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Neue Filmkommentare
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Comedian Harmonists  (1997)
Kommentar von ayla  25.03.2017 10:43 Uhr
Knapp an der Höchstnote vorbei.
Liegt wohl eher daran, dass es schon ziemlich ulkig anzusehen ist, wie Schafmeister, Ben ecker und co. hier die Harmonisten geben.

Inhaltlich wird hier viel geboten.
Die Story wurde gut gefüllt und der Film bekam auch ein passendes Ende.

Ist tatsächlich ein sehr guter Film, gut gemacht, gut gespielt, und macht viel Lust auf den Soundtrack zum Film.
50/50 - Freunde fürs (Über)leben  (2011)
Kommentar von ayla  25.03.2017 10:41 Uhr
Gordon-Levitt & Seth Rogen geben gute Freunde ab.
War auch mal schön einen Charakter zu sehen, der sich Anfangs von der Krankheit nicht das Leben so vermiesen lässt und weiterhin seinem Stil weitesgehend treu bleibt.

Hier wird die perfekte Brücke von Drama und Humor geschlagen.
Der Film brennt sich ins Gedächtnis.
Er fährt ein.
Man kann immer wieder laut lachen, oftmals bleibt es einem aber auch im Halse stecken.
Der Film bringt dieses schwierige Thema auf sehr interessante Weise extrem gut auf den Punkt. Definitiv einer der besten Filme, die ich seit Langem gesehen habe.
Ich empfehle ihn wärmstens!

Immerhin passt hier auch der Humor von Seth Rogen einigermaßen hin - und die Lovestory ist schön zurückhaltend
Der letzte Mentsch  (2014)
Kommentar von ayla  25.03.2017 10:38 Uhr
Mario Adorf gefällt mir hier sehr.
Im Film an sich passiert aber dann doch zu wenig.
Im Mittelpunkt stehen stets seine Gefühle.
Aber etwas mehr Drama oder etwas mehr Inhalt wäre gut gewesen.

Von dem Film hatte ich mir deutlich mehr erhofft.
So gut das Mario Adorf spielt - der Film hat zu viele Längen und auch zu viele seltsame Situationen (was sollte das mit der blinden alten Frau?)
Nymphomaniac - Teil 2  (2014)
Kommentar von ayla  25.03.2017 10:37 Uhr
Fast schon effektiver und reißerischer als der erste Nympho-Film.
Hier ein klein wenig mit dem Thema 'Pädophilie/Pädosexualität'.

Interessanter...aber irgendwie auch psychologisch leicht überladen.
Nymphomaniac - Teil 1  (2014)
Kommentar von ayla  25.03.2017 10:35 Uhr
Eine Frau braucht Liebe und sucht stattdessen Sex.

Beide Teile sind wirklich gut!
Ich weiß nicht genau was sie da rausgeschnippelt haben, aber nur an den Sexszenen kann es nicht gelegen haben.
Im Gegenteil, nach dem riesen Skandal hatte ich sogar noch expliziteren Content erwartet.
Fakt ist, L'enfant terrible der aktuellen Filmgeschichte hat erneut zugeschlagen!

Interessanter Cast.
Mit Gainsbourg wurde die Rolle doch perfekt besetzt.

Kong: Skull Island  (2017)
Kommentar von Smilegirle  25.03.2017 00:46 Uhr
Super Kamera &Schnitt das hat mich echt umgehauen. Schon dafür lohnt sich der Film! Auch der 3D-Effekt ist nicht zu aufdringlich und unterstützt die Bilder optimal.

Sogar die Story bietet eine nicht all zu bescheuerte, hohle oder ausgelutschte Unterhaltung an, was ich bei Filmen dieser art eigentlich grundsätzlich nicht mehr erwarte. Das hat mich durchaus positiv überrascht, kein Mensch braucht doch die 1000. Version von ein und der selben Geschichte... ;)
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Kommentar von Spreewurm  24.03.2017 12:16 Uhr
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Kinos:

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Kommentar von pufmps  24.03.17 12:03 Uhr
Falbalas - Sein letztes Modell
http://www.imdb.com/title/tt0035853/
Danke
The Affair (TV series)  (2014)
Kommentar von Colonel  24.03.2017 10:28 Uhr
Staffel 1 bietete damals mit ihrer verschachtelten Erzählweise über eine Affäre aus der Sicht zweier Charaktere noch etwas Neues in der großen Serienlandschaft. Ausgefeilte Charakterzeichnungen und der Einfluss der persönlichen Sichtweisen machten The Affair sehr sehenswert. Die tolle Leistung der Darsteller sowie die Kulisse taten ihr Übriges und so wurde diese Serie zu Recht ausgezeichnet und gefeiert. In Staffel 2 ging es dann hauptsächlich um die Auflösung des Todesfalls und den Nachwirkungen der Affäre mit der Erweiterung, dass die Geschichte nun aus der Sicht von 4 Charakteren erzählt wurde. Letztendlich aber immer noch interessant und spannend. Für Staffel 3 hat man sich nun dazu entschlossen mit dem Konzept der Serie zu brechen. Das Stilmittel der Erzählweise aus verschiedenen Sichtweisen ist nur noch ansatzweise in manchen Episoden zu erkennen. Und sowieso lässt einen die Fortführung der Geschichte mit großen Fragezeichen zurück. Ein roter Faden der sich noch durch die ersten beiden Staffeln zog ist nicht mehr zu erkennen. Worum geht es eigentlich noch? Darum was Cole und Alison aus den Scherben ihrer ehemaligen Beziehung machen oder doch mehr um den nun aus dem Gefängnis entlassenen Noah Solloway, der scheinbar nur noch ein wandelndes Wrack zu sein scheint und sich mit einer starken Schmerzmittelsucht sowie Halluzinationen herumschlägt. Um die titelgebende Affäre zwischen Noah und Alison geht es eigentlich nur noch am Rande. Neue, überflüssige Charaktere werden eingeführt die die Story unnötig aufblähen, ihr eine neue Richtung geben und letztendlich gibt das Gesehene einem das Gefühl, dass es sich bei The Affair nicht mehr um eine neue tolle Konzeptserie handelt, sondern um eine gut produzierte Soap Opera, die eigentlich nicht viel mehr zu bieten hat, als alle anderen Vertreter dieses Genres da draußen. Nämlich ein ewiges hin und her, wo jeder mit jedem ins Bett steigt, plötzlich bisher unbekannte Geheimnisse der Vergangenheit auftreten und gefestigte Beziehungen scheinbar schon immer gewackelt haben...Stoff den man auch 30 Staffeln über weiter drehen kann, da man sich einfach ständig im Kreis dreht. Sehr schade, welchen Verlauf die Drehbuchautoren für diesen Seriennewcomer gewählt haben. Für mich heißt das erstmal Abstand nehmen und abwarten was eine mögliche Staffel 4 bringt. Insgesamt bedeutet es aber eine Abwertung dieser sonst guten Serie.
Ghost in the Shell  (2017)
Kommentar von Lotterbast  24.03.2017 01:01 Uhr
Auf diesen Film bin ich echt gespannt. Das japanische Animeoriginal ist eine steile Vorlage. Ich bin gespannt ob die Realverfilmung da heran reicht.
Doctor Strange  (2016)
Kommentar von Lotterbast  24.03.2017 00:53 Uhr
Auch ich kannte diesen Marvel Superhelden nicht. Da Benedict Cumberbatch den Doctor spielt war ich doch mehr als gespannt. Die Tricks waren wirklich gut gemacht, auch in 2D. In 3D würde der Film wahrscheinlich launiger sein, denn mich haben doch einige Längen im Film sehr gestört. Von daher gibt es nur 6 Punkte.
Die Bourne Identität  (2002)
Kommentar von mountie  23.03.2017 23:41 Uhr
Der Überraschungserfolg der Matt Damon bis heute ein gesichertes Einkommen beschert...
Die Bourne Identität ist dann aber auch zurecht solch ein Kassenschlager geworden, weil er gut gemachte Action ohne große Schnörkel bietet, das Ganze mit einer spannenden und interessanten Agenten-Geschichte verbindet, die zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht zu kompliziert war (das hat man ja dann leider in den 4 weiteren Teilen dann deutlich übertrieben).
Erfrischend auch die authentisch wirkenden Darsteller, die ihren Charakteren entsprechend plausibel handeln. So sieht für mich ein guter Film im Allgemeinen aus. Bourne profitiert außerdem hier vielleicht von seinem eher beschränkterem Budget, da man die Produktion im billigeren Europa spielen ließ, und dadurch ordentlich Lokalkolorit einfließt.
Die Bourne Identität ist ein spannender Agenten-Thriller mit einer (noch) unkomplizierten Story, authentischer Action ohne große Wackelei (auch hier ein "noch"), der auch heute noch für unterhaltsame Kurzweil sorgt. Klare Empfehlung!!
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Kommentar von pufmps  23.03.2017 12:25 Uhr
Viel zu nah
http://www.imdb.com/title/tt5964258/
Danke
Kommentar von pufmps  22.03.17 23:32 Uhr
Coppers
http://www.imdb.com/title/tt3922744/
Danke
Eine verhängnisvolle Nacht (TV)  (2013)
Kommentar von ayla  22.03.2017 17:36 Uhr
Eine ziemlich harte Story...über Familiengewalt, häusliche Gewalt und Stalking...

Kam mir manchmal aber so vor, als würde man sich wiederholen.
Und die Story würde sich in einem Hamsterrad befinden.

Die spielerischen Leistungen entschädigen aber ein wenig.
Gerade die 2 Kinder machen ihre Sache gar nicht mal so schlecht. (hier mit der noch bis dahin unbekannten Jella Haase)

Ein Film nach meinem Geschmack, der an den fast gleichnamigen Klassiker mit Michael Douglas und Glenn Close erinnert.
Der Bösewicht wird von Matthias Brandt gespielt, der sonst ja eher ein positiver Held ist, z.B. Kommissar im Polizeiruf.
Ja und mit der wunderbaren Silke Bodenbender leide ich gerne mit.

Bin gerade auch ein wenig erstaunt wieviele Filme ich mit Bodenbender gesehen habe:
Eine Frage des Vertrauens, Bis nichts mehr bleibt, Vater Mutter Mörder...

Ach ja...die Polizei-Arbeit war doch mehr als daneben.
Fand ich dann doch unglaubwürdig diese passivität.
Sommer in Orange  (2011)
Kommentar von ayla  22.03.2017 17:31 Uhr
Ein Lichtblick!
Durchaus amüsant...ja.
Aber mich interessierte eher der kritische Aspekt.
Es gab auch viele tolle ruhige Momente.
Wie z.b. als die Tochter für ihren kleinen Bruder das Lied sang.
Wunderlied...

Nach witzigem Anfang wird der Film fast eher dramatisch.
Sicer kein schlechter Film, aber man hätte aus der Konfrontation der Gegensätze durchaus noch mehr rausholen können.

Gedreht wurde der Film in Bayern, u.a. in Oberbiberg.
Tod den Hippies, es lebe der Punk  (2015)
Kommentar von ayla  22.03.2017 17:29 Uhr
Wenn es um Punk geht, haben alle eben ein anderes Bild von.
Mir ist das für den Film eigentlich egal wie man Punk jetzt definiert.
Die innere Einsetellung von Schillings Charakter sollte dem im Großen und Ganzen aber gerecht geworden sein.

Ein wirrer, seltsamer, ansehnlicher Film voller offener Enden.
Und Emilia Schüle als Amerikanerin?

Gedreht wurde der Film in Berlin, Köln, Bochum und in Marokko.
Die Spiegel-Affäre (TV)  (2014)
Kommentar von ayla  22.03.2017 17:26 Uhr
Bin ja Jakob Augstein sehr angetan...(Augstein & Blome, phoenix)
Die Story um seinen Vater war mir bekannt....aber eben nur so am Rande.
Schön, dass das Thema mal verfilmt wurde.

Eine interessante, spannende Geschichtslektion.

Und Francis Fulton-Smith als Staruss kann man sich schon mal geben.
Für die Rolle hat er sich ziemlich was auf die Hüfte gefuttert :-D (soll wirklich kan fat-suite sein)

Gedreht wurde der Film in Berlin, Hamburg und in Bayern (u.a. Oberammergau).
Charlie Bartlett - Highschool Star  (2007)
Kommentar von ayla  22.03.2017 17:24 Uhr
Anton Yelchin...der war ja letztes Jahr verstoben.
Traurig :-(

Eine unterhaltsame Teeniekomödie.
Und endlich mal ohne die üblichen Genretypischen Rülps- und Furzorgien der Neuzeit.
Voll schwarzem Humor, die deutlich Kritik am amerikanischen Bildungs- und Erziehungssystem übt.
Fast mehr Drama als Komödie.

Der Film hier war gut.
Entwickelt sich aber zu schnell weiter.

Gedreht wurde der Film in Toronto und in Oshawa (Ontario).
Live by Night  (2016)
Kommentar von Vielseher  22.03.2017 14:55 Uhr
Der Film vermittelt etwas über die eigentliche Handlung hinaus, was schwer zu beschreiben ist. Er ist zwar ein Gangsterfilm, der in den 20er und 30er Jahren in verschiedenen Teilen der USA spielt, aber irgendwie einer der etwas anderen Art. Gute Besetzung, konsequent in der Handlung und bis zum Ende bleibt es offen, wohin die "Reise" tatsächlich geht.
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Anfragedauer: 9.822781 sek.