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Neue Filmkommentare
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Die Farbe aus dem All  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  05.09.2020 14:45 Uhr
Wie filmt man eine Farbe, die es nicht gibt, die kein Mensch zuvor jemals gesehen hat und die Auslöser des Horrorszenarios in diesem Film ist? Richtig, man nimmt eine Neonversion der Telekom Farbe. Aber Spaß beiseite: Auch abseits der Unverfilmbarkeit dieser Aufgabe hat "Color Out of Space" nur selten bei mir punkten können.

Vielleicht liegt es am Gerne selbst, aber so wirklich hat sich der Horror oder sagen wir besser, das sich langsam aufbauende Unbehagen nicht auf mich übertragen können. "The Lighthouse" hat letztes Jahr wunderbar vorgemacht, wie man Wahn in Perfektion auf der Leinwand zelebrieren kann. Hier suhlt sich der Film jedoch in Einzelszenen und mag als großes Ganze nicht funktionieren. Diese WTF Momente sind in den meisten Fällen durchaus gelungen, gerade wenn der Film auf seine praktischen Effekte setzt oder Nicholas Cage dem Affen so richtig Zucker geben darf. Jedoch ist das in meinen Augen schlichtweg zu wenig.

Ein weitaus größeres Problem ist, dass die Filmemacher sich nicht wirklich für ihre Figuren interessieren und das hat sich dann leider auch auf mich übertragen, denn mir war nahezu jeder Charakter komplett egal und so entpuppte sich das Schauen des Filmes am Ende als ein Warten auf den nächsten weirden Moment oder die nächste Einlage von Cage.

Immerhin gab es Alpakas und nen schönen Doggo.
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Kommentar von pufmps  05.09.2020 12:57 Uhr
Das Grab im Wald
https://www.imdb.com/title/tt1910645/
Danke
Samba in Mettmann  (2004)
Kommentar von Colonel  04.09.2020 15:14 Uhr
Man muss schon ein bisschen was für Hape und seinen speziellen Humor übrig haben, wenn man diesem Machwerk am Ende etwas abkönnen möchte. Story, Storytelling und die schauspielerischen Leistungen sind sehr mau bis schlecht. Dieses hin und her, zwischen Wohnung und Wäscherei, gespickt mit schlechtem Schauspiel ist auf Dauer recht nervig. Der Versuch mit konstruierten und unglaubwürdigen Wendungen in der Geschichte das Ganze etwas interessanter zu machen scheitert ziemlich. Zum Glück ist das Buch gleichzeitig aber auch mit einigen Hape typischen Runninggags ausgestattet, so dass es immer wieder zu beschwichtigenden Schmunzlern kommt, oder sind das nur die Hormone?! Auf jeden Fall bekommt der Hape Fan dann doch noch das was er erwartet. Insgesamt aber leider kein Film, der nachhaltig im Gedächtnis bleibt.
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Kommentar von pufmps  04.09.2020 13:03 Uhr
Mrs. America
https://www.imdb.com/title/tt9244556/
Danke
The Boys (TV-Serie)  (2019)
Kommentar von pufmps  04.09.2020 12:50 Uhr
Staffel 2 startet am 04.09.2020 auf Amazon prime.
Kiss Me Kosher!  (2020)
Kommentar von F3rr3t  03.09.2020 22:41 Uhr
Schöner Film mit einem aber:
Hört irgendwann die Nazikeule auf...
Und dann wieder ein schönes Ende
Wildes Herz  (2017)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:19 Uhr
Positiv ist hervorzuheben, dass der Dokumentarfilm für einmal keine reine Heldenverehrung geworden ist und auch die Schandtaten nicht auslässt.
Sonst ein guter Film, der auch zeigt, wie unverständlich es ist, dass man eine wilde Punkband als gefährlicher einstuft als den Neonazi von Nebenan.

Ich hätte gerne auch mehr über deren musikalisches Schaffen erfahren.
Schade, dass diese Doku viel mehr ne One-Man Show geworden ist.
Die Getriebenen (TV)  (2020)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:16 Uhr
Damals natürlich richtig gehandelt.
Es wäre eine unverzeihliche humanitäre Katastrophe gewesen.
Eigentlich beschämend, dass sich die weltweite Lage nicht mal ansatzweis gebessert hat.
Da kann man nur Depressionen bekommen.

Stark ist, wie der Streifen Einblicke gewährt in die enorme Belastung der politischen Entscheidungsträger.
Der Fokus liegt hierbei auf der Perspektive der Kanzlerin, nach welcher der Film auf englisch auch gleich betitelt ist (*Merke').
Deren politische Weggefährten Gabriel, Seehofer und Söder kommen hierbei besonders schlecht weg (von Orbán und den "Patridioten" vom Verfassungsschutz ganz zu schweigen).

Eigenartig ist der plötzliche, unvermittelte Schluss.
Pompeii  (2014)
Kommentar von ayla  03.09.2020 14:12 Uhr
Etwas mehr Pompeii und weniger Gladiator 2.0 hätte ich schon erwartet.
Ich fand es schon ziemlich verwegen, wie man hier ganze Sequenzen, ja sogar Dialoge aus Ridley Scott's 'Gladiator' schamlos kopiert hat!
Natürlich haben die römischen Intrigen, die 'Brot & Spiele' auch hier ihren Reiz, aber die Figuren bleiben farblos und die Lovestory konstruiert.
Nur um die 90 Minuten zu füllen.

William Shakespears Romeo & Julia  (1997)
Kommentar von ayla  03.09.2020 10:45 Uhr
Die Hauptdarsteller machen es klasse.
DiCaprio war Ende 90er einfach der Überflieger.

Nun ja, mir war die Mischung aus alter Sprache und neuen, fast postmodernen Kulissen dann doch etwas zu komisch.
Claire Danes und Leonardo DiCaprio waren aber ein überzeugendes Paar.
Baz Luhrman ist einfach ein Genie! Wie später bei "Moulin Rouge" inszenierte er hier eine wilde Pop-Oper, die durch perfekte Ausstattung, einen genialen Soundtrack und starke Darsteller besticht.
Mülheim - Texas: Helge Schneider hier und dort  (2015)
Kommentar von ayla  03.09.2020 10:43 Uhr
Kam jetzt anlässlich zu seinem 65. Geburtstag.

"Sind die Kameras schnell genug? Kann ich die Rakete jetzt starten?"

Relativ sinnentfreite Doku über Helge Schneider.
Einige filmische Aufnahmen ohne Konzept zusammengeschnitten.

Aber es ist schon ein hoher Gewinn, Schneider mal privat bzw ihn abseits der Bühne auf diese Weise als Zuschauer zu sehen.
Es sind ehrliche Aufnhamen.

Solche Sachen würde ich mir auch über Otto Waalkes wünschen.
Aber den Privatmenschen Otto wird man glaube ich nie zu hören bekommen.
Tiger Girl  (2017)
Kommentar von ayla  03.09.2020 10:40 Uhr
*Ella Rumpf'
aus Ella wurde automatisch Jella ^^
Kommentar von Vielseher  03.09.20 00:59 Uhr
"Jella Haase" hat hier mitgespielt? Das ist mir völlig entgangen.
Undine  (2020)
Kommentar von Vielseher  03.09.2020 00:47 Uhr
Ohne etwas Spoilern geht es nicht.
Die Handlung hüpft und springt vor sich hin und vergisst dabei immer mal wieder die (fiktive) Logik. Unabhängig davon ob man einen an der Sage angenäherten oder einen davon völlig losgelösten Film erwartet; erfüllt wird beides nicht. Es verbleiben lediglich Handlungsfragmente, die man nun glauben kann, oder man lässt es einfach. Petzold wirft uns da (wieder einmal) Brocken hin, zu denen man sich dann lediglich seinen Teil denken soll. Der einzige (deutliche) Lichtblick ist das Wirken der beiden Hauptdarsteller, die nun abermals unter diesem Regisseur zusammenspielen können. Die anderen Figuren wie auch wesentliche Teile der Handlung bleiben dagegen recht blass. Undine teilt beispielsweise ihrem treulosen Freund, nachdem dieser sich trennen will, mit, dass sie ihn nun töten will/ muss, was dieser völlig wirkungslos zur Kenntnis nimmt. Dann begegnen sich die beiden „neuen“ Paare in der „menschenleeren“ (?) Stadt Berlin an einer zentralen Stelle und hieraus wird dann später noch ein Problem konstruiert, was nur an den Haaren herbeigezogen erscheint. Die Örtlichkeiten wechseln ständig, was weitere Fragen nach dem Sinn aufwirft. Der nunmehrige Ex-Freund will danach wieder die Beziehung mit Undine fortsetzen; lebt jedoch dann unmittelbar im Anschluss andernorts bei seiner „Neuen“, als wäre nichts gewesen. Undine weiß das offensichtlich alles und schreitet zur Tat; der eigentliche Grund hierfür bleibt - zu diesem Zeitpunkt - jedoch offen, zumal sie sich danach „einfach aus dem Staub macht“. Der „Neue“, der die Einzelheiten nicht weiß, gründet nun binnen kurzer Zeit eine Familie mit einer Arbeitskollegin, als gäbe es Undine nicht (mehr). Für mich war dieses ziemlich holprig, nicht ganz so schlimm, wie in „Phoenix“, aber immer noch recht dürftig.
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Kommentar von pufmps  01.09.2020 10:26 Uhr
I'm Thinking of Ending Things
https://www.imdb.com/title/tt7939766/
Danke
Jean Seberg - Against All Enemies  (2019)
Kommentar von Berlinoise  01.09.2020 09:56 Uhr
Marilyn Monroe, Maria Schell, Kristen Stewart:
Drei Damen, die die traurige Gemeinsamkeit haben, als Schauspielerinnen gnadenlos unterschätzt zu werden.
Bei Miss Stewart ist es die unsägliche Twilight-Saga, für die sie seit gefühlten Ewigkeiten gebasht wird.
Dabei wird gerne übersehen, dass sie schon davor als Kinderstar eine Jodie Foster in "Panic Room" gnadenlos an die Wand gespielt hat und danach fast ausschließlich hervorragende europäische Arthaus-Rollen gespielt hat.
"Seberg" dürfte nun die bisherige Rolle ihres Lebens sein und wenn es da nicht zumindest eine Oscar-Nominierung gibt, nun ja...
Herausragend ihre Darstellung der fragilen, gejagten Frau zwischen allen Fronten.
Dazu wunderschöne Kostüme und ein angenehm zurückhaltendes Drehbuch, welches die besonders dramatischen Stellen Sebergs Lebens (die Beerdigung ihres Kindes im gläsernen Sarg, ihren nie geklärten Tod, der nach jeglicher Logik kein Selbstmord gewesen sein KANN) nicht nur nicht ausschlachtet, sondern gar nicht erst erwähnt.
Für mich ein Meisterwerk.
Und möge bitte niemand mehr Miss Stewart als blasses Vampirliebchen mit nur einem Gesichtsausdruck bezeichnen.
Tipp:
Es dürfte hilfreich sein, sich vorab gegebenenfalls ein wenig in die Biografie und Filmografie Miss Sebergs einzulesen.
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Kommentar von pufmps  01.09.2020 01:07 Uhr
Schwarzach 23 und die Hand des Todes
https://www.imdb.com/title/tt3892870/
Danke
Defendor  (2009)
Kommentar von mountie  31.08.2020 22:17 Uhr
"Defendor" hat eigentlich die gleiche Grundprämisse wie schon "Kick-Ass". Nur das diesmal mehr Wert auf Drama-Elemente gelegt wurde, im Gegensatz zu den Action-Comedy-Teilen von oben genanntem Konkurrenz-Produkt.
Doch das Wort "Konkurrenz" mag hier ein bißchen zu hoch gegriffen sein. Denn von einem teuren Hollywood-Streifen ist dieses kanadische Filmchen doch noch ein ganzes Stück weit entfernt. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern soll nur ein Hinweis auf die Größe und den Aufwand dieser Produktion geben. WAS ich bemängeln muß, ist die Tatsache, das die Comedy-Variante mit Kick-Ass viel besser als Geschichte allgemein funktioniert hat. "Defendor" möchte irgendwo Drama sein, aber auch Gesellschaftskritik, Charakterstudie, oder Persiflage. So ganz kann sich der Film selbst nicht entscheiden. Denn er war letztendlich nicht wirklich witzig, oder dramatisch, oder reizt zum Nachdenken, und Unterhaltung bot er mir am Ende auch nur auf einem mittelmäßigen Niveau.
Woody Harrelson, in einer Ideal-Besetzung, ist zwar eine kleine Aufwertung wert, aber der Rest des Films ist unentschlossenes Mittelmaß, das am Ende einen ziemlich belanglosen Film abgibt. Außer Harrelsons Darstellung vom sympathisch-enthusiastischem Naivling bleibt nicht viel in Erinnerung. Mehr Konsequenz in eine bestimmte Richtung wäre wünschenswert gewesen, so aber bleibts bei einem belanglosen Filmchen zum Überspringen...
Tenet  (2020)
Kommentar von mountie  30.08.2020 23:43 Uhr
Meine Kinorückkehr, nach gezwungener Corona-Pause, fiel mit dem neuen Film von Stimmungskönig Christopher Nolan verdammt ordentlich aus!
"Tenet" liefert allein schon eine solch bombastische Soundkulisse ab, das ich heil froh bin, dieses Akustik-Erlebnis im voll aufgedrehten Kinosaal genossen zu haben. Doch auch die abgedrehte Story, von verschiedenen Personen und Dingen, die sich zur selben Zeit vor- und rückwärts durch die Zeit bewegen, bietet Liebhabern von "Inception" und Co. neuen, anspruchsvollen Science-Fiction-Diskussions-Stoff, der erneut eine sehr gute Mischung aus Heist-Movie und Agenten-Thriller ergibt. Ohne zuviel von der Geschichte zu verraten, ist wohl eine mehrmalige Sichtung nötig, um vollends hinter jedes Detail der komplexen Geschichte zu kommen. Denn Herr Nolan schon etwas dick auf, wenn es um den Techno-Babble und die physikalischen Erklärungen seines Science-Fiction-Elements geht. Doch wenn man das Prinzip einmal verstanden hat, bleibt so unglaublich viel Spielraum für Aha-Momente, und Szenen, die für den aufmerksamen Zuschauer, bei jedem Ansehen des Films für neue Erkenntnisse sorgen dürften.
"Tenet" fordert wahrlich etwas Auffassungsgabe vom Zuschauer. Denn um das gesamte Konstrukt zu begreifen, muß man sich auf das Science-Fiction-Element vollends einlassen, und es mindestens grob verstanden haben. Das könnte dem einen oder anderen Hau-drauf-Action-Enthusiasten durchaus schwer fallen, da Herr Nolan eine nicht un-komplexe Story erzählt. Doch selbst oberflächlich bleiben gute Darsteller, wuchtige Action, und eine bombastisch-gute Sounduntermalung. Fans, von der Norm abweichender Action-Stoffe, werden bei "Tenet" bestens bedient, und werden noch lange über die eine oder andere Szene diskutieren... Von mir gibt es eine klare Empfehlung!!
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Kommentar von KodyMonstah  30.08.2020 16:20 Uhr
Wu Assassins (Serie 2019)

https://www.imdb.com/title/tt8652642/?ref_=nv_sr_srsg_0

Thx!
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