story von “Angriff der Lederhosenzombies” ist nicht viel mehr als ein dünner roter Faden um eine Legitimation für ein handgemachten Splatterfest zu haben! Wer sich den Film also in Hoffnung ansieht einen tiefgründigen Film zu sehen, wird somit tief enttäuscht werden. Aber seien wir mal ehrlich, wer eine Film mit dem Titel “Angriff der Lederhosenzombies” in dieser Hoffnung einschaltet, ist auch selber Schuld, denn der Titel zeigt doch schon ganz gut in welche Richtung der Film gehen soll. Der Titel klingt nach Funsplatter und genau dies liefert der Film auch ab.

Alleine dafür, dass das Team nicht auf Special Effect aus dem Computer setzt, sondern hier noch echte klassische Spezialeffekte zum Einsatz kommen ist ein riesen Pluspunkt für den Film. Dadurch wirkt der Film schon mit deutlich mehr Liebe gemacht als viele der billigen Horrorproduktionen da draußen und dadurch hat es der Film bei mir geschafft, dass ich ihn von Beginn an ernst genommen habe. Einer der ersten Effekte ist nämlich ein verstörendes Reh und auch, wenn die gebaute Figur nicht in allen belangen den heutigen Möglichkeiten entspricht, war mir bereits hier klar, dass mich mit “Angriff der Lederhosenzombies” wohl ein Film erwartet, bei dem ein Team mit Herzblut am Werk war, was versucht hat aus einem nicht allzu großen Budget das Beste herauszuholen.

Und ich wurde den gesamten Film über nicht enttäuscht! Der Film strotzt nur so von abgedrehten Ideen und reizt alle Möglichkeiten aus, wie man Zombie mit Skistöcken, Skiern oder Snowboards aus dem Weg räumen kann.

Zugegeben, ich bin ein großer Fan von überdrehten Filmen und vielleicht hat mir “Angriff der Lederhosenzombies” deswegen auch ein wenig besser gefallen, als er vielleicht sollte, aber was soll ich machen? Geschmäcker sind nunmal unterschiedlich! Für mich ist “Angriff der Lederhosenzombies” auf jeden Fall eine Empfehlung für einen feucht-fröhlichen Abend mit Freunden, bei dem es einfach nur darum geht sich bestens unterhalten zu lassen. Und unterhalten können diese Zombies auf jeden Fall!
Die rote Schildkröte  (2016)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 13:56 Uhr
“Die rote Schildkröte” ist einer dieser Filme, die bei mir noch lange nach dem Abspann nachgewirkt haben. Der Film bezaubert nämlich durch eine wirklich ergreifende Geschichte! Und diese vermittelt er komplett ohne Dialoge. Eine Meisterleistung. Es spricht alles für das Verständnis der Kunst des Geschichten erzählens von Regisseur Michael Dudok de Wit (Der Mönch und der Fisch, Father and Daughter), dass ihm genau diese Meisterleistung gelingt. Viele Filme heute erklären den Zuschauer in vielen Worten was und warum etwas passiert, während Michael Dudok de Wit sich ganz auf die Kraft der Bilder und der akustischen Untermalung verlässt.

So fängt er zum Beispiel durch ein fiktives Streichquartett und die passende Musik ein, wie der Mann in der Einsamkeit langsam verrückt wird. Zeigt mit dem Sturz von den Mann in einen Bergsee und seiner riskanten Selbstrettung aus selbigen, dass der Wille zu überleben stärker ist als die Verzweiflung der Einsamkeit. Auch zeigt der Film, dass selbst aus einer Beziehung die aus einer extremen Situation entstanden ist echte Liebe erwachsen kann und etwas ganz besonderes hervorbringen kann.

Wenn man sich dafür entscheidet “Die rote Schildkröte” zu schauen muss man sich allerdings erst einmal von einem Vorurteil frei machen, nämlich dem, dass Zeichentrickfilme für Kinder sind. “Die rote Schildkröte” richtet sich nämlich ganz klar an ein älteres Publikum. Die märchenhafte Geschichte funktioniert sicher auch für jüngere Zuschauer, doch die tiefere Bedeutung der Bilder, wie zum Beispiel der pure Überlebenswille der in jedem Bild mitschwingt, der erschließt sich sicher erst, wenn man etwas älter ist und sich mehr auf Filme einlassen kann! Und einlassen muss man sich auf “Die rote Schildkröte” in jedem Fall.
Into the Forest  (2015)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 13:41 Uhr
“Into the Forest” ist ein Film der vieles richtig macht und zu fesseln weiß. Dies verdankt der Film allerdings der großartigen Chemie zwischen den beide Hauptdarstellerinnen Ellen Page (Juno, Inception) und Evan Rachel Wood (King of California, Across the Universe). Die beide harmonieren wirklich prima miteinander und wie sie streiten, diskutieren und zusammen ums überleben kämpfen nimmt einen mit. Die beiden Sorgen mit ihrem Spiel wirklich dafür, dass man den Film weiter sehen möchte und sehe wie sich die Figuren entwickeln und was als nächstes mit ihnen passiert. Sie schaffen es, dass man wirklich mit ihnen mitfühlt, wenn ihnen unangenehme und schmerzhafte Dinge zustoßen. Ellen Page und Evan Rachel Wood sind schlichtweg die Seele des Film.

Die gezeigte Dystopie nämlich hat man zum Beispiel in dem Channel 4 Fernsehfilm “Blackout” meiner Meinung schon besser und drastischer umgesetzt gesehen. “Into the Forest” will vielleicht ein Film sein, der sich damit befasst was solch eine Extremsituation mit Menschen bewirkt, konzentriert sich dabei allerdings zu sehr auf Kleinigkeiten und lässt die Situation zu wenig eskalieren. Natürlich ist es frustrierend wenn man seit Wochen und Monaten zu einem Metronom seine Tanzschritte üben muss, doch wenn darüber in der Inszenierung die Trauer um den Tod des eigenen Vaters in den Hintergrund rutscht und man das Gefühl hat, dass dennoch beide Frauen immer top gestylt und frisch geduscht in den nächsten Tag starten geht der Gedanke die Dystopie zu zeigen ein wenig verloren und man schaut vielmehr eine Charakterstudie eines Geschwisterpaars.

Auch wirken einige Szenen einfach wie ein Mittel zum Zweck. Um nicht zu spoilern möchte ich hier nun den in der Inhaltsangabe erwähnten Unfalltod des Vaters anbringen. Der Unfall selbst wirkt schon leicht konstruiert und der Abgang dann schlichtweg wie ein Mittel zum Zweck um etwas Dramatik zu schaffen.

Doch wie gesagt, “Into the Forest” ist trotz der Kritikpunkte kein schlechter Film. Man muss den Film halt nur aus einem anderen Gesichtspunkt betrachten, als aus dem einer typischen Dystopie. Es geht nicht darum zu zeigen, wie sich die Gesellschaft in einer Extremsituation verändert, es geht meiner Meinung darum zu zeigen, wie eine Familie, und mag sie auch noch so klein, schwere Situationen meistern kann und dadurch auch enger zusammenwachsen kann.
Oasis: Supersonic  (2016)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 13:17 Uhr
Ich selbst bin ja ein großer Fan der Musik von Oasis und damit meine ich nicht nur Ihren wohl bekanntesten Radiohit Wonderwall, sondern das gesamte Werk der Band. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich mit der Bandgeschichte bisher kaum bis gar nicht beschäftigt habe. Mit “Oasis: Supersonic” konnte ich diese Wissenslücken nun ein wenig schließen und ich muss sagen, dass ich die Sichtung von “Oasis: Supersonic” genossen habe. Auch wenn die Dokumentation die Gallagher-Brüder nicht explizit interviewt, lernt man die Beiden und den Rest der Band besser kennen und versteht auch besser, warum die Band schlussendlich auseinandergebrochen ist.

Es sind vor allem die vielen bisher ungezeigten Aufnahmen, die “Oasis: Supersonic” so sehenswert machen. Diese garantieren, dass auch Oasis-Fans Spaß an der Dokumentation haben, die tiefer in der Materie stecken als ich und vielleicht glauben bereits alles von ihrer Lieblingsband gesehen zu haben. Dieser Gruppe, wird vielleicht auch die ein oder andere Anekdote und der ein oder andere Fakt bekannt sein, ich denke allerdings, dass “Oasis: Supersonic” dennoch genug Material bietet um eben auch die Hardcorefans zu begeistern.

Was mich ein wenig gestört hat, war allerdings, dass doch so manche Szene nur aus einem Voiceover und einer Diashow bestand, natürlich kann man nicht von allen Ereignissen bewegte Bilder haben, doch ehrlicherweise wären mir in diesen Szenen “Talking Heads” fast lieber gewesen, zumal die Bilder nicht immer die beste Qualität haben. Was übrigens auch für viele der Bewegtbilder gilt, wobei allerdings hier die Filmemacher wenig ausrichten können, denn in der Kindheit der Bandmitglieder wurde einfach noch nicht in HD gefilmt.
Nintendo Quest
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 12:40 Uhr
Die Dokumentation “Nintendo Quest” ist ein Fest für alle Nerds. Welcher Konsolenfan träumt nicht davon eine NES-Komplettsammlung zu besitzen und so ist die Jagd nach alleine dadurch interessant, da man als Konsolenfan mit Jay mitfiebert und von Beginn an hofft, dass er sein Ziel erreicht.

Doch so spannend das Thema auch ist, Rob McCallum macht bei seiner Dokumentation aus meiner Sicht einen Fehler. Statt sich voll und ganz auch die Suche zu konzentrieren und viele Anekdoten zu den einzelnen Spielen einzustreuen, hebt er seinen Film auf eine emotionale Ebene und befasst sich immer wieder mit dem Privatleben seines Freundes. Natürlich gehört es dazu, die Hauptfigur seines Films zu beleuchten, doch der Kern von “Nintendo Quest” ist eigentlich das NES und die dazugehörigen Spiele.

Um die Spiele geht es in “Nintendo Quest” natürlich trotzdem. Trotz aller Episoden aus dem Privatleben von Jay kommen diese nicht zu kurz. Die meisten Informationen die man zu den Spielen bekommt beziehen sich zwar auf die Sammlerpreise der teuersten Spiele, dies ist allerdings insofern verständlich, dass es bei “Nintendo Quest” ja auch darum geht in den Besitz von 678 Spielen zu kommen und man zudem nicht vergessen darf, dass der Film keine offizielle Nintendo Dokumentation ist.

Was für Nerds natürlich interessant ist, sind zudem die Einblicke in die unterschiedlichen Spieleläden und auch auf die Sammlungen anderer Sammler. Bei diesem Anblick schlägt das Fan jedes Konsolenfans höher!
Feuerwehrmann Sam: Achtung Außerirdische! - Der Kinofilm  (2017)
Kommentar von Gnislew  09.01.2018 12:36 Uhr
“Feuerwehrmann Sam – Achtung Außerirdische” ist Kino für die ganz kleinen Kinogänger. Die Story ist wirklich dünn und unterfordert Zuschauer älter als sechs Jahre auf der ganzen Linien, doch dem junge Zielpublikum wird es gefallen. Der Film schafft es dabei sogar interessante Charaktere zu zeigen und den Namensgebenden Feuerwehrmann Sam nicht zu sehr in den Mittelpunkt zu rücken. Für mich ist eine Kindergruppe das zentrale Element der Geschichte, die anspornt durch Buck Douglas erscheinen und seinem Buch auf Aliensuche geht.

Mit seiner Laufzeit von 60 Minuten ist der Film auch nicht zu lang. So besteht die reelle Chance, dass sich die jungen Zuschauer auch den gesamten Film über auf den Film konzentrieren können.

Etwas schade ist allerdings, dass “Feuerwehrmann Sam – Achtung Außerirdische” leider inszenatorisch leider etwas zusammengewürfelt wirkt. Die Schnitte sind so gesetzt, dass man oft das Gefühl hat, dass hier in einer möglichen TV-Ausstrahlung die Werbung gesetzt werden soll und so, dass man den Film fürs Fernsehen perfekt in mehrere einzelne Folgen teilen kann.
Arthur & Claire  (2017)
Kommentar von sebhacki  09.01.2018 11:42 Uhr
Eigentlich gut, aber eigentlich auch langweilig, da der Film zu gefühlt 70% aus Smalltalk zwischen Arthur & Claire besteht. Also z. B. Dialoge über die Holländische Sprache oder über die jeweiligen Musikvorlieben. Nicht wirklich spannend oder wenigstens unterhaltend anzusehen, meiner Meinung nach.
Sum1  (2016)
Kommentar von cineman  09.01.2018 09:24 Uhr
S.U.M.1 ist eine durchzogenen Angelegenheit - der Hauptdarsteller macht seine Sache gewohnt gut, leider sind die Effekte gar billig und gegen Ende sind einige der Handlungen gar nicht mehr nachvollziehbar. Zeitweise kommt aber eine tolle klaustrophobische Stimmung auf und man hätte gerne mehr von dieser postapoklayptischen Welt gesehen. Ähnlich gelegte Sci-Fi Filme haben die gleiche Handlung aber oftmals überzeugender rübergebracht.
The Commuter  (2017)
Kommentar von Gynther  09.01.2018 08:56 Uhr
Solide produzierter Actionfilm mit vielen Standard Elementen und oberflächlich gehalten. Der eigentliche Thrill kommt irgendwie nie richtig zur Geltung. Die Besetzung ist gut gewählt und Liam Neeson schlägt sich tapfer durch die mittelmäßige Geschichte.
Greatest Showman  (2018)
Kommentar von mountie  08.01.2018 23:33 Uhr
Musicals stehen und fallen ja immer etwas mit der Stilrichtung ihrer dargebotenen Songs, denn wenn man mit einem gewissen Genre nichts anfangen kann, hat es der Musik-Film von Beginn an sehr schwer den Zuschauer vollends mitzureißen. Wer aber auch nur ein kleines Faible für Musicals besitzt, und keine absolute Abneigung gegen poppige Songwriter-Stücke besitzt, sollte sich Greatest Showman unbedingt ansehen!
Zwar sind alle Songs etwas gleichartig angelegt, und bieten nicht die Tiefe, die man von anderen Musicals ala Les Miserables o. ä. kennt, allerdings gehen die Lieder unglaublich leicht ins Ohr, reißen den Zuschauer mit sich, und wirken so unglaublich emotional, das ich von Beginn an in meinem Kinositz gefesselt war.
Regisseur Gracey weiß zusätzlich bei seinen Nummern das Element Film sehr gut zu nutzen, in dem er Winkel, Zeitlupen, und Kamerafahrten benutzt, um seine Performer sehr gut in Szene zu setzen und dem Zuschauer das nötige, optische Stück Zucker bietet, das den Greatest Showman auch zu einem visuellen Genuß werden läßt.
Alle Beteiligten, seinen es die Darsteller, Regisseur, Autor, Bühnenbildner, Komponist, usw. usw. liefern ein großartiges Musical ab, das mich schon ab den ersten 5 Minuten begeisterte. Muscial-Fans gebt diesem Film bitte die Aufmerksamkeit die er verdient, denn auch wenn der Sound fast schon zu poppig ist, ist dieser Film ein wahres Erlebnis!!
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von Cabal  08.01.2018 19:56 Uhr
Bitte eintragen:

The Villainess
http://www.imdb.com/title/tt6777338/reference
https://ssl.ofdb.de/film/299010,The-Villainess

Das Horror-Hospital
http://www.imdb.com/title/tt0083296/reference
https://ssl.ofdb.de/film/4005,Das-Horror-Hospital

Leatherface (2017)
http://www.imdb.com/title/tt2620590/reference
https://www.ssl.ofdb.de/film/290055,Leatherface
I, Tonya  (2017)
Kommentar von wesx  08.01.2018 15:59 Uhr
Als jemand jenseits der 30 Jahre war mir die Geschichte von Tonya Harding und die Attacke auf ihre Konkurrentin nicht ganz unbekannt. Wie es dazu kam und wie die Geschichte sich aus Sicht der Eiskungstläuferin abgespielt hat, war daher umso interessanter. Dabei wirkt alles, nicht ganz ungewollt, wie ein wenig "White Trash", wenn es um die Geschichte von Harding geht. Sowohl Margot Robbie als Harding als auch Sebastian Stan mit SChurbart als Jeff und Allison Janney als Tonyas Mutter sind sehr gut besetzt und machen den Film zu einer interessanten Geschichte
Mollys Game - Alles auf eine Karte  (2017)
Kommentar von wesx  08.01.2018 15:54 Uhr
Die Geschichte über Molly Bloom alias die "Poker Prinzessin" ist von Beginn an spannend und unterhaltsam zugleich. Vor allem die Leistungen der beiden Hauptdarsteller aber auch die Nebenrollen sind gut besetzt.Sowohl die Dialoglastigen Momemnte als auch die Rückblenden, die die eigentliche Geschichte erzählen, sind gut abgestimmt.
Wer ist Daddy?  (2016)
Kommentar von wesx  08.01.2018 15:48 Uhr
Kommentar von wesx  08.01.18 15:48 Uhr
Die Trailer lassen zwar auf einen eher brachialen Humor schließen. Gerade im SChlussdrittel wird der Film jedoch deutlich ruhiger, was nur bedingt zum Rest passt. Insgesamt aber noch ganz nett
Alles Geld der Welt  (2017)
Kommentar von wesx  08.01.2018 14:49 Uhr
Ob nun Christopher Plummer oder Kevin Spacey die bessere Wahl für Getty Senior gewese wäre, wird sich nie klären lassen. Plummer hat seine Sache auf jeden Fall sehr gut gemacht und den doch etwas weltfremd wirkenden Mogul sehr gut dargestellt. Auch der Rest der Besetzung macht seine Sache gut und die Geschichte überzeut wietestgehend mit Spannung.
Einzig im Mittelteil gibt es gefühlt ein paar kleinere Längen, die Scott sich vielleicht hätte sparen können.
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 151 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 0.337138 sek.