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Neue Filmkommentare
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Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 15:58 Uhr
Liegt es einzig an diesem (zugegebenermaßen) gut aussehendem Typ das die Mädels und Frauen in Heerscharen die Kinos stürmen? An der Pseudo-Handlung und den Pseudo-Problemchen in diesem Film kann es wohl nicht liegen. Es ist mir absolut unverständlich warum ausgerechnet um diese substanzlosen Filme solch ein Hype gemacht werden. Muß ich etwa die Bücher lesen um das zu verstehen (bitte nicht!)?
John Wick - Kapitel 2  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 15:52 Uhr
Da geben sich Autoren bei manch anderen Filmen solche Mühe mit Charaktären, Handlung und Spannungsbogen, wenn man sich es doch so einfach machen kann wie bei John Wick und schlicht eine Gewaltorgie inszeniert in der das Blut spritzt ohne Ende. Nicht das es mir nicht gefallen hätte. Da ich an dem Tag eh mies drauf war passte der Film zur Stimmung. An einem anderen Tag hätte ich es furchtbar gefunden. Es ist jedoch recht simpel so viele Leichen durchs Bild fliegen zu lassen das man nicht die Zeit hat zu Fragen ob das auch Hand und Fuß hat. Denn wenn man das Blut mal weg wischt bleibt nicht viel.
Camp 14: Total Control Zone  (2012)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 15:45 Uhr
Shin Dong-Hyuk wurde in einem nord koreanischen Arbeitslager geboren, und wußte bis zu seiner Flucht mit 23 Jahren nichts von der Welt jenseits des Stacheldrates. Diese Dokumentation erzählt anhand von einem Interview und animierten Szenen von seinem Leben im Lager. Auch wenn man sich als informierter Mensch solcher Lager und Geschenisse bewußt ist, so ist es doch sehr erschütternd Shin Ding-Hyuk davon berichten zu hören, da man ihm das Erlebte nicht nur im Gesicht, sondern in seiner gesammten Körperlichkeit ansieht. Teilweise mochte ich kaum noch zuhören wenn er, und zwei ehemalige Wärter die auch zu Wort kommen, davon berichten welch bestialische Dinge Menschen einander antun. Die Umsetzung des Stoffes als Film ist sehr gelungen, und die Thematik bleibt im Gedächnis. Sehr empfehlenswert.
Reich mir deine Hand  (2009)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 15:24 Uhr
Die Handlung des Films ist schnell erzählt: zwei Zwillingsbrüder machen sich auf den Weg von Frankreich nach Spanien zur Beerdigung ihrer Mutter die sie nie kennengelernt haben. Die meiste Zeit sind sie zu Fuß oder per Anhalter unterwegs. Dabei kommt es zu verschiedenen Begegnungen, die mal leicht bedrohlich, mal nur sonderbar, und meist erotisch verlaufen. Da das schon alles ist, fällt der Film mit 77 Minuten auch recht kurz aus. Außer von viel französischer Natur und Provinz lebt der Film von der hervorragenden Präsenz der Zwilingsbrüder. Da in diesem Film auch nicht allzu viel geredet wird läuft die Interaktion, Spannungen, fast die gesammte Kommunikation zwischen den Brüdern nonverbal, und die Kunst dieser Darstellung ist den Brüdern sehr gelungen. Ich habe nicht immer verstanden was genau ablief zwischen ihnen, aber sehenswert ist das Schauspiel allemal, da die beiden überaus sympatisch daher kommen.
La Isla Minimia - Mörderland  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 15:13 Uhr
Im Spanien der 80ger Jahre werden in der Provinz mehrere junge Frauen bestialisch ermordet, so das sich zwei Ermittler mit viel Machismo an die Arbeit machen die Sache zu untersuchen. Dabei gehen sie nicht zimperlich vor und es wird ehr erstmal zugeschlagen, als die Rechte verlesen. Das jede Nebenfigur und auch der letzte Bauer ganz doll geheimnisvoll und tiefgründig dargestellt wird finde ich doch übertrieben. Und auch wenn es sogar der Realität entspräche in der Zeit und Gegend, muß wirklich jeder in zwielichtige Machenschaften verwickelt sein? Da der Zeitgeist sehr gut eingefangen wurde und die Story spannend bleibt, hat mich das Gesamtwerk, mit seiner etwas härteren Gangart, doch überzeugt.
Die Mitte der Welt  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 14:44 Uhr
Filme über die erste Liebe gibt es wahrlich zu Hauf (auch über die erste schwule), braucht es da noch "Die Mitte der Welt"? Ich finde nicht. Die vielen skurielen, geheimnisvollen, witzigen Ideen die mich im Buch begeistert hatten wurden im Film mehr schlecht als recht umgesetzt. Aber gerade die machen das Salz in der Geschicht aus. Das Augenmerk des Films liegt auf den beiden sexy Jungs (von denen es dann ja auch reichlich zu sehen gibt), und immer wieder auf der aggresiv bockigen Mutter (sowohl Filmfigur, als auch Schauspielerin sind mir extrem unsympstisch), dabei geht es (finde ich) doch mehr um die Welt (die Phantasie) als um die Personen. Und auch das sich erst alle anzicken und ihre Geheimnisse hüten, nur damit dann plötzlich von jetzt auf gleich ein ganz anderes Verhalten zeigen ist doch irgendwie unglaubwürdig. Das Buch kann ich jedem empfehlen, doch der Film hat mich echt enttäuscht, denn nur zwei hübsche Jungs sind nicht abendfüllend.
Alle Farben des Lebens  (2015)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 14:32 Uhr
Warum ausgerechnet eine "Familie" aus dem aufgeklärten, hippen New Yorker Künstlermilieu solch einen Aufstand macht weil das Mädchen als Junge weiterleben will bleibt mir unverständlich. Das Gegenteil wäre zu erwarten gewesen. Das zu der "Familie" eine transgender Tochter, eine fremdgehende Mutter, und eine lesbische Oma (samt Freundin) gehört ist doch etwas übertrieben (und das Männer nur am Rande, und meist als Idioten gezeigt werden ... naja). Leider ist es dann auch noch so, das die vier Frauen sich von der ersten bis zur letzten Minute anzicken, ankeifen, missverstehen, Vorwürfe machen, wütend aufeinander sind (besonders Susan Sarandon), so das es mir schon nach kürzester Zeit auf die Nerven geht. Das ganze Projekt überzeugt mich in keinster Weise, besonders da die gesellschaftliche Diskussion schon lange abgeschlossen ist (der Film somit zu spät dran ist), und es vollkommen egal ist ob jemand als Mann, Frau oder was auch immer leben möchte wenn er/sie sich danach fühlt. Oder etwa nicht? (Als bessere Alternative empfehle ich den Film "Tomboy" von 2011 mit einer ganz hervorragenden Hauptdarstellerin.)
Kommissar Dupin - Bretonische Verhältnisse (TV)  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 14:17 Uhr
Ich kann gar nicht so genau sagen warum mir diese Serie so gut gefällt, vielleicht wegen ihrer Unaufgeregtheit. In der ersten Folge hat das Darsteller- und Produktionsteam anscheindend noch nicht zueinander gefunden, und die übertriebenen Sonderlichkeiten des Kommissars (besonders das "geheimnisvolle" Notizbuch) nerven schon etwas. Die 2. und 3. Folge sind jedoch solide und unterhaltsame Krimikost in herrlicher Landschaft und mit einem überaus angenehmen Kommissar. Es gibt nicht viel Blut, es gibt keine Psychos, und es wird auch nicht an Leichen rumgepult, dafür Ermittlungsarbeit und den einen oder anderen Gag. Die Auflösung kommt dann meist etwas holter die polter, hat aber manchmal etwas von Agatha Christie. Wunderbar entspannte Unterhaltung, die hoffentlich fortgesetzt wird.
Boston  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 14:08 Uhr
Der Beginn des Films ist mir zu unübersichtlich und zerfasert mit seinen diversen Handlungssträngen. Nachdem diese jedoch im Moment des Attentates zusammengeführt werden stieg die atemlose Spannung im Verlauf von Minute zu Minute. Die vielen verwendeten Orginalaufnahmen machen immer wieder bewußt das dieses keine Fiktion, sondern brutale Realität gewesen ist, und tragen positiv zum Film bei. Leider sind die meisten Charaktäre stereotyp und schablonenhaft, und somit abgenutzt bis unglaubwürdig in meinen Augen. Den Polizisten den Mark Wahlberg verkörpert finde ich komplett überflüssig da er in der Filmhandlung so gut wie keine Funktion besitzt. Das ist so offenkundig mühsam reingescheieben worden damit von Zeit zu Zeit ein Star auftauchen kann an den man die Story aufhängt. Das hätte man gerne sein lassen können. Trotz allem sehr spannend und lohnenswert.
Marie Curie  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 13:57 Uhr
Marie Curie mag in der realen Welt großes geleistet haben, und bestimmt war ihr Leben für die damalige Zeit ungewöhnlich, als Film funktioniert das Ganze (für mich) jedoch nicht. Es scheint mir so als würde dort eine Handlung aufgebaut wo gar keine ist, und alles wird künstlich dramatisiert und aufgebauscht. Das hat was von einem Luftballon, ein Piekser und es bleibt bis auf das Radium nichts mehr übrig. Vermutlich hat eine Frau einen anderen Blick auf diesen Film, ich jedenfalls fand ihn langweilig und hätte mir lieber eine Dokumentation über das Leben von Marie Curie anschauen sollen.
Lion: Der lange Weg nach Hause  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  16.02.2017 13:50 Uhr
Zwei Drittel von "Lion" erzählt die Geschichte aus der Sicht des kleinen Jungen der "verloren geht", und von seiner Odyssee durch Indien und das System. Dabei gibt es reichlich unverfälschtes Indien zu sehen, und einen exelenten Jungdarsteller. Erst im letzten Teil des Films kommt die Handlung dann zum erwachsenen Darsteller, und ab da geht es dann etwas abwärts mit der ganzen Sache. Warum von einer zur anderen Minute für den Erwachsenen alles nur noch um die Suche nach seiner Mutter geht, und dabei alles andere den Bach runter geht ist mir unbegreiflich. Schön finde ich jedoch das seit Dev Patel das Land Indien und seine Geschichten wieder auf der Kinoleinwand aufgetaucht ist, und das nicht als Bollywood-Streifen. Auch wenn mir die Dramaturgie des "Erwachsenen"-Teils nicht zusagt, war der Film, für mich als alter Indienfan, ein Fest.
Dog Eat Dog  (2016)
Kommentar von masterofmuppets  16.02.2017 12:30 Uhr
Crime / Comedy / Drama
Für Männer.
Fängt toll an. Wie ein Guy Ritchie Film.
Wird dann aber bald zu ernst und düster und verstrickt sich in zu viel Leerlauf.
Schade
Ratchet & Clank  (2016)
Kommentar von masterofmuppets  16.02.2017 11:10 Uhr
Comedy
Film zu den Spielen, wozu es wieder ein Spiel gibt ^^
In den Spielen (Habe alle gespielt) funktioniert der Humor in kleinen Happen zum Auflockern sehr gut.
Am laufenden Band quasi immer den selben Witz serviert zu bekommen wird schnell langweilig.
Manchester by the Sea  (2016)
Kommentar von wonderwalt  15.02.2017 12:22 Uhr
Zutiefst anrührendes Familiendrama. Subtil und wuchtig gleichzeitig, mit der besten Karriereleistung von Casey Affleck.
Die Geschichte einer Schuld, die kaum zu ertragen ist.
Brillant!
Perfekt ist jetzt  (2013)
Kommentar von Colonel  15.02.2017 11:06 Uhr
Toller Coming of Age Film,über ein ungleiches High School Pärchen, dass auf der Suche nach dem richtigen Lebensweg ist. Tatsächlich kommt der Film letztendlich doch etwas schwermütiger daher als erwartet, kann aber letztendlich vor allem durch die beiden toll miteinander harmonierenden Darsteller Miles Teller und Shailene Woodley überzeugen. Auch das sehr realitätsnahe Skript von Neustadter & Weber nach Vorlage von Tim Tharp tut einen großen Anteil dazu bei.
Gerade von Woodley bin ich positiv überrascht, die bislang aufgrund ihrer Leistungen und Rollen keine großen Sympathien bei mir entfachen konnte.
Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe  (2017)
Kommentar von Smilegirle  15.02.2017 03:30 Uhr
Zur Feier des "Singles Awareness Day " gibts ja nix besseres als sich einen Film darüber anzuschauen warum Beziehungen einem so auf die Nerven gehen können ^^

Ich frag mich allerdings vor allem was an dem Film "Darker" sein soll, ich weis nicht mehr genau was für Kinkystuff die im ersten gemacht haben, aber das zeug in diesem teil ist ja grade zu harmlos.
Ich nehme deshalb an das der Film mal wieder weit weit weg vom Buch ist(nicht gelesen).

Ansonsten gibts zu dem Film nicht viel zu sagen, ich denke wenn man rein geht weiß man was man erwarten darf. Beziehungs Hin und her Blumen und hier und da mal ein klapps auf den Po. Außerdem zum teil gerade zu unverschämtes Product placement ^^
John Wick - Kapitel 2  (2017)
Kommentar von Sven74  14.02.2017 10:28 Uhr
In Kapitel 2 ist leider ein großer Teil der Coolness des ersten Teils abhanden gekommen und es wird ein bißchen zu viel geballert und geschrottet. Es gibt natürlich wieder den ein oder anderen schön trockenen Moment und coole Auftritte, doch wird das Ganze etwas arg überzogen. Und zum offenen Ende sag ich mal lieber gar nichts.
Schatz, nimm Du sie!  (2016)
Kommentar von Gynther  14.02.2017 09:11 Uhr
Der Sprung von Carolin Kebekus vom TV auf die Kinoleinwand geschieht mit einem Remake von Papa ou maman der hier auch in der sneak gezeigt wurde.
Am besten lässt sich das in drei Worten beschreiben: trivial, lustig und unterhaltsam.
Aber eher so eine Art Fernsehfilm und nicht unbedingt ein Kinofilm.
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Kommentar von onyx1160  14.02.2017 08:43 Uhr
The Walking Dead - Staffel 7 Fortsetztung bitte
John Wick - Kapitel 2  (2017)
Kommentar von Smilegirle  14.02.2017 02:44 Uhr
Waffen & Tote soweit das Auge reicht, es ist ein Fest.
Das Beste an dem Film sind aber die Hervorragend inszenierten Bilder. Die meisten Action-Szenen sind mit sehr viel liebe zum Detail inszeniert und choreographiert. Ich würde zu gern ins Detail gehen, aber ich will nicht Spoilern :/

Die Gentleman-Ganoven-Sache bietet sogar ein kleines bisschen Story damit es immer genügend Nachschub an freiwilligen opfern gibt, ohne das es iiiirgendwie auch nur ansatzweise völlig absurd werden könnte, oooooh nein das passiert natürlich nicht ^^
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Anfragedauer: 17.006278 sek.