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Neue Filmkommentare
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Mrs. Taylors Singing Club  (2019)
Kommentar von KarlOtto  02.10.2020 15:50 Uhr
Neuer Kinostart: 15.10.2020
Coma  (2019)
Kommentar von cineman  01.10.2020 21:42 Uhr
Eine tolle visuelle Welt, die stark an Inception erinnert und eine ähnlich gelagerte Story, einige wenige unterhaltsame Actionsequenzen und etwas Mystery runden diesen russischen Blockbuster einigermassen ab. Ganz netter Popcornkino aus dem Osten mit jedoch nicht allzu vielen Überraschungen.
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Kommentar von KodyMonstah  01.10.2020 19:28 Uhr
Wheelman (USA 2017):

https://www.imdb.com/title/tt5723286/?ref_=fn_al_tt_1

Thx!
Croods 2 - Alles auf Anfang  (2020)
Kommentar von KarlOtto  01.10.2020 12:07 Uhr
Neuer Kinostart: 17.12.2020
Der große Crash - Margin Call  (2011)
Kommentar von mountie  01.10.2020 01:20 Uhr
"Margin Call" ist ein überraschend kurzweiliger Wirtschafts-Thriller, der obgleich seines recht trockenen Themas, einen interessanten Einblick in die Business-Welt, einer kurz vor dem Ruin stehenden Bank, abliefert.
Doch weil eben die zu Grunde liegende Thematik der Geschichte sehr theoretischer Natur ist, setzt das Drehbuch ein eindeutiges Faible für Business-Themen wie Spekulationen, Finanzpläne, etc. vorraus, um schließlich die volle Spannung der Story aufnehmen zu können. Ohne dieses Interesse am Grund-Gerüst der Geschichte bleiben nur viel Theorie, Geschäfts-Meetings und Wirtschafts-Techno-Babble übrig, die den desinteressierten Zuschauer mit seiner trockenen Umsetzung vergraulen dürfte.
"Margin Call" greift ein aktuelles Thema auf, und läßt ein wahrliches Star-Ensemble antreten um seine Geschichte adäquat umzusetzen. Dies geschieht äußerst professionell und kurzweilig, setzt aber ein absolutes Faible für Thriller im Wall-Street-Bereich vorraus. Wer von sich selbst glaubt solch eine Neigung zu besitzen sollte sich diesen realistischen Thriller nicht entgehen lassen. Der Rest sei allerdings gewarnt vor einer zwar realitätsnahen, aber unspekatulären Umsetzung, die ihre Geschichte mehr in Konferenzräumen als irgendwo anders erzählt...
Vergiftete Wahrheit  (2019)
Kommentar von Johnnyjustice  30.09.2020 19:23 Uhr
Ein absolutes Meisterwerk und einer der wichtigsten Filme der letzten Jahre.
Der Goldene Handschuh  (2019)
Kommentar von Colonel  30.09.2020 10:49 Uhr
Fatih Akin schuf hier ein atmosphärisch dichtes, widerliches Moloch an Film, das die Abgründe des Menschen schwer erträglich dokumentiert. Stellt man sich den Abschaum am Rande der Gesellschaft vor, so wurde er scheinbar destilliert im "Goldenen Handschuh", einer heruntergekommenen hamburger Kneipe, aufgefangen. Hier treffen sich Not und Elend und mitten unter ihnen ein Serienmörder, grandios ekelig gespielt von Jonas Dassler. Manchmal kommt Akin völlig ohne großartigen Score aus, es reichen ächzende Geräusche um den Albtraum lebendig werden zu lassen. Hier und da bleibt die Story sehr dünn. Insgesamt aber ein unglaublich intensiver Film, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt.
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Kommentar von Chris_85  29.09.2020 22:18 Uhr
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Inheritance (2020)
https://www.imdb.com/title/tt7923220/?ref_=nv_sr_srsg_0
Es ist kompliziert...!  (2015)
Kommentar von Colonel  28.09.2020 10:32 Uhr
"Es ist kompliziert"...naja wenn man ehrlich ist, bekommt man hier gewohnte standard RomCom Kost serviert, die sich nie wirklich traut, mal etwas Neues zu wagen. Ja, die Tatsache dass es bei dem Blind Date eine Verwechslung gibt und somit Nancy und Jack schicksalhaft zusammengeführt werden, bringt etwas Abwechslung in die Geschichte, erfindet das Rad aber nicht neu. Würde man diesen Aufhänger der Geschichte weglassen, hätte sich letztendlich auch nicht viel geändert. Trotzdem schaffen es Palmer und Morris das Menschliche in ihren Figuren hervor zuheben und somit eine unterhaltsame RomCom mit typisch britischem Humor und einer FeelGood-Prise zu kreieren. Simon Pegg ist zwar nicht das ideale RomCom Material, aber das Gesamtpaket ist mir lieber als jede fäkal-Komödie aus der Traumfabrik Hollywood und läd auch zu wiederholten Sichtungen ein.
The Babysitter: Killer Queen  (2020)
Kommentar von Spreewurm  27.09.2020 19:48 Uhr
Streaming-Start: 10.9.20: Netflix
The Babysitter  (2017)
Kommentar von Spreewurm  27.09.2020 19:45 Uhr
Streaming-Start: 13.10.17: Netflix
Cities of Last Things  (2018)
Kommentar von Spreewurm  27.09.2020 12:58 Uhr
Streaming-Start: 11.7.19: Netflix
Das Handwerk des Teufels  (2020)
Kommentar von Spreewurm  27.09.2020 12:37 Uhr
Streaming-Start: 16.9.20: Netflix
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Kommentar von c-schroed  26.09.2020 19:30 Uhr
Bitte den Film "Was geschah mit Bus 670?" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt11394282/) eintragen. Vielen Dank!
Allied: Vertraute Fremde  (2016)
Kommentar von Colonel  25.09.2020 10:50 Uhr
Der Meister der visuellen Erzählkunst Robert Zemeckis zeigt uns hier eine überzeugende Agentenromanze, die im zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. Die Erzählweise hat mich sofort gepackt, sowie die paranoide Atmosphäre, bei der niemand weiß wer eigentlich Freund oder Feind ist. Diese hält bis zum Schluß an, auch wenn nicht jedes Verhalten der Protagonisten ganz sinnschlüssig erscheint. Immer wieder gibt es dramaturgische Spitzen im Skript, die manche als etwas zu kitschig abtuen mögen, mich aber, wie die Szene der Geburt oder das grande finale, einfach umgehauen haben. Well done!
Kindeswohl  (2017)
Kommentar von mountie  23.09.2020 23:12 Uhr
Für mich das Interessanteste bei "Kindeswohl" war, die Grundstory von der Richterin Maye, die geltendes Recht gegen Moral und Glauben abwägen mußte, und damit letztendlich über Leben oder Tod eines jungen Menschen entscheidet. Leider war diese zu Grunde liegende Geschichte bereits nach ca. 45 Minuten auserzählt, und der Rest des Drehbuchs befand sich ab diesem Zeitpunkt in einem steilen Sinkflug. Denn ab jetzt ging es nicht mehr um spannende Entscheidungen und moralische Zwiespälte, sondern eher um Selbstfindung und Orientierungslosigkeit. Doch dies wollte ich eigentlich, nach dem starken Gerichts-Teil im ersten Film-Drittel, nicht sehen. Erst wieder ganz am Ende packte mich die Story noch einmal, da hier endlich Emotionen gezeigt wurden, und die Geschichte zu einem vernünftigen Ende getragen wird.
"Kindeswohl" beginnt als guter Gerichtsfilm, wechselt in ein unnötiges Selbstfindungs-Drama, und endet gerade noch so versöhnlich, das man immer noch von einem ganz netten Film sprechen kann. Leider zieht sich der Mittelteil unnötig lange hin, ohne wirkliche Anteilnahme bei mir zu erzeugen. Somit trudelt "Kindeswohl" im eher durchschnittlichen Bereich der Wertungsskala ein, und bekommt von mir höchstes eine Empfehlung für Freunde von professionell gespielten Dramen, die auch mal über die eine oder andere Länge hinwegsehen können.
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Kommentar von KodyMonstah  23.09.2020 22:28 Uhr
#amLeben (Südkorea 2020):

https://www.imdb.com/title/tt10620868/?ref_=nv_sr_srsg_0


감사합니다!
Kommentar von pufmps  23.09.20 11:22 Uhr
Enola Holmes
https://www.imdb.com/title/tt7846844/
Danke
The House That Jack Built  (2018)
Kommentar von mountie  23.09.2020 02:46 Uhr
Dieser Film ist das Ergebnis, wenn ein Programmkino-Regisseur, wie eben hier Lars von Trier, sich an einen Serienkiller-Stoff wagt.
Allein dieser Einführungssatz läßt schon erahnen, das der Zuschauer hier kein 0815-Slasher-Filmchen präsentiert bekommt, sondern eine ziemlich verkopfte Variante des Genres, bei der es nur einen recht losen, roten Faden von einer durchgehenden Geschichte gibt. Es werden eher episodenhafte Kapitel präsentiert, nur um zum Schluß hin endgültig in einer Art Twin-Peaks-ähnlicher Auflösung zu münden. Das wirkt oft befremdlich und unangenehm, und auch die sehr drastischen Gewaltdarstellungen tun dabei ihr übriges.
Ein endgültiges Fazit zu finden fällt mir, bei solch einer seltsamen Mischung aus Programmkino-Story und Hostel-artigen Gewaltexzessen, relativ schwer. Irgendwie ist man seltsam fasziniert von den bedrückenden Episoden aus dem Leben von Serienkiller Jack, doch irgendwie ist man auch abgestoßen von den drastischen Bildern und der merkwürdigen Auflösung. Hier können wohl eher Liebhaber von David Lynchs Werken (ich bin keiner) ein paar dicke Bonuspunkte vergeben. Für mich ist diese übertriebe Symbolik zu unnahbar und stört eher beim Erzählen der doch recht packenden Episoden aus Jacks Killer-Dasein.
Somit läuft "The House That Jack Built" für mich im Mittelfeld durchs Ziel. Nicht weil es ein mittelmäßiger Film ist, sondern weil sich die verschiedenen Elemente des Films gegenseitig für mich aufheben. Eine schwierige Gesamtstory mischt sich mit interessanten Einzel-Episoden, und mündet in einem für mich unzugänglichem Schluß.
Loveparade - Als die Liebe tanzen lernte  (2019)
Kommentar von ayla  22.09.2020 23:49 Uhr
Lief anlässlich zum 60. Geburtstag von Dr.Motte im TV.
Kam glaube ich aber schon mal zum 30. Jubiläum.

Auf jeden fall klasse...alle Höhen und Tiefen werden offen gezeigt.
Die kleinenn Anfänge, die Idee wird mehr als deutlich erklärt.
WestBam ist einfach großartig.
Wie er die politische Message erläutert...perfekt beschrieben.

Ich ging zu der Zeit noch in die Grundschule.
Wollte dort aber immer hin.
Am TV wars immer ein Genuss.
Live vor Ort wäre schon genial gewesen.
Die Musik wurde so oder so gehört im Alltag.
Und mein Elternhaus war auch offen und aufgeschlossen genug (wo die beiden das nur herhaben?).
Bei der letzten Loveparade hat meine Mutter angeboten mit mir hinzugehen.
Aber irgendwas hat mich damals gehindert hinzugehen.
Ich weiß nicht mehr was und warum...

Eine umfassende Doku, die hoffentlich nicht nur von Menschen gesehen wurde, die die Zeit erlebt hatten.
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Anfragedauer: 0.744366 sek.